
Der Samojede ist eine freundliche, lächelnde sibirische Rasse, bekannt für sein sanftes Wesen, seinen verspielten Geist und seine gesellige Menschenliebe.
Wie das Fell des Samojede aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Samojede sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Hinweis: Ein Samojede stößt seine Unterwolle in starken Schüben ab.
Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.
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Der Samojede ist ein mittelgrosser Schlittenhund aus Sibirien mit dichtem weissem Fell, freundlichem Wesen und einer Lebenserwartung von 12 bis 14 Jahren.
Der Samojede ist eine mittelgrosse Spitzrasse mit Ursprung in Sibirien, wo er bei den samojedischen Völkern lebte und arbeitete. Kennzeichnend sind das dichte weisse Fell, dunkle Augen und die nach oben gezogenen Mundwinkel, die dem Hund seinen typischen Gesichtsausdruck geben, oft als Samojedenlächeln bezeichnet. Ausgewachsene Tiere messen am Widerrist meist zwischen 48 und 60 cm und wiegen rund 16 bis 29 kg.
Der Samojede wurde zum Jagen, zum Hüten von Rentieren und zum Ziehen von Schlitten eingesetzt und schlief oft mitten unter den Menschen, für die er arbeitete. Dieser enge Kontakt prägte einen Hund, der freundlich, sanft und stark auf Menschen bezogen ist. Die Rasse bleibt lebhaft und verspielt und kommt mit langem Alleinsein schlecht zurecht.
Das Fell ist die anspruchsvollste Eigenschaft der Rasse. Es handelt sich um ein echtes Doppelfell, das stark haart und das ganze Jahr über regelmässiges Bürsten braucht. Wer einen Samojeden hält, sollte von Anfang an mit viel Fellpflege und täglicher Bewegung rechnen.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Russland (Sibirien) |
| Grösse | Mittelgross |
| Lebenserwartung | 12 bis 14 Jahre |
| Gruppe / Rolle | Arbeitshund (Schlittenzug, Hüten, Begleitung) |
| Verträglichkeit | Familien, Kinder und andere Hunde bei guter Sozialisierung |
Der Samojede passt zu aktiven Haushalten, die ihm Gesellschaft, Bewegung und regelmässige Fellpflege bieten können. Er ist ein geselliger Hund, der am Alltag teilhaben will, und eignet sich deshalb für Leute, die viel zu Hause sind oder den Hund mitnehmen können. Weniger geeignet ist er für alle, die ein pflegeleichtes Fell oder einen ruhigen, unabhängigen Hund suchen.
Der Samojede stammt aus Sibirien, wo die nomadischen samojedischen Völker ihn zum Hüten von Rentieren und Schlittenziehen einsetzten, bevor er im späten 19. Jahrhundert nach Westeuropa gelangte.
Der Samojede verdankt seinen Namen den samojedischen Völkern Nordsibiriens, die die Hunde über Jahrhunderte in einer der kältesten bewohnten Regionen der Erde hielten. Die Hunde hüteten Rentiere, zogen Schlitten, halfen bei der Jagd und wärmten ihre Halter nachts. Weil diese Gemeinschaften auf die Hunde angewiesen waren und eng mit ihnen zusammenlebten, wurde Aggression gegenüber Menschen nie in die Blutlinie gezüchtet.
Die Rasse arbeitete über weite Teile der sibirischen Tundra verteilt. Das dichte weisse Fell und die Ausdauer machten sie für lange Wegstrecken über Schnee und Eis bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt geeignet. In der Arbeitspopulation kamen die Fellfarben Weiss, Creme und Biskuit vor.
Forschungsreisende brachten Samojeden im späten 19. Jahrhundert aus Sibirien nach Europa; wegen ihrer Zugkraft und Kältetoleranz wurden sie auf Polarexpeditionen eingesetzt. Von dort gelangte die Rasse nach England, wo frühe Züchter sie im Westen etablierten. Der englische Liebhaber Ernest Kilburn-Scott gilt oft als Wegbereiter der Rasse in Grossbritannien.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Samojede von den grossen Kennelclubs anerkannt und verbreitete sich nach Nordamerika und darüber hinaus. In der Schweiz betreut die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) die Rassezucht im Rahmen des schweizerischen Hundezuchtwesens. Heute wird der Samojede vor allem als Begleit- und Ausstellungshund gehalten, wobei manche Halter ihn weiterhin für Schlittenfahrten und andere Arbeitsaufgaben ausbilden.
Der Samojede ist ein mittelgrosser weisser Spitz mit dichtem Doppelfell, aufrechten Ohren, über dem Rücken getragener Rute und dunklen, tiefliegenden Augen.
Der Samojede zeigt die klassische Spitz-Silhouette: einen keilförmigen Kopf, aufrecht stehende Dreiecksohren, eine tiefe Brust und eine buschige Rute, die über dem Rücken getragen wird. Der Körper ist etwas länger als hoch, und der Hund bewegt sich mit einem leichten, raumgreifenden Trab. Rüden sind in der Regel grösser und stärker befellt als Hündinnen.
Das auffälligste Merkmal ist das sogenannte Samojedenlächeln, das durch die nach oben gezogenen Mundwinkel entsteht. Diese Form ist nicht bloss ein optisches Detail: Die hochgezogenen Lefzen verhindern übermässiges Sabbern, wodurch bei Kälte weniger Eis im Gesicht entsteht.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Grösse | Rüden 53 bis 60 cm; Hündinnen 48 bis 53 cm |
| Gewicht | Rüden 20 bis 29 kg; Hündinnen 16 bis 23 kg |
| Fell | Dichtes Doppelfell: hartes, gerades Deckhaar über weicher, dichter Unterwolle |
| Farben | Weiss, Creme, Biskuit sowie Weiss-Biskuit |
| Augen | Dunkel, mandelförmig, weit auseinanderstehend |
Das Deckhaar ist gerade und steht vom Körper ab, während die Unterwolle weich und dicht ist. Zugelassen sind die Farben Weiss, Creme, Biskuit sowie Kombinationen aus Weiss und Biskuit. An den Haarspitzen zeigt das Fell einen leichten Silberschimmer. Die Rasse haart das ganze Jahr über gleichmässig und wirft ein- bis zweimal jährlich stark die Unterwolle ab, wobei grosse Mengen loser Haare ausfallen.
Samojeden sind freundliche, sanfte und gesellige Hunde, die sich eng an Menschen binden, gut mit Kindern und anderen Hunden auskommen und eher bellen als aggressiv reagieren.
Der Samojede ist freundlich, sanft und verspielt und hängt stark an seiner Familie. Er wurde dafür gezüchtet, mitten unter Menschen zu leben, und blüht auf, wenn er am Familienalltag teilnehmen darf. Mit Kindern kommt die Rasse in der Regel gut aus, und mit anderen Hunden verträgt sie sich meist, besonders bei früher Sozialisierung.
Als Wachhund taugt der Samojede kaum. Er begrüsst Fremde lieber, als sie zu verjagen, und ist deshalb als Beschützer wenig verlässlich, auch wenn er durch Bellen durchaus Alarm schlägt. Samojeden sind lautfreudige Hunde und bellen, heulen und geben verschiedenste Laute von sich, besonders bei Langeweile oder wenn sie allein gelassen werden.
Ohne Gesellschaft oder Auslauf kann ein Samojede unruhig werden und Schäden anrichten. Dieselbe Intelligenz und Energie, die ihn einst zu einem tüchtigen Arbeitshund machten, verlangt heute nach geistiger und körperlicher Beschäftigung. Frühe Sozialisierung und feste Tagesabläufe unterstützen einen ausgeglichenen erwachsenen Hund.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 4 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Lautstärke | 4 |
| Haarausfall | 5 |
Samojeden brauchen häufiges Bürsten, tägliche Bewegung und regelmässigen Kontakt zur Familie; das dichte Fell und die hohe Geselligkeit machen sie zu einer pflegeintensiven Rasse.
Der Samojede kommt gut mit Kälte zurecht und bevorzugt ein kühleres Klima. Bei warmem Wetter braucht er Schatten, frisches Wasser und Aufmerksamkeit, damit er nicht überhitzt. Am wohlsten fühlt sich die Rasse drinnen bei der Familie statt allein draussen, und sie ist am zufriedensten, wenn sie einen grossen Teil des Tages in Menschennähe verbringen kann.
Samojeden gedeihen mit einer vollwertigen, ausgewogenen Ration, die auf Lebensphase und Aktivitätslevel abgestimmt ist und in abgemessenen Portionen für ein gesundes Gewicht sorgt.
Ein Samojede sollte eine vollwertige und ausgewogene Ration erhalten, die auf seine Lebensphase abgestimmt ist, ob Welpe, erwachsener Hund oder Senior. Aktive und arbeitende Hunde brauchen mehr Kalorien als weniger bewegte Haustiere, weshalb sich die Futtermenge am Körperzustand des einzelnen Hundes orientieren sollte statt an einer festen Zahl. Portionen abmessen und je nach Gewicht und Aktivität anpassen.
Ein schlankes Gewicht schont die Gelenke des Samojeden und verringert die Belastung des Körpers über die Jahre. Frisches Wasser sollte immer zugänglich sein, was bei einem stark befellten Hund im Sommer besonders wichtig ist.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Gemäss Wachstumsangabe des Herstellers | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | Gemäss Wachstumsangabe des Herstellers | 2 bis 3 |
| Erwachsen | Rund 150 bis 250 g Trockenfutter (produktabhängig) | 2 |
| Senior | Je nach Aktivität nach unten angepasst | 2 |
Leckerli sollten höchstens rund zehn Prozent der Tageskalorien ausmachen, um Übergewicht zu vermeiden. Die meisten Hunde mit einer vollwertigen Ration brauchen keine zusätzlichen Präparate. Gelenk-, Haut- oder Fellergänzungsmittel vorher mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt besprechen.
Samojeden sind meist robust und werden 12 bis 14 Jahre alt, neigen aber zu bestimmten erblichen Erkrankungen wie Hüftdysplasie und einer rassetypischen Nierenerkrankung.
Der Samojede gilt allgemein als gesunde Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 12 bis 14 Jahren. Wie bei vielen Rassehunden bestehen gewisse erbliche Risiken, weshalb verantwortungsvolle Züchter ihre Zuchttiere darauf untersuchen lassen. Käuferinnen und Käufer sollten nach den Gesundheitstests der Elterntiere fragen.
Die Rasse ist mit einer erblichen Nierenerkrankung namens Samojeden-Glomerulopathie verbunden, die die Nieren betrifft und bei Rüden schwerer verläuft. Auch Augen- und Gelenkerkrankungen kommen bei der Rasse vor.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Hüftdysplasie | Steifheit, Lahmen, Bewegungsunlust | Zuchttiere untersuchen lassen; Hund schlank halten |
| Samojeden-Glomerulopathie | Vermehrter Durst, Gewichtsverlust, nachlassende Nierenfunktion | Erblich; verläuft bei Rüden schwerer |
| Progressive Retinaatrophie | Nachtblindheit, nachlassendes Sehvermögen | DNA- und Augentests verfügbar |
| Hypothyreose | Gewichtszunahme, Antriebslosigkeit, Fellveränderungen | Mit täglicher Medikation behandelbar |
| Diabetes mellitus | Vermehrter Durst und Harndrang, Gewichtsverlust | Erfordert tierärztliche Betreuung |
Samojeden sind klug, aber eigenständig; sie lernen am besten mit früher, konsequenter, belohnungsbasierter Erziehung und viel Abwechslung, die sie bei der Sache hält.
Der Samojede ist intelligent und lernt rasch, hat aber einen eigenständigen Zug aus seiner Vergangenheit als Arbeitshund geerbt. Bei eintönigen Übungen verliert er schnell das Interesse und entscheidet mitunter selbst, ob sich ein Befehl zu befolgen lohnt. Erziehung funktioniert am besten konsequent, positiv und abwechslungsreich genug, um die Aufmerksamkeit des Hundes zu halten.
Frühe Sozialisierung ist wichtig: Wird ein Welpe an Menschen, andere Hunde und neue Umgebungen gewöhnt, wächst er zu einem selbstsicheren, ausgeglichenen erwachsenen Hund heran. Da die Rasse lautfreudig ist, hilft es zudem, ein Ruhesignal zu üben und Bellen eher über Auslastung und Gesellschaft als über Strafe zu steuern.
Samojeden erreichen die Zuchtreife im zweiten Lebensjahr, tragen die Welpen rund neun Wochen aus und bringen typischerweise vier bis sechs Welpen pro Wurf.
Samojeden reifen körperlich langsam, weshalb verantwortungsvolle Züchter meist warten, bis eine Hündin gut im zweiten Lebensjahr steht, bevor sie zur Zucht eingesetzt wird; so bleibt Zeit, alle Gesundheitstests abzuschliessen. Hüft-, Augen- und rassespezifische DNA-Tests beider Elterntiere helfen, erbliche Probleme im Wurf zu verringern, einschliesslich der rassetypischen Nierenerkrankung.
Die Tragzeit bei Hunden dauert rund 63 Tage, etwas mehr als neun Wochen. Samojeden-Würfe umfassen meist vier bis sechs Welpen, wobei die Wurfgrösse schwankt. Die Welpen kommen mit weichem Fell zur Welt, das mit dem Wachstum dichter wird; das erwachsene Doppelfell entwickelt sich über die ersten Monate und Jahre.
In den ersten Wochen stehen die Fürsorge der Mutter, Wärme und eine stetige Gewichtszunahme der Welpen im Vordergrund. Ab einem Alter von wenigen Wochen beginnen Züchterinnen und Züchter mit sanftem Handling und Sozialisierung, damit die Welpen an Menschen gewöhnt sind, bevor sie meist mit rund acht Wochen oder später in ihr neues Zuhause ziehen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Meist nach etwa 18 bis 24 Monaten |
| Tragzeit | Rund 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgrösse | 4 bis 6 Welpen |
| Absetzen | Rund 6 bis 8 Wochen |
| Empfohlene Gesundheitstests | Hüften, Augen und rassespezifisches DNA-Screening |
AMICUS deckt die Meldepflicht ab; das Gratis-Profil von United Pet Club haelt Ihren Hund der Rasse Samojede auch jenseits der Grenze auffindbar.
Wer in der Schweiz mit einem Hund lebt, kennt AMICUS: Chip beim Tierarzt, Meldung in der nationalen Datenbank, bevor der Hund drei Monate alt ist oder den Halter wechselt. So weit das Gesetz, auch fuer Ihren Hund der Rasse Samojede. Was AMICUS nicht leistet, ist ein Eintrag, der im Ausland antwortet; genau dort setzt das Gratis-Profil von United Pet Club an. Registrieren Sie Ihren Hund in ein paar Minuten.
Der Chip Ihres Hundes ist seit dem dritten Monat gesetzt und gemeldet; dass seine Nummer auch ausserhalb der Schweiz zu Ihnen fuehrt, uebernimmt niemand fuer Sie. Melden Sie den Mikrochip gratis im Lebenszeitplan: alle Marken werden angenommen, ein Umzug wird kostenlos nachgefuehrt, und der Eintrag antwortet auf Scans rund um die Uhr. Eroeffnen Sie Ihr Gratis-Konto und schliessen Sie beides heute ab.
Eroeffnen Sie gratis ein Konto bei United Pet Club, erfassen Sie die Angaben zu Ihrem Hund samt Foto und speichern Sie. Das Profil bleibt lebenslang gratis und ergaenzt die AMICUS-Meldung des Tierarztes.
Erfassen Sie die 15-stellige Chipnummer mit Adresse und Telefonnummer in Ihrem Gratis-Konto. Der Lebenszeitplan nimmt jede Marke an und verrechnet fuer Nachfuehrungen nie etwas.
Ja: Jeder Hund muss gechippt und in AMICUS gemeldet sein, bevor er drei Monate alt ist oder den Halter wechselt. Der United-Pet-Club-Eintrag kommt gratis dazu, damit die Nummer auch im Ausland antwortet.
Nichts, keinen Rappen. Profil, Chip-Meldung und alle Nachfuehrungen sind im Gratis-Lebenszeitplan enthalten.
Häufige Fragen zu Grösse, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung und Familientauglichkeit des Samojeden.
Der Samojede ist mittelgross. Rüden messen etwa 53 bis 60 cm und wiegen rund 20 bis 29 kg, Hündinnen messen etwa 48 bis 53 cm und wiegen rund 16 bis 23 kg.
Samojeden sind freundlich, sanft, verspielt und gesellig. Sie binden sich eng an ihre Familie, kommen meist gut mit Kindern und anderen Hunden aus und begrüssen Fremde in der Regel herzlich, statt sie zu bewachen.
Es ist eine pflegeintensive Rasse. Das dichte Doppelfell braucht mehrmals wöchentliches Bürsten, während des Haarwechsels täglich, und der Hund braucht ein bis zwei Stunden Bewegung sowie regelmässige Gesellschaft, um zufrieden zu sein.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 12 bis 14 Jahren. Regelmässige tierärztliche Betreuung, ein gesundes Gewicht und Tests auf rassetypische Erkrankungen unterstützen ein langes Leben.
Ja. Ihr sanftes, menschenbezogenes Wesen macht sie zu guten Begleitern für aktive Familien, die Gesellschaft, Bewegung und Fellpflege bieten können. Weniger geeignet sind sie für Haushalte, die über lange Stunden leer stehen.
Ja. Sie haaren das ganze Jahr über gleichmässig und werfen ein- bis zweimal jährlich stark die Unterwolle ab, wenn grosse Mengen loser Haare ausfallen und der Bürstaufwand steigt.
Nicht wirklich. Sie sind Fremden gegenüber freundlich und eignen sich schlecht als Wachhunde, auch wenn sie lautfreudig sind und durch Bellen Alarm schlagen.