
Singapura
Die Singapura ist eine der kleinsten Katzenrassen, geschätzt für ihr neugieriges, anhängliches Wesen und ihren großäugigen, koboldhaften Charme.
- Size
- Klein
- Lifespan
- 11–15 years
- Origin
- Unbekannt
- Temperament
- Neugierig
- Standard colors
- Zobel
Characteristics
Coat and grooming
How the Singapura coat is built, and what that means when you groom it.
- Fellschichten
- Einfaches Fell
- Fellstruktur
- Glatt
- Fellänge
- Kurz
- Haarwechsel
- Geringer Haarverlust
Singapura colors and patterns
What each club's breed standard says about every Singapura color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
Breed standards describe the Singapura in Zobel. Standard patterns: Tabby getickt und Sepia.
| Color or pattern | TICA | CFA | FIFE | GCCF |
|---|---|---|---|---|
| Zobel | Standardgemäß (“Sable Ticked”) | Standardgemäß (“Sepia agouti”) | Standardgemäß (“Seal sepia”) | Standardgemäß (“sepia brown”) |
| Patterns | ||||
| Tabby getickt | Standardgemäß (“Ticked tabby”) | Standardgemäß (“agouti”) | Standardgemäß (“ticked”) | Standardgemäß (“ticked”) |
| Sepia | Standardgemäß (“Sepia”) | Standardgemäß (“Sepia”) | Standardgemäß (“sepia”) | Standardgemäß (“sepia”) |
| Color or pattern | TICA | CFA | FIFE | GCCF |
|---|---|---|---|---|
| Haselnussbraun | Standardgemäß (“hazel”) | Standardgemäß (“hazel”) | Standardgemäß (“hazel”) | Standardgemäß (“hazel”) |
| Kupfer | Standardgemäß (“copper”) | No ruling | No ruling | No ruling |
| Gelb | No ruling | Standardgemäß (“yellow”) | No ruling | Standardgemäß (“yellow”) |
| Gold | Standardgemäß (“gold”) | No ruling | No ruling | No ruling |
| Grün | Standardgemäß (“Celadon green, green”) | Standardgemäß (“green”) | Standardgemäß (“brilliant green”) | Standardgemäß (“green”) |
| Blau | Disqualifizierend (“definite blue”) | Disqualifizierend (“blue”) | No ruling | No ruling |
| Aquamarin | Disqualifizierend (“aqua”) | No ruling | No ruling | No ruling |
| Color or pattern | TICA | CFA | FIFE |
|---|---|---|---|
| Rosa | Standardgemäß (“pale to dark salmon”) | Standardgemäß (“pale to dark salmon”) | Standardgemäß (“pale to dark salmon”) |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
- Disqualifizierend
- The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.
Color changes
How a Singapura's colors can change over its life.
Rosachanges toSeal
Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks
Rosachanges toBlau
Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks
Rosachanges toSchokolade
Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks
Rosachanges toLila
Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Das Singapura-Katerl: die kleinste Schmusekatze der Welt
Das Singapura ist die kleinste anerkannte Rassekatze und eine echte Rarität in Österreich. Wer einmal eines dieser Minitiger kennengelernt hat, vergisst ihr großes Herzchen nicht mehr so leicht.
Stellen Sie sich eine Katze vor, die kaum schwerer ist als ein größerer Teddybär, aber voller Leben steckt. Das ist das Singapura. Mit 1,8 bis höchstens 3,6 Kilogramm passt dieses Katerl gemütlich auf einen Schoss und bleibt trotzdem immer in Bewegung. In Wien, Graz oder Salzburg findet man die Rasse noch sehr selten; wer ein Singapura-Katzl möchte, braucht Geduld und eine gute Verbindung zu einem der wenigen österreichischen oder deutschen Züchter.
Der erste Eindruck täuscht. So zierlich dieses Katzerl auch wirkt, der Körper ist erstaunlich fest und muskulös. Die riesigen Mandelaugen und die aufgestellten Löffelohren machen den Gesichtsausdruck unwiderstehlich; das Tier schaut einen an, als wolle es fragen, was als Nächstes auf dem Programm steht.
Für Wiener Wohnungen ist das Singapura wie gemacht. Es nimmt wenig Platz weg, hinterlässt kaum Fell auf dem Sofa und ist die reinste Schmusekatze. Gleichzeitig braucht es Beschäftigung und Gesellschaft; alleine vor sich hindösen ist nicht der Lieblingszeitvertreib dieser Rasse.
| Eigenschaft | Details |
|---|---|
| Herkunft | Ungeklärt (Singapur / USA) |
| Gewicht | 1,8 bis 3,6 kg |
| Lebenserwartung | 11 bis 15 Jahre |
| Charakter | Schmusig, neugierig, anhänglich |
| Gut für | Familien, Singles, Wohnungshalter |
Für wen ist das Singapura das Richtige?
Für alle, die eine kleine, herzliche Katze suchen, die mit einem kuschelt, aber auch selber mitdenkt und mitmacht. In Haushalten, die tagsüber häufig leer sind, fühlt sich das Singapura-Katerl weniger wohl; es ist ein Gesellschaftskatzerl durch und durch.
Woher kommt das Singapura-Katzl?
Die Herkunft des Singapura ist bis heute nicht restlos geklärt. Der Name verweist auf Singapur, aber die genaue Geschichte der Gründungstiere bleibt lückenhaft.
Der Name kommt aus dem Malaiischen und bedeutet schlicht Singapur. Auf den Straßen dieser Stadt lebten schon immer kleine, getickte Katzen. In den 1970er-Jahren brachten amerikanische Züchterinnen und Züchter solche Tiere in die USA und begannen, sie als eigene Rasse zu entwickeln.
Später stellte sich heraus, dass die Herkunft der Gründungstiere nicht so eindeutig war, wie ursprünglich behauptet. Manche Dokumente wurden angefochten, und einige Hinweise deuteten darauf hin, dass zumindest ein Teil der Ausgangstiere aus Nordamerika stammte. Das ist der Grund, weshalb die Herkunft heute offiziell als ungeklärt gilt.
Das ändert nichts an der Tatsache, dass das Singapura eine eigenständige, schöne Rasse ist. Österreichische Katzenfreunde, die etwas Besonderes suchen, finden in ihr einen echten Geheimtipp. Würfe sind klein, oft kaum mehr als zwei bis drei Jungtiere, und das macht das Singapura-Katzl eben zu einem seltenen Schatz.
So sieht ein Singapura aus
Klein, rund und mit riesigen Augen: Das Singapura hat ein Aussehen, das sofort einnimmt und das man im Gedächtnis behält.
Dieses Katerl schaut aus wie ein Kater, der sich nie ganz vom Kätzchenstadium verabschiedet hat. Der Kopf ist rund, der Fang kurz, und die Augen sind für die Kopfgröße geradezu überdimensional. Dazu kommen die großen, weit aufgestellten Ohren. Der Schwanz ist schlank und läuft in eine stumpfe Spitze aus.
Beim Anfassen merkt man erst, wie kompakt und muskulös dieser kleine Körper wirklich ist. Das ist das schöne Geheimnis des Singapura: Außen federleicht, innen kerngesund.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Schulterhöhe | Ca. 15 bis 20 cm |
| Gewicht | 1,8 bis 3,6 kg |
| Fell | Kurz, fein, enganliegend, getickt |
| Farbe | Sepia-Agouti (elfenbeinfarbener Grund mit brauner Tückung) |
| Augen | Groß, mandelförmig; Haselnuss, Grün oder Gelb |
Das besondere Fell
Das Singapura gibt es nur in einer einzigen Farbe: Sepia-Agouti. Jedes Haar hat helle und dunkle Zonen, die zusammen ein warmes Elfenbein mit braunem Schimmer ergeben. An der Unterseite und den Innenseiten der Läufe ist das Fell etwas heller. Das kurze, glatte Fell liegt eng am Körper und macht das Katerl richtig elegant. Pflegen muss man es kaum.
Charakter: die echte Schmusekatze
Das Singapura ist anhänglich, verspielt und neugierig. Es sucht Nähe, kommuniziert leise und bleibt sein Leben lang ein Familienkatzerl mit Herz.
Wer ein Singapura ins Haus holt, bekommt einen kleinen Schatten dazu. Dieses Katerl folgt einem durch die Wohnung, schaut zu, was gerade gemacht wird, und setzt sich dazu. Auf dem Schoss sitzt es am liebsten; auf der Schulter auch gern.
Gegenüber Besuchern ist das Singapura meistens neugierig statt ängstlich. Es schaut sich das Neue an, beschnuppert, entscheidet dann selbst, ob Interesse besteht. Mit anderen Katzen kommt es gut aus, mit ruhigen Hunden ebenfalls.
Das Schöne: Das Singapura ist keine Lärmkatze. Es braucht nicht die ganze Wohnung mit Miauen zuzudröhnen. Ein leises Piepsen, ein kurzes Trällern, das reicht. Für eine Mietwohnung in Wien oder Innsbruck ist das eine echte Tugend. Nur wenn man es zu lange alleine lässt, kann aus dem braven Katerl ein gelangweiltes Katerl werden, das dann eben auf eigene Faust Beschäftigung sucht.
| Eigenschaft | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 5 |
| Spielfreude | 4 |
| Lernwilligkeit | 4 |
| Lautstärke | 2 |
| Fellverlust | 2 |
Pflege: unkompliziert, aber herzlich
Das Singapura braucht wenig Fellpflege, dafür aber viel Zuneigung, tägliches Spiel und ein warmes Platzerl zum Ausruhen.
Fellpflege
- Das kurze Fell einmal pro Woche mit einer weichen Bürste durchgehen; das entfernt losen Flaum und verteilt die Hautöle gleichmäßig.
- Krallen alle zwei bis drei Wochen kontrollieren und bei Bedarf kürzen.
- Ohren wöchentlich inspizieren und bei Verschmutzung vorsichtig mit einem feuchten Wattebausch reinigen.
- Zähne regelmäßig bürsten und professionelle Zahnsanierungen einplanen; frühzeitige Gewöhnung macht das deutlich einfacher.
- Baden braucht man das Singapura-Katerl praktisch nie; das kurze Fell pflegt sich weitgehend selbst.
Spielen und Klettern
- Täglich zwei kurze Spieleinheiten mit Angelruten oder kleinen Wurfspielzeugen einplanen.
- Einen Kratzbaum mit mehreren Etagen aufstellen, damit das Katerl klettern und erhöhte Ausguckpunkte nutzen kann.
- Spielzeug gelegentlich tauschen, damit die Neugier nicht erlischt.
- Auch Apportieren macht dem Singapura Spaß; Wurfspielzeug ist gut dafür geeignet.
Gemütliches Zuhause
Das Singapura ist ein Wärme-Sucher. In österreichischen Wintern ist ein beheiztes Körberl, ein Platz nahe dem Kachelofen oder ein sonniges Fensterbrett Gold wert. Da dieses Katzerl ursprünglich aus einem tropischen Klima stammt, schätzt es Wärme mehr als die meisten mitteleuropäischen Rassen. Freigang ist wegen der geringen Körpergröße eher nicht empfehlenswert; die Wohnungshaltung passt dem Singapura ohnehin ausgezeichnet.
Fütterung: klein, aber präzise
Das Singapura braucht hochwertiges Futter in genau abgemessenen kleinen Portionen. Sein geringes Gewicht macht Überfütterung zum echten Risiko.
Ein kleines Katzerl, ein kleiner Magen: So einfach ist die Grundformel. Das Singapura braucht hochwertiges Katzenfutter mit einem guten Fleischanteil als Hauptzutat. Wegen des geringen Körpergewichts reichen kleine Mengen, und man kommt schneller als gedacht in den Bereich der Überfütterung. Nassfutter hat den Vorteil, dass es gleichzeitig zur Flüssigkeitsversorgung beiträgt. Frisches Wasser muss immer verfügbar sein.
| Lebensphase | Tagesmenge | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Kätzchen (bis 12 Monate) | Laut Packung, nach Hunger | 3 bis 4 |
| Erwachsen (1 bis 7 Jahre) | Ca. 100 bis 140 g Nassnahrung oder laut Etikettangabe | 2 |
| Senior (ab 7 Jahre) | Je nach Gewicht und Aktivität anpassen | 2 |
Leckerlis
Leckerlis gerne, aber in Maßen. Sie sollten maximal zehn Prozent der Tageskalorien ausmachen. Ein Singapura, das gutes Fertigfutter bekommt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel. Falls doch einmal ein Zusatz gewünscht wird, kurz beim Tierarzt nachfragen; bei einem so kleinen Tier kann Überdosierung rasch passieren.
Gesundheit: robust, aber mit Vorsicht
Das Singapura ist im Grundsatz gesund und wird 11 bis 15 Jahre alt. Seriöse Züchter testen auf erbliche Erkrankungen; österreichische Käufer sollten diese Nachweise einfordern.
Grundsätzlich ist das Singapura eine gesunde Rasse. 11 bis 15 Jahre Lebenserwartung sind realistisch, wenn die Haltungsbedingungen stimmen. Der enge Genpool bedeutet aber, dass erbliche Erkrankungen auftreten können, wenn nicht sorgfältig getestet wird.
Die wichtigste Erbkrankheit ist der Pyruvatkinase-Mangel (PK-Def), eine Form der Blutarmut. Für diese Erkrankung gibt es einen DNA-Test; Zuchttiere sollten negativ getestet sein. Dazu empfiehlt sich ein echokardiographisches Screening auf Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM), die auch bei anderen Kurzhaarassen vorkommt. Von einem österreichischen oder deutschen Züchter darf man diese Nachweise verlangen.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Pyruvatkinase-Mangel (PK-Def) | Müdigkeit, blasse Schleimhäute, Schwäche | Erblich; DNA-Test verfügbar |
| Hypertrophe Kardiomyopathie (HCM) | Atemnot, Leistungsabfall | Echokardiographisches Screening empfohlen |
| Uterusinertie | Schwierige Geburt beim Weibchen | Bedingt durch kleine Körpergröße |
Vorsorge
- Impfungen und Parasitenbehandlung regelmäßig durchführen lassen.
- Jährliche Tierarztuntersuchung; ab sieben Jahren lieber zweimal jährlich.
- Zähne bürsten und professionell reinigen lassen.
- Gewicht im Auge behalten; Über- und Untergewicht vermeiden.
- PK-Def-Test und HCM-Screening der Elterntiere vom Züchter einfordern.
Erziehung: mit Leckerlis und Geduld
Das Singapura lernt schnell, wenn man es richtig angeht. Positives Verstärken funktioniert bei dieser Rasse besser als bei den meisten anderen Katzen.
Dieses Katerl ist klug. Es schaut zu, was funktioniert, und wiederholt es, wenn sich das auszahlt. Deshalb klappt Training mit positiver Verstärkung bei der Singapura ausgezeichnet: ein kleines Häppchen, ein Lob, ein Spielzeug als Belohnung, und schon sitzt das Verhalten fest.
Kurze Einheiten von fünf bis zehn Minuten sind ideal; lange Sitzungen überfordern die Konzentration. Das Singapura kann lernen, auf seinen Namen zu hören, zu apportieren und einfache Tricks wie Sitzen oder Pfote geben auszuführen.
Die wichtigsten Grundlagen
- Katzentoilette von Anfang an sauber halten; das Katerl lernt die Nutzung von selbst.
- Kratzbäume und -matten attraktiv positionieren und Benutzung sofort belohnen.
- Namen und Rückruf mit einem kleinen Leckerli verknüpfen; wiederholen.
- Jeweils nur einen Trick auf einmal einüben; Geduld zahlt sich aus.
- Transportkörberl dauerhaft offen und mit Schmankerln bestücken, damit Tierarztbesuche kein Drama werden.
Clicker und Spieleinheiten
Ein Clicker eignet sich gut, um den Belohnungsmoment präzise zu markieren. Das Singapura verknüpft das Klicken schnell mit der anschließenden Belohnung und lernt dadurch rascher. Wer keinen Clicker verwenden möchte, kann auch ein kurzes Wort wie "Brav" als Markersignal nutzen. Spieleinheiten am Ende jeder Trainingsrunde lockern die Atmosphäre und stärken die Bindung zwischen Tier und Halterin oder Halter.
Zucht: selten und wertvoll
Kleine Würfe und ein genetisch enger Pool machen die Singapura-Zucht zu einer Aufgabe für erfahrene, engagierte Züchter.
Die Geschlechtsreife tritt mit etwa 7 bis 12 Monaten ein, aber seriöse Züchterinnen und Züchter warten auf die körperliche Vollreife. Die Trächtigkeit dauert 63 bis 67 Tage. Würfe haben meist nur zwei bis drei Jungtiere, was die Rasse naturgemäß selten und die Wartelisten lang hält.
Die geringe Körpergröße der Kätzin kann die Geburt erschweren. Uterusinertie ist in der Rasse bekannt, deshalb sollte eine Geburt tierärztlich begleitet werden. Die Kleinen sehen noch lange nach der Geburt aus wie Kätzchen; das großäugige Erscheinungsbild behält diese Rasse weit ins Erwachsenenalter.
Verantwortungsvolle Zucht umfasst DNA-Tests auf PK-Def und HCM-Screenings. Jungtiere gehen frühestens mit 12 Wochen in ihr neues Zuhause.
| Kennwert | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Ca. 7 bis 12 Monate |
| Trächtigkeit | 63 bis 67 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgröße | 2 bis 3 Jungtiere |
| Absetzalter | Ca. 8 Wochen |
| Empfohlenes Abgabealter | Ab 12 Wochen |
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Häufige Fragen rund ums Singapura-Katerl
Die wichtigsten Antworten auf Fragen zu Größe, Wesen, Pflege, Gesundheit und Verfügbarkeit der Singapura in Österreich.
Wie groß wird ein Singapura?
Erwachsene Tiere wiegen 1,8 bis 3,6 Kilogramm und stehen etwa 15 bis 20 Zentimeter an der Schulter. Das klingt wenig, fühlt sich aber deutlich kompakter und muskulöser an, als man erwarten würde.
Ist das Singapura eine echte Schmusekatze?
Ja, absolut. Es sucht Körperkontakt, sitzt gerne auf dem Schoss und folgt seiner Person durchs Haus. Der österreichische Begriff Schmusekatze passt perfekt.
Wie viel Pflege braucht das Fell?
Wenig. Einmal wöchentlich bürsten reicht. Das kurze, glatte Fell verliert kaum und hält sich weitgehend selbst in Ordnung.
Wie alt wird ein Singapura?
Die typische Lebenserwartung liegt zwischen 11 und 15 Jahren. Gute Haltung, regelmäßige Tierarztbesuche und ausgewogenes Futter helfen, diesen Rahmen auszuschöpfen.
Passt das Singapura in eine Wohnung?
Es ist geradezu dafür gemacht. Klein, leise und wenig Fellverlust; solange Klettermöglichkeiten und täglich Gesellschaft vorhanden sind, fühlt es sich pudelwohl.
Wo bekomme ich ein Singapura in Österreich?
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