
Der Mops ist ein gutmütiger, charmanter Begleiter, berühmt für seine komische Persönlichkeit und seine liebevolle Hingabe an die Familie.
Wie das Fell des Mops aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Mops sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
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Der Mops, im Englischen Pug genannt, ist ein kleiner, gutmütiger Begleithund aus China mit ausgeprägtem Familiensinn und komischer Persönlichkeit.
Der Mops (international auch als Pug bekannt) ist eine kleine Begleithunderasse mit Ursprung in China. Der Körperbau ist kompakt und quadratisch, das Gesicht tief gefältelt, die Schnauze kurz und die Rute eng eingerollt. Ausgewachsene Tiere wiegen meist zwischen 6 und 8 Kilogramm und erreichen eine Schulterhöhe von etwa 25 bis 33 Zentimetern, wodurch sich die Rasse für sehr unterschiedliche Wohnformen eignet, von der Stadtwohnung bis zum Einfamilienhaus.
Der Mops wurde zu einem einzigen Zweck gezüchtet: um Gesellschaft zu leisten. Er will in der Nähe seiner Menschen sein und folgt ihnen von Zimmer zu Zimmer. Das Wesen gilt als ausgeglichen und gesellig, mit einem Hang zum Clownesken, der bei Familien wie bei älteren Haltern gleichermaßen gut ankommt. Der unter Liebhabern oft zitierte Wahlspruch "multum in parvo" (viel in kleinem Rahmen) beschreibt genau diesen großen Charakter in einem kleinen Körper.
Das kurze Fell und der geringe Bewegungsbedarf halten die tägliche Pflege einfach, doch das flache Gesicht bringt eigene gesundheitliche Verpflichtungen mit sich, etwa Hitzeempfindlichkeit und die Beobachtung der Atmung. Ein Mops passt zu Haltern, die einen engen häuslichen Begleiter suchen, keinen Arbeits- oder Sporthund.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | China |
| Größe | Klein (6 bis 8 kg) |
| Lebenserwartung | 13 bis 15 Jahre |
| Gruppe/Rolle | Toy / Begleithund |
| Verträglich mit | Familien, Kindern, Senioren, anderen Haustieren |
Der Mops passt zu Haltern, die viel Zeit zu Hause verbringen und einen Hund möchten, der Gesellschaft dem langen Alleinsein vorzieht. Er kommt mit Wohnungen und kleinen Häusern gut zurecht, braucht nur leichte bis mäßige Bewegung und zeigt sich geduldig gegenüber Kindern. Wer in einer sehr heißen Gegend lebt oder mit den besonderen Hitze- und Atembedürfnissen eines kurzschnäuzigen Hundes nicht zurechtkommt, sollte diese Punkte vor der Anschaffung gut bedenken.
Der Mops entstand im alten China als Schoßhund des Kaiserhofs und gelangte im 16. und 17. Jahrhundert über niederländische Händler nach Europa.
Die Wurzeln des Mopses liegen im alten China, wo kleine kurzschnäuzige Hunde als Gesellschafter für Kaiser und Adel gehalten wurden. Schriftliche und bildliche Belege für solche Hunde reichen rund zweitausend Jahre zurück. Sie lebten in den Palästen und wurden von ihren Besitzern sehr geschätzt.
Niederländische Händler brachten den Mops im 16. und 17. Jahrhundert von China nach Europa. Die Rasse wurde eng mit dem Haus Oranien-Nassau verbunden, und daraus entstand eine bis heute erzählte Geschichte: Ein Mops soll Wilhelm von Oranien vor einem drohenden Anschlag gewarnt haben, indem er der Legende nach Wache gestanden ist, und die Rasse behielt danach ihren Platz bei Hof.
Von den Niederlanden aus verbreitete sich der Mops in ganz Europa und wurde zum modischen Begleiter des Adels. Im 18. und 19. Jahrhundert tauchte er in zahlreichen Gemälden auf und lebte in königlichen und adeligen Haushalten mehrerer Länder, darunter auch Großbritannien, wo seine Beliebtheit während der viktorianischen Zeit weiter wuchs.
Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Mops von den großen Zuchtverbänden offiziell anerkannt und ist seither ein beständiger Liebling als Haushund geblieben. In Österreich betreut der Österreichische Kynologenverband (ÖKV) die Rasse und ihre Zuchtstandards. Die moderne Zucht hat sich auf den Mops als Haustier konzentriert, nicht auf eine Arbeitsaufgabe, und seine Geschichte als Hofhund erklärt die enge, menschenbezogene Wesensart, die man heute bei ihm findet.
Der Mops ist ein kleiner, quadratischer, kräftiger Hund mit faltigem Flachgesicht, großen dunklen Augen und eng eingerollter Rute.
Der Mops hat einen kompakten, quadratischen und kräftigen Körperbau, der für seine Größe erstaunlich massiv wirkt. Der Kopf ist groß und rund, mit tiefen Gesichtsfalten, einer kurzen, stumpfen Schnauze und großen, dunklen, ausdrucksstarken Augen. Die Ohren sind klein und weich und werden entweder als "Rosenohr" oder als "Knopfohr" getragen. Die Rute rollt sich eng über der Hüfte ein, wobei eine doppelte Rolle im Ringgeschehen besonders geschätzt wird. Der Gesamteindruck ist der von Ausgewogenheit und Gewicht in einem kleinen Rahmen.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | 25 bis 33 cm |
| Gewicht | 6 bis 8 kg |
| Fell | Kurz, glatt, fein, glänzend |
| Farben | Falb, Aprikot, Silberfalb, Schwarz |
| Augen | Groß, rund, dunkel, weit auseinanderstehend |
Das Fell ist kurz, glatt und fein und liegt eng am Körper an. Trotz seiner Kürze haart es das ganze Jahr über spürbar, wobei falbfarbene Möpse ein doppeltes Haarkleid tragen und dadurch stärker haaren als die einfarbig schwarzen. Anerkannte Farben sind Falb, Aprikot, Silberfalb und Schwarz. Falbfarbene Möpse zeigen meist eine dunkle Maske im Gesicht, dunklere Ohren und eine feine Rückenlinie (Trace). Zum traditionellen Erscheinungsbild gehören auch typische Abzeichen wie Maske, Ohrenfärbung und der kleine daumenförmige Fleck auf der Stirn, im Volksmund oft als "Daumenabdruck" bezeichnet.
Der Mops ist anhänglich, verspielt und ausgeglichen, freundlich zu Fremden und anderen Haustieren und eng an seine Familie gebunden.
Der Mops ist ein anhänglicher, geselliger Begleiter, der an allem teilhaben möchte, was seine Familie unternimmt. Die Rasse gilt als ausgeglichen und gutmütig, ist so gut wie nie aggressiv und bekannt für einen komischen, aufmerksamkeitsheischenden Zug, den viele Halter als amüsant empfinden. Möpse spielen gerne, legen sich aber genauso gerne auf den Schoß, was gut zu einem ruhigen Zuhause passt.
Gegenüber Kindern zeigt sich der Mops geduldig und sanft, wobei sein geringes Gewicht bedeutet, dass Spiel mit sehr kleinen Kindern beaufsichtigt werden sollte. Fremden gegenüber ist die Rasse in der Regel freundlich und aufgeschlossen statt misstrauisch, weshalb sie als Wachhund kaum taugt, abgesehen vom gelegentlichen Bellen an der Tür. Mit anderen Hunden und mit Katzen versteht sich der Mops meist gut, besonders wenn er von klein auf mit ihnen aufwächst.
Die Kehrseite dieser Anhänglichkeit ist eine ausgeprägte Abneigung gegen das Alleinsein. Ein Mops, der über längere Zeit allein bleibt, kann unglücklich werden und mit Bellen oder unerwünschtem Verhalten reagieren. Die Rasse braucht Gesellschaft für einen großen Teil des Tages. Möpse sind zudem futterorientiert und ein wenig eigensinnig, was sich sowohl im Training als auch in der Neigung zur Gewichtszunahme bemerkbar macht.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 5 |
| Energie | 2 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Bellfreude | 2 |
| Haarverlust | 4 |
Der Mops braucht regelmäßige Faltenreinigung, häufiges Bürsten wegen des Haarwechsels, leichte Bewegung und guten Hitzeschutz.
Der Mops ist ein Haushund und für ein Leben im Freien nicht geeignet. Er kommt gut mit Wohnungen und kleinen Häusern zurecht. Der Wohnraum sollte kühl gehalten werden, mit Schatten und Wasser zu jeder Zeit. Weil das flache Gesicht die Selbstkühlung einschränkt, reagiert der Mops empfindlich auf Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit; in warmen Sommern ist eine Klimaanlage oft sinnvoll. In den kalten, schneereichen Wintern, wie sie durch das alpine Klima in weiten Teilen Österreichs üblich sind, braucht der kurzhaarige Mops im Freien zusätzlich eine warme Hundejacke, da ihm eine schützende Unterwolle fehlt.
Möpse brauchen abgemessene Portionen eines Alleinfuttermittels, da die Rasse leicht zunimmt; die Futtermenge sollte in jedem Lebensabschnitt kontrolliert werden.
Der Mops sollte ein vollwertiges, ausgewogenes Hundefutter erhalten, das auf seinen Lebensabschnitt und seine geringe Größe abgestimmt ist. Im Mittelpunkt steht die Gewichtskontrolle: Möpse lieben Futter und legen rasch zu, und Übergewicht verschlimmert die Atem- und Gelenksprobleme der Rasse zusätzlich. Jede Mahlzeit abwiegen statt frei zur Verfügung zu stellen, und die Menge so anpassen, dass der Hund eine schlanke Körperkondition behält, bei der sich die Rippen unter einer dünnen Fettschicht ertasten lassen. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein, besonders bei warmem Wetter.
| Lebensabschnitt | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Laut Herstellerangabe nach Gewicht | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | Laut Herstellerangabe nach Gewicht | 2 bis 3 |
| Erwachsen | Etwa 1/2 bis 1 Tasse | 2 |
| Senior | Nach unten angepasst je nach Aktivität | 2 |
Leckerlis sollten höchstens rund 10 Prozent der Tagesenergie ausmachen und in die Tagesration eingerechnet werden. Kalorienarme Optionen wie kleine Stücke von reinem Gemüse eignen sich gut für einen futterorientierten Mops. Die meisten Möpse mit vollwertiger Ernährung brauchen keine zusätzlichen Präparate; Gelenks- oder Hautpräparate sollten vorher mit einem Tierarzt oder einer Tierärztin besprochen werden, statt sie auf eigene Faust zu geben.
Möpse werden meist 13 bis 15 Jahre alt, neigen aber durch Flachgesicht und kompakten Körperbau zu Atemproblemen, Augenverletzungen und Übergewicht.
Der Mops wird in der Regel 13 bis 15 Jahre alt. Die meisten Gesundheitsprobleme lassen sich auf das flache Gesicht und den gedrungenen Körperbau der Rasse zurückführen. Die kurze Schnauze führt bei vielen Möpsen zum brachyzephalen Atemwegssyndrom, das sich in lautem Atmen, Schnarchen und schlechter Hitzetoleranz äußert. Die vorstehenden Augen werden leicht verletzt und neigen zu Hornhauterkrankungen. Sorgfältiges Gewichtsmanagement und das Meiden von Hitze verringern die Auswirkungen mehrerer dieser Probleme deutlich.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Brachyzephales Atemwegssyndrom | Lautes Atmen, Schnarchen, geringe Hitzetoleranz | Hängt mit der kurzen Schnauze zusammen; eine Operation hilft in manchen Fällen |
| Augenverletzungen und Hornhautgeschwüre | Zukneifen, Rötung, Ausfluss | Die vorstehenden Augen werden leicht verkratzt |
| Übergewicht | Gewichtszunahme, geringe Ausdauer | Verschlimmert Atmung und Gelenke; Portionen kontrollieren |
| Hautfaltenentzündung | Rötung oder Geruch in den Falten | Vorbeugen durch saubere, trockene Falten |
| Hüftdysplasie | Steifheit, Bewegungsunlust | Untersuchung der Zuchttiere hilft |
Möpse sind klug und lernwillig, aber etwas eigensinnig; kurze, belohnungsbasierte Übungseinheiten mit Futter funktionieren am besten.
Der Mops ist klug und lernwillig, hat aber auch einen eigensinnigen Zug, der den Fortschritt bremsen kann. Am besten reagiert die Rasse auf kurze, fröhliche Einheiten mit klaren Belohnungen. Möpse sind ausgesprochen futterorientiert, daher wirken Leckerlis als besonders wirksames Trainingsmittel, wobei die Menge mitgezählt werden muss, um Übergewicht zu vermeiden. Harte Methoden passen nicht zum sensiblen, menschenbezogenen Wesen und wirken meist kontraproduktiv. Die Stubenreinheit kann Geduld und Konsequenz erfordern. Frühe Sozialisierung mit Menschen, anderen Tieren und Alltagssituationen hilft dem Mops, zu einem selbstsicheren, unkomplizierten erwachsenen Hund heranzuwachsen.
Mopswürfe umfassen im Schnitt vier bis sechs Welpen; wegen der großen Köpfe ist häufig eine sorgfältig begleitete oder operative Geburt nötig.
Möpse werden mit etwa 6 bis 12 Monaten geschlechtsreif, verantwortungsvolle Züchter warten jedoch, bis eine Hündin körperlich ausgereift und gesundheitlich untersucht ist, meist bis zu einem Alter von rund zwei Jahren. Die Tragzeit dauert etwa 63 Tage, wie bei anderen Hunden auch. Der große, runde Kopf der Rasse kann eine natürliche Geburt erschweren, weshalb viele Mopswürfe per Kaiserschnitt zur Welt kommen; eine geplante Verpaarung sollte deshalb von Anfang an tierärztlich begleitet werden.
Ein Wurf umfasst im Durchschnitt vier bis sechs Welpen. Neugeborene Möpse sind klein und brauchen Wärme sowie engmaschige Beobachtung. Die Hündin zieht den Wurf in der Regel aufmerksam auf, und die Welpen sollten bis zu einem Alter von etwa acht Wochen bei Mutter und Wurfgeschwistern bleiben, damit Entwöhnung und frühe Sozialisierung gelingen. Aufgrund der bekannten gesundheitlichen Anfälligkeiten der Rasse gehört zu einer verantwortungsvollen Zucht auch die Untersuchung der Elterntiere auf Atem-, Augen- und Gelenksprobleme sowie die gezielte Selektion auf freiere Atemwege und eine gesündere Statur.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | 6 bis 12 Monate |
| Empfohlenes Zuchtalter | Etwa 2 Jahre |
| Tragzeit | Etwa 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 4 bis 6 Welpen |
| Entwöhnungsalter | Etwa 6 bis 8 Wochen |
| Geburt | Häufig per Kaiserschnitt |
Die Heimtierdatenbank erledigt die Pflicht; das gratis Profil von United Pet Club hält Ihren Hund der Rasse Mops überall auffindbar.
Geben Sie die Daten Ihres Hundes der Rasse Mops ein: Name, Geburtsdatum, ein gutes Foto, dazu Ihre Handynummer, speichern, fertig. Das Profil bleibt gratis, für immer, und nimmt die Chipnummer auf, sobald Sie sie haben. Die Hunderegistrierung wartet nicht auf den Tierarzttermin.
Chippen und Eintragen übernimmt in Österreich meist der Tierarzt; dass die Nummer auch international zu Ihnen führt, bleibt Ihre Sache. Melden Sie den Mikrochip gratis im Lebenszeitplan an: jede Marke wird angenommen, Änderungen nach einer Übersiedlung kosten nichts, und der Eintrag antwortet auf Scans rund um die Uhr, diesseits und jenseits der Grenze. Eröffnen Sie Ihr gratis Konto und haken Sie beides heute ab.
Eröffnen Sie ein gratis Konto bei United Pet Club, geben Sie die Daten Ihres Hundes samt Foto ein und speichern Sie. Das Profil bleibt lebenslang gratis und ergänzt den Pflichteintrag in der Heimtierdatenbank.
Tragen Sie die 15-stellige Chipnummer mit Adresse und Handynummer in Ihr gratis Konto ein. Der Lebenszeitplan nimmt jede Chipmarke und verrechnet für Aktualisierungen nie etwas.
Ja. Das Tierschutzgesetz schreibt Chip und Eintragung in die Heimtierdatenbank vor. Der United-Pet-Club-Eintrag kommt dazu, damit die Nummer auch außerhalb Österreichs zu Ihnen führt, gratis.
Nichts. Profil, Chip-Anmeldung und alle späteren Änderungen sind im gratis Lebenszeitplan enthalten, ohne jährliche Gebühren.
Häufige Fragen zum Mops betreffen Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung als Haustier und Verfügbarkeit.
Der Mops ist ein kleiner Hund. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von etwa 25 bis 33 cm und wiegen rund 6 bis 8 kg.
Möpse sind anhänglich, verspielt und ausgeglichen. Sie sind gesellig gegenüber Menschen und anderen Haustieren und binden sich eng an ihre Familie, mögen es aber nicht, lange allein gelassen zu werden.
Tägliche Fellpflege und Bewegung sind unkompliziert, doch das Flachgesicht bringt zusätzliche Aufgaben mit sich. Halter müssen die Hautfalten sauber halten, das Gewicht im Auge behalten und den Hund vor Hitze und starker Anstrengung schützen.
Möpse werden bei guter Pflege, gesundem Gewicht und regelmäßiger tierärztlicher Betreuung in der Regel 13 bis 15 Jahre alt.
Ja. Der Mops passt zu Wohnungen, Familien und Senioren, und sein geringer Bewegungsbedarf macht ihn auch für Neulinge handhabbar, die viel zu Hause sind und die gesundheitliche Betreuung der Rasse übernehmen können.
Ja. Trotz des kurzen Fells haaren Möpse das ganze Jahr über beständig, und falbfarbene Möpse mit doppeltem Haarkleid haaren stärker als schwarze. Wöchentliches Bürsten hilft, den Haarverlust in Grenzen zu halten.
Möpse sind bei verantwortungsvollen Züchtern, die ihre Hunde gesundheitlich untersuchen lassen, gut verfügbar, und Möpse sowie Mopsmischlinge finden sich auch in rasse-spezifischen Rettungsorganisationen und Tierheimen.