
Der Bichon Frisé ist eine verspielte, anhängliche Rasse mit flauschigem weißem Fell und einem heiteren, geselligen Wesen, das jeden bezaubert, dem er begegnet.
Wie das Fell des Bichon Frisé aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Vorsicht: Das Fell eines Bichon Frisé verfilzt leicht.
Feines oder langes Haar verknotet unsichtbar am Fellgrund, wo sich die Filzknoten zusammenziehen und an der Haut ziehen. Gebürstet werden muss abschnittsweise bis auf die Haut, nicht nur an der Oberfläche.
Hinweis: Ein Bichon Frisé muss alle paar Wochen geschnitten werden.
Dieses Fell wächst immer weiter, statt auszufallen, und muss daher alle paar Wochen geschnitten werden. Lässt man es wachsen, verfilzt es dicht an der Haut und schließt Feuchtigkeit, Schmutz und Wärme ein.
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Der Bichon Frisé ist ein kleiner Begleithund aus Frankreich mit weichem, weißem Fell und freundlichem, verspieltem Wesen, passend für Familien, Wohnungen und Ersthundehalter.
Der Bichon Frisé ist ein kleiner Begleithund mit dichtem, weißem Lockenfell und einem aufgeweckten, menschenbezogenen Wesen. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Widerristhöhe von etwa 23 bis 30 cm (9 bis 12 Zoll) und ein Gewicht von rund 5 bis 8 kg (12 bis 18 lb), womit die Rasse eindeutig zu den kleinen Begleithunden zählt. Der Name geht auf das französische Wort für einen kleinen, lockig behaarten Hund zurück, und die Rasse wurde über Jahrhunderte nicht für Arbeit oder Jagd, sondern gezielt als Schoß- und Begleithund gezüchtet.
Prägend für den Bichon Frisé ist sein Wesen. Er gilt als freundlich, anhänglich und gesellig und baut zu seinen Bezugspersonen rasch eine enge Bindung auf. Verspielt bleibt er bis ins hohe Alter, und im Umgang mit Kindern, fremden Menschen und anderen Haustieren zeigt er sich in der Regel unkompliziert. Weil die Rasse als reiner Begleithund entstanden ist, kommt sie mit langem Alleinsein schlecht zurecht und ist in Haushalten am besten aufgehoben, in denen tagsüber, zumindest unter der Woche, meist jemand zuhause ist.
Das Fell braucht laufende Pflege. Es haart kaum, was viele Halter schätzen, verfilzt aber leicht und muss mehrmals wöchentlich gebürstet sowie alle vier bis sechs Wochen professionell geschnitten werden. Bei einer Lebenserwartung von 14 bis 15 Jahren ist der Bichon Frisé eine langjährige Verpflichtung, die sich vor allem für Halter eignet, die einen kleinen, fröhlichen Hund möchten und mit dem Pflegeaufwand mithalten können.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Ursprung | Frankreich |
| Größe | Klein (etwa 5 bis 8 kg) |
| Lebenserwartung | 14 bis 15 Jahre |
| Gruppe / Verwendung | Begleithund (Gruppe der Gesellschafts- und Begleithunde) |
| Verträglichkeit | Kinder, fremde Menschen, andere Haustiere |
Der Bichon Frisé passt zu Haltern, die einen kleinen, menschenbezogenen Hund wollen und ihm täglich Gesellschaft leisten können. Er kommt sowohl in der Wohnung als auch im Haus mit Garten gut zurecht. Seine geringe Größe und der überschaubare Bewegungsbedarf sind für ältere Menschen und Ersthundehalter gut zu bewältigen. Der wesentliche Punkt ist die Fellpflege: Wer nicht bereit ist, häufig zu bürsten und regelmäßige Schertermine einzuplanen, sollte eher eine pflegeleichtere Rasse in Betracht ziehen. Für Haushalte, in denen tagsüber lange niemand da ist, ist der Bichon Frisé weniger geeignet, da er zu Trennungsstress neigt.
Der Bichon Frisé stammt von kleinen mediterranen Schoßhunden ab, war an französischen und spanischen Höfen beliebt und wurde 1933 in Frankreich offiziell als Rasse anerkannt.
Der Bichon Frisé gehört zu einer alten Gruppe kleiner, weißer Begleithunde aus dem Mittelmeerraum. Als Vorfahren gelten der Barbet und verwandte kleine Wasserhunde, aus denen sich der weiter gefasste Bichon-Typ entwickelte. Händler und Seeleute sollen diese Hunde über Jahrhunderte zwischen den Häfen des Mittelmeers verbreitet haben, wodurch der Typ in Spanien, Italien und Frankreich Fuß fasste.
Zur Zeit der Renaissance war der kleine Bichon-Typ an den europäischen Höfen längst etabliert. Er ist als modischer Begleiter des französischen und spanischen Adels im Mittelpunkt gestanden und taucht auf Gemälden jener Epoche immer wieder als verwöhnter Schoßhund auf. Die Gunst des Hofes, darunter das Interesse französischer Königshäuser, festigte seine Rolle als reiner Begleithund, nicht als Arbeitstier.
Mit dem Ende der höfischen Ära verlor die Rasse an Ansehen, und im 19. Jahrhundert lebten viele Bichons als Straßenhunde oder verdienten sich als Kunststückchen vorführende Zirkushunde ihren Unterhalt, geschätzt für ihre Gelehrigkeit. Diese Zeit als Vorführ- und Zirkushund sicherte dem Typ das Überleben, als das Interesse des Adels längst erloschen war.
Nach dem Ersten Weltkrieg bemühten sich französische und belgische Züchter um die Erhaltung und Vereinheitlichung der Rasse. 1933 wurde in Frankreich ein offizieller Rassestandard verabschiedet, und der Name Bichon à poil frisé, zu Deutsch etwa Bichon mit dem gelockten Fell, wurde damals festgelegt. Später erkannten internationale und nationale Zuchtverbände die Rasse an; in Österreich ist dafür der Österreichische Kynologenverband (ÖKV) als nationaler Zuchtverband für Rassehunde zuständig, unter dessen Dach der Bichon Frisé heute als Begleithund gehalten und gezüchtet wird.
Der Bichon Frisé ist ein kleiner weißer Hund mit rundlichem Plüschfell, schwarzer Nase, dunklen runden Augen und einer über den Rücken getragenen Rute.
Der Bichon Frisé hat einen kompakten, kräftigen Körperbau unter einem weichen, üppigen Fell. Im traditionell runden Schnitt wirken Kopf und Körper wie aus einem Wattebausch geformt. Den Ausdruck bestimmen dunkle, runde Augen und eine schwarze Nase vor weißem Fell, dazu dunkel pigmentierte Lidränder und Lippen, die das Gesicht einrahmen. Die Rute ist buschig befedert und wird gebogen über dem Rücken getragen. Trotz des zierlichen Gesamteindrucks ist der Körper darunter gut proportioniert, und der Hund bewegt sich frei und locker.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | Etwa 23 bis 30 cm (9 bis 12 Zoll) |
| Gewicht | Etwa 5 bis 8 kg (12 bis 18 lb) |
| Fell | Doppeltes Haarkleid: weiche, dichte Unterwolle mit gröberem, lockigem Deckhaar |
| Farben | WeiĂź; cremefarbene, marillenfarbene oder beige Schattierungen erlaubt, meist an den Ohren |
| Augen | Dunkel, rund, mit schwarzen oder dunkelbraunen Lidrändern |
Das Fell ist das Markenzeichen der Rasse. Weiche Unterwolle und das federndere Deckhaar ergeben zusammen jene sprungfederartige Struktur, die der Standard beschreibt: Drückt man das Fell mit der Hand ein, federt es zurück. Als Farbe ist Weiß vorgeschrieben, wobei Welpen und manche ausgewachsenen Hunde cremefarbene, marillenfarbene oder beige Tupfer zeigen, meist an den Ohren oder am Körper. Solche Schattierungen sind in begrenztem Ausmaß zulässig, der Gesamteindruck muss aber weiß bleiben. Das Haar wächst fortlaufend nach und fällt nicht im üblichen Sinn aus, weshalb es regelmäßig geschnitten und in Form gebracht werden muss, um die runde Silhouette zu erhalten.
Der Bichon Frisé ist freundlich, anhänglich und verspielt, versteht sich gut mit Menschen und anderen Tieren und bleibt sein Leben lang gesellig und aufgeweckt.
Der Bichon Frisé wurde als Begleiter gezüchtet, und genau das spiegelt sein Wesen wider. Er gilt als freundlich, anhänglich, gutmütig und gesellig und sucht meist die Nähe seiner Menschen. Bichons bleiben bis weit ins Erwachsenenalter verspielt und bewahren sich häufig eine clownhafte, welpenhafte Seite, die Halter zu schätzen wissen.
In der Familie zeigt sich die Rasse einfühlsam und aufmerksam, und mit Kindern, die behutsam mit ihr umgehen, kommt sie meist gut zurecht. Fremden begegnet der Bichon Frisé eher herzlich als misstrauisch, weshalb er als Wachhund ungeeignet, als geselliger Begleiter aber überaus angenehm ist. Auch mit anderen Hunden und meist auch mit Katzen versteht er sich, vor allem wenn die Gewöhnung schon im Welpenalter beginnt.
Der Preis für diese enge Bindung ist eine ausgeprägte Empfindlichkeit gegenüber dem Alleinsein. Bleibt ein Bichon Frisé längere Zeit allein, kann das zu Trennungsangst mit Bellen und Unsauberkeit führen. Frühe Sozialisierung und schrittweises Üben kurzer Abwesenheiten helfen dagegen. Da die Rasse zudem aufmerksam ist und auf Geschehnisse in der Umgebung mit Bellen reagiert, hält konsequentes Training die Lautstärke in Grenzen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 3 |
| Erziehbarkeit | 4 |
| Bellfreudigkeit | 3 |
| Haarverlust | 1 |
Der Bichon Frisé braucht häufiges Bürsten, regelmäßige Schertermine und mäßige tägliche Bewegung; sein nicht haarendes Fell verfilzt leicht, und die Rasse mag kein langes Alleinsein.
Insgesamt ist der Bichon Frisé ein Hund mit mittlerem Pflegeaufwand, wobei die Fellpflege den größten Teil davon ausmacht. Das Haar wächst laufend nach und verfilzt bei Vernachlässigung nahe an der Haut, weshalb eine feste Routine hier mehr zählt als bei den meisten kleinen Rassen. Das kühlere Klima Österreichs stellt für diese ursprünglich mediterrane Rasse kein Problem dar, solange der Hund im Winter drinnen bleibt und nicht dauerhaft der Kälte ausgesetzt ist.
Der Bichon Frisé eignet sich gleichermaßen für Wohnung und Haus und ist reiner Wohnungshund. Für ein Leben im Freien ist er nicht gebaut, und sowohl große Hitze als auch Kälte setzen ihm zu. Da die Rasse eine enge Bindung eingeht und Isolation schlecht verträgt, ist sie dort am besten aufgehoben, wo tagsüber, vor allem unter der Woche, meist jemand zuhause ist, oder wo Abwesenheiten kurz gehalten werden.
Der Bichon Frisé braucht ein vollwertiges Futter für kleine Rassen in abgemessenen Portionen; auf das Gewicht achten und für Hunde giftige Lebensmittel meiden.
Der Bichon Frisé kommt mit einem vollwertigen, ausgewogenen Futter zurecht, das dem jeweiligen Lebensabschnitt entspricht. Futter für kleine Rassen hat eine Kroketten-Größe, die zu kleinen Mäulern passt, und eine Energiedichte, die auf einen kleinen, mäßig aktiven Hund abgestimmt ist. Weil die Rasse klein ist, fallen die Portionen entsprechend gering aus, und schon kleine Messfehler summieren sich rasch zu überflüssigen Kilos. Am besten mit Messbecher oder Küchenwaage abmessen statt nach Augenmaß füttern, und die Menge so anpassen, dass der Hund schlank bleibt und die Taille sichtbar ist.
| Lebensabschnitt | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Etwa 0,5 bis 1 Tasse, laut Etikett | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | Etwa 0,5 bis 1 Tasse | 2 bis 3 |
| Erwachsener Hund | Etwa 0,5 bis 1 Tasse | 2 |
| Senior | Bei geringerer Aktivität nach unten anpassen | 2 |
Leckerli sollten höchstens etwa 10 Prozent der Tageskalorien ausmachen, damit die Hauptration ausgewogen bleibt; ihren Anteil von der Futtermenge abziehen. Ein vollwertiges Futter braucht in der Regel keine zusätzlichen Ergänzungsmittel; Vitamine, Gelenkspräparate oder Ähnliches nur nach Rücksprache mit dem Tierarzt einführen. Frisches Wasser sollte jederzeit zur Verfügung stehen.
Der Bichon Frisé ist grundsätzlich robust und wird 14 bis 15 Jahre alt, neigt aber zu Allergien, Zahnerkrankungen, Blasensteinen, Patellaluxation und manchen Augenerkrankungen.
Der Bichon Frisé gilt insgesamt als gesunde, langlebige Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 14 bis 15 Jahren. Wie bei vielen kleinen Rassen treten aber einige Erkrankungen häufig genug auf, dass Halter ihre Anzeichen kennen sollten. Verantwortungsvolle Zucht, regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Zahnpflege und Gewichtskontrolle senken bei den meisten dieser Erkrankungen sowohl das Risiko als auch den Schweregrad.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Allergien / Hautprobleme | Juckreiz, Ohrenentzündungen, Pfotenlecken | Häufig; oft futter- oder umweltbedingt |
| Zahnerkrankungen | Mundgeruch, Zahnstein, lockere Zähne | Kleiner Kiefer, Zähne stehen eng; regelmäßig putzen |
| Blasensteine | Pressen beim Harnabsatz, häufiger oder blutiger Harn | Ernährung und rasche tierärztliche Behandlung helfen |
| Patellaluxation | HĂĽpfender Gang, zeitweise Lahmheit der Hinterbeine | Kniescheibe springt heraus; von mild bis operationsbedĂĽrftig |
| Grauer Star / Augenprobleme | Trübe Augen, eingeschränktes Sehvermögen | Zuchttiere werden augenärztlich untersucht |
Der Bichon Frisé ist gelehrig und arbeitet gern mit, reagiert gut auf kurze, belohnungsbasierte Einheiten und braucht früh Übung im Stubenreinwerden und im Alleinbleiben.
Der Bichon Frisé ist klug und stark auf den Menschen bezogen und lernt entsprechend bereitwillig. Seine Vergangenheit als Vorführ- und Zirkushund zeigt ein echtes Talent für Kunststücke und einstudierte Abläufe. Am besten reagiert er auf kurze, fröhliche Einheiten und auf Belohnung statt auf Korrekturen, denn unter harter Hand zieht sich die Rasse zurück. Zwei Bereiche verdienen früh Aufmerksamkeit: die Stubenreinheit, die manchen kleinen Rassen schwerer fällt, und das schrittweise Üben des Alleinbleibens, um Trennungsstress vorzubeugen.
Bichon-Frisé-Hündinnen werfen nach rund neun Wochen Trächtigkeit meist vier bis sechs Welpen; verantwortungsvolle Zucht setzt Gesundheitschecks der Elterntiere voraus.
Einen Bichon Frisé zu züchten ist eine ernste Aufgabe, die sich an Gesundheit und Wesen orientieren sollte, nicht allein am Aussehen. Hunde werden bereits im ersten Lebensjahr geschlechtsreif, verantwortungsvolle Züchter warten mit dem ersten Wurf aber, bis eine Hündin körperlich ausgereift ist, meist mit etwa zwei Jahren, und verpaaren ausschließlich untersuchte, gesunde erwachsene Tiere. Zu den empfohlenen Untersuchungen vor der Zucht zählen Augenuntersuchungen und eine Kontrolle der Kniescheiben (Patella), da diese Bereiche bei der Rasse anfällig sind.
Die Läufigkeit der Hündin tritt etwa zweimal jährlich auf. Die Trächtigkeit dauert ab der Befruchtung rund 63 Tage. Die Würfe sind klein, meist vier bis sechs Welpen, was der Größe der Rasse entspricht. Bei kleinen Rassen bringt das Werfen ein höheres Risiko mit sich, weshalb tierärztliche Begleitung vor und während der Geburt wichtig ist.
Welpen werden über mehrere Wochen entwöhnt und bleiben mindestens bis zur achten Lebenswoche bei Mutterhündin und Wurfgeschwistern, was der gesunden sozialen Entwicklung zugutekommt. Behutsamer Kontakt und vielfältige Eindrücke in dieser Zeit legen den Grundstein für das freundliche, gesellige Wesen, für das die Rasse bekannt ist.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Bereits im ersten Lebensjahr; Zuchteinsatz erst später |
| Empfohlenes Erstwurfalter | Etwa 2 Jahre bei der HĂĽndin |
| Läufigkeit | Etwa zweimal jährlich |
| Trächtigkeit | Etwa 63 Tage |
| Wurfgröße | Etwa 4 bis 6 Welpen |
| Entwöhnung / Abgabealter | Entwöhnt mit etwa 6 bis 8 Wochen; Abgabe ab der 8. Woche |
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Antworten auf häufige Fragen zu Größe, Wesen, Fellpflege, Lebenserwartung und Eignung des Bichon Frisé für Familien und Wohnungen.
Er ist eine kleine Rasse mit einer Widerristhöhe von etwa 23 bis 30 cm und einem ausgewachsenen Gewicht von rund 5 bis 8 kg.
Freundlich, anhänglich, verspielt, gutmütig und gesellig. Er bindet sich eng an seine Menschen und kommt meist gut mit Kindern, fremden Personen und anderen Haustieren zurecht.
Abgesehen von der Fellpflege sind die Ansprüche mäßig. Das nicht haarende Fell verfilzt leicht und braucht mehrmals wöchentliches Bürsten sowie alle vier bis sechs Wochen einen professionellen Schnitt, das ist der größte Aufwand.
Bei guter Haltung, regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen, Zahnpflege und gesundem Gewicht meist 14 bis 15 Jahre.
Ja: Die geringe Größe und der mäßige Bewegungsbedarf passen gut zur Wohnung, und dank des lernwilligen, umgänglichen Wesens ist er auch für Ersthundehalter eine vertretbare Wahl, sofern der Pflegeaufwand kein Problem ist.
Das ist nicht ideal. Die Rasse ist auf Gesellschaft gezĂĽchtet und kann bei langem Alleinsein Trennungsstress und Bellen entwickeln, weshalb sie am besten mit Gesellschaft ĂĽber weite Teile des Tages zurechtkommt.
Die Rasse ist gut etabliert und weit verbreitet, Welpen sind daher bei seriösen Züchtern erhältlich, erwachsene Hunde gelegentlich auch über Rasserettungsvereine. Wichtig ist die Wahl von Züchtern, die die Elterntiere auf Augen- und Kniegelenkserkrankungen untersuchen lassen.