
Der West Highland White Terrier ist eine freundliche, selbstbewusste schottische Rasse, deren strahlend weiĂźes Fell und temperamentvoller Charme ihn zu einem beliebten Begleiter machen.
Wie das Fell des West Highland White Terrier aufgebaut ist und was das fĂĽr die Pflege bedeutet.
Vorsicht: Das Fell eines West Highland White Terrier sollte getrimmt statt geschoren werden.
Ein Drahthaarfell soll an der Wurzel ausgezupft werden, sobald das Haar reif zum Lösen ist. Eine Schermaschine kappt es stattdessen auf halber Länge und lässt die weiche Unterwolle stehen. Das Ergebnis ist ein Fell, das schlaff und verblasst nachwächst; die wetterfeste Struktur kehrt erst zurück, wenn das Haar erneut getrimmt wird.
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Der West Highland White Terrier ist ein kleiner, robuster Terrier aus Schottland mit weissem Doppelfell und selbstbewusstem, freundlichem Wesen.
Der West Highland White Terrier, meist einfach Westie genannt, ist ein kleiner Arbeitsterrier aus Schottland. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von rund 25 bis 28 cm und ein Gewicht von 6,8 bis 9,1 kg. Auffallend sind das reinweisse Doppelfell, die dunklen Augen und die aufrecht stehenden Ohren. Ursprünglich wurde die Rasse zur Jagd auf Ratten, Füchse und anderes Kleinwild unter der Erde eingesetzt, und dieser Hintergrund ist im wachen, unternehmungslustigen Wesen bis heute spürbar.
Westies sind freundlich und gutmütig, dabei zeigen sie den forschen, selbstbewussten Zug, der für Terrier typisch ist. Sie hängen an ihren Bezugspersonen und wollen am liebsten überall dabei sein, wo im Haushalt etwas läuft. Trotz der geringen Grösse treten sie selbstsicher auf und wirken selten ängstlich. Tägliche Bewegung und ein wenig Kopfarbeit halten den Hund ausgeglichen.
Die Rasse passt in ganz unterschiedliche Wohnsituationen, von der Stadtwohnung bis zum Haus mit Garten, sofern regelmässige Spaziergänge und Gesellschaft dazugehören. Das weisse Fell braucht konsequente Pflege, damit es sauber bleibt und keine Knoten bildet. Bei einer Lebenserwartung von 13 bis 15 Jahren begleitet ein Westie seine Familie über viele Jahre.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Herkunft | Schottland |
| Grösse | Klein (ca. 25 bis 28 cm, 6,8 bis 9,1 kg) |
| Lebenserwartung | 13 bis 15 Jahre |
| Gruppe / Aufgabe | Terrier, ursprünglich Jäger auf Kleinwild |
| Geeignet für | Familien und aktive Einzelpersonen, die täglich Zeit für Spaziergänge und Fellpflege haben |
Ein Westie passt zu Halterinnen und Haltern, die einen kleinen, robusten Hund mit eigenem Charakter suchen und keinen ruhigen Schosshund erwarten. Gut geeignet sind Personen, die viel zu Hause sind oder den Hund mitnehmen können, denn er mag keine langen Stunden allein. Wer Zeit für regelmässiges Bürsten und gelegentliches Trimmen beim Hundesalon einplant, hält das Fell in gutem Zustand. Mit Kindern und anderen Haustieren kommt die Rasse gut zurecht, wenn sie gemeinsam aufwachsen, wobei der Jagdtrieb kleine Tiere zum Verfolgen reizen kann.
Der West Highland White Terrier entstand im schottischen Hochland aus kleinen weissen Terriern zur Schädlingsbekämpfung und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts anerkannt.
Der West Highland White Terrier stammt aus dem westlichen Hochland Schottlands, wo kleine, zähe Terrier auf Bauernhöfen und Gütern gehalten wurden, um Ratten, Füchse, Dachse und anderes Kleinwild in Schach zu halten. Diese Arbeitsterrier aus der Gegend um Argyll teilen ihre Abstammung mit mehreren schottischen Rassen, darunter der Cairn Terrier, der Scottish Terrier und der Dandie Dinmont Terrier.
Die weisse Farbe wurde bewusst gefördert. Einer verbreiteten Überlieferung zufolge setzte sich die Familie Malcolm von Poltalloch für weisse Hunde ein, nachdem ein dunkler, sandfarbener Terrier bei der Jagd mit Wild verwechselt und erschossen worden war. Ein helles Fell liess den Hund im unwegsamen Gelände und im Unterholz besser erkennen, was solche Unfälle verhindern sollte. Aus diesem Grund trug die Rasse zeitweise die Namen Poltalloch Terrier und Roseneath Terrier, nach einem weiteren Gut, das an ihrer Entwicklung beteiligt war.
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts festigte sich die Rasse als eigenständiger Typ. Sie wurde in Schottland und England unter mehreren Namen ausgestellt, bevor sich die Bezeichnung West Highland White Terrier durchsetzte. Der britische Kennel Club erkannte die Rasse im ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts an, weitere Länder folgten kurz danach. In der Schweiz vertritt die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) als nationaler Dachverband die anerkannten Rassehunde, darunter auch den West Highland White Terrier.
Im Lauf des 20. Jahrhunderts wandelte sich der Westie vom Arbeitshund auf dem Bauernhof zum beliebten Begleit- und Ausstellungshund, ohne seinen kompakten Körperbau und sein forsches Wesen zu verlieren. Er zählt heute zu den bekannteren Terrierrassen weltweit.
Der West Highland White Terrier ist ein kleiner, kompakter Hund mit reinweissem Doppelfell, dunklen Augen, schwarzer Nase und kleinen aufrechten Ohren.
Der Westie ist ein kleiner, ausgewogen gebauter Terrier, dessen kompakter Körper für harte Arbeit ausgelegt ist. Der Rumpf ist tief, die Beine sind kurz, aber kräftig, was dem Hund ein stämmiges, ebenmässiges Erscheinungsbild verleiht. Der runde Kopf wird selbstbewusst getragen und wird von kleinen, spitzen, aufrecht stehenden Ohren ergänzt. Die dunklen, tiefliegenden Augen und die schwarze Nase heben sich klar vom weissen Fell ab. Die Rute ist kurz und rübenförmig, wird aufrecht getragen, jedoch nicht über den Rücken gerollt.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Grösse | Ca. 25 bis 28 cm Schulterhöhe |
| Gewicht | Ca. 6,8 bis 9,1 kg |
| Fell | Doppelfell: hartes, glattes Deckhaar ĂĽber weicher, dichter Unterwolle |
| Farben | Nur Weiss |
| Augen | Dunkel, mittelgross, recht weit auseinanderstehend |
Das Fell ist das prägende Merkmal der Rasse. Das Deckhaar ist hart und glatt, etwa 5 cm lang, und liegt über einer weichen, dichten Unterwolle, die vor Witterung schützt. Zugelassen ist ausschliesslich Weiss, andere Abzeichen sieht der Standard nicht vor. Vereinzelt zeigt sich an den Haarspitzen ein leichter weizenfarbener Schimmer, der bei der Pflege meist reduziert wird. Für Ausstellungshunde eignet sich das Trimmen von Hand am besten, um die harte Struktur zu erhalten, während viele Halterinnen und Halter im Alltag zur Schere greifen, was das Fell mit der Zeit weicher macht.
Der West Highland White Terrier ist freundlich, selbstbewusst und temperamentvoll, anhänglich zur Familie und gegenüber Fremden und Kleintieren oft wachsam und lautstark.
Der Westie verbindet ein freundliches, gutmütiges Wesen mit der für Terrier typischen Portion Mut. Er ist selbstbewusst und lebhaft, interessiert sich rasch für alles, was um ihn herum passiert, und tritt eher aufgeschlossen als schüchtern auf. Innerhalb der eigenen Familie zeigt sich die Rasse anhänglich und will am Alltag teilhaben, folgt Personen von Zimmer zu Zimmer und beteiligt sich gerne am Spiel.
Fremden gegenüber verhält sich ein Westie meist wachsam und aufmerksam. Er meldet Besuch und schlägt bei ungewohnten Geräuschen an, was ihn trotz der geringen Grösse zu einem brauchbaren Wachhund macht. Frühe Sozialisierung hilft, damit er neue Personen gelassen begrüsst, statt auf jedes Geräusch zu reagieren.
Mit anderen Hunden zeigt sich die Rasse oft gesellig, wobei manche Tiere gegenüber Artgenossen desselben Geschlechts bestimmt auftreten können. Der ausgeprägte Jagdtrieb ist der wichtigste Punkt im Umgang mit anderen Haustieren: Ratten, Mäuse und ähnliche Kleintiere können eine Verfolgungsjagd auslösen, weshalb Haushalte mit Kaninchen, Nagern oder vergleichbaren Tieren die Zusammenführung sorgfältig gestalten sollten. Viele Westies leben dagegen problemlos mit Katzen zusammen, mit denen sie aufgewachsen sind. Kindern gegenüber ist die Rasse in der Regel verspielt und tolerant und kommt am besten mit Kindern zurecht, die sanft mit ihr umgehen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 4 |
| Energie | 4 |
| Erziehbarkeit | 3 |
| Bellfreudigkeit | 4 |
| Fellverlust | 2 |
Der West Highland White Terrier braucht regelmässiges Bürsten und periodisches Trimmen, tägliche Bewegung sowie Gesellschaft und geistige Beschäftigung.
Der Westie zählt zu den Rassen mit mittlerem Pflegeaufwand. Das Doppelfell haart wenig, verlangt aber eine konsequente Pflege, und die weisse Farbe zeigt Schmutz schnell, weshalb regelmässiges Reinigen wichtig ist. An die Wohnungsgrösse stellt der Hund kaum Ansprüche, solange Bewegung und Zuwendung stimmen.
Die Rasse eignet sich sowohl für die Wohnung als auch fürs Einfamilienhaus, sofern der Hund täglich rauskommt und nicht über längere Zeit allein bleibt. Ein sicher eingezäunter Garten ist von Vorteil, da Westies gerne graben und Kleintieren nachjagen. Dank des Doppelfells kommt die Rasse mit unterschiedlichem Klima zurecht, sollte aber weder grosser Hitze noch starker Kälte über längere Zeit ausgesetzt werden. In mehreren Kantonen ist zudem ein obligatorischer Hundekurs für neue Halterinnen und Halter vorgeschrieben, was sich auch für die Eingewöhnung eines Westies gut nutzen lässt.
Der West Highland White Terrier kommt mit einem vollwertigen Futter für kleine Rassen gut zurecht, das abgemessen auf zwei Mahlzeiten täglich verteilt wird.
Ein vollwertiges, ausgewogenes Futter für kleine Rassen passt gut zum Westie. Da der Hund klein und futterinteressiert ist, sollte die Menge abgemessen statt frei zugänglich gefüttert werden, denn Übergewicht belastet Gelenke und Haut. Wichtig ist eine hochwertige Proteinquelle sowie eine Rezeptur, die zu Lebensphase und Aktivitätsgrad des Hundes passt. Frisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Gemäss Herstellerangabe für Wachstum, angepasst an den Körperzustand | 3 bis 4 |
| Erwachsener Hund | Ca. 90 bis 150 g Trockenfutter, je nach Gewicht und Aktivität | 2 |
| Senior | Etwas reduzierte Kalorienmenge entsprechend der geringeren Aktivität | 2 |
Leckerli sollten höchstens etwa 10 Prozent der Tagesration ausmachen und von der eigentlichen Futtermenge abgezogen werden, damit es nicht zu Überfütterung kommt. Kleine Trainingsleckerli eignen sich gut, da die Rasse intelligent und futterfreudig ist. Bei einer vollwertigen Ernährung braucht ein Westie in der Regel keine Nahrungsergänzung, wobei eine Tierärztin oder ein Tierarzt bei Haut- und Fellproblemen zu Omega-3-Fettsäuren oder bei älteren Hunden zu Gelenkpräparaten raten kann. Jede Ergänzung sollte vorher mit der Tierarztpraxis besprochen werden.
Der West Highland White Terrier ist meist robust und wird 13 bis 15 Jahre alt, neigt aber zu bestimmten Haut-, Gelenk- und weiteren erblichen Erkrankungen.
Der West Highland White Terrier gilt als grundsätzlich gesunde Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 13 bis 15 Jahren. Wie bei jeder Rassehundepopulation gibt es jedoch gewisse Veranlagungen, die man kennen sollte. Hautprobleme gehören zu den häufigsten Anliegen, daneben wird die Rasse mit mehreren erblichen Erkrankungen in Verbindung gebracht, auf die verantwortungsvolle Zuchtstätten testen.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Atopische Dermatitis | Juckreiz, Rötung, wiederkehrende Haut- und Ohrenentzündungen | Bei der Rasse häufig; tierärztlich behandelbar |
| Legg-Calvé-Perthes-Erkrankung | Lahmheit der Hinterhand, Schmerzen bei jungen Hunden | Betrifft das Hüftgelenk; oft ist eine Operation nötig |
| Patellaluxation | HĂĽpfender Gang, zeitweise Lahmheit hinten | Reicht von leicht bis operationsbedĂĽrftig |
| Lungenfibrose (Westie-Lungenerkrankung) | Husten, verminderte Belastbarkeit, erschwerte Atmung | Fortschreitend; meist bei älteren Hunden |
| Globoidzell-Leukodystrophie | Zittern, Schwäche, Koordinationsstörungen bei jungen Hunden | Erblich; DNA-Test verfügbar |
Der West Highland White Terrier ist intelligent, aber eigenständig, weshalb kurze, konsequente und belohnungsbasierte Trainingseinheiten von klein auf am besten wirken.
Der Westie lernt rasch und ist klug, doch als Terrier bringt er einen eigenen Kopf mit und gehorcht nicht einfach, um zu gefallen. Erfolgreich ist ein Training, das konsequent, positiv und abwechslungsreich bleibt. Kurze Einheiten halten die Aufmerksamkeit besser als lange Übungsblöcke, und Futterbelohnungen wirken bei dieser Rasse zuverlässig. Frühe Sozialisierung mit Menschen, Hunden und Alltagssituationen hilft gegen übermässiges Bellen und Misstrauen. Dem Rückruf lohnt es sich, besondere Aufmerksamkeit zu widmen, denn der starke Jagdtrieb kann den Hund draussen von der Bezugsperson wegziehen.
West Highland White Terrier werden im ersten bis zweiten Lebensjahr zuchtreif, bekommen meist zwei bis fĂĽnf Welpen pro Wurf und sollten nur nach Gesundheitsuntersuchung verpaart werden.
Verantwortungsvolle Zucht beim West Highland White Terrier beginnt mit gesundheitlich untersuchten Elterntieren. Da die Rasse Risiken für erbliche Erkrankungen wie die Globoidzell-Leukodystrophie und Gelenkprobleme trägt, senken Voruntersuchungen und, wo verfügbar, DNA-Tests die Gefahr, solche Probleme an die Welpen weiterzugeben. Zuchtverantwortliche warten in der Regel, bis eine Hündin körperlich und im Wesen ausgereift ist, statt sie beim frühestmöglichen Zeitpunkt zu decken.
Die Läufigkeit der Hündin tritt in der Regel etwa zweimal im Jahr auf. Die Trächtigkeit dauert bei Hunden rund 63 Tage ab der Befruchtung. Würfe dieser Rasse fallen meist klein aus, häufig zwei bis fünf Welpen. Die Geburt sollte mit tierärztlicher Begleitung geplant werden, und die Zuchtstätte muss bereit sein einzugreifen, falls eine kleine Hündin Schwierigkeiten hat.
Bei der Aufzucht kommt es auf eine saubere, warme Wurfkiste und die engmaschige Beobachtung von Hündin und Welpen in den ersten Wochen an. Die Welpen öffnen die Augen nach etwa zwei Wochen und werden ab der dritten bis vierten Woche allmählich entwöhnt. Früher, behutsamer Kontakt mit Alltagsgeräuschen und -eindrücken im Haushalt legt den Grundstein für das selbstbewusste Wesen der Rasse. Welpen bleiben normalerweise mindestens bis zur achten Lebenswoche bei Mutter und Wurfgeschwistern.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Ca. 6 bis 12 Monate (Zuchteinsatz später) |
| Läufigkeit | Etwa zweimal jährlich |
| Trächtigkeit | Rund 63 Tage |
| Typische Wurfgrösse | 2 bis 5 Welpen |
| Entwöhnung | Ca. 3 bis 4 Wochen, abgeschlossen mit 7 bis 8 Wochen |
| Abgabe an neue Familie | FrĂĽhestens mit 8 Wochen |
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Häufige Fragen zum West Highland White Terrier betreffen Grösse, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Er ist eine kleine Rasse mit einer Schulterhöhe von etwa 25 bis 28 cm und einem Gewicht von rund 6,8 bis 9,1 kg im Erwachsenenalter.
Westies sind freundlich, gutmütig und selbstbewusst mit dem forschen Zug eines Terriers. Sie sind anhänglich zur Familie, aufmerksam gegenüber Fremden, oft lautstark und haben einen ausgeprägten Trieb, Kleintieren nachzujagen.
Der Aufwand ist mittel. Das weisse Doppelfell braucht zwei- bis dreimal wöchentlich Bürsten sowie regelmässiges Trimmen oder Scheren, dazu kommen tägliche Bewegung und Gesellschaft. Ansonsten ist die Rasse anpassungsfähig und von handlicher Grösse.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 13 bis 15 Jahren, was vergleichsweise hoch ist. Regelmässige tierärztliche Kontrollen und ein gesundes Gewicht unterstützen ein langes Leben.
Ja. Westies passen zu Familien, Einzelpersonen und Wohnungshaltung, solange tägliche Spaziergänge, Fellpflege und Zuwendung sichergestellt sind. Mit Kindern und Haustieren, mit denen sie aufwachsen, kommen sie meist gut zurecht.
Sie gelten als wachsam und bellfreudig und schlagen bei Besuch oder ungewohnten Geräuschen an. Frühe Sozialisierung und konsequentes Training helfen, das Bellen im Rahmen zu halten.
Die Rasse ist gut etabliert und über seriöse Zuchtstätten erhältlich, die ihre Hunde gesundheitlich untersuchen lassen; daneben vermitteln rassespezifische Tierschutzorganisationen auch erwachsene Hunde und ältere Welpen.