Der Mikrochip: die Kennzeichnung, die Ihr Tier nie verliert
Kaum größer als ein Reiskorn ist der Transponder, den die Ordination oder eine geschulte Fachkraft Ihrem Tier unter die Haut setzt, in aller Regel zwischen den Schulterblättern. Bei United Pet Club haben Sie die Wahl zwischen drei ISO-konformen Chipfamilien: Standard ISO, TapSense und ThermaSense. Der Eintrag in unser Tierregister kostet dabei nichts, weder heute noch irgendwann später.
Was der Chip für Ihr Tier leistet
Orten kann ein Mikrochip Ihr Tier nicht, dafür fehlt ihm schlicht die Batterie. In der kleinen Glaskapsel steckt nichts weiter als eine unverwechselbare Chipnummer, ausgelesen in Sekundenschnelle in der Ordination, im Tierheim oder bei einer Behörde. Wem das Tier gehört, verrät diese Nummer allerdings erst dann, wenn ein Registereintrag sie mit Ihren Kontaktdaten zusammenführt.
Sämtliche Chips von United Pet Club entsprechen der Norm ISO 11784/11785 für Tiertransponder und scheinen bei ICAR auf, dem internationalen Komitee für Tierkennzeichnung. Gängige Lesegeräte erkennen sie deshalb nahezu überall, vom Tierheim bis zur Ordination. Obendrein legen wir jeder Bestellung eine QR-Tiermarke für das Halsband gratis bei, über die ein Finder Sie ganz ohne Lesegerät erreicht.
Welche Chipfamilie für Ihr Tier die richtige ist? Der Mikrochip-Vergleich stellt die drei Varianten übersichtlich gegenüber.
Drei Familien von Chips, ein gemeinsames Register
Standard ISO
Die Basisvariante nach ISO 11784/11785 für die dauerhafte Kennzeichnung: weltweit von jedem gängigen Lesegerät erkannt.
TapSense
Hier kommt zum ISO-Standard das Auslesen mit dem Smartphone dazu, das gängige Lesegerät funktioniert weiterhin. Zu haben als TapSense oder TapSense Core, beide in mehreren Größen.
ThermaSense
Kennzeichnung und eingebaute Temperaturmessung in einem Chip, gedacht für die laufende Gesundheitsbeobachtung. Zu haben als ThermaSense oder ThermaSense X, beide in mehreren Größen.
Sechs Gründe für einen Chip von United Pet Club
ISO-Norm
FDX-B-zertifiziert und konform mit ISO 11784/11785: Damit lesen die üblichen Geräte in Ordinationen, Tierheimen und bei Behörden unsere Chips auf der ganzen Welt.
Bei ICAR gelistet
ICAR, das internationale Komitee für Tierkennzeichnung, führt unsere Chips in seiner Liste. An dessen Standards orientiert sich die gesamte Branche.
Kostenloser Lebenszeit-Tarif
Weder der Registereintrag noch spätere Änderungen Ihrer Kontaktdaten kosten je etwas, das ganze Tierleben hindurch.
Kleine Bauform
Chip und Nadel fallen so klein aus, dass das Setzen auch bei zierlichen Tieren zügig und schonend gelingt.
Weniger Einwegplastik
Die Chipnadel kommt ohne fest verbauten Injektor aus. Wer möchte, greift zum wiederverwendbaren Injektor und spart damit Einwegplastik.
Erweiterbares Register
Über den Gratistarif hinaus lassen sich Zusatzfunktionen buchen, zum Beispiel eine Meldung bei jedem Scan.
Das Register dahinter: gratis und für den Ernstfall gedacht
Vom ersten Tag an hängt jeder Mikrochip am Tierregister von United Pet Club, das Ordinationen, Tierheime und Behörden jederzeit durchsuchen, unter anderem über die universelle Chipsuche der AAHA. Auch Privatpersonen steht eine gratis Chipabfrage offen, wenn ihnen ein Tier zuläuft. Für den Eintrag zahlen Sie nie etwas, und je nach Tarif werden Sie verständigt, sobald jemand Chip oder Marke Ihres Tieres scannt.
Steckt in Ihrem Tier bereits ein Chip eines anderen Herstellers? Kein Problem, Sie können die Chipnummer trotzdem bei uns registrieren. Den genauen Umfang des Gratistarifs beschreibt die Seite kostenlose Mikrochip-Registrierung.
Häufig gestellte Fragen rund um den Mikrochip
Kostet die Registrierung bei einem Chip von United Pet Club wirklich nichts?
Nichts, und zwar dauerhaft. Der kostenlose Lebenszeit-Tarif gehört zu jedem verkauften Chip dazu: Eintrag im Tierregister von United Pet Club plus beliebig viele Änderungen Ihrer Kontaktdaten, ohne dass je eine Rechnung kommt. Wer möchte, bucht Extras hinzu, die Basisregistrierung bleibt davon unberührt.
Lässt sich mein Tier über den Chip orten?
Das geht nicht. Weder Batterie noch GPS stecken in einem Mikrochip, gespeichert ist einzig eine Kennnummer. Ausgelesen wird sie erst, wenn jemand Ihr Tier findet und in eine Ordination, ein Tierheim oder zu einer Behörde bringt. Wer eine Ortung in Echtzeit will, braucht ein eigenes GPS-Halsband, dem Chip liegt das nicht.
Was bedeutet ISO beim Mikrochip?
Die Norm ISO 11784/11785 legt fest, wie Tiertransponder arbeiten. Ein Chip, der ihr entspricht, wird von jedem normkonformen Lesegerät erkannt, gleichgültig aus welchem Land oder von welchem Hersteller er kommt. Darum lässt sich ein entlaufenes Tier auch weit weg von daheim identifizieren, selbst wenn es woanders gechippt wurde.
Welche der drei Chipfamilien passt zu meinem Tier?
Für die schlichte, dauerhafte Kennzeichnung genügt Standard ISO vollauf. Sollen die Daten zusätzlich am Smartphone lesbar sein, greifen Sie zu TapSense. Und ThermaSense kombiniert die Kennzeichnung mit einer Temperaturmessung für die Gesundheitsbeobachtung.
Kommen Ordinationen und Tierheime in Österreich mit Chips von United Pet Club zurecht?
Selbstverständlich. ISO 11784/11785 und die ICAR-Listung sind genau jene Standards, nach denen die Branche arbeitet. Ob in der Ordination, im Tierheim oder auf der Bezirkshauptmannschaft: Jedes Gerät, das gängige Transponder erkennt, erkennt auch unsere.
Zeit, Ihr Tier abzusichern
Ob Mikrochips für daheim oder für Ihre Ordination: Reden wir darüber. Einen bereits gesetzten Chip tragen Sie im kostenlosen Tierregister von United Pet Club ebenso rasch ein.