United Pet Club
Japan-Spitz — a Klein, Anhänglich Hund breed originating in Japan

Japan-Spitz

Der Japan-Spitz ist ein anhänglicher, fröhlicher Begleithund mit leuchtend weißem Fell und einem hingebungsvollen, familienliebenden Wesen.

Size
Klein
Lifespan
12–16 years
Origin
Japan
Temperament
Anhänglich
Standard colors
Weiß
Key Traits
AnhänglichAufmerksamVerspieltTreu ergebenGut mit Kindern

Characteristics

Energy Level4
Trainability4
Good With Kids3
Good With Pets4
Grooming Needs4

Coat and grooming

How the Japan-Spitz coat is built, and what that means when you groom it.

Fellschichten
Doppeltes Fell
Fellstruktur
Plüschig
Fellänge
Lang
Haarwechsel
Saisonaler Fellwechsel

Grooming guidance

  • Kritisch: A Japan-Spitz should not be shaved.

    Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.

  • Vorsicht: A Japan-Spitz coat mats easily.

    Feines oder langes Haar verknotet unsichtbar am Fellgrund, wo sich die Filzknoten zusammenziehen und an der Haut ziehen. Gebürstet werden muss abschnittsweise bis auf die Haut, nicht nur an der Oberfläche.

  • Hinweis: A Japan-Spitz drops its undercoat in heavy bursts.

    Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.

Japan-Spitz colors and patterns

What each club's breed standard says about every Japan-Spitz color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.

Breed standards describe the Japan-Spitz in Weiß. Standard patterns: Einfarbig.

Fell: rulings by club
Color or patternFCIAKCUKCKCKUSA
WeißStandardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“White”)Standardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“pure white”)
AlbinoNicht anerkanntNicht anerkanntDisqualifizierend (“albinism”)Nicht anerkanntNicht anerkannt
Patterns
EinfarbigStandardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“White”)Standardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“pure white”)Standardgemäß (“pure white”)
Augen: rulings by club
Color or patternFCIAKCUKCKCKUSA
DunkelbraunStandardgemäß (“dark in colour”)Standardgemäß (“dark in colour”)Standardgemäß (“dark in color”)Standardgemäß (“dark”)Standardgemäß (“dark in colour”)
Nase: rulings by club
Color or patternFCIAKCUKCKCKUSA
SchwarzStandardgemäß (“small, round and black”)Standardgemäß (“small, round and black”)Standardgemäß (“small, round, and black”)Standardgemäß (“a small, black, round nose”)Standardgemäß (“small, round, and black”)

What the rulings mean

Standardgemäß
Described by the club's breed standard.
Disqualifizierend
The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.
Nicht anerkannt
The club does not accept this color or pattern for the breed.

Color changes

How a Japan-Spitz's colors can change over its life.

  • Weißchanges toStichelschimmel

    Fell · Mit dem Alter · from 2 weeks

  • Schwarzchanges toSchneenase

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

  • Schwarzchanges toRosa

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

Über den Japanspitz

Der Japanspitz ist ein kleiner, schneeweißer Begleithund aus Japan mit fröhlichem Wesen und starker Bindung an seine Bezugspersonen.

Der Japanspitz wurde in Japan im frühen 20. Jahrhundert als kleiner Begleithund gezüchtet. Er trägt ein reinweißes Doppelhaar, eine spitze Schnauze, dreieckige Stehohren und eine buschige Rute, die über dem Rücken getragen wird. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von etwa 30 bis 38 cm und ein Gewicht von rund 5 bis 10 kg, womit die Rasse eindeutig zu den kleinen Hunderassen zählt.

Der Japanspitz ist anhänglich und verspielt. Er baut eine enge Bindung zu seiner Familie auf und hält sich tagsüber gerne in ihrer Nähe auf. Trotz seiner geringen Größe ist er aufmerksam und schlägt bei Besuch an, deshalb eignet er sich gut als Wachhund. Mit Kindern kommt er in der Regel gut zurecht, und bei behutsamer Eingewöhnung akzeptiert er auch andere Haustiere im selben Haushalt.

Das Fell wirkt pflegeintensiv, stößt Schmutz aber leicht ab und braucht weniger Aufwand, als man auf den ersten Blick meinen würde. Die Rasse passt zu Menschen, die einen treuen Wohnungshund haben möchten und ihm regelmäßig Gesellschaft und moderate Bewegung bieten können.

Der Japanspitz auf einen Blick
MerkmalDetail
HerkunftJapan
GrößeKlein (etwa 5 bis 10 kg)
Lebenserwartung12 bis 16 Jahre
Gruppe / RolleBegleithund
Verträglich mitKindern, Familien, anderen Haustieren bei richtiger Eingewöhnung

Für wen er sich eignet

Der Japanspitz passt zu Familien, Paaren und Einzelpersonen, die oft zu Hause sind oder ihn nicht über längere Zeit allein lassen müssen. Er kommt sowohl in der Wohnung als auch im Haus zurecht, solange tägliche Spaziergänge und Spielzeit dazugehören. Wer einen ruhigen Hund sucht, sollte bedenken, dass die Rasse aufmerksam ist und auf ungewohnte Geräusche mit Bellen reagiert, auch wenn sich das mit Training reduzieren lässt.

Geschichte und Herkunft

Der Japanspitz wurde in den 1920er und 1930er Jahren in Japan aus importierten weißen Spitz-Hunden gezüchtet, der Rassestandard folgte nach dem Zweiten Weltkrieg.

Der Japanspitz entstand in Japan in den 1920er und 1930er Jahren. Züchter griffen auf importierte weiße Spitz-artige Hunde zurück, wobei der Weiße Deutsche Spitz häufig als eine der Ausgangsrassen genannt wird. Bis in die 1930er Jahre kamen weitere kleine weiße Spitz-Typen aus anderen Regionen hinzu, um den Genpool zu erweitern.

Ziel war ein kleiner, robuster Begleiter mit reinweißem Fell und ausgeglichenem Wesen. Über mehrere Generationen wählten die Züchter gezielt nach Größe, Fellqualität und Temperament aus, um einen einheitlichen Typ zu festigen.

Der Japan Kennel Club veröffentlichte 1948 einen einheitlichen Rassestandard, nachdem der Zweite Weltkrieg die Zuchtarbeit zuvor unterbrochen hatte. Ab diesem Zeitpunkt etablierte sich der Japanspitz als eigenständige japanische Begleithundrasse und nicht mehr als regionale Variante.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete sich der Japanspitz auch außerhalb Japans und wurde von Kynologenverbänden in mehreren Ländern anerkannt. Auch in Österreich ist die Rasse über die FCI und den Österreichischen Kynologenverband (ÖKV) anerkannt. In Japan bleibt er ein beliebter Familienhund, international hat er eine treue, aber überschaubare Fangemeinde.

Erscheinungsbild und Rassestandard

Der Japanspitz ist ein kleiner, quadratisch gebauter Hund mit reinweißem Doppelhaar, spitzer Schnauze, Stehohren und einer Rute über dem Rücken.

Der Japanspitz zeigt einen ausgewogenen, leicht quadratischen Körperbau mit keilförmigem Kopf, spitzer Schnauze und kleinen, dreieckigen Ohren, die aufrecht stehen. Die Augen sind dunkel, oval und leicht schräg gestellt, während schwarze Nase und Lefzen einen klaren Kontrast zum weißen Fell bilden. Die Rute ist hoch angesetzt und wird eingerollt über dem Rücken getragen, mit einer Fahne aus langem Haar.

Das Fell ist das prägendste Merkmal der Rasse. Es besteht aus einem geraden, abstehenden Deckhaar über einer kurzen, dichten Unterwolle, am Hals am längsten, wo es eine Halskrause bildet, und kürzer im Gesicht, an den Ohren und den unteren Läufen.

Zusammenfassung des Rassestandards
MerkmalStandard
GrößeRüden etwa 30 bis 38 cm, Hündinnen etwas kleiner
GewichtEtwa 5 bis 10 kg
FellDoppelhaar: gerades, abstehendes Deckhaar, dichte Unterwolle
FarbenAusschließlich reinweiß
AugenDunkel, oval, leicht schräg gestellt, mit schwarzen Lidrändern

Fell und Farbe

Die Farbe ist reinweiß, ohne Abzeichen. Der Standard lässt ausschließlich Weiß zu, jede andere Färbung gilt als Fehler. Das Doppelhaar stößt Wasser und Schmutz ab. Deshalb wirkt das weiße Fell meist schon mit wenig Pflegeaufwand sauber. Die Unterwolle fällt beim saisonalen Fellwechsel stark aus, das Deckhaar bewahrt den charakteristischen, flauschigen Umriss der Rasse den Rest des Jahres über.

Wesen und Charakter

Der Japanspitz ist anhänglich, verspielt und seiner Familie sehr zugetan, aufmerksam gegenüber Fremden und meist gut mit Kindern und anderen Haustieren.

Der Japanspitz ist ein fröhlicher, anhänglicher Hund, der sich eng an seinen Haushalt bindet. Er folgt Familienmitgliedern gerne von Raum zu Raum und ist am liebsten mitten im Geschehen. Auch im Erwachsenenalter bleibt die Rasse verspielt und reagiert auf Zuwendung mit Energie und Wärme.

Der Familie gegenüber zeigt er sich treu und sanft, mit Kindern ist er meist geduldig und verträglich, wenn er mit ihnen aufwächst. Fremden gegenüber verhält er sich wachsam, aber nicht aggressiv. Neuankömmlinge bemerkt er sofort und meldet sie durch Bellen. Dadurch eignet er sich gut als Wachhund, meist beruhigt er sich aber wieder, sobald er einen Besucher akzeptiert hat. Mit anderen Hunden und Katzen verträgt er sich gut, wenn die Eingewöhnung ruhig verläuft.

Der Japanspitz mag es nicht, längere Zeit allein gelassen zu werden, und kann bei Isolation unglücklich oder laut werden. Frühe Sozialisierung hilft ihm, selbstbewusst zu bleiben, und verringert übermäßiges Bellen.

Bewertung der Wesensmerkmale (1 = niedrig, 5 = hoch)
MerkmalBewertung
Anhänglichkeit5
Energie3
Trainierbarkeit4
Bellfreudigkeit4
Fellwechsel4

Pflege und Haltung

Der Japanspitz braucht regelmäßiges Bürsten, moderate tägliche Bewegung und Gesellschaft, mit intensiverer Fellpflege während des saisonalen Fellwechsels.

Fellpflege

  • Zwei- bis dreimal wöchentlich bürsten, um die Unterwolle zu lockern und Verfilzungen vorzubeugen, besonders hinter den Ohren und am Rumpf.
  • Während des saisonalen Fellwechsels, der meist zweimal jährlich auftritt, täglich bürsten.
  • Nur bei Bedarf baden, da die Fellstruktur Schmutz von selbst abstößt und zu häufiges Baden die Haut austrocknen kann.
  • Krallen alle paar Wochen kürzen und die Ohren auf Ablagerungen kontrollieren.
  • Zähne mehrmals wöchentlich putzen, da Zahnprobleme bei kleinen Rassen häufig vorkommen.

Bewegung

  • Täglich etwa 30 bis 60 Minuten Bewegung durch Spaziergänge und Spiel einplanen.
  • Apportierspiele oder kurze Trainingseinheiten einbauen, um den wachen Verstand der Rasse zu fordern.
  • Bei Hitze auf anstrengende Bewegung verzichten, da das Doppelhaar Wärme staut.

Umgebung

Der Japanspitz kommt in Wohnungen ebenso zurecht wie in Häusern, solange tägliche Spaziergänge und Gesellschaft gesichert sind. Er ist ein Wohnungshund und sollte bei der Familie leben statt im Freien. Kühle Temperaturen, wie sie in österreichischen Wintern üblich sind, verträgt die Rasse dank ihres dichten Fells besser als sommerliche Hitze.

Ernährung und Fütterung

Der Japanspitz braucht eine dosierte, hochwertige Ernährung für kleine Rassen, aufgeteilt auf mehrere Mahlzeiten und angepasst an Gewicht und Aktivität.

Der Japanspitz kommt mit einer vollwertigen, ausgewogenen Ernährung für kleine Rassen gut zurecht. Das Futter sollte zum Lebensabschnitt des Hundes passen, benannte Proteinquellen enthalten und einen kontrollierten Fettgehalt haben. Da die Rasse klein ist und einen bescheidenen Energiebedarf hat, sollten Portionen abgemessen statt frei angeboten werden. Regelmäßiges Wiegen hilft, eine Gewichtszunahme frühzeitig zu erkennen.

Allgemeine Fütterungsrichtlinie (an den einzelnen Hund anpassen)
LebensabschnittMenge pro TagMahlzeiten
Welpe (2 bis 6 Monate)Laut Herstellerangabe zum Gewicht3 bis 4
Junghund (6 bis 12 Monate)Laut Herstellerangabe zum Gewicht2 bis 3
ErwachsenEtwa 3/4 bis 1 1/2 Tassen Trockenfutter2
SeniorLeicht reduziert, Gewicht im Blick behalten2

Leckerlis und Nahrungsergänzung

Leckerlis sollten höchstens etwa 10 Prozent der Tageskalorien ausmachen und von den Mahlzeiten abgezogen werden, um Überfütterung zu vermeiden. Frisches Wasser muss jederzeit verfügbar sein. Ein Japanspitz mit vollwertiger Ernährung braucht in der Regel keine Nahrungsergänzung, außer nach tierärztlicher Empfehlung, etwa zur Unterstützung der Gelenke bei älteren Hunden.

Gesundheit und häufige Erkrankungen

Der Japanspitz ist grundsätzlich robust und wird 12 bis 16 Jahre alt, wobei Patellaluxation, Augenerkrankungen und Zahnprobleme im Auge zu behalten sind.

Der Japanspitz gilt als grundsätzlich gesunde Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 12 bis 16 Jahren. Wie bei vielen kleinen Rassen können Kniescheiben- und Zahnprobleme auftreten, und einige Augenerkrankungen kommen in der Rasse vor. Der Kauf bei Züchtern, die ihre Zuchttiere untersuchen lassen, sowie regelmäßige tierärztliche Kontrollen senken das Risiko.

In der Rasse beschriebene Erkrankungen
ErkrankungAnzeichenHinweis
PatellaluxationHüpfender Gang, zeitweises Lahmen der HinterläufeHäufig bei kleinen Rassen; reicht von mild bis operationsbedürftig
Progressive RetinaatrophieNachtblindheit, nachlassendes SehvermögenErbliche Augenerkrankung; Untersuchung möglich
Tränende Augen / TränenspurenFeuchte Augen, Verfärbung am inneren AugenwinkelMeist kosmetisch; verstopfte Tränenkanäle ausschließen
ZahnerkrankungenMundgeruch, Zahnstein, gerötetes ZahnfleischHäufig bei kleinen Rassen; durch häusliche Pflege vorbeugbar

Vorsorge

  • Grundimpfungen und Parasitenschutz aktuell halten.
  • Eine jährliche tierärztliche Untersuchung einplanen, bei Senioren zweimal jährlich.
  • Eine feste Zahnpflege-Routine mit regelmäßigem Putzen und professioneller Zahnreinigung nach Bedarf einhalten.
  • Den Hund schlank halten, um Knie und Gelenke zu schonen.
  • Beim Züchter nach Knie- und Augenuntersuchungen der Elterntiere fragen.

Erziehung und Sozialisierung

Der Japanspitz ist klug und lernwillig. Konsequentes, belohnungsbasiertes Training und frühe Sozialisierung führen zuverlässig zum Erfolg.

Der Japanspitz ist aufgeweckt und aufmerksam gegenüber seiner Bezugsperson, daher gelingt das Training gut mit kurzen, konsequenten und belohnenden Einheiten. Er möchte gefallen und begreift Kommandos rasch, reagiert aber empfindlich auf harte Korrekturen, die eher das Gegenteil bewirken. Da die Rasse wachsam und bellfreudig ist, lohnt sich frühes Training gegen übermäßiges Bellen ebenso wie eine breite Sozialisierung, damit der Hund gegenüber Menschen und anderen Tieren selbstbewusst bleibt.

Grundlagen

  1. Sozialisierung früh beginnen und den Welpen unterschiedlichen Menschen, Orten und Geräuschen aussetzen.
  2. Zuerst eine zuverlässige Reaktion auf den Namen und den Rückruf aufbauen.
  3. Grundkommandos wie Sitz, Bleib und Platz in kurzen täglichen Einheiten festigen.
  4. Ein Ruhe-Signal einführen, um Alarmbellen frühzeitig in den Griff zu bekommen.
  5. Ruhiges Alleinsein in kleinen Schritten üben, um Trennungsstress vorzubeugen.

Zucht und Aufzucht

Japanspitze erreichen die Zuchtreife meist nach dem ersten Lebensjahr, bekommen kleine Würfe und brauchen eine sorgfältige Gesundheitsuntersuchung der Elterntiere.

Verantwortungsvolle Zucht beim Japanspitz beginnt mit gesundheitlich untersuchten Elterntieren und dem Warten, bis beide Hunde körperlich und im Wesen ausgereift sind, meist nach dem ersten Lebensjahr und häufig erst im zweiten. Die Trächtigkeit dauert bei Hunden etwa 63 Tage ab der Befruchtung. Als kleine Rasse bringt der Japanspitz meist bescheidene Würfe zur Welt, üblicherweise zwischen einem und vier Welpen, wobei die Wurfgröße je nach Hündin schwankt.

Die Welpen kommen weiß zur Welt und sind in den ersten Wochen auf die Wärme und Milch der Mutter angewiesen. Das Absetzen beginnt etwa in der dritten bis vierten Woche, und der Wurf profitiert von behutsamem Umgang und einer frühen Gewöhnung an alltägliche Geräusche und Eindrücke im Haushalt. Welpen ziehen meist nach etwa acht Wochen in ihr neues Zuhause, sobald sie abgesetzt und geimpft sind. Züchter sollten die Elterntiere auf Knie- und Augenerkrankungen untersuchen lassen und die Welpen an Familien vermitteln, die auf einen anhänglichen, aufmerksamkeitsbedürftigen Begleiter vorbereitet sind.

Zuchtdaten
KennzahlWert
ZuchtreifeMeist nach 12 Monaten
TrächtigkeitEtwa 63 Tage
Typische Wurfgröße1 bis 4 Welpen
AbsetzenEtwa 3 bis 4 Wochen
Frühester AbgabeterminEtwa 8 Wochen

Japan-Spitz registrieren: Hund und Chip in Österreich

Die Heimtierdatenbank erledigt die Pflicht; das gratis Profil von United Pet Club hält Ihren Hund der Rasse Japan-Spitz überall auffindbar.

Einen Hund der Rasse Japan-Spitz in Österreich registrieren

Geben Sie die Daten Ihres Hundes der Rasse Japan-Spitz ein: Name, Geburtsdatum, ein gutes Foto, dazu Ihre Handynummer, speichern, fertig. Das Profil bleibt gratis, für immer, und nimmt die Chipnummer auf, sobald Sie sie haben. Die Hunderegistrierung wartet nicht auf den Tierarzttermin.

Chippen und Eintragen übernimmt in Österreich meist der Tierarzt; dass die Nummer auch international zu Ihnen führt, bleibt Ihre Sache. Melden Sie den Mikrochip gratis im Lebenszeitplan an: jede Marke wird angenommen, Änderungen nach einer Übersiedlung kosten nichts, und der Eintrag antwortet auf Scans rund um die Uhr, diesseits und jenseits der Grenze. Eröffnen Sie Ihr gratis Konto und haken Sie beides heute ab.

Wie registriere ich einen Hund der Rasse Japan-Spitz in Österreich?

Eröffnen Sie ein gratis Konto bei United Pet Club, geben Sie die Daten Ihres Hundes samt Foto ein und speichern Sie. Das Profil bleibt lebenslang gratis und ergänzt den Pflichteintrag in der Heimtierdatenbank.

Wie melde ich den Chip meines Hundes der Rasse Japan-Spitz an?

Tragen Sie die 15-stellige Chipnummer mit Adresse und Handynummer in Ihr gratis Konto ein. Der Lebenszeitplan nimmt jede Chipmarke und verrechnet für Aktualisierungen nie etwas.

Ist der Chip für einen Japan-Spitz in Österreich Pflicht?

Ja. Das Tierschutzgesetz schreibt Chip und Eintragung in die Heimtierdatenbank vor. Der United-Pet-Club-Eintrag kommt dazu, damit die Nummer auch außerhalb Österreichs zu Ihnen führt, gratis.

Was kostet die Registrierung eines Japan-Spitz?

Nichts. Profil, Chip-Anmeldung und alle späteren Änderungen sind im gratis Lebenszeitplan enthalten, ohne jährliche Gebühren.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Japanspitz betreffen Größe, Wesen, Fellpflege, Lebenserwartung, Eignung für Familien und Verfügbarkeit.

Wie groß wird ein Japanspitz?

Er ist eine kleine Rasse. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von etwa 30 bis 38 cm und wiegen rund 5 bis 10 kg, Rüden sind meist etwas größer als Hündinnen.

Wie ist das Wesen des Japanspitz?

Er ist anhänglich, verspielt und seiner Familie sehr zugetan. Die Rasse ist wachsam und bellt bei Fremden oder ungewohnten Geräuschen, verhält sich aber freundlich statt aggressiv, sobald sie einen Besucher akzeptiert hat.

Ist der Japanspitz aufwendig in der Pflege?

Der Pflegeaufwand ist moderat. Das weiße Fell braucht zwei- bis dreimal wöchentliches Bürsten und tägliches Bürsten während des Fellwechsels, stößt Schmutz aber leicht ab. Zusätzlich braucht die Rasse tägliche Spaziergänge und regelmäßige Gesellschaft.

Wie alt wird ein Japanspitz?

Die typische Lebenserwartung liegt bei 12 bis 16 Jahren. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Zahnpflege und ein gesundes Gewicht unterstützen ein langes Leben.

Verträgt sich der Japanspitz mit Kindern und anderen Haustieren?

Ja. Er kommt in der Regel gut mit Kindern zurecht und verträgt sich bei richtiger Eingewöhnung auch mit anderen Hunden und Katzen, besonders wenn er von klein auf sozialisiert wurde.

Bellt der Japanspitz viel?

Die Rasse ist wachsam und neigt dazu, bei Neuankömmlingen und Geräuschen zu bellen. Frühes Training, einschließlich eines Ruhe-Signals, sowie gute Sozialisierung halten das Bellen in Grenzen.

Ist ein Japanspitz leicht zu finden?

In Japan ist die Rasse beliebt, und auch in anderen Ländern, darunter Österreich, gibt es eine treue Anhängerschaft, wobei das Angebot regional unterschiedlich ausfällt. Empfehlenswert ist die Suche über einen seriösen Züchter, der die Elterntiere gesundheitlich untersuchen lässt.

From the community

Ask about the Japan-Spitz

No questions about the Japan-Spitz yet. Be the first to ask.

Browse Dog breeds