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Alaskan Klee Kai — a Klein, Aufmerksam Hund breed originating in Vereinigte Staaten

Alaskan Klee Kai

Der Alaskan Klee Kai ist ein aufmerksamer, intelligenter Begleitspitz, der einem Husky im Miniaturformat ähnelt, seiner Familie ergeben, aber Fremden gegenüber zurückhaltend ist.

Size
Klein
Lifespan
13–16 years
Origin
Vereinigte Staaten
Temperament
Aufmerksam
Standard colors
Schwarz, Weiß, Grau und Rot
Key Traits
AufmerksamIntelligentLoyalEnergiegeladenZurückhaltend gegenüber Fremden

Characteristics

Energy Level2
Trainability2
Good With Kids3
Good With Pets2
Grooming Needs4

Coat and grooming

How the Alaskan Klee Kai coat is built, and what that means when you groom it.

Fellschichten
Doppeltes Fell
Fellstruktur
Plüschig
Fellänge
Mittellang
Haarwechsel
Saisonaler Fellwechsel

Grooming guidance

  • Kritisch: A Alaskan Klee Kai should not be shaved.

    Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.

  • Hinweis: A Alaskan Klee Kai drops its undercoat in heavy bursts.

    Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.

Alaskan Klee Kai colors and patterns

What each club's breed standard says about every Alaskan Klee Kai color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.

Breed standards describe the Alaskan Klee Kai in Schwarz, Weiß, Grau und Rot. Standard patterns: Zweifarbig.

Fell: rulings by club
Color or patternAKCUKC
SchwarzStandardgemäß (“Black & White”)Standardgemäß (“shades of black”)
WeißStandardgemäß (“White is required on all coat colors”)Standardgemäß (“a contrasting lighter color on the bottom half of the dogs face, throat, chest, breeches, feet, legs and underside”)
GrauStandardgemäß (“Gray & White”)Standardgemäß (“gray”)
RotStandardgemäß (“Red & White”)Standardgemäß (“red”)
AlbinoNicht anerkanntDisqualifizierend (“albinism”)
Patterns
ZweifarbigStandardgemäß (“symmetrical and distinctive dark and white contrasting-colored markings”)Standardgemäß (“a contrasting lighter color on the bottom half”)
EinfarbigDisqualifizierend (“Any solid coat color lacking distinct and contrasting markings”)Disqualifizierend (“solid coat color lacking distinct and contrasting markings”)
Augen: rulings by club
Color or patternAKCUKC
Verschiedenfarbige AugenStandardgemäß (“may be any color or combination of colors”)Standardgemäß (“may be any color or combination of colors”)
SektoralStandardgemäß (“may be any color or combination of colors”)Standardgemäß (“may be any color or combination of colors”)
Nase: rulings by club
Color or patternAKCUKC
SchwarzStandardgemäß (“coat colors in shades of black with white or gray with white have a nose that is black”)Standardgemäß (“black for dogs whose coat colors are shades of black or gray”)
LeberbraunStandardgemäß (“shades of red with white have a nose that is liver/brown colored”)Standardgemäß (“liver-colored for dogs whose coat colors are shades of red”)
Patterns
SchneenaseNo rulingStandardgemäß (“A pink streaked snow nose is acceptable”)

What the rulings mean

Standardgemäß
Described by the club's breed standard.
Disqualifizierend
The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.
Nicht anerkannt
The club does not accept this color or pattern for the breed.

Color changes

How a Alaskan Klee Kai's colors can change over its life.

  • Schwarzchanges toRostrot

    Fell · Mit dem Körperzustand · can change back

  • Schwarzchanges toGrau

    Fell · Fortschreitend

  • Schwarzchanges toBraun

    Fell · In der Sonne · can change back

  • Weißchanges toStichelschimmel

    Fell · Mit dem Alter · from 2 weeks

  • Schwarzchanges toSchneenase

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

  • Schwarzchanges toRosa

    Nase · Mit der Jahreszeit · can change back

Sources

Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.

Meet some of our Alaskan Klee Kai

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Über den Alaskan Klee Kai

Der Alaskan Klee Kai ist ein kleiner Begleithund-Spitz aus den USA, der wie ein Husky im Miniaturformat wirkt, seiner Familie eng verbunden und Fremden gegenüber zurückhaltend.

Der Alaskan Klee Kai ist ein kleiner Spitz, der gezielt so gezüchtet wurde, dass er wie ein verkleinerter Alaskan Husky aussieht. Der Name stammt aus dem Inuit und bedeutet so viel wie "kleiner Hund". Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von unter 43 cm, das Gewicht liegt meist zwischen 4,5 und 9 kg, womit die Rasse trotz ihres Husky-Erscheinungsbilds klar zu den kleinen Hunden zählt.

Gezüchtet wurde der Klee Kai von Anfang an als Begleithund, nicht für Schlittenarbeit oder andere Aufgaben im Zuggeschirr. Vom nordischen Vorfahren hat er den keilförmigen Kopf, die stehenden Ohren und die buschige Rute geerbt, nur eben in kleinerem Maßstab. Bei der Zucht wird besonderer Wert auf die Gesichtszeichnung gelegt, meist eine symmetrische Maske.

Im Wesen unterscheidet sich der Klee Kai deutlich vom freundlichen, offenen Sibirischen Husky, dem er äußerlich ähnelt. Er hängt sehr an seiner Familie, tritt Fremden gegenüber aber reserviert bis distanziert auf. Er ist wachsam, klug und lebhaft und meldet Besuch oder ungewohnte Geräusche zuverlässig.

Der Alaskan Klee Kai auf einen Blick
MerkmalDetail
HerkunftVereinigte Staaten
GrößeKlein (unter 43 cm, etwa 4,5-9 kg)
Lebenserwartung13-16 Jahre
Gruppe / AufgabeBegleit-Spitz
VerträglichkeitVertraut mit der eigenen Familie; reserviert Fremden gegenüber

Für wen er passt

Der Klee Kai passt zu Haltern, die einen kleinen, reinlichen und klugen Hund mit Husky-Optik suchen, aber ohne die Größe eines echten Schlittenhunds. Er braucht täglich Bewegung und Kopfarbeit sowie geduldige Sozialisierung, damit seine natürliche Vorsicht nicht überhandnimmt. Wer einen Hund sucht, der jedem Fremden sofort zugetan ist, oder wer mit einem aufmerksamen Kläffer nicht leben kann, ist bei dieser Rasse eher falsch.

Geschichte und Herkunft

Der Alaskan Klee Kai wurde ab den 1970er-Jahren in Alaska als kompaktere Ausgabe des Alaskan Husky entwickelt, das Zuchtprogramm öffnete sich 1988 für die Öffentlichkeit.

Die Rasse geht auf Wasilla in Alaska und die Züchterin Linda Spurlin zurück. Ihr Programm begann Berichten zufolge in den 1970er-Jahren, nachdem sie einen kleinen, husky-ähnlichen Hund gesehen hatte und daraufhin beschloss, eine Begleithund-Version des Alaskan Husky mit einheitlichem Erscheinungsbild zu schaffen.

Spurlin griff auf Alaskan und Siberian Huskies zurück und kreuzte kleinere Spitz-Rassen ein, darunter den Schipperke und den American Eskimo Dog, um die Größe zu reduzieren und dabei den Husky-Typ zu bewahren. Ziel war ein gesunder Miniaturhund mit stimmigen Proportionen, keine künstlich verzwergte Variante, weshalb sie gezielt gegen jene Gesundheitsprobleme selektierte, die bei unbedachter Verkleinerung auftreten können.

Ursprünglich hießen die Hunde schlicht Klee Kai. 1988 machte Spurlin die Rasse erstmals außerhalb des eigenen Zwingers zugänglich. Später wurde daraus die Bezeichnung Alaskan Klee Kai, mit drei anerkannten Größenklassen: Toy, Miniature und Standard.

Die Rasse blieb selten. Verzeichnet ist sie unter anderem bei der American Rare Breed Association und beim United Kennel Club, der ihr im US-Bundesstaat ihrer Entstehung die Anerkennung erteilte. Die Population blieb über Jahrzehnte klein, weil frühe Züchter die Zuchtbasis bewusst eng hielten, um Typ und Gesundheit zu schützen.

Erscheinungsbild

Der Alaskan Klee Kai wirkt wie ein Husky im Miniaturformat, mit keilförmigem, maskiertem Kopf, stehenden Ohren, Doppelfell und geringelter Rute, in drei Größenklassen bis 43 cm.

Der Klee Kai ist ein harmonisch gebauter kleiner Hund mit klar keilförmigem Kopf, aufrecht stehenden, dreieckigen Ohren und einem Gesicht, das meist eine kontrastreiche Maske trägt. Der Rumpf ist geringfügig länger als hoch, die gut befederte Rute wird locker eingerollt über dem Rücken oder seitlich getragen, insgesamt entspricht die Silhouette einem verkleinerten Husky. Die Bewegung wirkt geschmeidig und mühelos.

Rassestandard im Überblick
MerkmalStandard
SchulterhöheToy bis 33 cm; Miniature 33-38 cm; Standard 38-43 cm
GewichtEtwa 4,5-9 kg, je nach Größenklasse
FellDoppelfell; Standardvariante und eine längere Vollfell-Variante
FarbenSchwarz-weiß, grau-weiß, rot-weiß, einfarbig weiß
AugenBraun, blau, bernsteinfarben; auch zwei- oder mehrfarbig möglich

Fell und Farben

Unter dem glatten Deckhaar trägt der Klee Kai eine weiche, dichte Unterwolle, die vor Witterung schützt. Die Fellfarbe zeigt sich in Schwarz-Weiß, Grau-Weiß und Rot-Weiß, zugelassen ist auch einfarbig Weiß. Kennzeichnend ist die symmetrische Gesichtsmaske sowie der klare Kontrast zwischen der dunklen Grundfarbe und den weißen Abzeichen an Fang, Brust und Beinen. Die Augenfarbe variiert stark: Braun, Blau, Bernstein und Kombinationen davon, bis hin zu zwei unterschiedlich gefärbten Augen kommen vor.

Wesen und Charakter

Der Alaskan Klee Kai ist seiner Familie treu, klug und wachsam, Fremden gegenüber jedoch von Natur aus reserviert und neigt zu Lautäußerungen.

Der Klee Kai ist seinen Menschen sehr zugetan und baut innerhalb der Familie enge Bindungen auf. Er lernt rasch, bleibt aufmerksam gegenüber Veränderungen in seiner Umgebung und eignet sich dadurch trotz seiner Größe gut als Wachhund. Im Kreis der Familie zeigt er sich verspielt und anhänglich.

Fremden gegenüber ist das Bild ein anderes. Viele Klee Kai reagieren bei der ersten Begegnung vorsichtig oder distanziert und brauchen Zeit, bis sie auftauen. Frühe und fortlaufende Sozialisierung mildert diese Scheu, macht aus der Rasse aber selten einen Hund, der jedem sofort zugewandt ist. Klee Kai neigen zu Lautäußerungen und bellen, jaulen oder geben husky-typische "Sprech"-Laute von sich.

Im Umgang mit anderen Haustieren hängt viel vom Einzeltier und von der Aufzucht ab. Viele kommen gut mit anderen Hunden und mit Katzen aus, mit denen sie gemeinsam aufgewachsen sind. Der Jagdtrieb bleibt jedoch erhalten, weshalb kleine Tiere wie Nagetiere oder Vögel das Jagdverhalten auslösen können. Beaufsichtigung und ein langsames Zusammenführen helfen dabei.

Wesensmerkmale (1 = gering, 5 = hoch)
MerkmalBewertung
Anhänglichkeit (Familie)4
Energie4
Erziehbarkeit4
Lautfreudigkeit4
Fellwechsel4

Pflege und Haltung

Der Alaskan Klee Kai ist reinlich, putzt sich weitgehend selbst, braucht aber regelmäßiges Bürsten, tägliche Bewegung und Kopfarbeit sowie zweimal jährlich starken Fellwechsel.

Der Klee Kai ist ausgesprochen reinlich und putzt sich oft katzenähnlich selbst, wodurch er relativ sauber und geruchsarm bleibt. Die wichtigste Pflegeaufgabe ist das Doppelfell, vor allem während des saisonalen Fellwechsels.

Fellpflege

  • In den meisten Monaten ein- bis zweimal wöchentlich bürsten, um lose Haare zu entfernen und Verfilzungen vorzubeugen.
  • Während der zwei starken Fellwechselphasen täglich bürsten, wenn sich die Unterwolle löst.
  • Nur gelegentlich baden, häufiges Baden entfettet das Fell unnötig. Die Rasse braucht es selten.
  • Krallen alle paar Wochen kürzen, Ohren und Zähne routinemäßig kontrollieren.
  • Das Doppelfell nicht scheren, es schützt sowohl vor Hitze als auch vor Kälte.

Bewegung

  • Täglich 30 bis 60 Minuten Aktivität durch Spaziergänge und Spiel einplanen.
  • Laufen, Apportieren oder freien Auslauf in einem gesicherten Bereich zum Auspowern nutzen.
  • Denksport wie Suchspiele, Intelligenzspielzeug und Trainingseinheiten für die geistige Auslastung einsetzen.
  • Den Hund an der Leine führen oder eingezäunt halten, der Jagdtrieb kann den Rückruf übersteuern.

Umgebung

Der Klee Kai kommt mit Wohnung oder Haus zurecht, sofern der Bewegungsbedarf gedeckt wird, ist aber ein athletischer Ausbruchskünstler. Ein hoher, sicherer Zaun ist wichtig, und in dicht besiedelten Wohngegenden sollte man das Bellen von vornherein mitbedenken.

Ernährung und Fütterung

Der Alaskan Klee Kai kommt mit einer vollwertigen, auf einen kleinen, aktiven Hund abgestimmten Ration gut zurecht, Überfütterung und für Hunde giftige Lebensmittel sind zu vermeiden.

Gefüttert wird eine vollwertige und ausgewogene Ration, abgestimmt auf Lebensphase und Aktivitätsniveau des Hundes. Da der Klee Kai klein und dabei bewegungsfreudig ist, fallen die Portionen bescheiden aus, und Leckerlis summieren sich im Verhältnis zum Körpergewicht rasch. Futter abmessen statt zur freien Verfügung anbieten, die Menge so anpassen, dass der Hund schlank bleibt. Frisches Wasser sollte jederzeit bereitstehen.

Allgemeine Fütterungsrichtlinie (an den einzelnen Hund anpassen)
LebensphaseMenge pro TagMahlzeiten
Welpe (2-6 Monate)Laut Packungsangabe, aufgeteilt3-4
Welpe (6-12 Monate)Laut Packungsangabe, aufgeteilt2-3
Erwachsen (4,5-9 kg)Etwa 60-120 g Trockenfutter2
Senior / weniger aktivReduzieren, um das Gewicht zu halten2

Leckerlis und Nahrungsergänzung

Leckerlis sollten nicht mehr als etwa 10 Prozent der Tagesration ausmachen und beim Abmessen der Mahlzeiten mitgerechnet werden. Die meisten Klee Kai brauchen bei einem vollwertigen Fertigfutter keine zusätzlichen Präparate. Nahrungsergänzung für Gelenke, Haut oder Fell sollte vor der Gabe mit der Tierärztin oder dem Tierarzt besprochen werden, statt sie auf gut Glück zuzuführen.

Gesundheit und Lebenserwartung

Der Alaskan Klee Kai ist im Allgemeinen robust und wird 13 bis 16 Jahre alt, der kleine Genpool bringt jedoch erbliche Probleme wie Patellaluxation und Augenerkrankungen mit sich.

Der Klee Kai gilt allgemein als robust und wird meist 13 bis 16 Jahre alt. Da er von einer kleinen Gründerpopulation abstammt, untersuchen verantwortungsvolle Züchter ihre Zuchttiere gezielt, um erbliche Probleme einzugrenzen. Wer einen Welpen von einem Züchter kauft, der auf bekannte Erkrankungen testet, senkt das Risiko am wirksamsten.

In der Rasse dokumentierte Erkrankungen
ErkrankungAnzeichenAnmerkung
PatellaluxationHüpfender Gang, Lahmheit an der HinterhandKniescheibe springt aus der Führung, Schweregrad unterschiedlich
AugenerkrankungenTrübung, SehveränderungenDazu zählt grauer Star; Augenuntersuchung empfohlen
SchilddrüsenerkrankungGewichts- oder Fellveränderungen, EnergiemangelMit Diagnose und Medikation gut behandelbar
HerzproblemeHerzgeräusch, verminderte BelastbarkeitWird bei der tierärztlichen Herzuntersuchung festgestellt
Faktor-VII-MangelUngewöhnliche Blutungen oder blaue FleckenEine Gerinnungsstörung, per DNA-Test feststellbar

Vorsorge

  • Grundimmunisierung und Parasitenschutz konsequent aktuell halten.
  • Jährliche tierärztliche Kontrolluntersuchung einplanen, bei älteren Hunden öfter.
  • Zahnpflege ernst nehmen, das kleine Gebiss ist anfällig für Erkrankungen.
  • Den Hund schlank halten, das entlastet die Gelenke.
  • Beim Züchter nach Untersuchungsergebnissen zu Patella, Augen, Herz, Schilddrüse und DNA-Tests fragen.

Erziehung und Training

Der Alaskan Klee Kai ist klug und lernwillig, aber eigenständig und feinfühlig, kurze, positive Trainingseinheiten und frühe Sozialisierung wirken am besten.

Der Klee Kai lernt schnell und löst gerne kleine Aufgaben, hat aber einen eigenständigen Zug, den er von seinen Spitz-Vorfahren geerbt hat. Auf harte Behandlung reagiert er empfindlich und kann sich bei grober Korrektur zurückziehen oder misstrauisch werden. Kurze, abwechslungsreiche Einheiten mit Belohnung halten seine Aufmerksamkeit besser als lange Übungsdurchgänge. Die Sozialisierung ab dem Welpenalter ist bei dieser Rasse der wichtigste Baustein der Erziehung überhaupt, denn sie entscheidet maßgeblich darüber, wie gelassen der erwachsene Hund später mit Fremden und neuen Situationen umgeht.

Grundlagen

  1. Mit der Sozialisierung früh beginnen und den Welpen vielen Menschen, Orten und Geräuschen aussetzen.
  2. Namen und einen zuverlässigen Rückruf trainieren, den Hund im Freien aber immer gesichert lassen.
  3. Grundkommandos aufbauen: Sitz, Platz, Bleib und Aus.
  4. Boxentraining durchführen und eine feste Stubenreinheitsroutine etablieren.
  5. Bellen frühzeitig angehen, indem Ruhe belohnt und Auslöser gezielt gemanagt werden.
  6. Beschäftigung wie Tricks, Agility oder Nasenarbeit einbauen, um den Kopf des Hundes zu fordern.

Zucht

Die Zucht des Alaskan Klee Kai erfordert gesundheitlich untersuchte Elterntiere und Sorgfalt wegen des kleinen Genpools, typische Würfe umfassen ein bis fünf Welpen nach rund 63 Tagen Trächtigkeit.

Verantwortungsvolle Klee-Kai-Zucht dreht sich darum, einen kleinen Gründer-Genpool zu schützen und dabei Typ und Gesundheit zu erhalten. Zuchttiere sollten auf die in der Rasse bekannten Probleme untersucht werden, dazu zählen Patella-, Augen-, Herz- und Schilddrüsenuntersuchungen sowie DNA-Tests, sofern verfügbar, und Verpaarungen sollten so geplant werden, dass sich gemeinsame Abstammung nicht zu stark konzentriert.

Hündinnen sind körperlich reif, bevor sie für die Mutterrolle bereit sind, seriöse Züchter warten daher, bis eine Hündin ausgewachsen und gesundheitlich abgeklärt ist, ehe sie gedeckt wird. Die Trächtigkeit dauert etwa 63 Tage. Die Würfe fallen meist klein aus, häufig ein bis fünf Welpen, was mit ein Grund dafür ist, dass die Rasse selten bleibt.

Welpen kommen hilflos zur Welt und sind in den ersten Wochen auf die Mutterhündin angewiesen. Früher Kontakt und strukturierte Sozialisierung durch den Züchter prägen das Wesen dieser von Natur aus vorsichtigen Rasse maßgeblich, gut geführte Zuchten gewöhnen die Würfe daher schon vor der Abgabe behutsam an Menschenkontakt sowie an die Geräusche und Eindrücke eines Haushalts.

Zuchtdaten
KennzahlWert
TrächtigkeitEtwa 63 Tage
Durchschnittliche Wurfgröße1-5 Welpen
Zuchtreife der HündinKörperlich und im Verhalten ausgewachsen
AbsetzenRund 6-8 Wochen
GesundheitsuntersuchungenPatella, Augen, Herz, Schilddrüse, DNA-Tests

Alaskan Klee Kai registrieren: Hund und Chip in Österreich

Die Heimtierdatenbank erledigt die Pflicht; das gratis Profil von United Pet Club hält Ihren Hund der Rasse Alaskan Klee Kai überall auffindbar.

Einen Hund der Rasse Alaskan Klee Kai in Österreich registrieren

Geben Sie die Daten Ihres Hundes der Rasse Alaskan Klee Kai ein: Name, Geburtsdatum, ein gutes Foto, dazu Ihre Handynummer, speichern, fertig. Das Profil bleibt gratis, für immer, und nimmt die Chipnummer auf, sobald Sie sie haben. Die Hunderegistrierung wartet nicht auf den Tierarzttermin.

Chippen und Eintragen übernimmt in Österreich meist der Tierarzt; dass die Nummer auch international zu Ihnen führt, bleibt Ihre Sache. Melden Sie den Mikrochip gratis im Lebenszeitplan an: jede Marke wird angenommen, Änderungen nach einer Übersiedlung kosten nichts, und der Eintrag antwortet auf Scans rund um die Uhr, diesseits und jenseits der Grenze. Eröffnen Sie Ihr gratis Konto und haken Sie beides heute ab.

Wie registriere ich einen Hund der Rasse Alaskan Klee Kai in Österreich?

Eröffnen Sie ein gratis Konto bei United Pet Club, geben Sie die Daten Ihres Hundes samt Foto ein und speichern Sie. Das Profil bleibt lebenslang gratis und ergänzt den Pflichteintrag in der Heimtierdatenbank.

Wie melde ich den Chip meines Hundes der Rasse Alaskan Klee Kai an?

Tragen Sie die 15-stellige Chipnummer mit Adresse und Handynummer in Ihr gratis Konto ein. Der Lebenszeitplan nimmt jede Chipmarke und verrechnet für Aktualisierungen nie etwas.

Ist der Chip für einen Alaskan Klee Kai in Österreich Pflicht?

Ja. Das Tierschutzgesetz schreibt Chip und Eintragung in die Heimtierdatenbank vor. Der United-Pet-Club-Eintrag kommt dazu, damit die Nummer auch außerhalb Österreichs zu Ihnen führt, gratis.

Was kostet die Registrierung eines Alaskan Klee Kai?

Nichts. Profil, Chip-Anmeldung und alle späteren Änderungen sind im gratis Lebenszeitplan enthalten, ohne jährliche Gebühren.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Alaskan Klee Kai betreffen Größe, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.

Wie groß wird ein Alaskan Klee Kai?

Er ist eine kleine Rasse mit einer Schulterhöhe unter 43 cm. Es gibt drei Größenklassen: Toy (bis 33 cm), Miniature (33 bis 38 cm) und Standard (38 bis 43 cm), das Gewicht liegt bei den meisten Hunden zwischen 4,5 und 9 kg.

Ist der Alaskan Klee Kai freundlich?

Er ist seiner eigenen Familie treu und anhänglich, Fremden gegenüber aber von Natur aus reserviert bis distanziert. Frühe, fortlaufende Sozialisierung hilft ihm im Umgang mit neuen Menschen, offen freundlich zu jedem wird er dabei nur selten.

Ist die Pflege aufwendig?

Der Pflegeaufwand liegt im mittleren Bereich. Die Rasse ist reinlich und putzt sich weitgehend selbst, braucht aber regelmäßiges Bürsten, während der zwei saisonalen Fellwechsel intensives Bürsten, dazu tägliche Bewegung und geistige Beschäftigung. Zudem neigt sie zu Lautäußerungen.

Wie alt werden Alaskan Klee Kai?

In der Regel 13 bis 16 Jahre. Eine gute Ernährung, Gewichtskontrolle, regelmäßige Tierarztbesuche und die Wahl gesundheitlich getesteter Linien fördern ein langes Leben.

Ist der Alaskan Klee Kai ein guter Familienhund?

Für aktive Haushalte, die Bewegung und Sozialisierung bieten, kann er das sein. Er bindet sich eng an seine Menschen, seine Zurückhaltung gegenüber Fremden, seine Lautfreudigkeit und der Jagdtrieb gegenüber kleinen Tieren sollten aber bedacht werden.

Eignen sie sich für eine Wohnung?

Mit täglicher Bewegung kommen sie in einer Wohnung zurecht, ihre Neigung zum Bellen und ihre Wachsamkeit erfordern in dicht besiedelten Wohngegenden aber ein bewusstes Management.

Sind Alaskan Klee Kai selten?

Ja. Wegen der kleinen Gründerpopulation und der kleinen Würfe bleibt die Rasse selten, wer einen Welpen von einem seriösen, gesundheitlich testenden Züchter sucht, muss daher oft mit Wartezeit rechnen.

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