
Der Swedish Vallhund ist ein robuster Rindertreiber vom Spitztyp, bekannt fĂĽr sein freundliches Wesen und seine wachsame, energiegeladene Art.
Wie das Fell des Westgötaspitz aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Westgötaspitz sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Hinweis: Ein Westgötaspitz stößt seine Unterwolle in starken Schüben ab.
Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.
A few of the Westgötaspitz profiles members have added to United Pet Club.
Der Schwedische Wallhund ist ein kleiner, langgestreckter HĂĽtehund vom Spitz-Typ aus Schweden mit freundlichem Wesen und wachsamem, aufmerksamem Charakter.
Der Schwedische Wallhund ist ein kleiner Hütehund mit langem, niedrigem Körperbau. Er trägt die stehenden Ohren, den keilförmigen Kopf und das dichte Doppelfell der Spitze, kombiniert mit einer Statur, die an den Corgi erinnert. Ausgewachsene Tiere erreichen etwa 31 bis 35 cm Schulterhöhe und wiegen zwischen 9 und 16 kg. Die Rasse wirkt dadurch kompakt, aber kräftig statt zierlich.
Der Charakter der Rasse ist freundlich und stark auf den Menschen bezogen. Schwedische Wallhunde binden sich eng an ihre Familie und bleiben gegenüber Neuem aufmerksam. Ursprünglich für das Treiben von Rindern gezüchtet, zeigt sich dieser Arbeitshintergrund bis heute in ihrer Energie, ihrer Neigung zum Bellen und ihrem Bedürfnis nach einer Aufgabe. Sie sind klug und lernen rasch: Das macht das Training lohnend, sorgt bei fehlender Beschäftigung aber rasch für Langeweile.
Dieser kleine Hund ist aktiv und kein Schoßhund. Er kommt gut mit Halterinnen und Haltern zurecht, die täglich Bewegung, geistige Arbeit und regelmäßige Gesellschaft bieten können. Wer einen ruhigen, genügsamen Begleiter sucht, wird die Rasse mitunter als zu lautstark und zu geschäftig empfinden.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Schweden |
| Größe | Klein (31 bis 35 cm, 9 bis 16 kg) |
| Lebenserwartung | 12 bis 15 Jahre |
| Gruppe/Aufgabe | HĂĽtehund (Rindertreiber) |
| Geeignet fĂĽr | Familien, Kinder und andere Hunde bei guter Sozialisierung |
Der Schwedische Wallhund passt zu einem aktiven Zuhause, das einen kleinen, gut trainierbaren Begleiter mit Wachinstinkt sucht. Er eignet sich für Menschen, die Freude an Hundesport, täglichen Spaziergängen und Trainingsspielen haben. Weniger geeignet ist er für Wohnungen mit strengen Ruhevorschriften oder für Halterinnen und Halter, die über lange Zeiträume abwesend sind, da die Rasse lautstark ist und Gesellschaft braucht.
Der Schwedische Wallhund ist eine alte schwedische Bauernhunderasse, die jahrhundertelang Rinder trieb und in den 1940er-Jahren vor dem Aussterben bewahrt wurde.
Der Schwedische Wallhund, in Schweden als Västgötaspets bekannt, stammt aus der Region Västergötland im Süden Schwedens. Dort arbeitete er über Jahrhunderte als Rindertreiber auf Bauernhöfen: Er zwickte die Fersen des Viehs, um es voranzutreiben, und bellte, um vor Eindringlingen zu warnen. Sein niedriger Körperbau erlaubte es ihm, Tritten auszuweichen, während er nah an den Beinen der Rinder arbeitete.
Der Ursprung der Rasse ist mit der weiteren Geschichte kurzbeiniger Hütehunde in Nordeuropa verknüpft. Der Schwedische Wallhund und der Welsh Corgi weisen eine ähnliche Statur auf, und Historikerinnen und Historiker diskutieren seit Langem, ob sich die beiden Typen durch den Kontakt zwischen Skandinavien und Britannien gegenseitig beeinflusst haben. Die genaue Richtung dieses Austauschs gilt als ungeklärt, weshalb sich die Beziehung eher als gemeinsame nordeuropäische Abstammungslinie denn als belegte Abstammung beschreiben lässt.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Rasse selten geworden und stand kurz vor dem Verschwinden. In den 1940er-Jahren suchten der schwedische Züchter Björn von Rosen und K. G. Zettersten gezielt nach verbliebenen Hunden, um den Bestand wiederaufzubauen. Durch ihre Arbeit überlebte die Rasse.
1943 erkannte der schwedische Kennelklub die Rasse offiziell an. In den folgenden Jahrzehnten verbreitete sie sich ĂĽber Schweden hinaus und wurde auch von anderen groĂźen Kennelklubs anerkannt, blieb weltweit jedoch eine vergleichsweise seltene Rasse.
Der Schwedische Wallhund ist ein kleiner, kräftiger Hund mit langem Körper, kurzen Beinen, keilförmigem Kopf, stehenden Ohren und wolfsgrauem Sable-Doppelfell.
Der Schwedische Wallhund hat eine lange, niedrige Silhouette auf kurzen, stabilen Beinen. Trotz des kompakten Rahmens ist der Körper muskulös, und der Hund wirkt kräftig und ausdauernd statt zierlich. Der Kopf ist klar geschnitten und keilförmig, die Schnauze läuft spitz zu, und die Ohren stehen aufrecht und spitz nach Art der Spitze. Die Gesamtlinie wirkt ausgewogen, mit tiefer Brust und gerader Rückenlinie.
Die Rutenlänge variiert innerhalb der Rasse. Manche Hunde kommen mit voller Rute zur Welt, andere mit einer natürlich kurzen Rute oder Stummelrute. Beide Formen sind in der Rasse verbreitet und im Rassestandard zulässig.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | 31 bis 35 cm |
| Gewicht | 9 bis 16 kg |
| Fell | Mittellanges Doppelfell mit hartem Deckhaar ĂĽber weicher, dichter Unterwolle |
| Farben | Wolfsgraues Sable in Schattierungen von Grau bis Rotbraun, mit helleren Abzeichen |
| Augen | MittelgroĂź, oval, dunkelbraun |
Das Fell besteht aus zwei wetterfesten Schichten. Das Deckhaar ist hart und liegt eng an, die Unterwolle ist weich und dicht, was der Rasse guten Schutz bei Kälte bietet. Zugelassen ist die Farbe Wolfsgrau-Sable in Schattierungen von Grau, Graubraun, Grau-Gelb und Rotbraun. Hellere Abzeichen zeigen sich an Fang, Kehle, Brust, Bauch, Läufen und Pfoten, und viele Hunde tragen eine schwach ausgeprägte, gurtartige Zeichnung über den Schultern. Das Fell wechselt saisonal und braucht wenig Schnitt.
Der Schwedische Wallhund ist freundlich, klug und energiegeladen, seiner Familie zugetan und Fremden gegenĂĽber wachsam und aufmerksam.
Der Schwedische Wallhund ist ein aufgeschlossener, anhänglicher Hund, der am Familienleben teilhaben möchte. Bei seinen vertrauten Menschen zeigt er sich warmherzig, verspielt und immer bereit mitzumachen. Die Rasse ist klug und lernt schnell, Eigenschaften, die aus ihrer Geschichte als Arbeitshund auf dem Bauernhof stammen.
Fremden gegenüber verhält sich die Rasse wachsam statt aggressiv. Sie meldet Besucher in der Regel und beobachtet neue Ankömmlinge, bevor sie sich entspannt. Als kleiner Wachhund ist sie entsprechend wirksam. Frühe Sozialisierung hilft ihr, einen echten Anlass zur Sorge von einem alltäglichen Ereignis zu unterscheiden.
Mit Kindern ist der Schwedische Wallhund meist geduldig und robust genug für ausgelassenes Spiel, auch wenn ihn sein Hütetrieb dazu bringen kann, nach sich bewegenden Füßen zu stupsen oder ihnen nachzulaufen. Der Umgang mit kleinen Kindern sollte daher begleitet werden. Mit anderen Hunden ist er in der Regel verträglich, wenn er mit ihnen aufwächst. Sein Hütetrieb kann dazu führen, dass er versucht, die Bewegungen anderer Haustiere zu steuern, weshalb Aufsicht bei kleinen Tieren sinnvoll ist. Von Natur aus ist die Rasse lautstark und bellt, um zu warnen, zu hüten oder Freude auszudrücken.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 4 |
| Trainierbarkeit | 5 |
| Lautstärke | 4 |
| Fellwechsel | 4 |
Der Schwedische Wallhund braucht mäßige Fellpflege, tägliche Bewegung und geistige Beschäftigung und passt sich den meisten Haushalten mit Aktivität und Gesellschaft an.
Was die Fellpflege betrifft, ist der Schwedische Wallhund eine recht pflegeleichte Rasse, doch sein Bedarf an Bewegung und Beschäftigung ist konstant hoch.
Die Rasse passt sich Häusern mit Garten ebenso an wie kleineren Wohnungen, sofern sie täglich genug Bewegung bekommt. Dank ihres Doppelfells verträgt sie Kälte gut und braucht bei Hitze Schatten und Wasser. Am liebsten lebt sie nah bei ihrer Familie und kommt am besten zurecht, wenn sie nicht über längere Zeit allein bleibt.
Der Schwedische Wallhund braucht eine ausgewogene, an Größe und Aktivität angepasste Ernährung, wobei auf die Portionen zu achten ist, da die Rasse leicht zunimmt.
Der Schwedische Wallhund kommt mit einem vollwertigen, ausgewogenen Hundefutter gut zurecht, das auf seine Lebensphase und sein Aktivitätsniveau abgestimmt ist. Als aktive kleine Rasse braucht er hochwertiges Protein und Fett für Energie, doch sein langer Rücken macht Übergewicht zu einem echten Risiko. Zusätzliche Kilos belasten Wirbelsäule und Gelenke, daher sollten die Portionen abgemessen und nicht frei zugänglich angeboten werden. Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Etwa 110 bis 170 g, laufend ans Wachstum angepasst | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | Etwa 110 bis 170 g | 2 bis 3 |
| Erwachsen | Etwa 85 bis 170 g je nach Größe und Aktivität | 2 |
| Senior | Etwa 85 bis 140 g, kalorienreduziert | 2 |
Leckerlis sollten höchstens etwa 10 Prozent der Tageskalorien ausmachen und von der Futterportion abgezogen werden, um Übergewicht zu vermeiden. Die meisten Schwedischen Wallhunde brauchen bei vollwertiger Ernährung keine zusätzlichen Präparate. Gelenksunterstützung, Fischöl oder andere Ergänzungen sollten mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt besprochen werden, da der Bedarf vom einzelnen Hund abhängt.
Der Schwedische Wallhund ist grundsätzlich gesund und wird 12 bis 15 Jahre alt, neigt aber zu einer Augenerkrankung sowie zu Gelenks- und Rückenproblemen durch seinen langen Körperbau.
Der Schwedische Wallhund gilt als robuste, langlebige Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Wie bei allen Rassen gibt es einige bekannte Gesundheitsrisiken, und der lange Rücken in Verbindung mit den kurzen Beinen erhöht das Risiko für Wirbelsäulen- und Gelenksprobleme. Der Kauf bei Züchterinnen und Züchtern, die ihre Hunde untersuchen lassen, senkt das Risiko erblicher Erkrankungen.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Retinopathie (Augenerkrankung des Schwedischen Wallhunds) | Allmählicher Sehverlust, Nachtblindheit | Erblich; für die Rasse existiert ein DNA-Test |
| HĂĽftgelenksdysplasie | Steifheit, Hinken, MĂĽhe beim Aufstehen | Zuchttiere untersuchen lassen; Gewicht kontrollieren |
| Patellaluxation | HĂĽpfender Gang, zeitweise Lahmheit | Reicht von mild bis operationsbedĂĽrftig |
| Bandscheibenerkrankung | Rückenschmerzen, Schwäche, Bewegungsunlust | Hängt mit dem langen Rücken zusammen |
Der Schwedische Wallhund ist gut trainierbar und arbeitsfreudig; er reagiert am besten auf konsequente, belohnungsbasierte Methoden, die auch seine Energie und sein Bellen lenken.
Der Schwedische Wallhund ist klug und lernt schnell, was ihn zu einer der trainierbareren kleinen Rassen macht. Er hat gerne Aufgaben und blüht im Wechselspiel des Trainings auf. Dieselbe Klugheit sorgt aber auch dafür, dass ihm Wiederholung schnell langweilig wird und er bei eintönigen Einheiten eigenständig handeln kann, weshalb kurze, abwechslungsreiche Lektionen am besten wirken. Da die Rasse von Natur aus lautstark ist und zum Hüten neigt, sollte das frühe Training auch das Bellen und den Drang, sich bewegende Menschen oder Tiere zu jagen, aufgreifen.
Verantwortungsvolle Zucht des Schwedischen Wallhunds verbindet gesundheitlich getestete Elterntiere, eine rund neunwöchige Trächtigkeit und kleine bis mittlere Würfe mit frühem Sozialisierungsbedarf.
Verantwortungsvolle Zucht des Schwedischen Wallhunds beginnt mit gesundheitlich getesteten Elterntieren. Da die Rasse eine erbliche Augenerkrankung tragen kann und zu Gelenks- und Rückenproblemen neigt, sollten Züchterinnen und Züchter vor der Verpaarung einen DNA-Test auf Retinopathie durchführen und die Hüften untersuchen lassen. Hündinnen erreichen die Geschlechtsreife meist mit 18 bis 24 Monaten, und eine Zucht vor vollständiger Reife wird nicht empfohlen.
Nach erfolgreicher Verpaarung dauert die Trächtigkeit etwa 63 Tage, also rund neun Wochen. Die Würfe fallen bei dieser Rasse eher klein bis mittelgroß aus. Die ersten Wochen eines Wurfs erfordern Wärme, eine sorgfältige Fütterung der Hündin und tierärztliche Kontrollen für Mutter und Welpen.
Welpen brauchen von klein auf behutsamen Umgang und breite Sozialisierung. Der Kontakt mit unterschiedlichen Menschen, Geräuschen und Untergründen in den ersten Wochen fördert selbstbewusste erwachsene Hunde und mildert die wachsame Ader der Rasse. Da der lange Rücken verletzungsanfällig ist, sollten junge Welpen während des Wachstums nicht wiederholt springen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | 6 bis 12 Monate (Zucht empfohlen ab 18 bis 24 Monaten) |
| Tragzeit | Etwa 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 4 bis 6 Welpen |
| Absetzalter | 6 bis 8 Wochen |
| Empfohlene Gesundheitstests | Augen-DNA-Test, HĂĽftuntersuchung |
Die Heimtierdatenbank erledigt die Pflicht; das gratis Profil von United Pet Club hält Ihren Hund der Rasse Westgötaspitz überall auffindbar.
Das Tierschutzgesetz verlangt, dass jeder Hund gechippt und in der amtlichen Heimtierdatenbank eingetragen ist, Ihr Hund der Rasse Westgötaspitz eingeschlossen. Damit endet die Pflicht, nicht der Nutzen: Das gratis Profil von United Pet Club hängt Ihre Telefonnummer so an den Chip, dass auch ein Finder in München oder Mailand sie erreicht. Registrieren Sie Ihren Hund in ein paar Minuten.
Chippen und Eintragen übernimmt in Österreich meist der Tierarzt; dass die Nummer auch international zu Ihnen führt, bleibt Ihre Sache. Melden Sie den Mikrochip gratis im Lebenszeitplan an: jede Marke wird angenommen, Änderungen nach einer Übersiedlung kosten nichts, und der Eintrag antwortet auf Scans rund um die Uhr, diesseits und jenseits der Grenze. Eröffnen Sie Ihr gratis Konto und haken Sie beides heute ab.
Eröffnen Sie ein gratis Konto bei United Pet Club, geben Sie die Daten Ihres Hundes samt Foto ein und speichern Sie. Das Profil bleibt lebenslang gratis und ergänzt den Pflichteintrag in der Heimtierdatenbank.
Tragen Sie die 15-stellige Chipnummer mit Adresse und Handynummer in Ihr gratis Konto ein. Der Lebenszeitplan nimmt jede Chipmarke und verrechnet fĂĽr Aktualisierungen nie etwas.
Ja. Das Tierschutzgesetz schreibt Chip und Eintragung in die Heimtierdatenbank vor. Der United-Pet-Club-Eintrag kommt dazu, damit die Nummer auch auĂźerhalb Ă–sterreichs zu Ihnen fĂĽhrt, gratis.
Nichts. Profil, Chip-Anmeldung und alle späteren Änderungen sind im gratis Lebenszeitplan enthalten, ohne jährliche Gebühren.
Häufige Fragen zum Schwedischen Wallhund betreffen seine Größe, sein Wesen, den Pflegebedarf, die Lebenserwartung, die Eignung für Familien und die Verfügbarkeit.
Er ist eine kleine Rasse. Ausgewachsene Tiere erreichen etwa 31 bis 35 cm Schulterhöhe und wiegen rund 9 bis 16 kg, bei einem langen Körper auf kurzen Beinen.
Er ist freundlich und anhänglich zu seiner Familie, klug, energiegeladen und Fremden gegenüber wachsam. Die Rasse ist von Natur aus lautstark und hat einen ausgeprägten Hütetrieb.
Die Fellpflege ist einfach: wöchentliches Bürsten reicht, mit stärkerem Fellwechsel zweimal im Jahr. Der größere Aufwand liegt in der täglichen Bewegung und geistigen Beschäftigung, denn ein gelangweilter Wallhund neigt zum Bellen und sucht sich sonst selbst eine Beschäftigung.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 12 bis 15 Jahren. Ein gesundes Gewicht und ein verantwortungsvoller Zuchtbetrieb, der auf Augen- und Gelenkserkrankungen untersucht, unterstĂĽtzen ein langes, gesundes Leben.
Ja. Er ist meist geduldig und robust genug für Kinder und bei guter Sozialisierung verträglich mit anderen Hunden. Sein Hütetrieb kann dazu führen, dass er nach sich bewegenden Füßen stupst oder ihnen nachläuft, weshalb der Umgang mit kleinen Kindern beaufsichtigt werden sollte.
Die Rasse ist weltweit relativ selten. FĂĽr einen Welpen fĂĽhrt der Weg meist ĂĽber einen beim Ă–KV registrierten Rasseklub und eine Vormerkliste statt ĂĽber einen kurzfristigen Kauf.
Das können sie. Die Rasse wurde zum Bellen beim Rindertreiben gezüchtet und ist daher von Natur aus lautstark. Frühes Training eines Ruhesignals und ausreichend tägliche Aktivität helfen, das Bellen unter Kontrolle zu halten.