
Der Pomeranian ist ein temperamentvoller, flauschiger Begleiter voller Neugier, Selbstbewusstsein und überdimensionaler Persönlichkeit.
Wie das Fell des Zwergspitz aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Zwergspitz sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Vorsicht: Das Fell eines Zwergspitz verfilzt leicht.
Feines oder langes Haar verknotet unsichtbar am Fellgrund, wo sich die Filzknoten zusammenziehen und an der Haut ziehen. Gebürstet werden muss abschnittsweise bis auf die Haut, nicht nur an der Oberfläche.
Hinweis: Ein Zwergspitz stößt seine Unterwolle in starken Schüben ab.
Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.
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Der Pomeranian ist ein Zwerghund aus Deutschland mit dichtem Doppelfell, fuchsartigem Gesichtsausdruck und selbstbewusstem, lebhaftem Wesen.
Der Pomeranian zählt zu den kleinsten Vertretern der Spitz-Familie, die meisten ausgewachsenen Tiere bringen zwischen 3 und 7 Pfund auf die Waage. Trotz des winzigen Rahmens wirkt der Hund keineswegs zierlich: Er trägt sich aufrecht, mit wachem Blick und der selbstbewussten Haltung, die man eher von größeren nordischen Hunden kennt. Das dichte Doppelfell, die über dem Rücken getragene Fahnenrute und der kleine, keilförmige Kopf prägen das unverwechselbare Erscheinungsbild der Rasse.
Neugier und Aufgeschlossenheit gehören zu den auffälligsten Wesenszügen. Ein Pomeranian bindet sich eng an seine Bezugspersonen und folgt dem Geschehen im Haushalt oft von Zimmer zu Zimmer. Fremde Geräusche oder Besuch quittiert er rasch mit Bellen und ist damit, trotz seiner geringen Größe, ein aufmerksamer kleiner Wachhund, wenngleich von echtem Schutz keine Rede sein kann.
Für Wohnungen und kleinere Häuser eignet sich die Rasse gut, da der Bewegungsbedarf überschaubar bleibt. Spiel in der Wohnung und kurze Spaziergänge decken einen Großteil des täglichen Pensums ab, wobei feste Routinen und geistige Beschäftigung trotzdem wichtig bleiben.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Deutschland |
| Größe | Zwerghunderasse (3 bis 7 lb) |
| Lebenserwartung | 12 bis 16 Jahre |
| Gruppe / Rolle | Begleithund (Zwergspitz-Typ) |
| Gut geeignet für | Familien mit älteren Kindern, Singles, Senioren, andere Kleintiere |
Der Pomeranian passt zu Haltern, die einen kleinen, aufmerksamen Begleiter suchen und sich auf regelmäßige Fellpflege einlassen. Wohnungshaltung ist kein Problem, besonders für Menschen, die viel Zeit zu Hause verbringen, denn die Rasse genießt Gesellschaft und neigt bei Langeweile zu lautstarkem Protest. In Haushalten mit Kleinkindern ist Vorsicht geboten, weil die feinen Knochen bei grobem Umgang leicht verletzt werden. Wer bereit ist, das Bellen konsequent zu trainieren, holt aus diesem wachsamen, stimmfreudigen Hund das Beste heraus.
Der Pomeranian stammt von großen Spitz-Schlitten- und Hütehunden der Arktis ab, benannt nach der Region Pommern, verkleinert im 18. und 19. Jahrhundert.
Der Pomeranian gehört zur Familie der Spitze, jener nordischen Hunde mit dichtem Fell, spitzen Ohren und geringelter Rute, die in den kalten Regionen des hohen Nordens entstanden sind. Die größeren Vorfahren zogen Schlitten und hüteten Vieh und brachten weit mehr Gewicht auf die Waage als die heutige Zwergform, manche frühen Exemplare wogen 20 bis 30 Pfund.
Den Namen verdankt die Rasse der Region Pommern an der Ostseeküste, die heute zu Deutschland und Polen gehört. Gezielte Zucht verkleinerte dort die Spitze und verfeinerte das Fell, wenngleich die frühen Hunde noch deutlich größer waren als die heutigen.
Im 19. Jahrhundert wurde die Rasse in Großbritannien überaus beliebt. Königin Victoria hielt selbst Pomeranians und stellte sie aus, und ihre Vorliebe für kleinere Tiere gilt vielfach als Auslöser für den Trend zur heutigen Zwerggröße. Zu ihren Lebzeiten schrumpfte der durchschnittliche Ausstellungspomeranian merklich.
Vom späten 19. Jahrhundert bis weit ins 20. Jahrhundert hinein züchteten Zuchtprogramme gezielt auf den kompakten Körperbau, das dichte Doppelfell und die Farbpalette, die man heute mit der Rasse verbindet. Große Kennelclubs erkannten den Pomeranian in dieser Zeit an, und die Rasse blieb seither ein durchgehend gefragter Zwergbegleithund. In Österreich obliegt die Betreuung reinrassiger Hunde dem Österreichischen Kynologenverband (ÖKV), der als nationaler Zuchtverband auch für Rassen wie den Pomeranian zuständig ist.
Der Pomeranian ist ein kompakter Zwerghund mit dichtem Doppelfell, fuchsartigem Kopf, kleinen aufrechten Ohren und buschig über dem Rücken getragener Rute.
Der Körperbau des Pomeranian ist quadratisch und kompakt, die Widerristhöhe entspricht ungefähr der Körperlänge. Am auffälligsten ist das Doppelfell: eine weiche, dichte Unterwolle unter einem längeren, gröberen Deckhaar, das vom Körper absteht und dem Hund seine runde, plüschige Silhouette verleiht. Ein Kragen aus längerem Fell umrahmt Hals und Brust.
Der Kopf ist keilförmig mit kurzer Schnauze, kleinen aufrechten Ohren und dunklen, wachen Augen, die den fuchsartigen Ausdruck der Rasse ausmachen. Die Rute ist hoch angesetzt und liegt flach über dem Rücken, wo sie sich zu einem üppigen Fächer aus langem Fell öffnet.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | 18 bis 30 cm (7 bis 12 in) |
| Gewicht | 1,4 bis 3,2 kg (3 bis 7 lb) |
| Fell | Doppelfell: dichte Unterwolle, langes, grobes Deckhaar |
| Farben | Orange, Rot, Creme, Schwarz, Braun, Sable, Blau, Weiß, Parti-Color und weitere |
| Augen | Dunkel, mandel- bis rundförmig, mittelgroß |
Der Pomeranian tritt in einer breiten Palette anerkannter Farben auf. Orange und Rot zählen zu den häufigsten Farbschlägen, doch auch Schwarz, Creme, Weiß, Braun, Blau, Sable und Parti-Color kommen vor. Welpen verändern Farbe und Felltextur häufig während des Heranwachsens, und bis das vollständige erwachsene Fell ausgebildet ist, kann mehr als ein Jahr vergehen. Das Deckhaar wechselt saisonal, meist ein- bis zweimal jährlich kommt es zu stärkerem Fellwechsel, und die Unterwolle braucht regelmäßiges Bürsten, damit sie nicht verfilzt.
Pomeranians sind selbstbewusst, neugierig und lebhaft, binden sich eng an ihre Halter, bleiben wachsam und neigen zu häufigem Bellen.
Der Pomeranian besitzt einen mutigen, temperamentvollen Charakter, der in keinem Verhältnis zu seiner geringen Größe steht. Diese Hunde treten selbstbewusst und aufgeschlossen auf und begegnen neuen Situationen eher mit Neugier als mit Zurückhaltung. Sie entwickeln eine starke Bindung an ihre Bezugspersonen und sind gerne in den Tagesablauf eingebunden.
Der Familie gegenüber zeigt sich der Pomeranian anhänglich und verspielt. Fremden begegnet er meist wachsam und aufmerksam, kündigt Besuch häufig mit Bellen an, bevor er sich beruhigt. Frühe Sozialisierung hilft, dass die Rasse neue Menschen akzeptiert und keine übertriebene Scheu entwickelt. Im Umgang mit anderen Haustieren kommt ein gut sozialisierter Pomeranian meist auch mit anderen kleinen Hunden und Katzen zurecht, wobei sein Selbstbewusstsein ihn dazu verleiten kann, deutlich größere Hunde herauszufordern, was angesichts des Größenunterschieds ein Risiko birgt.
Die Rasse gilt als intelligent und lässt sich trainieren, kann dabei aber eigenständig und mitunter dickköpfig sein. Bellen ist ein markantes Merkmal und profitiert von konsequentem Management schon im Welpenalter. Bleibt ein Pomeranian über längere Zeit allein, langweilt er sich rasch und wird laut, weshalb die Rasse zu Haltern passt, die regelmäßig Zuwendung bieten können.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 4 |
| Erziehbarkeit | 3 |
| Stimmfreude | 5 |
| Fellwechsel | 3 |
Pomeranians brauchen regelmäßiges Bürsten des Doppelfells, moderate tägliche Bewegung und Schutz vor Hitze sowie grobem Umgang wegen ihrer geringen Größe.
Der Pomeranian kommt in Wohnungen und kleinen Häusern gut zurecht. Er braucht keinen großen Garten und fühlt sich in der Wohnung wohl. Wegen des dichten Fells verträgt die Rasse Kälte besser als Hitze, weshalb bei warmem Wetter Schatten und Wasser griffbereit sein sollten. In Österreich mit seinem alpinen Klima und kalten Wintern kommt das dem Pomeranian grundsätzlich entgegen, an heißen Sommertagen ist dennoch Vorsicht geboten. Beaufsichtigen Sie den Hund bei Stiegen, Möbeln und größeren Tieren, denn der kleine Körperbau ist rasch verletzt.
Pomeranians brauchen abgemessenes, hochwertiges Futter für kleine Rassen in mehreren kleinen Portionen, mit Vorsicht vor Übergewicht und Unterzuckerung bei Welpen.
Ein vollwertiges, ausgewogenes Futter für kleine oder Zwergrassen deckt den Bedarf des Pomeranian gut ab. Trockenfutter für kleine Rassen hat kleinere Kroketten, die zum Kiefer passen, und liefert meist mehr Kalorien pro Portion, um den schnellen Stoffwechsel auszugleichen. Weil der Hund so klein ist, sind die Portionen winzig und schnell zu großzügig bemessen, weshalb Abwiegen wichtig bleibt. Frisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
Welpen von Zwergrassen neigen zu Unterzuckerung (Hypoglykämie), weshalb sie bis zum Ausgewachsensein üblicherweise häufiger gefüttert werden als erwachsene Tiere. Achten Sie bei jungen Welpen auf Schwäche, Zittern oder Antriebslosigkeit und suchen Sie bei diesen Anzeichen eine tierärztliche Ordination auf.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (unter 6 Monaten) | Etwa 1/4 bis 1/2 Tasse, je nach Gewicht und Futter | 3 bis 4 |
| Erwachsener Hund (3 bis 7 lb) | Etwa 1/4 bis 1/2 Tasse | 2 |
| Senior / weniger aktiv | Menge zur Gewichtserhaltung anpassen | 2 |
Leckerlis sollten nicht mehr als etwa 10 Prozent der Tageskalorien ausmachen, sonst drohen Übergewicht und Belastung von Gelenken und Luftröhre. Eine ausgewogene handelsübliche Ernährung deckt in der Regel den gesamten Nährstoffbedarf ab, Nahrungsergänzung ist daher normalerweise nur nötig, wenn ein Tierarzt sie für ein bestimmtes Problem empfiehlt. Kauartikel können helfen, die bei Zwergrassen häufige Zahnsteinbildung einzudämmen.
Pomeranians werden mit 12 bis 16 Jahren meist alt, neigen aber zu Zahnproblemen, Patellaluxation, Tracheakollaps sowie bestimmten Herz- und Fellproblemen.
Der Pomeranian gilt allgemein als robuste, langlebige Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 12 bis 16 Jahren. Wie bei vielen Zwergrassen hängen die wichtigsten Gesundheitsrisiken mit der geringen Größe zusammen: Zahnengstand, empfindliche Gelenke und eine zarte Luftröhre. Verantwortungsvolle Zucht und regelmäßige tierärztliche Kontrollen helfen, diese Risiken im Griff zu behalten.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Patellaluxation | Hüpfen, Lahmheit der Hinterhand, gelegentliches Humpeln | Bei Zwergrassen verbreitet; leichte Fälle werden konservativ behandelt, schwere benötigen mitunter eine Operation |
| Tracheakollaps | Gänseartiger Husten, besonders bei Aufregung oder Zug am Halsband | Ein Geschirr statt Halsband entlastet die Luftröhre |
| Zahnerkrankungen | Mundgeruch, Zahnstein, lockere Zähne, Fressunlust | Die engen kleinen Kiefer brauchen regelmäßiges Putzen und professionelle Reinigung |
| Unterzuckerung (Welpen) | Schwäche, Zittern, Antriebslosigkeit | Häufige kleine Mahlzeiten senken das Risiko bei jungen Welpen |
| Persistierender Ductus arteriosus / Herzprobleme | Herzgeräusch, rasche Ermüdung, Husten | Wird bei der tierärztlichen Untersuchung festgestellt; manche Fälle brauchen Behandlung |
Pomeranians sind intelligent und lernwillig, aber eigenständig und bellfreudig, weshalb kurze, konsequente Trainingseinheiten mit Belohnung von klein auf am besten wirken.
Der Pomeranian ist intelligent und lernt rasch, doch sein eigenständiger Charakterzug verlangt Beständigkeit im Training. Kurze, häufige Einheiten halten die Aufmerksamkeit besser als lange Sitzungen. Die Rasse reagiert gut auf Lob und Futterbelohnung und schlecht auf harsche Korrekturen. Zwei Trainingsziele stehen im Vordergrund: das Bellen in den Griff zu bekommen und die Stubenreinheit, beides braucht bei Zwergrassen Geduld.
Frühe Sozialisierung spielt eine wichtige Rolle. Wird ein Pomeranian-Welpe früh an verschiedene Menschen, Geräusche und andere Tiere gewöhnt, beugt das der Scheu und Reizbarkeit vor, die die Rasse sonst entwickeln kann.
Die Zucht von Pomeranians braucht tierärztliche Begleitung, da die geringe Größe Risiken beim Werfen, kleine Würfe und sorgfältige Gesundheitsprüfung der Zuchttiere mit sich bringt.
Die Zucht von Pomeranians verlangt wegen der geringen Größe der Rasse besondere Sorgfalt. Hündinnen erreichen die Geschlechtsreife bereits im ersten Lebensjahr, verantwortungsvolle Züchter warten aber, bis eine Hündin körperlich ausgewachsen ist und die Gesundheitsuntersuchungen bestanden hat, bevor sie gedeckt wird. Untersuchungen auf Patella-, Herz- und Augenerkrankungen senken das Risiko vererbter Probleme.
Die Tragzeit beträgt wie bei anderen Hunden rund 63 Tage. Die Würfe fallen klein aus, meist ein bis vier Welpen. Wegen der geringen Größe von Mutterhund und Welpen steigt das Risiko von Komplikationen beim Werfen, manche Geburten erfordern tierärztliche Unterstützung oder einen Kaiserschnitt, weshalb ein Tierarzt während der gesamten Zeit einbezogen sein sollte.
Neugeborene Pomeranian-Welpen sind winzig und anfällig. Sie brauchen eine warme, zugfreie Umgebung, weil sie ihre Körpertemperatur in den ersten Wochen kaum selbst regulieren können. Häufiges Säugen und engmaschige Kontrolle auf Unterzuckerung sind wichtig. Die Welpen werden meist mit sechs bis acht Wochen entwöhnt und sollten so lange bei Mutterhund und Wurfgeschwistern bleiben, dass sich ein normales Sozialverhalten entwickeln kann, bevor sie in ein neues Zuhause umziehen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Etwa 6 bis 12 Monate (Zuchteinsatz später) |
| Tragzeit | Rund 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 1 bis 4 Welpen |
| Absetzalter | 6 bis 8 Wochen |
| Hinweis zur Geburt | Erhöhtes Komplikationsrisiko; tierärztliche Begleitung empfohlen |
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Häufige Fragen zum Pomeranian betreffen Größe, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung für Familien und Verfügbarkeit.
Der Pomeranian ist eine Zwergrasse. Die meisten erwachsenen Tiere wiegen zwischen 3 und 7 Pfund und erreichen eine Widerristhöhe von etwa 18 bis 30 cm.
Pomeranians sind neugierig, temperamentvoll, aufgeschlossen und wachsam. Sie binden sich eng an ihre Halter, bleiben Fremden gegenüber aufmerksam und bellen bereitwillig; dadurch sind sie gute kleine Wachhunde.
Der Pflegeaufwand ist moderat. Der Bewegungsbedarf ist gering, aber das Doppelfell braucht zwei- bis dreimal wöchentlich eine Bürste, dazu kommen Zahnpflege und Schutz vor Hitze und grobem Umgang wegen der geringen Größe.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 12 bis 16 Jahren, was im Vergleich zu vielen größeren Rassen lang ist.
Sie passen gut zu Wohnungen und vielen Haushalten, etwa zu Familien mit älteren Kindern, Singles und Senioren. In Haushalten mit Kleinkindern ist genaue Aufsicht nötig, weil die feinen Knochen leicht verletzt werden.
Ja, die Rasse ist stimmfreudig und bellt schnell bei Geräuschen und Besuch. Frühes Training und ein Ruhig-Signal helfen, das Bellen im Rahmen zu halten.
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