Tan
Das Tan ist ein auffälliges kleines Kaninchen mit satten mahagonifarbenen Abzeichen, bekannt für sein lebhaftes, energiegeladenes und neugieriges Wesen.
- Size
- Klein
- Lifespan
- 5–10 years
- Origin
- England
- Temperament
- Aktiv
- Standard colors
- Schwarz, Blau, Lila und Schokolade
Characteristics
Coat and grooming
How the Tan coat is built, and what that means when you groom it.
- Fellschichten
- Doppeltes Fell
- Fellstruktur
- Glatt
- Fellänge
- Kurz
- Haarwechsel
- Mäßiger Haarverlust
Grooming guidance
Kritisch: A Tan should not be shaved.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Vorsicht: A Tan should only be clipped by someone experienced with the species.
Die Haut ist hier dünn genug, um unter dem Scherblatt einzureißen, und das Tier kann beim Festhalten in Panik geraten. Schneiden oder das Entfernen von Filzknoten gehört in die Hände einer Tierärztin oder eines Groomers mit Erfahrung mit dieser Tierart.
Tan colors and patterns
What each club's breed standard says about every Tan color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
Breed standards describe the Tan in Schwarz, Blau, Lila und Schokolade. Standard patterns: Lohzeichnung.
| Color or pattern | ARBA | BRC |
|---|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“Black”) | Standardgemäß (“Black and Tan”) |
| Blau | Standardgemäß (“Blue”) | Standardgemäß (“Blue and Tan”) |
| Lila | Standardgemäß (“Lilac”) | Standardgemäß (“Lilac and Tan”) |
| Schokolade | Standardgemäß (“Chocolate”) | Standardgemäß (“Chocolate and Tan”) |
| Patterns | ||
| Lohzeichnung | Standardgemäß (“Tan”) | Standardgemäß (“Tan”) |
Blau
| Color or pattern |
|---|
| Blau |
| Patterns |
| Lohzeichnung |
Flieder
| Color or pattern |
|---|
| Lila |
| Patterns |
| Lohzeichnung |
Schokolade
| Color or pattern |
|---|
| Schokolade |
| Patterns |
| Lohzeichnung |
Schwarz
| Color or pattern |
|---|
| Schwarz |
| Patterns |
| Lohzeichnung |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Über das Tan-Kaninchen
Der Tan ist ein kleines englisches Rassekaninchen mit schwarzer, blauer, brauner oder lilafarbener Grundfarbe und braunroten Abzeichen, gehalten vor allem als Ausstellungs- und Aktivkaninchen.
Der Tan ist ein kleines Hauskaninchen, das an seiner Zweifarbigkeit zu erkennen ist: Über einer dunklen Grundfarbe liegen kräftige, mahagonifarbene Abzeichen an Bauch, Brust, Flanken, Augenringen und Ohreninnenseiten. Genau dieser Kontrast zwischen den beiden Farben zählt bei der Beurteilung am meisten. Ausgewachsene Tiere sind kompakt gebaut und bringen etwa 1,8 bis 2,5 kg auf die Waage.
Die Rasse gehört zu den Abzeichen- oder Farbenkaninchen, die wegen ihres Aussehens gezüchtet werden und nicht wegen Fleisch oder Fell. Sie hat dasselbe lebhafte, neugierige Wesen, das dem Tan den Ruf eingebracht hat, auf dem Ausstellungstisch nur schwer stillzuhalten. Ein Tan sitzt selten lange ruhig und erkundet jeden Platz, den man ihm bietet.
Für Halter, die ein kleines, sportliches Kaninchen möchten und täglich Zeit für Auslauf und Beschäftigung einplanen können, passt der Tan gut. Wer sich hingegen ein ruhiges Schmusekaninchen wünscht, ist bei dieser Rasse an der falschen Adresse, denn die meisten Tans bevorzugen Bewegung gegenüber Herumgetragenwerden.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | England |
| Größe | Klein (etwa 1,8 bis 2,5 kg) |
| Lebenserwartung | 5 bis 10 Jahre |
| Gruppe/Rolle | Ausstellungs- und Farbenkaninchen, aktives Haustier |
| Geeignet für | Ältere Kinder und erfahrene Halter, die ein temperamentvolles Kaninchen führen können |
Für wen er sich eignet
Der Tan eignet sich gut für Hobbyzüchter und für aktive Haushalte, die ein großes Gehege und täglichen Auslauf bieten können. Ruhiger Umgang von klein auf hilft, weil die Energie der Rasse das beiläufige Hochheben für kleine Kinder erschweren kann.
Geschichte und Herkunft
Der Tan wurde im späten 19. Jahrhundert in England unter Wild- und Hauskaninchen entdeckt und danach gezielt weitergezüchtet, um die braunroten Abzeichen zu festigen und zu vertiefen.
Der Tan stammt aus England. Seine Entstehung wird meist in die 1880er Jahre datiert, als in einem Wildkaninchenbau bei Culland Hall in Derbyshire Tiere mit braunroter Unterseite auftauchten. Die ersten Exemplare waren im Typ noch weitgehend wild, und die tanfarbene Zeichnung erschien zunächst als natürliche Variante.
Frühe Züchter arbeiteten daran, das Muster zu festigen und die Abzeichen zu vertiefen, die bei den ersten Tieren blasser und weniger klar abgegrenzt waren als das satte Mahagoni von heute. Durch gezielte Auswahl verbesserten sich sowohl die Farbtiefe als auch die Schärfe der Grenze zwischen dunkler Oberfarbe und tanfarbener Unterseite.
Die ursprünglichen Tiere waren schwarz-tan gefärbt. Weitere Farbschläge kamen hinzu, als Züchter zusätzliche Farben einkreuzten und festigten, woraus die heute anerkannten Farbschläge Blau, Schokolade und Lilac entstanden.
Von England aus verbreitete sich der Tan als Ausstellungsrasse in andere Länder und wird bis heute hauptsächlich von Rassekaninchenzüchtern gehalten, kaum als Nutztier.
Aussehen
Der Tan ist ein kleines, windhundartig gebautes Kaninchen mit dunkler Oberfarbe gegen tiefe tanfarbene Abzeichen, dichtem Fell und wachem, aufrechtem Stand.
Der Tan hat einen schlanken, sportlichen Körperbau mit leicht aufgewölbtem Rücken und hoch getragenem Kopf. Der Körper wirkt feinknochig und rassig statt gedrungen. Kennzeichnend ist das Zeichnungsmuster: eine durchgehende dunkle Oberfarbe an Rücken, Kopf, Ohren und Läufen, dazu tanfarbene bis mahagonifarbene Abzeichen an Bauch, Brust, Flanken, Nase, Kinnbacken, Augenringen, Schwanzunterseite und Ohreninnenseiten. Hinter den Ohren sitzt ein tanfarbenes Dreieck.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Gewicht | Etwa 1,8 bis 2,5 kg |
| Körperbau | Klein, schlank, leicht aufgewölbt |
| Fell | Kurz bis mittellang, dicht, flyback |
| Oberfarben | Schwarz, Blau, Schokolade, Lilac |
| Abzeichen | Tief tan bis mahagonifarben an Unterseite, Brust, Augenringen, Ohreninnenseiten |
| Augen | Braun (bei Lilac und Blau heller) |
Fell und Farben
Das Fell liegt dicht an und legt sich glatt, wenn man vom Schwanz Richtung Kopf darüberstreicht. Gezüchtet werden vier Oberfarben, Schwarz, Blau, Schokolade und Lilac, jede kombiniert mit denselben warmen tanfarbenen Abzeichen. Bei der Bewertung zählen die Tiefe der Oberfarbe, die Kraft des Tans und eine saubere, scharfe Grenze zwischen den beiden Farben.
Wesen
Tans sind neugierige, temperamentvolle und energiegeladene Kaninchen, die gerne erkunden und sich bewegen, und sie reagieren am besten auf geduldigen, regelmäßigen Umgang.
Der Tan zählt zu den aktiveren kleinen Kaninchenrassen. Neugier und Energie prägen sein Verhalten: Er untersucht neue Gegenstände, klettert auf niedrige Podeste und nutzt jede verfügbare Fläche zum Laufen und für ausgelassene Sprünge. Dieser Bewegungsdrang gehört zum Charakter der Rasse und zeigt sich darin, wie ungern ein Tan lange stillsitzt.
Im Umgang mit Menschen wird ein Tan, der von klein auf regelmäßig gehandhabt wurde, zutraulich und interaktiv, auch wenn er meist Aktivität dem längeren Hochheben vorzieht. Fremden gegenüber verhält er sich zunächst aufmerksam und abwartend, bevor er sich entspannt. Unter Artgenossen können kastrierte und sorgfältig aneinander gewöhnte Paare gut zusammenleben, doch wegen der hohen Energie der Rasse sollte die Zusammenführung schrittweise erfolgen.
Stimmlich sind Tans zurückhaltend und verständigen sich überwiegend über Körpersprache und gelegentliches Klopfen mit der Hinterpfote. Geduld beim Umgang zählt bei dieser Rasse mehr als bei ruhigeren Kaninchen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 3 |
| Energie | 5 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Lautstärke | 1 |
| Haarung | 3 |
Pflege und Fellpflege
Tans brauchen viel Auslauffläche, leichte, regelmäßige Fellpflege und eine ruhige Umgebung, denn ihre Energie macht täglichen Auslauf wichtiger als bei vielen anderen Rassen.
Fellpflege
- Einmal wöchentlich mit einer weichen Bürste oder einem Fellpflegehandschuh bürsten, um lose Haare zu entfernen.
- Während des Fellwechsels, der meist mehrmals im Jahr auftritt, auf zwei- bis dreimal wöchentlich steigern.
- Krallen alle paar Wochen kontrollieren und bei Bedarf kürzen.
- Ohren und Zähne bei der Fellpflege mitkontrollieren; Kaninchenzähne wachsen ständig nach und werden durch Heu abgenützt.
Auslauf
- Mindestens drei bis vier Stunden täglich außerhalb des Käfigs in einem kaninchensicheren Raum oder gesicherten Auslauf ermöglichen.
- Tunnel, niedrige Podeste und sichere Nagespielzeuge anbieten, um die Energie der Rasse sinnvoll zu lenken.
- Auslauf im Freien beaufsichtigen, zum Schutz vor Raubtieren und vor Ausbüxen, denn Tans springen ausgesprochen gewandt.
Umgebung
Den Tan an einem ruhigen, zugfreien Ort mit gleichbleibender Temperatur halten. Kaninchen vertragen Kälte besser als Hitze, daher direkte Sonne und Temperaturen über etwa 27 Grad Celsius vermeiden. Ein verträglicher Partner kann der Langeweile bei dieser aktiven Rasse entgegenwirken.
Ernährung und Fütterung
Die Ernährung eines Tan beruht auf unbegrenztem Heu, einer kleinen täglichen Portion Pellets und frischem Blattgemüse, während zuckerhaltige und stärkereiche Speisen auf ein Minimum beschränkt bleiben.
Heu bildet die Grundlage der Ernährung eines Tan und sollte jederzeit zur Verfügung stehen. Grasheu wie Timothy, Lieschgras oder Wiesenheu liefert die Fasern, die die Verdauung in Gang halten und die ständig nachwachsenden Zähne abnützen. Heu sollte den größten Teil dessen ausmachen, was das Kaninchen täglich frisst.
Eine abgemessene Menge reiner Pellets ergänzt die Nährstoffe, und eine tägliche Handvoll gewaschenes Blattgemüse sorgt für Abwechslung. Frisches Wasser muss immer verfügbar sein.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Jungtier (unter 6 Monaten) | Unbegrenzt Heu, Pellets zur freien Aufnahme, Blattgemüse langsam einführen | 2 |
| Erwachsen | Unbegrenzt Heu, etwa 2 bis 3 EL Pellets, 1 bis 2 Tassen Blattgemüse | 2 |
| Senior | Unbegrenzt Heu, Pellets dem Gewicht angepasst, Blattgemüse nach Verträglichkeit | 2 |
Leckerlis und Nahrungsergänzung
Kleine Stücke Kräuter oder eine dünne Scheibe Obst wie Apfel (ohne Kerne) eignen sich nur als gelegentliches Leckerli. Ein Kaninchen mit gutem Heu, hochwertigen Pellets und abwechslungsreichem Blattgemüse braucht selten Nahrungsergänzung; vor jeder Zugabe einen Tierarzt fragen.
Gesundheit und Lebenserwartung
Tans gelten als robust und werden im Schnitt 5 bis 10 Jahre alt; die üblichen Anliegen bei Kaninchen sind Zahnprobleme, Darmträgheit und äußere Parasiten.
Der Tan ist eine widerstandsfähige kleine Rasse ohne verbreitete rassetypische Erkrankungen. Bei guter Unterbringung, Ernährung und Pflege wird er meist 5 bis 10 Jahre alt. Wie bei allen Kaninchen hängen die meisten Gesundheitsprobleme von Ernährung, Zahnabnützung und Hygiene ab und nicht von vererbten Leiden.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Zahnerkrankung (Fehlstellung) | Speicheln, Gewichtsverlust, Futter fallen lassen | Unbegrenztes Heu nützt die Zähne gleichmäßig ab |
| Magen-Darm-Stase | Kein Kot, Fressunlust, gekrümmte Haltung | Notfall für den Tierarzt; rasch handeln |
| Fliegenmadenbefall | Maden nahe verschmutztem Hinterteil, plötzliche Mattigkeit | Hinterteil sauber halten, bei warmem Wetter täglich kontrollieren |
| Ohr- und Fellmilben | Kratzen, Krusten in den Ohren, schuppige Haut | Behandelbar; vom Tierarzt bestätigen lassen |
Vorsorge
- Unbegrenzt Grasheu füttern, um Zähne und Darm zu unterstützen.
- Impfen, wo regionale Krankheiten wie Myxomatose und die Kaninchenseuche RHD auftreten.
- Zähne und Gewicht mindestens einmal jährlich in der Ordination eines kaninchenerfahrenen Tierarztes kontrollieren lassen.
- Unterkunft sauber und trocken halten und das Hinterteil in warmen Monaten täglich prüfen.
Lebensraum und Unterbringung
Ein Tan braucht ein großes Gehege mit angeschlossenem täglichem Auslauf, das sauber, sicher und vor großer Hitze geschützt ist.
Die Unterkunft für einen Tan sollte deutlich mehr Platz bieten, als die Körpergröße des Kaninchens vermuten lässt, weil die Rasse aktiv ist und beim Bewegen viel Fläche zurücklegt. Mindestens braucht es einen geräumigen Stall oder Kobel mit angeschlossenem Auslauf oder kaninchensicherem Bereich, in dem sich das Tier mehrere Stunden täglich aufhält. Innen- und Außenhaltung funktionieren beide, solange der Platz sicher, trocken und schattig ist.
Vorgesehen werden sollten ein fester Ruheboden, eine tiefe Einstreu oder Heu im Schlafbereich, eine Heuraufe, Wasser und Nagematerial. Ein Rückzugsort gibt dem Kaninchen einen Platz, an den es sich zurückziehen kann.
| Parameter | Empfehlung |
|---|---|
| Gehegegröße | Mindestens 1,2 x 0,6 m Grundfläche, größer ist besser, plus angeschlossener Auslauf |
| Auslauffläche | Gesicherter Auslauf oder kaninchensicherer Raum, 3 bis 4 Stunden täglich |
| Temperatur | Eher kühl; Werte über etwa 27 Grad Celsius vermeiden |
| Bodenbelag | Fester Boden mit Einstreu, kein blankes Gitter |
| Sicherheit | Raubtiersicheres Gitter, verschließbare Türen, keine Lücken |
Checkliste für die Einrichtung
- Großer Stall oder Kobel mit angeschlossenem Auslauf.
- Heuraufe und ständig frisches Wasser.
- Rückzugsort oder Unterschlupf.
- Katzenklo mit Einstreu auf Papierbasis.
- Nagespielzeug und Tunnel zur Beschäftigung.
- Schatten und Belüftung an warmen Tagen.
Zucht
Tans erreichen die Zuchtreife bereits mit wenigen Monaten, tragen etwa einen Monat lang und bringen kleine bis mittlere Würfe, die mit rund sechs bis acht Wochen entwöhnt werden.
Tans werden früh geschlechtsreif; Häsinnen sind oft schon mit vier bis fünf Monaten deckfähig, Rammler ähnlich früh. Viele Züchter warten dennoch, bis das Tier ausgewachsen ist, bevor die erste Verpaarung stattfindet. Die Häsin wird zum Rammler gesetzt und nicht umgekehrt, weil Häsinnen ihr eigenes Revier verteidigen können.
Die Tragzeit dauert etwa 28 bis 31 Tage. Kurz vor der Geburt baut die Häsin aus Heu und eigenem Fell ein Nest. Die Würfe fallen meist klein bis mittelgroß aus. Die Jungen kommen nackt und blind zur Welt und entwickeln sich rasch: Sie öffnen die Augen nach etwa 10 Tagen und verlassen das Nest kurz darauf.
Die Häsin säugt ein- bis zweimal täglich, was normal ist und keine Vernachlässigung des Wurfs bedeutet. Entwöhnt werden die Jungen mit etwa sechs bis acht Wochen, wenn sie bereits Heu, Blattgemüse und Pellets fressen. Da die Qualität der Tan-Zeichnung schwankt, wählen Züchter Jungtiere nach Farbtiefe und Schärfe der Zeichnung aus.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Etwa 4 bis 5 Monate |
| Tragzeit | 28 bis 31 Tage |
| Typische Wurfgröße | 3 bis 6 Junge |
| Augenöffnung | Etwa 10 Tage |
| Entwöhnungsalter | 6 bis 8 Wochen |
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Tan betreffen seine Größe, sein Wesen, den Pflegeaufwand, die Lebenserwartung, seine Eignung und seine Verfügbarkeit.
Wie groß wird ein Tan-Kaninchen?
Der Tan ist eine kleine Rasse und wiegt als ausgewachsenes Tier meist etwa 1,8 bis 2,5 kg, bei schlankem, rassigem Körperbau.
Sind Tan-Kaninchen gute Haustiere?
Für den richtigen Halter können sie das sein. Tans sind neugierig und energiegeladen und suchen den Kontakt, bevorzugen aber Bewegung gegenüber langem Hochheben, weshalb sie eher zu aktiven Haushalten und erfahrenen Haltern passen als zu jemandem, der ein ruhiges Schmusekaninchen sucht.
Sind Tan-Kaninchen aufwendig in der Haltung?
Fellpflege und Ernährung entsprechen dem Standard für kurzhaarige Kaninchen. Der größte Aufwand liegt beim Auslauf: Die Rasse ist sehr aktiv und braucht viel Platz sowie mehrere Stunden täglichen Auslauf.
Wie alt werden Tan-Kaninchen?
Bei guter Pflege wird ein Tan meist 5 bis 10 Jahre alt.
Sind Tan-Kaninchen gut für Kinder geeignet?
Am besten kommen sie mit älteren Kindern zurecht, die ein lebhaftes Kaninchen ruhig führen können. Ihre Energie kann das Hochheben für sehr kleine Kinder erschweren.
In welchen Farben gibt es Tan-Kaninchen?
Sie kommen in vier Oberfarben vor, Schwarz, Blau, Schokolade und Lilac, jeweils mit kräftigen tanfarbenen bis mahagonifarbenen Abzeichen.
Sind Tan-Kaninchen leicht zu finden?
Der Tan ist eine anerkannte Ausstellungsrasse, aber seltener als gängige Haustierkaninchen. Meist findet man sie über Rassekaninchenzüchter und Zuchtvereine, kaum im gewöhnlichen Zoofachhandel.
From the community
Ask about the TanNo questions about the Tan yet. Be the first to ask.