United Pet Club
Redbone Coonhound — a Gross, Ausgeglichen Hund breed originating in Vereinigte Staaten

Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist ein ausgeglichener, auffallend roter Schweisshund, bekannt für seinen eifrigen Jagdtrieb und sein liebenswürdiges Familienwesen.

Size
Gross
Lifespan
12–15 years
Origin
Vereinigte Staaten
Temperament
Ausgeglichen
Standard colors
Rot
Key Traits
AusgeglichenFreundlichArbeitsamAktivStimmfreudig

Characteristics

Energy Level2
Trainability2
Good With Kids3
Good With Pets2
Grooming Needs5

Coat and grooming

How the Redbone Coonhound coat is built, and what that means when you groom it.

Fellschichten
Einfaches Fell
Fellstruktur
Glatt
Fellänge
Kurz
Haarwechsel
Mässiger Haarverlust

Redbone Coonhound colors and patterns

What each club's breed standard says about every Redbone Coonhound color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.

Breed standards describe the Redbone Coonhound in Rot. Standard patterns: Einfarbig.

Fell: rulings by club
Color or patternUKCAKC
RotStandardgemäss (“Solid red preferred”)Standardgemäss (“Red”)
AlbinoDisqualifizierend (“Albinism”)No ruling
Patterns
EinfarbigStandardgemäss (“Solid red preferred”)Standardgemäss (“Solid red preferred”)
Augen: rulings by club
Color or patternUKCAKC
BraunStandardgemäss (“brown to hazel in color, with the darker color preferred”)No ruling
DunkelbraunNo rulingStandardgemäss (“Dark brown to hazel in color, dark preferred”)
HaselnussbraunStandardgemäss (“brown to hazel in color”)Standardgemäss (“Dark brown to hazel in color”)
GelbNo rulingFehler (“Yellow eyes”)
Nase: rulings by club
Color or patternUKCAKC
SchwarzStandardgemäss (“Black in color, fully pigmented”)Standardgemäss (“black in color, never pink”)
RosaNo rulingFehler (“never pink”)

What the rulings mean

Standardgemäss
Described by the club's breed standard.
Fehler
Named by the club's breed standard as a fault: the animal can be shown but is penalized.
Disqualifizierend
The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.

Color changes

How a Redbone Coonhound's colors can change over its life.

  • Schwarzchanges toSchneenase

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

  • Schwarzchanges toRosa

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

Sources

Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.

Über den Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist ein amerikanischer Laufhund mit einheitlich rotem Fell, ausgeglichenem Wesen und ausgeprägtem Jagdtrieb. Er passt zu aktiven Haushalten mit viel Zeit für Bewegung.

Der Redbone Coonhound ist ein mittelgrosser bis grosser Laufhund, den man in den USA für die Jagd auf Waschbären und grössere Wildarten gezüchtet hat. Als einziger Coonhound trägt er ein durchgehend rotes Fell, ein Merkmal, das ihn von den übrigen amerikanischen Coonhound-Rassen unterscheidet. Rüden erreichen meist eine Widerristhöhe von 22 bis 27 Zoll und wiegen zwischen 45 und 70 Pfund.

Zuhause gilt die Rasse als freundlich und ausgeglichen, im Feld dagegen bleibt der Arbeitstrieb hoch. Redbones jagen über die Fährte, arbeiten gerne im Rudel und melden einen Fund mit lautem Bellen oder Heulen; das gehört zu ihrem Arbeitsauftrag und ist kein Fehlverhalten. Sie hängen an ihrer Familie und kommen in der Regel gut mit Kindern zurecht, wenn sie mit ihnen aufwachsen.

Es handelt sich um eine aktive Rasse. Ohne regelmässige Bewegung und geistige Beschäftigung wird ein Redbone schnell gelangweilt und laut. Halterinnen und Halter, die jagen, wandern, joggen oder Nasenarbeit betreiben, holen am meisten aus dieser Rasse heraus.

Steckbrief
MerkmalAngabe
HerkunftVereinigte Staaten
GrösseGross (45 bis 70 Pfund)
Lebenserwartung12 bis 15 Jahre
Gruppe/AufgabeLaufhund, eingesetzt zum Stellen von Wild
Geeignet fürFamilien und Kinder; verträgt sich mit anderen Hunden, besonders bei früher Sozialisierung

Für wen sich die Rasse eignet

Der Redbone Coonhound passt zu Menschen, die einen aktiven, geselligen Hund wollen und sich täglich Zeit für Bewegung nehmen können. Jägerinnen und Jäger sowie Haushalte, die lange Spaziergänge, Laufen oder Hundesport mögen, kommen gut mit ihm zurecht. Die Rasse ist lautstark und folgt ihrer Nase, weshalb ein sicher eingezäunter Garten und ein zuverlässiger Rückruf wichtig sind. Für Wohnungen oder für Halter, die lange abwesend sind, eignet sie sich weniger. Wer zum ersten Mal einen Hund hält, sollte zudem prüfen, ob der Wohnkanton einen Sachkundenachweis oder einen Hundekurs vor der Anschaffung verlangt; die gesamtschweizerische Kurspflicht wurde 2017 aufgehoben, einzelne Kantone kennen aber eigene Vorgaben.

Geschichte des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound entstand im Süden der USA aus roten Foxhounds und weiteren importierten Laufhunden und wurde im 19. Jahrhundert zu einem schnellen, einheitlich roten Stellhund weiterentwickelt.

Der Redbone Coonhound geht auf rotfarbene Foxhounds zurück, die schottische und andere europäische Siedler im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert nach Nordamerika brachten. Diese Hunde wurden mit importierten Laufhunden gekreuzt, darunter Linien aus Irland, um einen Hund zu formen, der dem amerikanischen Wild und Gelände gewachsen war.

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts arbeiteten Züchter im Süden der Vereinigten Staaten auf einen Hund hin, der die Fährte schnell aufnahm, sicher auf der Spur blieb und Waschbären sowie grösseres Wild wie Bär und Puma stellen konnte. Der Name wird oft mit frühen Züchtern in Verbindung gebracht, die die Linie geprägt haben, und mit der Zeit setzte sich die charakteristische einheitlich rote Farbe durch.

Durch gezielte Zucht verschwanden die schwarzen Sattelabzeichen, die bei früheren roten Laufhunden häufig waren, sodass ein Hund mit reinem rotem Fell entstand. Diese Konzentration auf eine einheitliche Farbe, zusammen mit der Arbeitsfähigkeit, hob den Redbone von den übrigen amerikanischen Coonhound-Typen ab.

Der American Kennel Club erkannte den Redbone Coonhound 2009 an und ordnete ihn der Hound Group zu. Von der FCI ist die Rasse bis heute nicht anerkannt, weshalb auch die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) keinen eigenen Rasseklub und keine eigenen Ahnentafeln für den Redbone Coonhound führt. In der Schweiz kommen entsprechend vor allem Importe oder im Ausland gezüchtete Hunde vor. Die Rasse wird weiterhin sowohl als Jagdhund als auch als Familienbegleiter geschätzt.

Aussehen des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist ein schlanker, muskulöser Laufhund mit kurzem, einheitlich rotem Fell, langen Hängeohren und einem auf Ausdauer ausgelegten Körperbau.

Der Redbone Coonhound hat einen sportlichen, ausgewogenen Körperbau mit tiefer Brust, geraden Läufen und einem Rumpf, der etwas länger ist als der Hund hoch ist. Das Gesamtbild wirkt auf Schnelligkeit und Ausdauer ausgelegt, nicht auf Masse. Der Kopf ist mässig breit mit einem sauberen Fang, und die langen, tief angesetzten Ohren liegen eng an den Wangen an. Der Ausdruck ist weich und bittend, wie es für Laufhunde typisch ist.

Rassestandard auf einen Blick
MerkmalDetail
Grösse21 bis 27 Zoll Widerristhöhe
Gewicht45 bis 70 Pfund
FellKurz, glatt und robust genug für den Einsatz im Feld
FarbenEinheitlich rot; ein kleiner weisser Anteil an Brust oder Pfoten kommt gelegentlich vor
AugenDunkelbraun bis haselnussfarben, rund, mit freundlichem Ausdruck

Fell und Farben

Das prägende Merkmal ist das einheitlich rote Fell, das von hellem bis zu tiefem Mahagonirot reicht. Eine kleine weisse Abzeichnung an Brust oder Pfoten ist im Rassestandard zulässig, sollte aber gering bleiben. Das Fell ist kurz und glatt, liegt flach am Körper an und bietet bei der Arbeit einen gewissen Schutz vor Gestrüpp und Witterung. Die Nase ist dunkel pigmentiert, und die dunkle Pigmentierung rund um die Augen unterstreicht den ruhigen, aufmerksamen Ausdruck der Rasse.

Wesen des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist freundlich, ausgeglichen und anhänglich zuhause, dazu ausgestattet mit starkem Spürsinn und der lautstarken Art, die aus seiner Jagdvergangenheit stammt.

Der Redbone Coonhound ist ein ausgeglichener, umgänglicher Hund, der sich eng an seine Familie bindet. Zuhause zeigt er sich anhänglich und meist entspannt, gerne liegt er nach einem aktiven Tag in der Nähe seiner Menschen. Mit Kindern kommt die Rasse in der Regel gut zurecht und zeigt sich geduldig, doch wegen Grösse und Energie sollte Spiel mit kleinen Kindern beaufsichtigt werden.

Fremden gegenüber verhalten sich Redbones meist freundlich statt misstrauisch, weshalb sie keine ausgeprägten Wachhunde sind, auch wenn ihr lautes Heulen einen Haushalt aufmerksam macht. Als Rudelhunde kommen sie meist gut mit anderen Hunden aus. Katzen und kleinere Haustiere sind eine andere Sache, denn ein starker Jagdtrieb kann durch kleine Tiere ausgelöst werden, weshalb eine behutsame Eingewöhnung nötig ist.

Die Rasse ist lautstark. Heulen und Bellen gehören zur Arbeitsweise eines Coonhounds, und ein gelangweilter oder allein gelassener Redbone setzt seine Stimme entsprechend ein. Eine Fährte am Boden kann einen Redbone rasch mitreissen, weshalb ein sicherer Zaun und ein trainierter Rückruf wichtig sind.

Wesensmerkmale (1 = niedrig, 5 = hoch)
MerkmalBewertung
Anhänglichkeit5
Energie4
Trainierbarkeit3
Bellfreudigkeit5
Fellverlust2

Pflege des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist pflegeleicht im Fell, braucht aber viel tägliche Bewegung und einen sicheren, fährtensicheren Freilauf, um ruhig und ausgeglichen zu bleiben.

Der Redbone Coonhound lässt sich unkompliziert sauber halten, ist bei der Auslastung aber anspruchsvoll. Das kurze Fell macht wenig Arbeit, während Körper und Kopf umso mehr Beschäftigung brauchen.

Fellpflege

  • Wöchentlich mit einem Gummistriegel oder Frottiertuch bürsten, um lose Haare zu entfernen und die Hautfette zu verteilen
  • Nur bei Bedarf baden, da das Fell einen typischen Laufhundgeruch trägt, der nach dem Waschen zurückkehrt
  • Die langen Hängeohren regelmässig kontrollieren und reinigen, da ihre Form Feuchtigkeit staut und Infektionen begünstigen kann
  • Krallen alle paar Wochen kürzen und die Zähne mehrmals pro Woche putzen

Bewegung

  • Täglich mindestens 60 bis 90 Minuten Bewegung durch Spaziergänge, Laufen oder Feldarbeit einplanen
  • Nasenarbeit, Fährten- oder Schleppspuren nutzen, um den Arbeitstrieb zu befriedigen
  • Im offenen Gelände an der Leine führen oder in einem eingezäunten Bereich laufen lassen, da eine Fährte den Rückruf ausser Kraft setzen kann
  • Trainingseinheiten und Intelligenzspielzeug ergänzen, um Kopf und Körper gleichermassen zu fordern

Umgebung

Ein Redbone fühlt sich in einem Zuhause mit sicher eingezäuntem Garten und Platz zum Laufen am wohlsten. Wohnungen oder Häuser mit nahen Nachbarn, die sich am Heulen stören könnten, passen weniger gut. Dank seines Arbeitsfells verträgt die Rasse verschiedene Klimazonen, sollte bei Hitze aber Schatten und Wasser sowie bei Kälte einen Unterstand erhalten.

Ernährung des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound braucht ein vollwertiges Futter passend zu Grösse und Aktivität, mit angepassten Portionen für Arbeitshunde und Vorsicht vor Magendrehung und giftigen Lebensmitteln.

Füttern Sie ein vollwertiges, ausgewogenes Hundefutter, das auf eine grosse, aktive Rasse abgestimmt ist. Jagdhunde im Einsatz brauchen mehr Kalorien als ein überwiegend zuhause gehaltener Hund, weshalb die Menge an den einzelnen Hund und sein Arbeitspensum angepasst werden sollte. Protein- und Fettgehalt sollten Muskeln und Ausdauer unterstützen, ohne zu Übergewicht zu führen. Die Tagesration auf zwei Mahlzeiten aufteilen, um das Risiko einer Magendrehung zu senken, einer ernsten Erkrankung, von der tiefbrüstige Rassen betroffen sein können.

Allgemeine Fütterungsrichtwerte (an den einzelnen Hund anpassen)
LebensphaseMenge pro TagMahlzeiten
Welpe (2 bis 12 Monate)Gemäss Angabe auf dem Welpenfutter, über den Tag verteilt3 bis 4
Erwachsen (Haustier, mässige Aktivität)Etwa 2,5 bis 3,5 Tassen Trockenfutter2
Erwachsen (im Arbeitseinsatz oder bei der Jagd)Erhöht entsprechend dem Energieverbrauch2
Senior (7 Jahre und älter)Reduziert, um ein gesundes Gewicht zu halten2

Leckerlis und Nahrungsergänzung

Leckerlis sollten höchstens rund 10 Prozent der Tagesenergie ausmachen, damit die Ernährung ausgewogen bleibt. Geeignet sind kleine Stücke von magerem, gekochtem Fleisch oder handelsübliche Trainingsleckerli. Die meisten Redbones brauchen bei einer vollwertigen Ernährung keine Nahrungsergänzung, doch bei einem älteren oder stark arbeitenden Hund kann die Tierärztin oder der Tierarzt Gelenkpräparate empfehlen. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein, besonders rund um die Bewegung und bei warmem Wetter.

Gesundheit des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist im Allgemeinen robust und wird 12 bis 15 Jahre alt, kann aber zu Hüftdysplasie, Ohrenentzündungen und Magendrehung neigen.

Der Redbone Coonhound gilt als robuste Arbeitsrasse und erreicht meist ein Alter von 12 bis 15 Jahren. Wie bei vielen grossen Hunden gibt es einige Erkrankungen, auf die man achten sollte, und verantwortungsvolle Züchterinnen und Züchter untersuchen ihre Zuchttiere, um das Risiko vererbter Probleme zu senken. Regelmässige tierärztliche Kontrollen und ein gesundes Gewicht tragen viel zu einem langen, aktiven Leben bei.

Erkrankungen, auf die man achten sollte
ErkrankungAnzeichenHinweis
HüftdysplasieSteifheit, Hinken, Zögern beim AufstehenErblich; Zuchttiere sollten auf die Hüften untersucht werden
OhrenentzündungenKopfschütteln, Geruch, Kratzen an den OhrenDie langen Hängeohren stauen Feuchtigkeit; regelmässig reinigen
MagendrehungGeschwollener Bauch, erfolgloses Würgen, UnruheEin medizinischer Notfall; kleinere Mahlzeiten füttern
ÜbergewichtGewichtszunahme, wenig EnergiePortionen kontrollieren und den Hund aktiv halten

Vorsorge

  • Impfungen und Parasitenschutz aktuell halten, einschliesslich Schutz vor Flöhen, Zecken und Herzwürmern
  • Jährliche tierärztliche Kontrollen einplanen, bei älteren Hunden häufiger
  • Die Ohren regelmässig reinigen und trocken halten, um Infektionen vorzubeugen
  • Ein gesundes Gewicht halten, um die Gelenke zu schonen
  • Bei der Züchterin oder dem Züchter nach Hüft- und Augenuntersuchungen der Elterntiere fragen

Erziehung des Redbone Coonhound

Der Redbone Coonhound ist klug und arbeitswillig, aber eigenständig und stark auf seine Nase fixiert, weshalb frühes, konsequentes und belohnungsbasiertes Training am besten wirkt.

Der Redbone Coonhound ist klug und kooperationsbereit, trägt aber den eigenständigen Zug vieler Laufhunde in sich. Ein Hund, der eine interessante Fährte aufnimmt, kann Kommandos ausblenden, weshalb Training Geduld und Beständigkeit braucht. Früh beginnen, die Einheiten kurz und abwechslungsreich halten und einen verlässlichen Rückruf aufbauen, bevor der Hund ohne Leine läuft. Redbones reagieren schlecht auf harte Methoden und wesentlich besser auf Futter, Lob und Spiel als Belohnung. Ihre feine Nase lässt sich sinnvoll für Fährten- und Nasenarbeit nutzen, was zugleich Energie abbaut und übermässiges Heulen reduziert.

Grundlagen

  1. Den Welpen früh an Menschen, Orte, Hunde und andere Tiere gewöhnen
  2. Namensreaktion und ein Markerwort einführen, zum Beispiel ein kurzes Ja, um erwünschtes Verhalten zu markieren
  3. Sitz, Platz und Bleib mit kurzen, häufigen Einheiten aufbauen
  4. Einen starken Rückruf trainieren, zuerst in einem eingezäunten Bereich und mit reichlich Belohnung
  5. An der lockeren Leine üben, da ein Redbone in Richtung von Gerüchen zieht
  6. Fährten- oder Nasenarbeit einbauen, um den Arbeitstrieb zu kanalisieren

Zucht des Redbone Coonhound

Redbone Coonhounds erreichen die Zuchtreife mit ein bis zwei Jahren, die Tragzeit beträgt rund 63 Tage, und ein Wurf umfasst meist 6 bis 10 Welpen.

Die Zucht eines Redbone Coonhound sollte mit Blick auf Gesundheit und Wesen geplant werden. Hunde sollten erst nach der körperlichen Reife und bestandenen Gesundheitsuntersuchungen zur Zucht eingesetzt werden, meist nach ein bis zwei Jahren, statt schon bei der ersten Läufigkeit. Hüft- und Augenuntersuchungen beider Elterntiere senken das Risiko vererbter Probleme im Wurf.

Die Tragzeit bei Hunden dauert etwa 63 Tage. Würfe dieser Rasse liegen meist zwischen 6 und 10 Welpen, wobei die Zahl je nach Hündin schwankt. Die trächtige Hündin braucht während Trächtigkeit und Geburt gute Ernährung, ruhige Umgebung und tierärztliche Begleitung.

Neugeborene Welpen sind blind und taub und vollständig auf die Mutter angewiesen, was Wärme und Nahrung betrifft. Die Augen öffnen sich nach etwa zwei Wochen, das Absetzen beginnt meist gegen die vierte Woche. Früher Kontakt und behutsame Sozialisierung ab den ersten Lebenswochen helfen den Welpen, zu stabilen, freundlichen erwachsenen Hunden heranzuwachsen. Welpen ziehen üblicherweise mit rund acht Wochen in ihr neues Zuhause.

Zuchtdaten
KennzahlWert
Zuchtreife1 bis 2 Jahre
TragzeitEtwa 63 Tage
Durchschnittliche Wurfgrösse6 bis 10 Welpen
Augen öffnen sichNach etwa 2 Wochen
Absetzen beginntNach etwa 4 Wochen
Übliches Alter beim UmzugEtwa 8 Wochen

Redbone Coonhound registrieren und Chip melden in der Schweiz

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Ist der Chip fuer einen Redbone Coonhound in der Schweiz Pflicht?

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Was kostet die Registrierung eines Redbone Coonhound?

Nichts, keinen Rappen. Profil, Chip-Meldung und alle Nachfuehrungen sind im Gratis-Lebenszeitplan enthalten.

Häufige Fragen zum Redbone Coonhound

Häufige Fragen zum Redbone Coonhound betreffen Grösse, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung als Haustier und die Suche nach einem Hund.

Wie gross wird ein Redbone Coonhound?

Er ist eine grosse Rasse mit einer Widerristhöhe von etwa 21 bis 27 Zoll und einem Gewicht von 45 bis 70 Pfund, wobei Rüden meist grösser sind als Hündinnen.

Sind Redbone Coonhounds gute Familienhunde?

Ja. Sie sind freundlich, ausgeglichen und ihrer Familie zugetan, und mit Kindern kommen sie in der Regel gut zurecht, wenn sie mit ihnen aufwachsen. Spiel mit sehr kleinen Kindern sollte wegen Grösse und Energie des Hundes beaufsichtigt werden.

Sind Redbone Coonhounds pflegeleicht?

Die Fellpflege ist dank des kurzen Fells einfach, doch die Rasse braucht viel Bewegung und ist lautstark. Halterinnen und Halter, die täglich Auslauf und einen sicheren Garten bieten können, kommen gut mit ihr zurecht.

Wie alt werden Redbone Coonhounds?

Bei guter Pflege, gesundem Gewicht und regelmässiger tierärztlicher Betreuung werden sie meist 12 bis 15 Jahre alt.

Bellen Redbone Coonhounds viel?

Sie können laut sein. Heulen und Bellen gehören zu ihrem jagdlichen Erbe, und ein gelangweilter oder unterforderter Hund setzt seine Stimme entsprechend ein. Regelmässige Bewegung und Training helfen, die Lautstärke zu begrenzen.

Kommen Redbone Coonhounds mit anderen Haustieren zurecht?

Mit anderen Hunden verstehen sie sich meist gut, da sie für die Arbeit im Rudel gezüchtet wurden. Ein starker Jagdtrieb bedeutet, dass Katzen und kleinere Haustiere eine behutsame Eingewöhnung und Aufsicht brauchen.

Wo bekomme ich einen Redbone Coonhound?

Sie finden Redbones bei Züchterinnen und Züchtern, die ihre Hunde gesundheitlich testen, sowie über rassespezifische Vermittlungen und Coonhound-Rettungsorganisationen. Fragen Sie nach Hüft- und Augenuntersuchungen der Elterntiere.

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