
Der Border Collie gilt weithin als die intelligenteste Hunderasse, geschätzt für seine intensive Konzentration und seinen unübertroffenen Hütetrieb.
Wie das Fell des Border Collie aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Border Collie sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Hinweis: Ein Border Collie stößt seine Unterwolle in starken Schüben ab.
Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.
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Der Border Collie ist ein mittelgroßer Hütehund aus Großbritannien, der als intelligenteste Hunderasse gilt und für seinen ausgeprägten Arbeitseifer bekannt ist.
Der Border Collie ist ein Hütehund, der im Grenzgebiet zwischen Schottland und England für die Schafarbeit gezüchtet wurde. Sein Körperbau ist auf Ausdauer und schnelle Richtungswechsel ausgelegt, nicht auf Masse: ein geduckter, schleichender Gang und der starre Blick, das sogenannte Eye, mit dem er die Herde lenkt, kennzeichnen seine Arbeitsweise.
In Fachkreisen gilt die Rasse häufig als die lernfähigste unter den Begleithunden. Ausgewachsene Tiere wiegen 12 bis 20 kg und erreichen eine Schulterhöhe von 46 bis 56 cm, die Lebenserwartung liegt bei 12 bis 15 Jahren. Der ausgeprägte Arbeitswille geht mit einer engen Bindung an die Bezugsperson einher.
Ein Border Collie braucht eine Aufgabe. Fehlen tägliche körperliche Auslastung und geistige Beschäftigung, wird aus demselben Antrieb, der ihn beim Hüten und in Hundesportarten glänzen lässt, rastloses Umherlaufen, Bellen oder das Hinterherjagen von Autos, Fahrrädern und Kindern.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Herkunft | Großbritannien (schottisch-englisches Grenzgebiet) |
| Größe | mittelgroß (12 bis 20 kg) |
| Lebenserwartung | 12 bis 15 Jahre |
| Gruppe/Rolle | Hütehund |
| Geeignet für | aktive Familien, ältere Kinder, erfahrene Halter; bei Kleintieren Aufsicht nötig |
Diese Rasse passt zu Haltern, die einen aktiven Partner suchen und täglich Zeit für Bewegung und Training aufbringen können. Gut geeignet sind Haushalte, die Hütearbeit, Agility, Obedience oder Flyball betreiben oder regelmäßig wandern und laufen. Für Menschen, die lange abwesend sind, ein ruhiges Haustier wollen oder keinen sicheren Auslauf bieten können, ist der Border Collie die falsche Wahl. Auch Ersteinsteiger können mit der Rasse zurechtkommen, allerdings nur mit konsequenter Struktur und der Bereitschaft, den Hund durchgehend zu beschäftigen.
Der Border Collie stammt von Hütehunden aus dem schottisch-englischen Grenzgebiet ab und wurde im 19. und frühen 20. Jahrhundert durch Sheepdog Trials auf Arbeitsleistung selektiert.
Im britischen Hügelland wird seit Jahrhunderten mit Hunden Schafe gehütet, und der Border Collie geht auf die Collie-artigen Arbeitshunde jener Grenzregion zwischen Schottland und England zurück. Der Begriff Collie bezeichnete ursprünglich schlicht die lokalen Arbeitshütehunde dieser Gegend. Frühe Züchter wählten ihre Tiere nach der Fähigkeit aus, Herden über offenes Gelände zu treiben und zusammenzuhalten, ein festgelegtes äußeres Erscheinungsbild spielte kaum eine Rolle.
Mit den organisierten Sheepdog Trials, die 1873 in Wales ihren Anfang nahmen, erhielten Züchter erstmals ein gemeinsames Maß, um Arbeitsleistung zu vergleichen. Erfolgreiche Rüden wurden breit im Deckeinsatz genutzt, und dieser Wettbewerb schärfte über Generationen den charakteristischen Sammelstil, die geduckte Annäherung und den kontrollierenden Blick, die die Rasse bis heute prägen.
Als zentraler Zuchtrüde gilt Old Hemp, geboren 1893 in Northumberland. Er arbeitete Schafe still und wirkungsvoll, und ein Großteil der heutigen Border Collies führt seine Linie auf ihn zurück. Sein Einfluss hat die ruhige, konzentrierte Arbeitsweise, für die die Rasse bekannt ist, dauerhaft geprägt.
Die Bezeichnung Border Collie hat sich im frühen 20. Jahrhundert durchgesetzt, um diese Arbeitshunde von anderen Collie-Typen abzugrenzen. Die International Sheep Dog Society, 1906 gegründet, führte Arbeitsnachweise, die der Zucht als Grundlage dienten. Die Anerkennung durch Kennel Clubs für die Ausstellungswelt kam erst deutlich später, und viele Arbeitslinien werden bis heute in erster Linie nach Hütevermögen gezüchtet. In Österreich betreut der Österreichische Kynologenverband (ÖKV) als nationaler Zuchtverband die Rassehundezucht, auch jene des Border Collie.
Der Border Collie ist ein mittelgroßer, athletischer Hund mit doppeltem Fell in zwei Längen, meist schwarz-weiß, aber in vielen Farbschlägen anzutreffen.
Der Border Collie wirkt ausgewogen und sportlich, geringfügig länger als hoch, mit einem Körperbau, der auf Tempo, Ausdauer und plötzliche Wendungen ausgelegt ist. Der Kopf ist mittelgroß mit deutlichem Stop, die Ohren sind mittelgroß und stehen aufrecht oder halb aufgestellt, der Ausdruck ist wach und konzentriert. Die Rute ist mittellang, tief angesetzt und trägt bei Erregung einen leichten Aufwärtsschwung an der Spitze. Die Bewegung ist geschmeidig und ausdauernd; bei der Arbeit oder in höchster Konzentration fällt der Hund oft in einen niedrigen, schleichenden Gang.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | Rüden 48 bis 56 cm, Hündinnen 46 bis 53 cm |
| Gewicht | Rüden 14 bis 20 kg, Hündinnen 12 bis 19 kg |
| Fell | Doppeltes Haarkleid in zwei Varianten: rauhaarig (mittellang bis lang) und glatthaarig (kurz) |
| Farben | Schwarz-Weiß, Rot-Weiß, dreifarbig, Blue Merle, Red Merle, Sable und einfarbige Varianten |
| Augen | oval, meist braun; bei Merle-Farbschlägen auch blau oder teilweise blau |
Beide Fellvarianten besitzen ein wetterfestes Deckhaar und eine weiche Unterwolle, die Kälte und Nässe im Freien abhält. Das rauhaarige Fell zeigt Befederung an Läufen, Brust und Rute, während das glatthaarige Fell überall kurz und griffiger ist. Schwarz-Weiß ist die bekannteste Zeichnung, doch die Rasse tritt auch in Rot-Weiß, dreifarbig, Sable und Merle-Mustern auf. In Arbeitslinien zählt die Fellfarbe deutlich weniger als die Hütefähigkeit, weshalb eine große Bandbreite an Zeichnungen üblich und zulässig ist.
Der Border Collie ist intelligent, hochkonzentriert und energiegeladen, eng an seine Bezugsperson gebunden, kann bei fehlender Auslastung aber reaktiv oder destruktiv werden.
Der Border Collie ist aufmerksam, feinfühlig und eng an die Menschen gebunden, mit denen er arbeitet. Er liest Körpersprache und Tagesabläufe rasch und nimmt kommende Situationen oft vorweg, weshalb er Kommandos in wenigen Wiederholungen verinnerlicht. Diese Schnelligkeit hat eine Kehrseite: Auch unerwünschte Angewohnheiten prägen sich ebenso rasch ein.
Im Familienkreis zeigt sich die Rasse anhänglich und loyal, meist mit starker Bindung an eine oder zwei Bezugspersonen. Fremden gegenüber ist er eher zurückhaltend als offen zugänglich, weshalb frühe Sozialisierung hilft, Schüchternheit oder Misstrauen zu vermeiden. Der ausgeprägte Hütetrieb äußert sich mitunter im Zwicken nach Fersen oder im Umkreisen von Personen, besonders von Kindern, weshalb Haushalte mit kleinen Kindern auf Aufsicht und gezieltes Training angewiesen sind, um diesen Trieb umzulenken.
Gegenüber Artgenossen zeigt sich der Border Collie meist gesellig, wobei sein starrer Blick und sein Anschleichen von Hunden ohne Hütehintergrund missverstanden werden können. Bei Katzen und Kleintieren kann der Jagd- und Hütetrieb stark ausgeprägt sein, weshalb Zusammenführungen behutsam und unter Aufsicht erfolgen sollten. Ein unterforderter Border Collie wird zum Problemfall: Bei zu wenig Beschäftigung entstehen zwanghafte Verhaltensweisen wie Schattenjagen, Drehen im Kreis, Entlanglaufen am Zaun und andauerndes Bellen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 4 |
| Energie | 5 |
| Trainierbarkeit | 5 |
| Lautstärke | 4 |
| Fellwechsel | 3 |
Der Border Collie braucht mäßige Fellpflege, vor allem aber viel tägliche Bewegung und geistige Beschäftigung; bei Unterforderung wird die Rasse rasch schwierig.
Der Border Collie fühlt sich in einem Zuhause mit sicher eingezäuntem Grundstück und Zugang zu offenem Gelände zum Laufen am wohlsten, kann aber auch in kleineren Wohnungen leben, wenn der Bewegungsbedarf vollständig gedeckt wird. Dank des doppelten Fells verträgt er kaltes und nasses Wetter gut, braucht bei Hitze jedoch Schatten und Wasser. In Österreich kommt der Rasse das alpine Klima mit seinen Weideflächen als ursprüngliche Hüterasse besonders entgegen. Für lange Stunden allein oder ein Leben in der Wohnung ohne ernsthaftes tägliches Bewegungsprogramm ist die Rasse nicht geeignet.
Der Border Collie kommt mit einem vollwertigen, auf sein hohes Aktivitätsniveau abgestimmten Futter gut zurecht, das in bemessenen Mahlzeiten gefüttert wird.
Füttern Sie ein vollwertiges, ausgewogenes Hundefutter, das auf Alter, Größe und Aktivitätsgrad des Hundes abgestimmt ist. Aktive und arbeitende Border Collies verbrauchen viel Energie und benötigen unter Umständen mehr Kalorien oder eine Leistungsformel, während weniger aktive Hunde sorgfältig bemessene Portionen brauchen, um Übergewicht zu vermeiden. Frisches Wasser sollte immer zur Verfügung stehen, an Tagen mit intensiver Arbeit ruhig in größerer Menge. Die Futtermenge wird so angepasst, dass die Rippen leicht zu tasten, aber nicht sichtbar sind.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | laut Produktangabe für Wachstum, über den Tag verteilt | 3 bis 4 |
| Junghund (6 bis 12 Monate) | etwa 200 bis 320 g Trockenfutter | 2 bis 3 |
| Erwachsener (1 bis 7 Jahre) | etwa 150 bis 300 g Trockenfutter, je nach Gewicht und Aktivität | 2 |
| Senior (ab 7 Jahren) | leicht reduzierte Kalorienmenge, an Gewicht anpassen | 2 |
Leckerlis sollten nicht mehr als etwa 10 Prozent der Tagesenergie ausmachen; für das intensive Training dieser Rasse eignen sich kleine, kalorienarme Belohnungen. Gut geeignet sind kleine Stücke gekochtes, ungewürztes Fleisch oder handelsübliche Trainingssnacks. Die meisten Border Collies auf vollwertigem Futter benötigen keine zusätzlichen Präparate; ob Gelenkschutz oder Omega-3-Öle für aktive oder ältere Hunde sinnvoll sind, klärt man am besten mit dem Tierarzt statt sie routinemäßig zuzusetzen.
Der Border Collie ist robust und wird 12 bis 15 Jahre alt, trägt aber mehrere vererbte Augen-, Hüft- und Nervenerkrankungen, auf die seriöse Züchter testen sollten.
Der Border Collie zählt zu den robusten, langlebigen Rassen, die meisten Hunde erreichen 12 bis 15 Jahre. Als Population weist die Rasse weniger übertriebene körperliche Merkmale auf als viele andere, dennoch treten mehrere vererbte Erkrankungen gehäuft auf. Wer bei Züchtern kauft, die ihre Zuchttiere gesundheitlich testen lassen, senkt das Risiko der schwerwiegendsten Erkrankungen deutlich. Ein gesundes Gewicht schont die Gelenke über ein langes Arbeitsleben hinweg.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Collie Eye Anomaly (CEA) | oft keine Symptome, in schweren Fällen Sehstörungen | erblich bedingt; per DNA-Test und Augenuntersuchung feststellbar |
| Hüftdysplasie | Steifheit, Lahmen, Mühe beim Aufstehen | Risiko senken durch Hüftindex der Elterntiere und schlankes Gewicht |
| Epilepsie | Krampfanfälle, häufig ab dem jungen Erwachsenenalter | tierärztlich gut behandelbar; betroffene Linien nicht zur Zucht verwenden |
| MDR1-Arzneimittelunverträglichkeit | Unverträglichkeitsreaktionen auf bestimmte gängige Medikamente | DNA-Test hilft bei der sicheren Medikamentenwahl |
| Progressive Retinaatrophie (PRA) | Nachtblindheit bis hin zum Sehverlust | DNA-Test verfügbar; verursacht keine Schmerzen |
Der Border Collie gilt als die trainierbarste Hunderasse und lernt sehr schnell, weshalb positives, konsequentes und geistig forderndes Training leicht fällt und zugleich wichtig ist.
Kaum eine Rasse lernt so schnell wie der Border Collie: Neue Kommandos sitzen oft schon nach fünf oder weniger Wiederholungen, und der Hund reagiert zuverlässig bereits beim ersten Signal. Dieses Tempo ist Vorteil und Verpflichtung zugleich, denn schlechte Angewohnheiten prägen sich ebenso schnell ein wie gute, und ohne Anleitung erfindet der Hund seine eigene Beschäftigung. Trainingseinheiten sollten kurz, abwechslungsreich und motivierend sein und den Hund das ganze Leben lang begleiten, damit der Kopf beschäftigt bleibt. Die Rasse reagiert feinfühlig, harte Korrekturen führen eher zu Verunsicherung oder Rückzug als zu besserem Verhalten.
Der Border Collie ist mit etwa zwei Jahren zuchtreif, bekommt nach rund 63 Tagen Trächtigkeit im Schnitt sechs bis acht Welpen, beide Elterntiere sollten vorab getestet werden.
Verantwortungsvolle Zucht beim Border Collie stellt Wesen, Arbeitsvermögen und Gesundheit in den Vordergrund, nicht allein das Aussehen. Beide Elterntiere sollten körperlich und geistig ausgereift sein, in der Regel mit rund zwei Jahren, und vor dem Deckakt auf die bei der Rasse bekannten Augen-, Hüft- und DNA-testbaren Erkrankungen untersucht werden. Hündinnen werden meist erst ab einer späteren Läufigkeit gedeckt, nicht bei der ersten.
Die Trächtigkeit dauert etwa 63 Tage. Ein Wurf umfasst im Durchschnitt sechs bis acht Welpen, kleinere und größere Würfe kommen ebenso vor. Die Welpen kommen blind und taub zur Welt, die Augen öffnen sich nach etwa zwei Wochen, und das Absetzen beginnt gegen die vierte Lebenswoche. Die Hündin übernimmt den Großteil der frühen Betreuung, während der Züchter für eine warme, saubere Wurfkiste mit weichen Polstern sorgt und die Gewichtszunahme im Auge behält.
Die ersten Wochen prägen bei dieser feinfühligen, klugen Rasse das Verhalten im Erwachsenenalter maßgeblich. Behutsamer Umgang, die schrittweise Gewöhnung an Geräusche und Eindrücke im Haushalt sowie frühes Spiel mit kleinen Denkaufgaben bilden selbstsichere, ausgeglichene Hunde heran. Welpen ziehen meist mit rund acht Wochen in ihr neues Zuhause, zu diesem Zeitpunkt sollte die Sozialisierung bereits gut vorangeschritten sein.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | etwa 2 Jahre |
| Trächtigkeit | rund 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 6 bis 8 Welpen |
| Augen öffnen sich | nach etwa 2 Wochen |
| Absetzen | etwa ab der 4. bis 7. Woche |
| Bereit für neues Zuhause | etwa mit 8 Wochen |
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Häufige Fragen zu Größe, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit des Border Collie.
Er zählt zu den mittelgroßen Rassen. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von 46 bis 56 cm und wiegen meist 12 bis 20 kg, Rüden sind dabei etwas größer als Hündinnen.
Er ist intelligent, konzentriert, energiegeladen und seiner Bezugsperson treu ergeben. In der Familie zeigt er sich anhänglich, Fremden gegenüber eher zurückhaltend, und er trägt einen ausgeprägten Hütetrieb, der ein Ventil braucht.
Nein, er ist anspruchsvoll. Die Fellpflege hält sich in Grenzen, doch die Rasse braucht täglich ein bis zwei Stunden Bewegung sowie geistige Beschäftigung. Er ist kein Hund für wenig Zeit und wird bei langer Alleinlassung oder Unterforderung schwierig.
Die meisten erreichen 12 bis 15 Jahre. Gesundheitstests der Elterntiere, ein gesundes Gewicht und regelmäßige tierärztliche Kontrollen unterstützen ein langes Leben.
Er passt zu aktiven Familien, idealerweise mit älteren Kindern, die seinen Bewegungs- und Trainingsbedarf decken können. Bei kleinen Kindern und Kleintieren ist wegen des Hüte- und Jagdtriebs Aufsicht ratsam.
Ja. Die Rasse gilt weithin als die trainierbarste überhaupt und lernt mit positiven, konsequenten Methoden sehr schnell. Dieselbe Intelligenz macht laufende geistige Beschäftigung nötig, damit der Hund ausgeglichen bleibt.
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