
Der Sussex Spaniel ist ein ruhiger, ausgeglichener Stöberspaniel, bekannt für sein sattes goldleberfarbenes Fell und sein fröhliches Wesen.
Wie das Fell des Sussex Spaniel aufgebaut ist und was das fĂĽr die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Sussex Spaniel sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Vorsicht: Das Fell eines Sussex Spaniel verfilzt leicht.
Feines oder langes Haar verknotet unsichtbar am Fellgrund, wo sich die Filzknoten zusammenziehen und an der Haut ziehen. Gebürstet werden muss abschnittsweise bis auf die Haut, nicht nur an der Oberfläche.
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Der Sussex Spaniel ist ein mittelgroßer, tief gebauter Stöberhund aus England mit goldbraunem Fell und ausgeglichenem, familienfreundlichem Wesen.
Der Sussex Spaniel ist ein robuster, bodennaher Jagdhund, der in der englischen Grafschaft Sussex entstanden ist. Gezüchtet wurde er, um sich durch dichtes Unterholz zu arbeiten und Wild für Jäger zu Fuß aufzustöbern, weshalb er ein ruhiges, bedächtiges Tempo an den Tag legt statt weit voraus zu laufen. Die Rasse gehört zu den neun ursprünglichen Rassen, die der englische Kennel Club 1873 anerkannt hat.
Im Erscheinungsbild ist er länger als hoch, mit kräftigem Knochenbau und einem markanten, leicht schaukelnden Gang. Das Fell zeigt eine einzige, durchgehende Farbe, die als golden-leberfarben beschrieben wird: ein warmer Braunton mit goldenen Spitzen, der im Licht schimmert. Ausgewachsene Tiere erreichen ein Stockmaß von etwa 33 bis 38 cm und wiegen rund 16 bis 20 kg.
Das Wesen ist der eigentliche Grund, warum viele sich für diese Rasse entscheiden. Sussex Spaniel sind gutmütig, anhänglich und drinnen ausgesprochen ausgeglichen. Sie bauen enge Bindungen zu ihrer Familie auf und kommen in der Regel gut mit Kindern und anderen Hunden zurecht. Manche Tiere zeigen sich Fremden gegenüber zunächst zurückhaltend, tauen aber mit der Zeit auf.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | England |
| Größe | Mittelgroß (16-20 kg) |
| Lebenserwartung | 12 bis 15 Jahre |
| Gruppe/Rolle | Jagdhundegruppe, Stöberhund |
| Verträglichkeit | Kinder und andere Hunde, bei früher Sozialisierung |
Der Sussex Spaniel passt zu Menschen, die einen mäßig aktiven Begleiter suchen, ohne den Bewegungsdrang eines hochenergetischen Feldhundes. Er fühlt sich in Familien, bei älteren Haltern und in Haushalten wohl, in denen tagsüber jemand da ist, denn die Rasse schätzt Gesellschaft. Tägliche Spaziergänge und etwas Spiel genügen, um ihn auszulasten. Das Fell braucht regelmäßige Pflege, und beim Training reift die Rasse langsam heran, weshalb Geduld gefragt ist.
Der Sussex Spaniel entstand im späten 18. und im 19. Jahrhundert im Süden Englands als langsamer, methodischer Stöberhund und zählt bis heute zu den seltensten Spaniel-Rassen.
Die Rasse trägt den Namen der südenglischen Grafschaft Sussex, wo sie im späten achtzehnten Jahrhundert entstand. Einen Großteil der frühen Zuchtarbeit schreibt man Augustus Elliott Fuller zu, dessen Zwinger in Rosehill Park einen schweren, tief gebauten Spaniel hervorbrachte, der für den lehmigen, dicht bewachsenen Boden der Region geeignet war. Die Jäger dort arbeiteten zu Fuß im dichten Gestrüpp und wollten einen Hund, der Wild in gleichmäßigem Tempo aufstöberte und dabei Laut gab.
Die Rosehill-Linie bestand über mehrere Jahrzehnte bis weit ins neunzehnte Jahrhundert hinein und prägte den Typ, der noch heute anerkannt ist: ein langgestreckter, golden-leberfarbener Spaniel, gebaut für Ausdauer statt für Tempo. Dass die Rasse während der Arbeit Laut gab, war im Feld hoch geschätzt, weil es den Jägern half, ihre Position im hohen Bewuchs zu orten.
Der Sussex Spaniel gehörte 1873 zu den ersten Rassen, die beim englischen Kennel Club eingetragen wurden, und der American Kennel Club erkannte ihn 1884 an. Trotz dieser frühen Anerkennung blieben die Bestände klein. Beide Weltkriege dezimierten die Population stark, und zeitweise war die Rasse in Großbritannien nur noch mit einer Handvoll Hunde vertreten. Der Züchterin Joy Freer wird weithin zugeschrieben, die Linie über die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts hinweg erhalten zu haben.
Der Sussex Spaniel zählt nach wie vor zu den selteneren Spaniel-Rassen. Gehalten wird er heute vor allem als Begleithund und gelegentlicher Jagdhund, getragen von einer kleinen, aber engagierten Gruppe von Züchtern, die den Rassetyp bewahrt.
Der Sussex Spaniel ist lang, tief gebaut und kräftig, mit durchgehend golden-leberfarbenem Fell, einem ernsten Ausdruck und einem schaukelnden Gang, der ihn von anderen Spanieln unterscheidet.
Der Sussex Spaniel ist lang und tief gebaut, mit kräftigem Knochenbau im Verhältnis zu seiner Größe. Der Rumpf ist rechteckig, der Brustkorb tief, die Läufe kurz und stark. Der Kopf ist breit und zeigt eine leicht gefurchte Stirn, die dem Hund seinen typischen ernsten, fast stirnrunzelnden Ausdruck verleiht, obwohl das Wesen dahinter fröhlich ist. Die Ohren sind groß, lappenförmig und mittelhoch angesetzt, sie liegen eng an den Wangen an. In der Bewegung zeigt der Hund ein markantes seitliches Schaukeln in Schultern und Hüfte.
In Ă–sterreich richtet sich die Zucht nach dem FCI-Rassestandard, der ĂĽber den Ă–KV (Ă–sterreichischer Kynologenverband) vermittelt wird, so wie bei allen anderen hierzulande anerkannten Rassen auch.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| StockmaĂź | 33-38 cm |
| Gewicht | 16-20 kg |
| Fell | Üppig, glatt oder leicht gewellt, mit Befederung an Läufen, Ohren und Rute |
| Farben | Golden-leberfarben (die einzig zulässige Farbe) |
| Augen | Haselnussbraun, groĂź, mit sanftem Ausdruck |
Das prägende Merkmal ist die einzige zulässige Fellfarbe: golden-leberfarben, ein warmer Kastanienbraunton mit goldenen Haarspitzen. Dieser Farbton kommt unter den Spanieln nur bei dieser Rasse vor und ist die einzig anerkannte Farbe im Standard. Das Fell ist voll und wetterfest, liegt glatt oder leicht gewellt an und trägt mäßige Befederung an Ohren, Brust, Läufen und Rute. Dunkles Leberbraun oder ein blasses Fliederbraun gilt als Fehler, ebenso Weiß am Körper über einen geringen Anteil an der Brust hinaus. Das Fell dient dem Schutz, nicht der Zierde: Es wurde entwickelt, damit der Hund bei der Arbeit im Dornengestrüpp und im dichten Bodenbewuchs geschützt ist.
Der Sussex Spaniel ist ruhig, anhänglich und ausgeglichen, verträgt sich meist gut mit Kindern und anderen Hunden und bindet sich eng an seine Familie.
Der Sussex Spaniel hat ein gelassenes, gutmütiges Wesen, das zu seiner unaufgeregten Bewegungsart passt. In der Wohnung ist er ruhig und zugetan, zufrieden, sich nach der Bewegung bei seinen Menschen niederzulassen. Die Rasse ist anhänglich und bindet sich meist an den gesamten Haushalt statt an eine einzelne Person.
Kindern gegenüber zeigt sich der Sussex Spaniel meist geduldig und tolerant, und mit anderen Hunden kommt er in der Regel gut aus, sofern er von klein auf sozialisiert wurde. Manche Tiere sind Fremden gegenüber anfangs zurückhaltend oder still, wirken dabei aber selten scharf oder ängstlich. Die Rasse behält die für Spaniel typische Neigung zum Lautgeben und bellt oder gibt Laut, ein Erbe aus der Arbeit im dichten Unterholz.
Trotz seines ausgeglichenen Wesens kann der Sussex Spaniel einen eigensinnigen Zug zeigen und reift langsamer als viele andere Spaniel. Konsequente, geduldige Führung bringt die besten Ergebnisse. Bleibt er über längere Zeit allein, wird er mitunter unruhig oder lautstark, denn Gesellschaft ist ihm wichtig.
| Merkmal | Einstufung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 5 |
| Energie | 2 |
| Erziehbarkeit | 3 |
| Lautfreudigkeit | 4 |
| Fellwechsel | 3 |
Der Sussex Spaniel braucht regelmäßiges Bürsten, moderate tägliche Bewegung und Gesellschaft im Haus, und er blüht dort auf, wo er nicht lange allein bleibt.
Der Sussex Spaniel kommt in den meisten Wohnsituationen zurecht, auch auf kleinerem Raum, solange er tägliche Bewegung und Gesellschaft im Haus bekommt. Am wohlsten fühlt er sich als Haushund, für ein Leben im Freien oder lange Stunden allein ist er nicht gemacht. Ein sicher eingezäunter Garten ist praktisch, aber keine Voraussetzung. Der tiefe, schwere Körperbau macht ihm Hitze zu schaffen, deshalb sollte man bei warmem Wetter die Bewegung auf die kühleren Tageszeiten legen.
Ein Sussex Spaniel gedeiht mit vollwertigem Futter, das auf sein Aktivitätsniveau abgestimmt ist, wobei das Gewicht wegen des langen Rückens und der kurzen Läufe im Auge zu behalten ist.
Der Sussex Spaniel sollte ein vollwertiges, ausgewogenes Futter erhalten, das auf Lebensphase und Größe abgestimmt ist. Weil die Rasse einen langen Rumpf und kurze Läufe hat, zählt ein schlankes Gewicht besonders: Überschüssige Kilos belasten Rücken und Gelenke zusätzlich. Portionen abmessen statt Futter dauerhaft bereitzustellen, und die Menge an Alter, Aktivität und Körperzustand anpassen. Die Rippen sollten sich unter einer dünnen Fettschicht leicht ertasten lassen.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Laut Angabe auf dem Aufzuchtfutter, aufgeteilt | 3-4 |
| Junghund (6 bis 12 Monate) | Etwa 180 bis 240 g | 2-3 |
| Erwachsen (ab 1 Jahr) | Etwa 180 bis 240 g | 2 |
| Senior | Leicht reduziert, Gewicht beobachten | 2 |
Leckerlis sollten nicht mehr als etwa 10 Prozent der Tagesenergie ausmachen, um eine Gewichtszunahme zu vermeiden, zu der diese Rasse neigt. Die meisten Hunde mit vollwertigem Futter benötigen keine Nahrungsergänzung, auch wenn ein Tierarzt bei älteren oder schwereren Tieren zu Gelenkpräparaten raten kann. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein, und jede Futterumstellung sollte man über etwa eine Woche hinweg schrittweise vornehmen, um Magenverstimmungen zu vermeiden.
Der Sussex Spaniel wird meist 12 bis 15 Jahre alt und gilt als robust, auch wenn langer Rücken, tief hängende Ohren und die kleine Zuchtbasis einige Punkte zur Beobachtung ergeben.
Der Sussex Spaniel gilt insgesamt als gesunde Rasse mit einer Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren. Wegen der kleinen Population achten verantwortungsvolle Züchter besonders auf genetische Untersuchungen, um die Gesundheit im begrenzten Genpool zu erhalten. Der Körperbau der Rasse, ein langer Rumpf auf kurzen Läufen mit tief angesetzten Ohren, macht einige Beschwerden wahrscheinlicher als bei manch anderer Rasse. Regelmäßige tierärztliche Betreuung und Gewichtskontrolle beugen den meisten Problemen vor.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| HĂĽftgelenksdysplasie | Steifheit, Hinken, MĂĽhe beim Aufstehen | Zuchttiere untersuchen lassen, Hund schlank halten |
| Ohrenentzündungen | Kopfschütteln, Geruch, Kratzen an den Ohren | Hängt mit den langen, tief hängenden Ohren zusammen |
| Bandscheibenvorfall | Rückenschmerzen, Bewegungsunlust, Schwäche | Steht mit dem langen Rücken in Zusammenhang |
| Herzerkrankungen | Husten, Mattigkeit, veränderte Atmung | Der Tierarzt sollte das Herz bei jeder Untersuchung kontrollieren |
| Pyruvatdehydrogenase-Mangel | Belastungsintoleranz, Schwäche | Vererbte Stoffwechselstörung, DNA-Test verfügbar |
Der Sussex Spaniel ist klug, aber mitunter eigensinnig und reift langsam, deshalb gelingt die Erziehung am besten mit kurzen, konsequenten Einheiten mit Belohnung, die frĂĽh beginnen.
Der Sussex Spaniel ist lernfähig und gefällt seinen Menschen gerne, zeigt aber einen eigenständigen, mitunter sturen Zug und reift langsamer heran als viele andere Spaniel. Erziehung braucht Geduld und Beständigkeit statt Druck. Kurze Einheiten halten seine Aufmerksamkeit besser als lange, und die Rasse spricht gut auf Futterbelohnung und Lob an. Harte Korrekturen führen bei einem Sussex eher dazu, dass er sich verschließt oder stur wird. Frühe Sozialisierung mit Menschen, anderen Hunden und Alltagssituationen hilft den zurückhaltenderen Tieren, sich zu selbstsicheren Erwachsenen zu entwickeln. Die Neigung der Rasse zum Bellen lässt sich durch Training steuern, wird aber wohl nie ganz verschwinden.
Sussex Spaniel erreichen die Zuchtreife mit rund zwei Jahren, bekommen nach etwa neun Wochen Tragzeit kleine Würfe und brauchen wegen des begrenzten Genpools sorgfältige Gesundheitsuntersuchungen.
Die Zucht des Sussex Spaniel erfordert Sorgfalt, weil die Population klein und der Genpool begrenzt ist. Verantwortungsvolle Züchter untersuchen auf Hüftgelenksdysplasie, Herzerkrankungen und erbliche Störungen wie den Pyruvatdehydrogenase-Mangel und führen genaue Aufzeichnungen, damit sich der Genpool nicht weiter verengt. Verpaart werden die Hunde meist erst, wenn sie körperlich und geistig ausgereift sind, in der Regel mit rund zwei Jahren, wenn sich Gesundheitsbefunde sicher bestätigen lassen.
Die Tragzeit dauert etwa 63 Tage, gut neun Wochen. Die Würfe sind meist klein, häufig zwischen zwei und fünf Welpen. Die Geburt sollte beobachtet werden, und bei Schwierigkeiten der Hündin ist ein Tierarzt hinzuzuziehen, da kleinere Würfe einzelne größere Welpen enthalten können.
Welpen kommen hilflos zur Welt, mit geschlossenen Augen und Ohren, und sind in den ersten Wochen ganz auf die Hündin angewiesen. Frühes, behutsames Handling und die Gewöhnung an Geräusche und Eindrücke im Haushalt fördern ein stabiles Wesen. Meist werden die Welpen mit etwa sieben bis acht Wochen entwöhnt und sollten lange genug beim Wurf bleiben, um normales Sozialverhalten zu erlernen, bevor sie in ein neues Zuhause ziehen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Rund 2 Jahre |
| Tragzeit | Etwa 63 Tage (rund 9 Wochen) |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 2 bis 5 Welpen |
| Entwöhnungsalter | Etwa 7 bis 8 Wochen |
| Gesundheitsuntersuchungen | Hüften, Herz und erbliche Störungen |
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Häufige Fragen zum Sussex Spaniel betreffen Größe, Wesen, Pflege- und Betreuungsaufwand, Lebenserwartung, Eignung für Familien und wie leicht sich ein Welpe finden lässt.
Er ist ein mittelgroßer Hund mit einem Stockmaß von etwa 33 bis 38 cm und einem Gewicht von rund 16 bis 20 kg. Der Körperbau ist lang und tief, mit kräftigem Knochenbau im Verhältnis zur Größe.
Er ist ruhig, freundlich, anhänglich und ausgeglichen. Die Rasse kommt in der Regel gut mit Kindern und anderen Hunden zurecht, bindet sich eng an ihre Familie und kann Fremden gegenüber anfangs zurückhaltend sein.
Der Aufwand ist moderat. Er braucht zwei- bis dreimal wöchentlich Bürsten, wöchentliche Ohrenkontrollen und etwa 30 bis 60 Minuten Bewegung täglich. Die größten Herausforderungen sind, sein Bellen im Zaum zu halten und ihm genug Gesellschaft zu bieten.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 12 bis 15 Jahren. Ein schlankes Gewicht und regelmäßige tierärztliche Betreuung unterstützen ein langes, gesundes Leben.
Ja. Sein geduldiges, gutmütiges Wesen passt zu Familien, auch mit Kindern, und zu Haltern, die einen mäßig aktiven Begleiter suchen statt einen Arbeitshund mit hohem Bewegungsdrang.
Nein. Der Sussex Spaniel zählt zu den seltensten Spaniel-Rassen, daher bedeutet die Suche nach einem Welpen oft, sich bei einem engagierten Züchter auf eine Warteliste setzen zu lassen, mitunter mit weiter Anreise.
Sie können lautfreudig sein. Die Rasse wurde gezüchtet, um beim Aufstöbern von Wild Laut zu geben, daher liegen Bellen und Heulen in ihrer Natur. Training kann das eindämmen, wird es aber kaum völlig abstellen.