Lacaune
Das Lacaune ist ein robustes französisches Milchschaf, berühmt für die gehaltvolle Milch, die für den Roquefort-Käse verwendet wird, mit einem ruhigen und sanftmütigen Wesen.
- Size
- Mittel
- Lifespan
- 8–12 years
- Origin
- Frankreich
- Temperament
- Fügsam
Characteristics
Lacaune-Schaf im Überblick
Das Lacaune ist ein mittelgrosses französisches Milchschaf, dessen Milch für den Roquefort verwendet wird; ruhiges Wesen und hohe Leistungswerte prägen die Rasse.
Das Lacaune ist ein Hausschaf aus Südfrankreich und die wichtigste Rasse hinter dem Roquefort-Käse. Gehalten wird es vor allem wegen der Milch, wobei über die Jahre zusätzlich eine eigene Fleischlinie herausgezüchtet wurde. Unter den Milchschafrassen zählt das Lacaune weltweit zu den zahlenmässig stärksten, und der grösste Teil der Mutterschafe im Roquefort-Gebiet gehört dieser Rasse an.
Innerhalb der Rasse werden zwei Linien unterschieden. Der Milchtyp (lait) wird auf hohe Milchleistung gezüchtet und beliefert die Käsereien, der Fleischtyp (viande) auf Wachstum und Schlachtkörperqualität. Optisch ähneln sich beide Linien: weisser Kopf, weitgehend wollfreie Kopf- und Beinpartien und ein Vlies, das sich auf den Rumpf konzentriert. Hornlosigkeit ist bei beiden Geschlechtern die Regel.
Geschätzt wird das Lacaune für seine Genügsamkeit und seine Fähigkeit, auch karge Weiden in einem heissen, trockenen Klima zu nutzen. Die Mutterschafe sind aufmerksame Mütter mit guter Milchleistung, und die Rasse passt sich sowohl der extensiven Weidehaltung als auch einer modernen Milchschafwirtschaft an.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Herkunft | Frankreich (Region Lacaune, Département Tarn) |
| Grösse | Mittelgross |
| Lebenserwartung | 8 bis 12 Jahre |
| Nutzungsrichtung | Milchschaf (daneben eine Fleischlinie) |
| Geeignet für | Extensive Weidehaltung und Milchproduktion; ruhig im Umgang |
Für wen sich das Lacaune eignet
Das Lacaune passt zu Betrieben, die auf Milchproduktion und Käseherstellung setzen, sowie zu Weidebetrieben in einem warmen, trockenen Klima. Sein gutmütiges Wesen macht die tägliche Handhabung und das zweimalige Melken gut machbar. Die Fleischlinie eignet sich für Halter, die ein robustes, weidetaugliches Lamm suchen. Wer eine gehörnte Rasse oder ein besonders wollreiches Vlies sucht, findet das bei dieser Rasse nicht.
Geschichte und Herkunft
Das Lacaune stammt aus den Hügeln von Lacaune in Südfrankreich und wurde im 19. und 20. Jahrhundert zur wichtigsten Milchschafrasse für die Roquefort-Produktion weiterentwickelt.
Ihren Namen trägt die Rasse nach der Stadt und den Hügeln von Lacaune im südfranzösischen Département Tarn. Im südlichen Massif Central werden seit Jahrhunderten Schafe gehalten, die die Kalkplateaus und Hochlagen der Gegend abweiden. Die Milch der ortsansässigen Herden ging in die Höhlen von Roquefort-sur-Soulzon, wo der Käse reifte, und dieser Handel gab den Schafen der Region von früh an einen klaren wirtschaftlichen Zweck.
Im Verlauf des 19. Jahrhunderts kreuzten und selektionierten Züchter der Region die lokalen Bergschafe gezielt, um ein einheitlicheres und leistungsfähigeres Tier zu erhalten. Aus diesem Prozess ging das heutige Lacaune hervor: eine weissköpfige, hornlose Rasse, die sowohl für das Klima als auch für die Milchnutzung geeignet ist.
Im 20. Jahrhundert teilte sich die Zucht in zwei Selektionslinien. Der Milchtyp wurde über organisierte Leistungsprüfungen und Programme zur künstlichen Besamung auf Milchmenge und Melkbarkeit verbessert, was die durchschnittliche Leistung deutlich steigerte. Der Fleischtyp wurde unabhängig davon auf Wachstum und Schlachtkörperform selektioniert. Beide Linien gehen auf denselben regionalen Ursprungsbestand zurück.
Heute ist das Lacaune das vorherrschende Milchschaf im Roquefort-Gebiet und hat sich weit über Frankreich hinaus verbreitet. Seine Genetik wird in vielen Ländern zur Verbesserung einheimischer Milchschafherden eingesetzt, wodurch die Rasse zu einer der am weitesten verbreiteten Milchschafrassen überhaupt geworden ist.
Aussehen und Rassestandard
Das Lacaune ist ein mittelgrosses, hornloses, weisses Schaf mit unbewolltem Kopf und unbewollten Beinen sowie mittelfeiner Wolle am Rumpf.
Das Lacaune ist ein Schaf mit klaren Linien und mittlerem Rahmen. Kopf und Beine sind weitgehend unbewollt und tragen kurzes weisses Haar, was dem Tier ein gepflegtes Erscheinungsbild verleiht. Sowohl Mutterschafe als auch Widder sind hornlos. Der Körper ist ausgewogen gebaut mit einer geraden Rückenlinie; der Milchtyp wirkt eher kantig und auf Leistung ausgerichtet, während der Fleischtyp breiter und muskulöser ausfällt. Die Ohren sind mittellang und werden seitlich abstehend getragen.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Grösse | Etwa 70 bis 80 cm Widerristhöhe (Widder grösser) |
| Gewicht | Mutterschafe rund 65 bis 75 kg, Widder rund 80 bis 100 kg |
| Vlies | Mittelfeine Wolle am Rumpf, unbewollter Kopf und unbewollte Beine mit weissem Haar |
| Farbe | Weiss |
| Augen | Dunkel |
Vlies und Farbe
Das Vlies ist weiss und mittelfein, es bedeckt den Rumpf, während Kopf, Unterschenkel und Bauch wollfrei bleiben. Da die Rasse in erster Linie wegen Milch und Fleisch gehalten wird, ist die Wolle ein Nebenprodukt und das Vlies fällt entsprechend leicht aus. Der unbewollte Kopf- und Beinbereich hält das Tier im warmen Klima seiner Ursprungsregion kühler und erleichtert sowohl das Melken als auch die Kontrolle der Tiere.
Wesen und Verhalten
Das Lacaune ist ruhig, gutmütig und fügsam, wodurch der tägliche Umgang und das Melken unkompliziert bleiben.
Das Lacaune hat ein ausgeglichenes, gleichmässiges Wesen. Es ist ruhig und fügsam, und Herden lassen sich ohne grossen Aufwand bewegen und handhaben, was in einem Milchbetrieb von Vorteil ist, wenn die Tiere zweimal täglich durch den Melkstand gehen. Die Rasse gilt als gutmütig und arbeitsam in dem Sinn, dass die Mutterschafe gleichmässig Milch geben und ihre Lämmer gut aufziehen.
Im Umgang mit Menschen werden Lacaune-Mutterschafe, die an regelmässige Handhabung gewöhnt sind, ruhig und kooperativ. Als Herdentier halten sie zusammen und reagieren gut auf feste Abläufe, weshalb eine konsequente Betriebsführung sie gelassen hält. Anderen Nutztieren gegenüber verhalten sie sich in der Regel friedlich. Widder brauchen, wie bei jeder Schafrasse, während der Deckzeit einen umsichtigen Umgang. Die Rasse zeigt ein ausgeprägtes Muttertierverhalten, wobei die Mutterschafe ihre Lämmer in den ersten Lebenstagen aufmerksam betreuen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 3 |
| Energie | 3 |
| Lernfähigkeit | 3 |
| Lautstärke | 2 |
| Fellwechsel | 2 |
Pflege und Haltung
Das Lacaune ist genügsam und weidebasiert, braucht gute Weideflächen, regelmässige Vlies- und Klauenpflege sowie Wetterschutz; während der Melksaison ist zusätzliche Aufmerksamkeit gefragt.
Fellpflege
- Einmal jährlich scheren, in der Regel vor der wärmsten Zeit der Saison.
- Klauen regelmässig kontrollieren und schneiden, um Lahmheit vorzubeugen.
- Ein Parasitenmanagement auf Basis von Kotuntersuchungen und tierärztlicher Beratung führen.
- Den unbewollten Kopf- und Beinbereich auf Verletzungen, Zecken oder Hautprobleme prüfen.
- Bei Milchschafen das Euter sauber halten und auf Anzeichen einer Euterentzündung (Mastitis) achten.
Bewegung
- Täglichen Zugang zur Weide bieten; die Rasse ist auf aktive Futtersuche im Freien ausgelegt.
- Genügend Auslauf auf unebenem oder abschüssigem Gelände ermöglichen, was der Herkunft der Rasse entspricht.
- Die Weideflächen im Umtrieb nutzen, um die Futterqualität zu erhalten und den Parasitendruck zu senken.
- Die Tiere nicht über längere Zeit auf kleinen, kahlen Flächen halten.
Umgebung
Ursprünglich an ein warmes, trockenes Klima angepasst, kommt das Lacaune auch mit Sommerhitze gut zurecht, braucht aber Schatten und Schutz vor Starkregen, Wind und Kälte. In der Schweiz gehaltene Herden nehmen vielerorts an der traditionellen Sömmerung teil und ziehen für die Sommermonate auf die Alp, eine seit Langem etablierte Praxis in der hiesigen Schafhaltung. Für Ablammung, Melken und schlechtes Wetter braucht es trockene, gut belüftete Stallungen. Die Schweizer Tierschutzverordnung schreibt für Schafe unter anderem regelmässigen Auslauf und einen angemessenen Witterungsschutz vor, was bei der Stall- und Weideplanung zu berücksichtigen ist. Sauberes Wasser muss jederzeit verfügbar sein, wobei der Bedarf bei laktierenden Mutterschafen deutlich steigt. Eine sichere, gut unterhaltene Umzäunung hält die Herde beisammen und schützt sie vor Raubtieren.
Ernährung und Fütterung
Das Lacaune kommt am besten mit hochwertigem Raufutter und Weidegang zurecht; Milchschafe und Lämmer brauchen zusätzlich Energie, Eiweiss, Wasser und Mineralstoffe.
Gras und konserviertes Raufutter wie Heu oder Silage bilden die Grundlage der Lacaune-Fütterung. Auf guter Weide decken nichttragende, güste Mutterschafe ihren Bedarf weitgehend allein über den Weidegang. In der späten Trächtigkeit, während der Laktation und bei starkem Lämmerwachstum steigt der Energie- und Eiweissbedarf, weshalb üblicherweise Kraftfutter zugefüttert wird, besonders bei leistungsstarken Milchschafen. Ein loses Mineralstoff- und Salzleckangebot deckt Spurenelemente ab, die auf der Weide fehlen können.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Erhaltung (güstes Mutterschaf) | Raufutter nach Bedarf, etwa 1,5 bis 2 kg Trockensubstanz | Weidegang plus 1 Kontrolle der Zufütterung |
| Späte Trächtigkeit | Raufutter plus 0,3 bis 0,7 kg Kraftfutter | 1 bis 2 |
| Laktierendes Milchschaf | Raufutter plus 0,7 bis 1,5 kg Kraftfutter | 2, meist rund ums Melken |
| Aufzuchtlamm | Milch oder Lammaufzuchtfutter, danach Raufutter plus Kraftfutter | 2 bis 3 |
Leckerlis und Ergänzungsfutter
Zusatzfütterung massvoll halten. Kleine Mengen unbedenklichen Gemüses oder speziell für Schafe hergestellter Leckerlis eignen sich für Training und Handling, sollten aber nur einen kleinen Teil der Ration ausmachen. Ein schafspezifisches Mineralfutter anbieten und bei Selen- oder anderen Spurenelementmängeln im lokalen Boden die tierärztliche Empfehlung befolgen.
Gesundheit und häufige Erkrankungen
Das Lacaune ist robust und wird in der Regel 8 bis 12 Jahre alt; die grössten Gesundheitsthemen sind Parasiten, Klauenprobleme und die Eutergesundheit bei Milchschafen.
Das Lacaune ist grundsätzlich robust und an die extensive Weidehaltung angepasst; bei guter Betreuung erreichen die Tiere üblicherweise ein Alter von 8 bis 12 Jahren. Die meisten Gesundheitsprobleme sind typisch für Weide- und Milchschafe im Allgemeinen und keine rassespezifischen Schwächen. Eine gute Fütterung, konsequente Parasitenkontrolle, Klauenpflege und Euterhygiene decken den grössten Teil des routinemässigen Bedarfs ab.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Innere Parasiten (Würmer) | Gewichtsverlust, Durchfall, Blutarmut, schlechter Allgemeinzustand | Mittels Kotproben (Eizahlbestimmung) und Weiderotation steuern |
| Moderhinke / Lahmheit | Hinken, Geruch, Ablösen des Klauenhorns | Klauen schneiden und Untergrund trocken halten; rasch behandeln |
| Mastitis (Euterentzündung) | Heisses oder geschwollenes Euter, auffällige Milch, Fressunlust | Hauptrisiko bei Milchschafen; Hygiene im Melkstand einhalten |
| Trächtigkeitstoxikose | Schwäche gegen Ende der Trächtigkeit, Fressunlust, Taumeln | Hängt mit Energiemangel zusammen; Fütterung in der Spätträchtigkeit anpassen |
| Fliegenmadenbefall | Unruhe, verschmutzte Wolle, Maden im Vlies | Hinterpartie sauber halten; in den warmen Monaten vorbeugend behandeln |
Vorbeugende Massnahmen
- Einen mit der Tierärztin oder dem Tierarzt festgelegten Impf- und Entwurmungsplan einhalten.
- Klauen regelmässig kontrollieren und bei Bedarf schneiden.
- Die Körperkondition über den gesamten Produktionszyklus hinweg beobachten.
- Eine gute Melkhygiene pflegen, um die Eutergesundheit zu schützen.
- Neuzugänge vor der Eingliederung in die Herde in Quarantäne halten.
Zucht und Aufzucht
Lacaune-Mutterschafe werden im ersten Lebensjahr zuchtreif, tragen rund fünf Monate und bringen meist ein bis zwei Lämmer, die früh abgesetzt werden, damit die Milch in die Produktion fliesst.
Lacaune-Mutterschafe erreichen in der Regel innerhalb des ersten Lebensjahres die Zuchtreife; je nach Wachstum und Betriebsführung lammen viele im Alter von etwa einem bis zwei Jahren zum ersten Mal. Die Paarung erfolgt meist saisonal, wobei die Widder gezielt zur Herde gelassen werden, damit die Ablammung auf einen geplanten Zeitpunkt fällt. Die Trächtigkeit dauert etwa fünf Monate. Meist werden ein oder zwei Lämmer geboren, und bei gut versorgten Mutterschafen sind Zwillinge häufig.
Mutterschafe kümmern sich aufmerksam um ihre Lämmer und geben reichlich Milch. In Milchbetrieben werden Lämmer oft vergleichsweise früh abgesetzt, damit die Milch des Mutterschafs in den Melkstand und damit in die Käseproduktion fliesst; die Lämmer werden dann mit Milchaustauscher oder festem Futter aufgezogen. Bei fleischbetonter Haltung bleiben die Lämmer länger beim Mutterschaf, um das Wachstum zu fördern. Die Selektion in der Milchlinie legt Gewicht auf Milchmenge, Melkbarkeit und Euterform, während die Fleischlinie auf Wachstum und Schlachtkörpermerkmale ausgerichtet ist. In eingetragenen Milchschafherden wird künstliche Besamung breit eingesetzt, um verbessertes Erbgut zu verbreiten.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Etwa 1 bis 2 Jahre |
| Deckzeit | Saisonal (Zusammenführung meist im Herbst) |
| Trächtigkeit | Etwa 5 Monate (rund 147 Tage) |
| Wurfgrösse | Meist 1 bis 2 Lämmer |
| Absetzen | In Milchbetrieben oft früh, zugunsten der Milchproduktion |
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Lacaune-Schaf drehen sich um Grösse, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Wie gross wird ein Lacaune-Schaf?
Es ist eine mittelgrosse Rasse. Mutterschafe wiegen etwa 65 bis 75 kg, Widder rund 80 bis 100 kg, bei einer Widerristhöhe von ungefähr 70 bis 80 cm.
Wie ist das Wesen des Lacaune-Schafs?
Ruhig, gutmütig und fügsam. Die Rasse lässt sich unaufgeregt handhaben und eignet sich dadurch gut für das tägliche Melken und die laufende Herdenarbeit.
Ist die Haltung eines Lacaune-Schafs aufwendig?
Es ist eine robuste Weiderasse mit mässigem Pflegeaufwand: jährliches Scheren, regelmässige Klauen- und Parasitenkontrolle sowie Schutz vor Witterungsextremen. Milchschafe brauchen während der Laktation zusätzliches Futter und eine gute Euterhygiene.
Wie alt wird ein Lacaune-Schaf?
Bei guter Betreuung etwa 8 bis 12 Jahre, wobei leistungsstarke Mutterschafe in kommerziellen Herden oft schon früher ausgemerzt werden.
Wofür wird das Lacaune-Schaf genutzt?
In erster Linie für Milch. Es ist die wichtigste Rasse hinter dem Roquefort-Käse, daneben gibt es eine eigene Fleischlinie für die Lammproduktion.
Für wen eignet sich das Lacaune-Schaf am besten?
Für Betriebe, die auf Milch- oder Käseproduktion setzen, sowie für Weidebetriebe in einem warmen, trockenen Klima. Die Fleischlinie eignet sich für Betriebe, die ein robustes, weidetaugliches Lamm suchen.
Ist das Lacaune-Schaf auch ausserhalb Frankreichs leicht erhältlich?
Es zählt zu den weltweit am stärksten verbreiteten Milchschafrassen, und seine Genetik wird international genutzt, weshalb die Verfügbarkeit in vielen Regionen gut ist. Ausserhalb grosser Milchschafgebiete, auch in der Schweiz, kann die Zahl lokaler Züchter jedoch begrenzt sein.