Southdown
Das Southdown ist ein kompaktes, gedrungenes Fleischschaf, geschätzt für sein hochwertiges Lammfleisch, sein wolliges Gesicht und sein berühmt sanftes, gefügiges Wesen.
- Size
- Klein
- Lifespan
- 10–12 years
- Origin
- England
- Temperament
- Ruhig
Characteristics
Southdown colors and patterns
What each club's breed standard says about every Southdown color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
| Color or pattern | ASBA SOUTHDOWN |
|---|---|
| Schwarz | Disqualifizierend (“Black Sheep”) |
| Weiss | No ruling |
| Patterns | |
| Gefleckt | Fehler (“Black spots in the wool are discriminated against”) |
| Color or pattern | ASBA SOUTHDOWN | SOUTHDOWN SS |
|---|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“black”) | No ruling |
| Rosa | Fehler (“Solid pink is to be discriminated against”) | Nicht anerkannt (“Nostrils dark, not pink”) |
| Color or pattern | ASBA SOUTHDOWN | SOUTHDOWN SS |
|---|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“black”) | Standardgemäß (“Horn of hoof black”) |
| Weiss | Fehler (“Total white hooves are discriminated against”) | No ruling |
| Patterns | ||
| Längsgestreift | Standardgemäß (“black with a few white stripes”) | No ruling |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
- Fehler
- Named by the club's breed standard as a fault: the animal can be shown but is penalized.
- Disqualifizierend
- The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.
- Nicht anerkannt
- The club does not accept this color or pattern for the breed.
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Über das Southdown-Schaf
Das Southdown ist eine kleine, kompakte englische Fleischrasse mit feinfaserigem Lammfleisch, kurzen Beinen und einem ausgesprochen ruhigen Wesen.
Das Southdown zählt zu den ältesten britischen Down-Rassen und wurde auf den Kreidehügeln von Sussex in Südengland entwickelt. Es ist ein kleines, gedrungenes Schaf mit einem tiefen, breiten Rumpf auf kurzen Beinen. Die Wolle reicht bis über das Gesicht und die Beine hinunter, was der Rasse ihr typisches, wollig-mausbraunes bis graues Gesicht verleiht.
Gezüchtet wurde die Rasse in erster Linie für die Fleischproduktion. Southdown-Lämmer wachsen auf der Weide rasch heran und liefern einen feinfaserigen Schlachtkörper mit einem hohen Fleischanteil im Verhältnis zum Knochen. Ausgewachsene Auen bringen meist 55 bis 90 kg auf die Waage, Widder 90 bis 115 kg, womit die Rasse zu den kleineren unter den Fleischschafen zählt.
Das Wesen ist ein prägendes Merkmal. Southdowns gelten als sanft, gutmütig und leicht zu handhaben, weshalb die Rasse bei Kleintierhaltern, Hobbybetrieben und Familien mit ein paar Schafen beliebt ist. Aus dem traditionellen Typ wurde zudem eine Miniaturform herausgezüchtet, das Babydoll Southdown, das als Haustier sowie zur Beweidung von Obstgärten und Rebbergen gehalten wird.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Sussex, England |
| Grösse | Klein (Auen 55 bis 90 kg, Widder 90 bis 115 kg) |
| Lebenserwartung | 10 bis 12 Jahre |
| Gruppe / Rolle | Down-Rasse, Vaterrasse für Gebrauchskreuzungen und Fleischproduktion |
| Geeignet für | Kleintierhalter, Familien, gemischte Weideherden |
Für wen sich die Rasse eignet
Das Southdown passt zu Haltern, die auf begrenzter Fläche ein handliches, gutmütiges Schaf halten möchten. Die geringe Grösse macht das Hantieren einfacher als bei grösseren Nutzrassen, und das ruhige Wesen eignet sich für Einsteiger und Familienbetriebe. Ausserdem wird die Rasse als Vaterrasse eingesetzt: Widder werden mit grösseren Auen gekreuzt, um die Schlachtkörperqualität der Lämmer zu verbessern.
Geschichte und Herkunft
Das Southdown entstand auf den South Downs in Sussex, wurde um 1800 von John Ellman verfeinert und später als Grundlage vieler Down-Rassen in die ganze Welt exportiert.
Das Southdown trägt seinen Namen nach den South Downs, einer Kette von Kreidehügeln in Sussex im Süden Englands. Schafe dieses Grundtyps weideten dort schon seit Jahrhunderten und wurden geschätzt, weil sie auf kurzem Gras gediehen und durch dichten Verbiss den dünnen Boden verbesserten.
Die Rasse, wie man sie heute kennt, prägte John Ellman aus Glynde bei Lewes im späten achtzehnten und frühen neunzehnten Jahrhundert. Zwischen etwa 1780 und 1800 selektierte er auf ein kleineres, gedrungeneres, früh ausreifendes Tier mit guten Fleischeigenschaften und vereinheitlichte den Typ. Damit gehört das Southdown zu den ersten systematisch verbesserten britischen Schafrassen.
Im Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts wurde das Southdown zur Grundlage für zahlreiche weitere Down- und Fleischrassen, darunter das Hampshire, das Suffolk, das Oxford und das Shropshire. Züchter wie Jonas Webb aus Babraham führten diese Verbesserungsarbeit fort und exportierten Tiere in grossem Umfang.
Die Rasse gelangte nach Nordamerika, Australien, Neuseeland und in weitere Länder, wo sie zum Aufbau lokaler Fleischschafbestände beitrug. Aus dem kleineren traditionellen Typ entstand später das Babydoll Southdown, das in den USA als kompakte Linie erhalten blieb, nachdem sich die kommerziellen Herden zunehmend grösseren Tieren zuwandten.
Erscheinungsbild und Rassestandard
Das Southdown ist ein kleines, tiefrumpfiges Schaf mit kurzen Beinen, einem wolligen, mausbraunen Gesicht und einem dichten Vlies aus mittelfeiner weisser Wolle.
Das Southdown hat eine kompakte, runde Linienführung. Der Rumpf ist tief und breit, mit geradem Rücken, gut gewölbten Rippen und einer breiten, kräftig bemuskelten Hinterhand. Die Beine sind kurz und stehen gut auseinander. Auen wie Widder sind von Natur aus hornlos.
Der Kopf ist kurz und breit mit einer breiten Stirn. Wolle bedeckt das Gesicht und reicht die Beine hinunter, wobei die sichtbare Haut an Gesicht und Beinen meist mausbraun bis grau gefärbt ist. Die Ohren sind klein und mit kurzer Wolle bedeckt.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Grösse | Etwa 50 bis 65 cm Widerristhöhe |
| Gewicht | Auen 55 bis 90 kg, Widder 90 bis 115 kg |
| Fell | Dichtes Vlies, mittelfeine Wolle mit rund 23 bis 29 Mikron |
| Farben | Weisse Wolle, Gesicht und Beine mausbraun bis grau |
| Augen | Dunkel, in einem breiten, wollbedeckten Gesicht |
Fell und Farben
Das Vlies ist kurz, dicht und fein- bis mittelfaserig, mit einer Stapellänge von etwa 4 bis 6 cm und einem typischen Jahresertrag von 1 bis 1,5 kg pro Aue. Die Wolle ist weiss, während Gesicht, Ohren und Unterschenkel die für die Rasse typische graubraune Färbung zeigen. Die Babydoll-Linie zeigt dasselbe Muster in kleinerem Rahmen und wird zudem in einer schwarzen Variante gezüchtet.
Wesen und Verhalten
Southdowns sind ruhige, freundliche und gutmütige Schafe, die sich leicht handhaben lassen und sich für Familien, Kleintierhalter und Einsteiger eignen.
Das Southdown ist vor allem für sein ruhiges, ausgeglichenes Temperament bekannt. Die Rasse gilt als freundlich, sanft und gutmütig, und einzelne Tiere werden bei regelmässigem Kontakt oft zutraulich und lassen sich gut annähern. Diese Gutmütigkeit ist einer der Hauptgründe, weshalb die Rasse für Erstbesitzer und Familienherden empfohlen wird.
Im Umgang mit Menschen sind Southdowns meist gelassen und lassen sich leicht treiben; Handling, Schur und Routinepflege nehmen sie mit wenig Aufhebens hin. Sie sind nicht schreckhaft und bleiben bei vertrauten Betreuungspersonen ruhig. Fremden gegenüber verhalten sie sich eher gleichmütig als nervös.
Als Herdentier fühlt sich das Southdown in Gesellschaft anderer Schafe am wohlsten und sollte nicht einzeln gehalten werden, was auch der Schweizer Tierschutzverordnung zur Gruppenhaltung von Schafen entspricht. Es verträgt sich gut mit anderem Weidevieh und ist umgänglich genug, um die Weide mit Ziegen, Pferden oder Rindern zu teilen. Widder sind meist einfacher zu handhaben als jene grösserer Rassen, sollten aber während der Deckzeit trotzdem mit der üblichen Vorsicht behandelt werden.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 4 |
| Energie | 2 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Lautstärke | 2 |
| Fellverlust | 1 |
Pflege und Haltung
Southdowns benötigen gute Weiden, jährliche Schur, regelmässige Klauen- und Parasitenpflege sowie einen einfachen Unterstand; ihre geringe Grösse erleichtert die tägliche Handhabung.
Southdowns sind robuste, pflegeleichte Schafe, die auf Gras gut gedeihen. Ihr kleiner Rahmen und ihr ruhiges Wesen machen das tägliche Hantieren, Treiben und Behandeln einfacher als bei grösseren Rassen.
Fellpflege
- Einmal jährlich scheren, meist im späten Frühling, um das ganze Vlies zu entfernen
- Klauen alle 6 bis 10 Wochen oder nach Bedarf schneiden, damit sie nicht überwachsen
- Wolle an Gesicht und Hinterteil auf Verschmutzung prüfen, da diese Fliegen anlockt
- Das Vlies sauber und trocken halten, um Haut- und Parasitenproblemen vorzubeugen
Bewegung
- Täglich Zugang zur Weide zum Grasen und Bewegen bieten
- Weideflächen rotieren, um die Grasqualität zu erhalten und den Wurmbefall zu begrenzen
- Genügend Platz zum freien Laufen und Grasen lassen, was Gewicht und Klauen in gutem Zustand hält
Umgebung
Southdowns kommen mit verschiedenen Klimazonen zurecht und vertragen kühl-feuchtes britisches Wetter gut, benötigen aber trockenen Untergrund, um ihre Klauen zu schonen. Ein einfacher, dreiseitig geschlossener Unterstand oder Stall schützt vor Starkregen, Wind und sommerlicher Hitze. Eine sichere Einzäunung ist unerlässlich, wobei ein gewöhnlicher Weidezaun dank der kurzen Beine meist ausreicht, um sie sicher einzugrenzen.
Ernährung und Fütterung
Southdowns kommen mit gutem Gras und Heu gut zurecht; Kraftfutter ist erst in der späten Trächtigkeit, Laktation und Lämmermast nötig, dazu ständiger Zugang zu Wasser und Mineralstoffen.
Gras bildet die Grundlage der Southdown-Ernährung. Auf guter Weide benötigen ausgewachsene, nicht tragende Schafe oft kaum mehr als Raufutter, frisches Wasser und ein geeignetes Mineralstoffergänzungsmittel. Im Winter oder bei knappem Graswuchs wird qualitativ gutes Heu zugefüttert. Kraftfutter (Getreide) kommt nur dazu, wenn der Energiebedarf steigt, etwa in der späten Trächtigkeit, während der Laktation oder bei der Mast von Lämmern für den Verkauf.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Erhaltung (Aue) | Weidegang plus 1 bis 2 kg Heu bei knappem Gras | Freie Weide |
| Späte Trächtigkeit | Raufutter plus 0,25 bis 0,5 kg Kraftfutter | 1 bis 2 |
| Laktierende Aue | Raufutter plus 0,5 bis 1 kg Kraftfutter | 2 |
| Wachsendes Lamm | Raufutter plus Kraftfutter nach Bedarf | 2 bis 3 |
Leckerlis und Ergänzungsfutter
Bieten Sie einen speziell für Schafe geeigneten Mineralleckstein oder loses Mineralfutter mit niedrigem Kupfergehalt an. Sorgen Sie für ständigen Zugang zu sauberem, frischem Wasser. Kleine Mengen Gemüse oder Obst können gelegentlich gegeben werden, doch jede Futterumstellung sollte schrittweise erfolgen, um Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Pansenübersäuerung zu vermeiden.
Gesundheit und Lebenserwartung
Southdowns sind meist robust und werden 10 bis 12 Jahre alt; auf Klauenfäule, innere Parasiten und Fliegenmadenbefall gilt es besonders zu achten.
Das Southdown ist eine robuste, lange etablierte Rasse ohne bedeutende rassespezifische Erkrankungen. Bei guter Haltung erreichen Auen häufig ein Alter von 10 bis 12 Jahren und bleiben über weite Strecken dieser Zeit produktiv. Die meisten Gesundheitsprobleme der Rasse sind die üblichen Anliegen jedes Weideschafs und keine vererbten Mängel. Wegen des kompakten, kurzbeinigen Körperbaus sollte die Körperkondition beobachtet werden, damit die Tiere auf nährstoffreicher Weide nicht übergewichtig werden.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Klauenfäule | Lahmheit, übel riechende Klaue, Gehunlust | Tritt bei nassem Untergrund auf; rasch schneiden und behandeln |
| Innere Parasiten | Gewichtsverlust, Durchfall, schlechtes Fell | Mit Weiderotation und gezieltem Entwurmen begegnen |
| Fliegenmadenbefall | Unruhe, verschmutzte Wolle, Maden im Vlies | Am häufigsten in warmen Monaten; Hinterteil sauber halten |
| Blähungen oder Pansenübersäuerung | Geschwollene linke Flanke, Fressunlust, Unwohlsein | Oft durch plötzliches Getreide oder saftiges Weidegras |
Vorbeugende Pflege
- Routinemässige Impfungen wie den Clostridienschutz nach tierärztlicher Empfehlung planen
- Regelmässig Kotproben auf Wurmeier untersuchen lassen und nur bei Bedarf entwurmen
- Klauen in regelmässigen Abständen schneiden und kontrollieren
- Jährlich scheren und verschmutzte Wolle entfernen, um das Risiko für Fliegenmadenbefall zu senken
- Mineralstoffe mit niedrigem Kupfergehalt anbieten und die Körperkondition beobachten
Zucht und Aufzucht von Lämmern
Southdown-Auen werden mit etwa 7 bis 12 Monaten zuchtreif, tragen rund 147 Tage und bringen meist ein oder zwei Lämmer zur Welt, die dank Muttermilch und Gras rasch heranwachsen.
Southdowns sind saisonale Brunsttiere, die im Herbst decken, damit die Lämmer in gemässigten Klimazonen im Frühling zur Welt kommen. Weibliche Lämmer können bereits mit etwa 7 bis 12 Monaten zuchtreif sein, doch viele Halter warten, bis die Aue vollständig ausgewachsen ist, bevor sie erstmals gedeckt wird. Die Trächtigkeit dauert rund 147 Tage, also knapp fünf Monate.
Das Ablammen verläuft meist unkompliziert, begünstigt durch die moderate Lammgrösse und den ausgeprägten Mutterinstinkt der Rasse. Auen kümmern sich aufmerksam um ihre Lämmer und geben reichlich Milch, während die Lämmer kräftig sind und rasch wachsen. Meist kommen ein oder zwei Lämmer zur Welt, wobei Zwillinge bei ausgewachsenen, gut genährten Auen häufig vorkommen.
Widder werden häufig als Vaterrasse eingesetzt und mit grösseren Auenrassen gekreuzt, um den Kreuzungslämmern mehr Bemuskelung und eine frühere Mastreife zu verleihen. Jungtiere werden meist im Alter von 12 bis 16 Wochen abgesetzt und wachsen danach auf guter Weide weiter.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife (Aue) | 7 bis 12 Monate |
| Trächtigkeit | Rund 147 Tage |
| Wurfgrösse | 1 bis 2 Lämmer |
| Absetzalter | 12 bis 16 Wochen |
| Decksaison | Herbst (saisonal) |
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Southdown-Schaf betreffen Grösse, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Wie gross wird ein Southdown-Schaf?
Das Southdown ist eine kleine Rasse. Auen wiegen meist zwischen 55 und 90 kg, Widder zwischen 90 und 115 kg, bei einer Widerristhöhe von rund 50 bis 65 cm auf kurzen Beinen.
Wie ist das Wesen des Southdown?
Southdowns sind ruhig, freundlich und gutmütig. Sie lassen sich leicht handhaben und werden bei regelmässigem Kontakt oft zutraulich, weshalb sie bei Familien und Einsteigern beliebt sind.
Ist die Haltung von Southdowns aufwendig?
Nein. Es sind robuste, grasbasiert gehaltene Schafe, die jährliche Schur, regelmässiges Klauenschneiden, Parasitenkontrolle und einen einfachen Unterstand benötigen. Ihre geringe Grösse erleichtert die tägliche Handhabung im Vergleich zu grösseren Rassen.
Wie alt werden Southdown-Schafe?
Bei guter Haltung erreicht ein Southdown häufig ein Alter von 10 bis 12 Jahren.
Eignen sich Southdowns für kleine Betriebe oder Einsteiger?
Ja. Die handliche Grösse, das sanfte Wesen und die unkomplizierten Geburten machen sie gut geeignet für Kleinbetriebe, Hobbyhaltungen und Erstbesitzer. Sie müssen jedoch zusammen mit anderen Schafen gehalten werden.
Wofür werden Southdowns genutzt?
Sie sind in erster Linie eine Fleischrasse und liefern feinfaseriges, gut bemuskeltes Lammfleisch. Widder dienen auch als Vaterrasse für grössere Auen, und die kleinere Babydoll-Southdown-Linie wird als Haustier sowie zur Beweidung von Obstgärten und Rebbergen gehalten.
Sind Southdown-Schafe leicht zu finden?
Das Southdown ist eine etablierte Rasse, die in Grossbritannien, Nordamerika, Australien, Neuseeland und andernorts gehalten wird; Zuchttiere sind über Zuchtverbände und registrierte Züchter in vielen Regionen erhältlich.