Frederiksborger
Das Frederiksborger ist Dänemarks älteste Rasse, ein gutmütiges, vielseitiges Fuchspferd, geschätzt für sein ruhiges Wesen und seine eleganten Fahr- und Reitqualitäten.
- Size
- Groß
- Lifespan
- 25–30 years
- Origin
- Dänemark
- Temperament
- Gutmütig
- Standard colors
- Schwarz, Leuchtrappe und Grau and 5 more
Characteristics
Frederiksborger colors and patterns
What each club's breed standard says about every Frederiksborger color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
Breed standards describe the Frederiksborger in Schwarz, Leuchtrappe, Grau, Braun, Brauner, Fuchs, Palomino und Braunisabell.
| Color or pattern | FHF |
|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Leuchtrappe | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Grau | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Braun | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Brauner | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Fuchs | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Palomino | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Braunisabell | Standardgemäß (“Alle farver accepteres”) |
| Patterns | |
| Sabino | No ruling |
| Rabicano | No ruling |
| Schimmel | No ruling |
| Smutty | No ruling |
| Color or pattern |
|---|
| Flachsfarben |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
Color changes
How a Frederiksborger's colors can change over its life.
Schwarzchanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Braunerchanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Braunchanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Fuchschanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Palominochanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Braunisabellchanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Leuchtrappechanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Grauchanges toWeiß
Fell · Fortschreitend · by 416 weeks
Fuchschanges toRosagrau
Fell · Fortschreitend
Braunerchanges toRosagrau
Fell · Fortschreitend
Grauchanges toGeapfelt
Fell · Fortschreitend
Grauchanges toFliegenschimmel
Fell · Fortschreitend
Grauchanges toSchwarz
Fell · Mit dem Alter
Schwarzchanges toBraun
Fell · In der Sonne · can change back
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Über den Frederiksborger
Der Frederiksborger ist Dänemarks älteste Pferderasse: ein großrahmiges, fuchsfarbenes Pferd mit ruhigem Wesen, geeignet für Reiten und Fahren.
Der Frederiksborger ist eine Warmblutrasse aus Dänemark und die älteste dokumentierte Pferderasse des Landes. Ihren Namen trägt sie nach dem Königlichen Gestüt Frederiksborg, der staatlichen Zuchtstätte, in der sie entstanden ist. Bekannt ist die Rasse vor allem für ihr fuchsfarbenes Fell, ihr ausgeglichenes Wesen und einen Körperbau, der sich sowohl für die Kutsche als auch für den Sattel eignet.
Frederiksborger zählen zu den großrahmigen Pferden und erreichen üblicherweise ein Alter von 25 bis 30 Jahren. Man beschreibt sie als ruhig, gutmütig, klug, lernwillig und vielseitig einsetzbar. Diese Eigenschaften machten die Rasse über Jahrhunderte zur praktischen Wahl für Militär, Zeremonien und Landwirtschaft, und noch heute passt sie gut zu Freizeitreitern und Fahrsportbegeisterten.
Im 19. Jahrhundert wäre die Rasse beinahe verschwunden, weil ein Großteil der besten Zuchttiere ins Ausland verkauft wurde. Erhaltungszuchtprogramme in Dänemark haben den Bestand klein, aber stabil gehalten, und der Frederiksborger gilt bis heute als Teil des nationalen Kulturerbes.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Dänemark |
| Größe | Großrahmig |
| Lebenserwartung | 25 bis 30 Jahre |
| Gruppe/Einsatz | Warmblut; Reit- und Kutschpferd |
| Geeignet für | Freizeitreiter, Fahrsportbegeisterte, pferdeerfahrene Familien |
Für wen sich die Rasse eignet
Der Frederiksborger passt zu Haltern, die ein ruhiges, kooperatives Pferd für den allgemeinen Reitbetrieb oder den Fahrsport suchen. Sein ausgeglichenes Temperament macht ihn auch für weniger erfahrene Reiter unter Aufsicht gut führbar. Als großrahmiges Pferd braucht er trotzdem einen Besitzer, der Zeit, Platz und die laufenden Kosten der Pferdehaltung aufbringen kann. In Österreich sind Reitställe und Fahrvereine, die sich für diese Rasse interessieren, meist beim Österreichischen Pferdesportverband organisiert.
Geschichte und Herkunft
Der Frederiksborger entstand ab dem späten 16. Jahrhundert im Königlichen Gestüt Frederiksborg in Dänemark und gilt als älteste Rasse des Landes.
Die Wurzeln der Rasse liegen im Königlichen Gestüt Frederiksborg, das die dänische Krone 1562 unter König Frederik II. in Hillerød gründete. Das Gestüt züchtete Pferde für den Hof, die Kavallerie und zeremonielle Anlässe und griff dabei auf iberische, also spanische und neapolitanische, Blutlinien zurück, die zu jener Zeit in ganz Europa geschätzt wurden.
Im 17. und 18. Jahrhundert erarbeitete sich der Frederiksborger einen ausgezeichneten Ruf als Reit- und Kutschpferd. Pferde aus dem Gestüt gingen an königliche und adelige Höfe in ganz Europa und flossen in die Zucht mehrerer anderer Rassen ein. Qualität und Gleichmäßigkeit machten ihn zu einem der begehrtesten Pferde seiner Zeit.
Gerade diese Nachfrage schwächte die Rasse letztlich. Der ständige Export der besten Zuchttiere zehrte den Bestand des Gestüts auf, und zu Beginn des 19. Jahrhunderts brach die Population deutlich ein. 1839 wurde das königliche Gestüt als Zuchtbetrieb geschlossen, die verbliebenen Pferde gingen größtenteils in Privatbesitz über.
Private Züchter in Dänemark bewahrten den Typ über das 19. und 20. Jahrhundert hinweg, und ein Zuchtverband führt bis heute das Stutbuch. Die Bestände bleiben überschaubar, weshalb der Frederiksborger heute als seltene Erhaltungsrasse gilt und nicht als breit kommerzialisierte Zuchtrichtung.
Erscheinungsbild und Rassestandard
Der Frederiksborger ist ein großrahmiges Fuchspferd mit kräftigem, ausgewogenem Rahmen, häufig mit weißen Abzeichen an Kopf und Beinen.
Der Frederiksborger hat einen mittelschweren Warmbluttyp mit gutem Knochenbau und einem ausgewogenen, aufgerichteten Rahmen. Der Kopf ist wohlproportioniert und zeigt oft ein gerades bis leicht ramsnasiges Profil, das an die iberische Abstammung der Rasse erinnert. Der Hals ist gut aufgesetzt, die Schulter schräg gestellt und der Rücken mittellang, was dem Pferd einen für Sattel und Kutsche gleichermaßen geeigneten Bewegungsablauf verleiht.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Stockmaß | Rund 155 bis 163 cm (etwa 15,1 bis 16 Hands) |
| Gewicht | Rund 500 bis 600 kg |
| Fell | Kurzes, feines Sommerfell; im Winter dichter |
| Farben | Überwiegend Fuchs, häufig mit weißen Abzeichen |
| Augen | Dunkel, weit gestellt, mit wachem und ruhigem Ausdruck |
Fell und Farben
Fuchs ist die kennzeichnende Farbe der Rasse, und der weitaus größte Teil der eingetragenen Pferde ist fuchsfarben, oft mit hellblonder Mähne und hellblondem Schweif. Weiße Kopfabzeichen wie Blesse oder Stern kommen häufig vor, ebenso weiße Fesseln oder Socken an den Beinen. Andere Farben treten gelegentlich auf, doch Fuchs bleibt das Merkmal, an dem man die Rasse am ehesten erkennt.
Wesen und Verhalten
Der Frederiksborger ist ruhig, gutmütig und klug, was ihn unter dem Sattel wie im Fahrgeschirr kooperativ macht.
Der Frederiksborger ist vor allem für sein gleichmäßiges, verlässliches Wesen bekannt. Er bleibt auch unter Druck ruhig, scheut selten, und verzeiht Fehler im Umgang, was ihn historisch für zeremonielle und militärische Aufgaben geeignet machte, bei denen Standfestigkeit zählte.
Im Umgang mit Menschen zeigt sich die Rasse gutmütig und kooperationsbereit. Sie bindet sich an feste Bezugspersonen und reagiert gut auf einen gleichbleibenden Tagesablauf. Fremden gegenüber wirkt sie in der Regel gelassen statt nervös, sofern sie regelmäßig gehandhabt wird. Mit anderen Pferden ist sie umgänglich und findet sich problemlos in eine Herde ein.
Intelligenz gehört zu den prägenden Eigenschaften der Rasse. Frederiksborger lernen rasch und behalten das Erlernte gut, was sie für den Fahrsport, den allgemeinen Reitbetrieb und Turniere im unteren Leistungsbereich geeignet macht. Dieselbe Intelligenz bedeutet aber auch, dass sie Abwechslung in der Arbeit brauchen, denn ein gelangweiltes Pferd lässt sich schwerer motivieren.
| Eigenschaft | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 4 |
| Energie | 3 |
| Trainierbarkeit | 5 |
| Stimmfreudigkeit | 2 |
| Fellwechsel | 3 |
Pflege und tägliche Bedürfnisse
Der Frederiksborger braucht regelmäßige Fellpflege, täglichen Auslauf und sicheres Weideland mit Unterstand, wie es sich für ein großrahmiges Pferd gehört.
Fellpflege
- Mehrmals wöchentlich bürsten, um Schmutz und lose Haare zu entfernen und Haut und Fell zu kontrollieren
- Hufe täglich auskratzen und alle 6 bis 8 Wochen vom Hufschmied ausschneiden oder beschlagen lassen
- Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst häufiger putzen
- Mähne und Schweif regelmäßig reinigen, beim oft hellen Fuchshaar besonders vorsichtig vorgehen
- Augen, Nüstern und Beine täglich auf Verletzungen oder Schwellungen kontrollieren
Bewegung
- Täglichen Auslauf auf Koppel oder Weide für freie Bewegung ermöglichen
- Das Pferd mehrmals wöchentlich unter dem Sattel oder im Fahrgeschirr arbeiten
- Den Trainingsplan mit Dressurarbeit, Ausritten und Fahren abwechslungsreich gestalten
- Die Kondition schrittweise aufbauen und in jeder Einheit Auf- und Abwärmen einplanen
Umgebung
Der Frederiksborger braucht sichere Umzäunung, Zugang zu einer Weide sowie einen Stall oder Unterstand als Schutz vor Hitze, Kälte und Nässe. Das gemäßigte dänische Klima verträgt er gut, und er passt sich vergleichbaren Bedingungen andernorts an. Im Alpenraum bedeutet das vor allem einen wettersicheren Stall für die kalten Winter sowie ausreichend Weidefläche in der schneefreien Zeit. Als Herdentier braucht er mindestens einen gleichartigen Stallgefährten.
Ernährung und Fütterung
Der Frederiksborger kommt mit einer raufutterbasierten Ration aus gutem Heu und Weide aus, Kraftfutter wird nur je nach Arbeitsleistung ergänzt.
Die Fütterung des Frederiksborgers sollte auf Raufutter aufbauen. Gutes Gras und Heu decken den Großteil des Energie- und Rohfaserbedarfs, ein Pferd sollte täglich etwa 1,5 bis 2,5 Prozent seines Körpergewichts an Raufutter fressen. Kraftfutter wie Getreide oder Mischfutter kommt nur hinzu, wenn Arbeitsleistung oder Kondition zusätzliche Energie verlangen. Sauberes Wasser und eine Salz- oder Mineralquelle müssen jederzeit zur Verfügung stehen.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Fohlen (bei der Mutterstute) | Stutenmilch plus Zugang zu Raufutter | Freier Zugang |
| Heranwachsende Jungpferde | Raufutter plus dosiertes Ergänzungsfutter | 2 bis 3 |
| Erwachsen, leichte Arbeit | Raufutterbasiert, wenig Kraftfutter | 2 |
| Erwachsen, schwere Arbeit | Raufutter plus Kraftfutter je nach Leistung | 2 bis 3 |
| Senior | Leicht kaubares Raufutter, bei Bedarf Seniorenfutter | 2 bis 3 |
Leckerlis und Ergänzungsfutter
Kleine Mengen Karotte oder Apfel eignen sich als unbedenkliche Leckerlis. Die meisten Pferde auf gutem Raufutter brauchen kaum Ergänzungsfutter, ein Vitamin- und Mineralstoffausgleich kann jedoch Lücken bei kargen Weiden schließen. Jede Futterumstellung über 7 bis 10 Tage hinweg schrittweise einführen, um den Verdauungstrakt zu schonen, und vor der Gabe von Ergänzungsfutter einen Tierarzt oder Fütterungsberater zurate ziehen.
Gesundheit und Lebenserwartung
Der Frederiksborger ist eine robuste Rasse mit einer Lebenserwartung von 25 bis 30 Jahren und ohne rassetypische Erkrankungen.
Der Frederiksborger gilt allgemein als gesundes, robustes Pferd und ist mit keiner einzelnen rassetypischen Erbkrankheit verbunden. Bei guter Haltung erreicht er häufig 25 bis 30 Jahre und bleibt bis ins hohe Alter arbeitsfähig. Die meisten gesundheitlichen Themen betreffen Pferde generell und nicht speziell diese Rasse, und der kleine Zuchtbestand wird gezielt gemanagt, um die genetische Vielfalt zu erhalten.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Kolik | Scharren, Wälzen, Fressunlust, Blick zur Flanke | Tierärztlicher Notfall; Risiko durch gleichmäßige Fütterung und Wasserversorgung senken |
| Hufrehe | Lahmheit, Wärme in den Hufen, Bewegungsunlust | Steht meist im Zusammenhang mit zu viel Gras oder Getreide |
| Arthrose | Steifheit, eingeschränkte Beweglichkeit im Alter | Bei älteren Pferden häufig, mit guter Pflege gut zu managen |
| Zahnprobleme | Wickeln von Futter, Gewichtsverlust, Kopfschlagen | Wird durch regelmäßige Zahnkontrollen vorgebeugt |
| Haut- und Parasitenprobleme | Juckreiz, Haarausfall, Gewichtsverlust | Wird durch Fellpflege und Entwurmungsprogramm kontrolliert |
Vorsorge
- Jährliche tierärztliche Untersuchungen einplanen und Impfungen aktuell halten
- Zähne mindestens einmal jährlich kontrollieren und raspeln lassen
- Ein gezieltes Entwurmungsprogramm anhand von Kotproben durchführen
- Einen regelmäßigen Hufschmiedtermin alle 6 bis 8 Wochen einhalten
- Die Körperkondition beobachten, um sowohl Übergewicht als auch Unterversorgung zu vermeiden
Training
Der Frederiksborger ist sehr gut trainierbar, seine kluge und kooperationsbereite Art eignet sich sowohl für den Reit- als auch den Fahrsport.
Der Frederiksborger zählt zu den leichter auszubildenden Warmblütern. Er ist klug, behält Gelerntes gut und reagiert wegen seines ruhigen Wesens selten überschießend auf neues Equipment oder ungewohnte Situationen. Diese Kombination macht die Rasse seit jeher beliebt im Fahrsport ebenso wie im allgemeinen Reitbetrieb, und sie passt sich Dressuraufgaben im unteren Leistungsbereich und ähnlichen Disziplinen gut an. Konsequenz zählt dabei mehr als Druck, am besten reagiert die Rasse auf klaren, geduldigen Umgang.
Grundlagen
- Zuerst Bodenarbeit festigen, dazu gehören Führen, Stehen und das Annehmen von Berührung am ganzen Körper
- Sattel und, falls relevant, Geschirr langsam und in kurzen Einheiten einführen
- Grundlegende Stimm- und Zügelhilfen vermitteln, bevor es unter den Sattel oder ins Geschirr geht
- Die Anforderungen schrittweise steigern und jede Einheit mit einem Erfolgserlebnis beenden
- Die Arbeit abwechslungsreich gestalten, um das Interesse dieses klugen Pferdes zu halten
Zucht
Der Frederiksborger wird in einem kleinen, sorgfältig gemanagten dänischen Zuchtverband gezüchtet, mit einem Fohlen nach rund 11 Monaten Trächtigkeit.
Die Zucht des Frederiksborgers liegt bei einem dänischen Zuchtverband, der das Stutbuch führt und daran arbeitet, den fuchsfarbenen Typ und das ausgeglichene Wesen der Rasse innerhalb einer begrenzten Population zu erhalten. Stuten erreichen die Zuchtreife mit etwa 3 bis 4 Jahren, viele Züchter warten jedoch, bis die Stute körperlich ausgereift ist. Wie bei Pferden allgemein trägt die Stute ein einzelnes Fohlen rund 11 Monate aus und bringt in den meisten Fällen nur ein Fohlen pro Trächtigkeit zur Welt.
Neugeborene Fohlen stehen und trinken innerhalb weniger Stunden nach der Geburt. Üblicherweise werden sie mit etwa 5 bis 6 Monaten abgesetzt und wachsen gemeinsam mit anderen Jungpferden auf, damit sie normales Herdenverhalten lernen. Weil der Zuchtpool klein ist, werden Anpaarungen gezielt im Hinblick auf genetische Vielfalt geplant, und die Erhaltung der Blutlinien ist ein zentrales Anliegen des Zuchtverbands.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife (Stute) | Etwa 3 bis 4 Jahre |
| Trächtigkeit | Rund 11 Monate (etwa 335 bis 340 Tage) |
| Wurfgröße | Meist 1 Fohlen |
| Absetzalter | Etwa 5 bis 6 Monate |
| Lebenserwartung | 25 bis 30 Jahre |
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Frederiksborger betreffen Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Wie groß wird ein Frederiksborger?
Er ist ein großrahmiges Pferd mit einem Stockmaß von rund 155 bis 163 cm (etwa 15,1 bis 16 Hands) und einem Gewicht von etwa 500 bis 600 kg.
Wie ist das Wesen des Frederiksborgers?
Die Rasse ist ruhig, gutmütig und klug. Sie bleibt unter dem Sattel und im Fahrgeschirr gelassen und scheut selten, was den Umgang mit ihr erleichtert.
Ist der Frederiksborger aufwendig in der Haltung?
Die Pflegeansprüche entsprechen jenen eines großrahmigen Pferdes: täglicher Auslauf, regelmäßige Fellpflege und Hufschmiedtermine, eine raufutterbasierte Ration sowie sichere Weide mit Unterstand. Das ruhige Wesen macht den täglichen Umgang unkompliziert.
Wie alt wird ein Frederiksborger?
Bei guter Haltung erreicht ein Frederiksborger häufig 25 bis 30 Jahre und kann bis ins hohe Alter leicht gearbeitet werden.
Eignet sich der Frederiksborger für Freizeitreiter?
Ja. Sein ausgeglichenes Wesen und seine Trainierbarkeit passen zu Freizeitreitern und Fahrsportbegeisterten, als großrahmiges Pferd braucht er aber einen Besitzer, der Zeit, Platz und die Kosten der Pferdehaltung aufbringen kann.
Sind Frederiksborger leicht zu finden?
Nein. Die Rasse ist selten und wird nur in kleiner Zahl gezüchtet, vor allem in Dänemark, weshalb das Angebot außerhalb des Heimatlands begrenzt ist.
From the community
Ask about the FrederiksborgerNo questions about the Frederiksborger yet. Be the first to ask.
Browse Horses