
Arabian Mau
Die Arabian Mau ist eine aktive, aufmerksame Wüstenkatze, bekannt für ihre Wendigkeit, Intelligenz und enge Bindung an ihren Besitzer.
- Size
- Mittel
- Lifespan
- 12–15 years
- Origin
- Arabische Halbinsel
- Temperament
- Aktiv
- Standard colors
- Schwarz, Weiß und Grau and 2 more
Characteristics
Coat and grooming
How the Arabian Mau coat is built, and what that means when you groom it.
- Fellschichten
- Einfaches Fell
- Fellstruktur
- Glatt
- Fellänge
- Kurz
- Haarwechsel
- Mäßiger Haarverlust
Arabian Mau colors and patterns
What each club's breed standard says about every Arabian Mau color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
Breed standards describe the Arabian Mau in Schwarz, Weiß, Grau, Braun und Rot. Standard patterns: Zweifarbig, Tabby getigert und Tabby getupft.
| Color or pattern | WCF |
|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“Black”) |
| Weiß | Standardgemäß (“White”) |
| Grau | Standardgemäß (“Grey”) |
| Braun | Standardgemäß (“Brown”) |
| Rot | Standardgemäß (“red”) |
| Patterns | |
| Zweifarbig | Standardgemäß (“Black and White”) |
| Tabby getigert | Standardgemäß (“mackerel”) |
| Tabby getupft | Standardgemäß (“spotted”) |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
Color changes
How a Arabian Mau's colors can change over its life.
Braunchanges toKopal
Fell · Mit dem Alter · from 0 to 52 weeks
Schwarzchanges toRostbraun
Fell · Fortschreitend
Weißchanges toSchattiert
Fell · Mit dem Alter
Weißchanges toChinchilla
Fell · Mit dem Alter
Schwarzchanges toBraun
Fell · Mit dem Körperzustand · can change back
Schwarzchanges toBraun
Fell · In der Sonne · can change back
Schwarzchanges toBraun
Fell · Fortschreitend
Weißchanges toPointzeichnung
Fell · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Die Arabische Mau kurz vorgestellt
Die Arabische Mau ist eine mittelgroße Kurzhaarkatze von der Arabischen Halbinsel, beliebt für Geschicklichkeit, Verstand und die enge Bindung an ihre Bezugsperson.
Bei der Arabischen Mau handelt es sich um eine natürliche Rasse, die aus den frei streunenden Wüstenkatzen der Arabischen Halbinsel entstanden ist. Über Jahrhunderte hinweg prägte das raue Klima einen schlanken, sportlichen Körper und ein kurzes, unkompliziertes Fell, das der extremen Hitze gewachsen ist. Erst in den vergangenen Jahrzehnten wurde sie zur Rasse erklärt, die Katzen selbst gehören jedoch zu einer alten Population, die sich ohne bewusste Auswahl durch den Menschen an die Region angepasst hat.
Diese Katze ist mittelgroß, muskulös gebaut, hat lange Beine und einen aufmerksamen Ausdruck. Sie bewegt sich flink und sicher und behält den Jagdinstinkt einer Freigängerin. Halterinnen und Halter schildern sie als selbstständig und zugleich zutraulich, mit dem Hang, den Familienmitgliedern von Zimmer zu Zimmer nachzugehen und alles genau im Blick zu behalten.
Anstatt sich auf eine einzelne Person festzulegen, schließt sich die Arabische Mau meist dem gesamten Haushalt an und bleibt bis ins Erwachsenenalter rege. Sie äußert sich bereitwillig und reagiert auf Zuwendung. Damit eignet sie sich als umgängliche Gefährtin für Menschen, die eine aufgeweckte Katze und kein stilles Schoßtier suchen.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Arabische Halbinsel |
| Größe | Mittelgroß |
| Lebenserwartung | 12 bis 15 Jahre |
| Gruppe/Rolle | Natürliche kurzhaarige Begleitkatze |
| Verträgt sich mit | Familien, älteren Kindern und anderen Haustieren bei schrittweiser Zusammenführung |
Für wen sie geeignet ist
Die Arabische Mau fügt sich in lebhafte Haushalte ein, die Spiel, Kletterfläche und tägliche Beschäftigung ermöglichen. Bei Menschen, die häufig daheim sind oder ein zweites Tier zur Gesellschaft halten, fühlt sie sich wohl. Wer eine gemütliche Katze möchte, ist mit ihr weniger gut beraten, denn sie bleibt wissbegierig und temperamentvoll und verträgt lange Phasen der Langeweile schlecht.
Geschichte und Herkunft
Die Arabische Mau geht auf Wüstenkatzen zurück, die jahrhundertelang auf der Arabischen Halbinsel lebten, und wurde erst in jüngerer Zeit als eigenständige Rasse anerkannt.
Die Wurzeln der Arabischen Mau liegen bei den Straßen- und Wüstenkatzen der Arabischen Halbinsel, einer Population, die über viele Generationen in Ortschaften und Siedlungen mit den Menschen zusammenlebte. Diese Katzen wurden nicht nach einem geschriebenen Standard gezüchtet. Von selbst passten sie sich einem Klima mit brennender Tageshitze und kühlen Nächten an, das ein kurzes Fell, einen schlanken Körper und ein gutes Jagdvermögen förderte.
Den größten Teil ihrer Geschichte über waren diese Katzen eher Arbeitstiere als Haustiere im heutigen Verständnis. Rund um Häuser, Märkte und Vorratsräume hielten sie Nagetiere kurz und lebten von Beute und Weggeworfenem. Die heute geschätzten Eigenschaften, etwa Zähigkeit, Aufmerksamkeit und ein ausgeglichener Umgang mit Menschen, gehen auf diese praktische Beziehung zurück und nicht auf eine gezielte Auslese.
Als die Region moderner wurde, wuchs das Bestreben, die Rasse zu erfassen, und Züchter wollten die heimische Katze als eigenen Typ erhalten. Aus dem vorhandenen Wüstenbestand wählte man Tiere aus und beschrieb sie anhand eines schriftlichen Standards, damit sich die natürliche Rasse eintragen und ausstellen ließ.
Im Jahr 2009 nahm die World Cat Federation die Arabische Mau auf und verlieh ihr damit die offizielle Anerkennung. Außerhalb ihrer Heimat bleibt sie ungewöhnlich, und ein Großteil der Zuchttiere stammt nach wie vor von Katzen der Arabischen Halbinsel ab.
Erscheinungsbild
Die Arabische Mau ist eine mittelgroße, muskulöse Kurzhaarkatze mit langen Beinen, großen Ohren und einlagigem Fell in mehreren Farben und Zeichnungen.
Die Arabische Mau ist mittelgroß und muskulös gebaut, mit tiefer Brust und langen, ausgewogen proportionierten Beinen, die ihr eine hohe, sportliche Haltung geben. Der Kopf wirkt leicht gerundet mit klar ausgeprägter Schnauze, und die großen Ohren stehen hoch und weit auseinander, ein Merkmal, das der Katze beim Abgeben von Wärme hilft. Die Augen sind oval und leicht schräg angesetzt, wobei die Augenfarbe in der Regel zum Fell passt. Der Schwanz ist mittellang und verjüngt sich zur Spitze.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Höhe | Etwa 23 bis 30 cm an der Schulter |
| Gewicht | Rund 3 bis 7 kg, Kater größer als Kätzinnen |
| Fell | Kurz, einlagig, mit wenig oder ohne Unterwolle |
| Farben | Weiß, Schwarz, Brown Tabby, Rot und zweifarbige Kombinationen |
| Augen | Oval, leicht schräg, Farbe meist zum Fell passend |
Fell und Farben
Das Fell ist kurz, liegt eng an, hat eine feine Struktur und nahezu keine Unterwolle. Diese einzelne Lage ist eine Anpassung an die Hitze und hält die Pflege gering. Zu den häufigen Ausprägungen zählen einfarbig Weiß, einfarbig Schwarz, Brown Tabby und Rot sowie zweifarbige Zeichnungen, die Weiß mit einer weiteren Farbe verbinden. Weil eine dichte Unterwolle fehlt, haart die Rasse weniger als viele langhaarige Katzen, wobei ein saisonaler Fellwechsel dennoch stattfindet.
Wesen und Persönlichkeit
Die Arabische Mau ist selbstständig, neugierig und intelligent, bindet sich treu an ihren Haushalt und bleibt dabei aktiv und aufmerksam.
Selbstständig und selbstbewusst zeigt sich die Arabische Mau, ein Zug, der aus ihrer Vergangenheit als frei lebende Wüstenkatze rührt. Gleichzeitig knüpft sie eine enge Verbindung zu ihrem Haushalt und läuft Familienmitgliedern oft durch die Wohnung nach. Zuwendung schenkt sie nach ihren eigenen Vorstellungen und sucht Nähe eher über Anwesenheit und Spiel als über langes Verweilen auf dem Schoß.
Innerhalb der Familie ist die Rasse treu und aufgeschlossen. Sie begrüßt Menschen, verfolgt das Geschehen aufmerksam und verständigt sich über eine Vielzahl von Lauten. Gegenüber Fremden bleibt sie zunächst meist zurückhaltend und wird zutraulich, sobald sie die Situation als ungefährlich einstuft. Ihre Wachheit sorgt dafür, dass ihr Veränderungen im Haus rasch auffallen.
Andere Katzen und katzenfreundliche Hunde nimmt die Arabische Mau in der Regel an, sofern die Zusammenführung schrittweise verläuft, begünstigt durch ihre Herkunft aus dem Gruppenleben rund um Siedlungen. Ihr starker Beutetrieb bedeutet allerdings, dass kleine Tiere wie Nagetiere und Vögel keine sicheren Mitbewohner sind. Eine frühe Sozialisierung erleichtert ihr das Zurechtkommen mit Kindern und anderen Haustieren.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 4 |
| Energie | 5 |
| Erziehbarkeit | 4 |
| Lautfreudigkeit | 4 |
| Haaren | 2 |
Pflege und Fellpflege
Die Arabische Mau ist im Fell anspruchslos, braucht aber tägliche Bewegung und geistige Auslastung, um ausgeglichen zu bleiben.
Fellpflege
- Das kurze einlagige Fell einmal pro Woche bürsten, damit lose Haare verschwinden und sich die Hautfette verteilen
- Ein Bad ist selten erforderlich, weil das Fell sauber bleibt und schnell trocknet
- Die großen Ohren regelmäßig ansehen und bei Ohrenschmalz behutsam säubern
- Die Krallen alle paar Wochen stutzen und einen Kratzbaum anbieten
- Die Zähne mehrmals wöchentlich putzen, um Zahnproblemen vorzubeugen
Bewegung
- Täglich zumindest zwei aktive Spielrunden mit Angel- oder Jagdspielzeug einlegen
- Klettermöbel und erhöhte Plätze bereitstellen, um dem Drang zum Springen und Beobachten nachzukommen
- Fummelbretter und ein wechselndes Spielzeugangebot nutzen, um den Kopf zu fordern
- Dem Beutetrieb über gemeinsames Spiel ein sicheres Ventil verschaffen
Umgebung
Die Arabische Mau findet sich im Wohnungsleben zurecht, sofern genügend Höhe und Abwechslung vorhanden sind. Warme Gegenden verträgt sie dank ihrer Wüstenherkunft gut, benötigt aber trotzdem Schatten, frisches Wasser und Schutz vor strenger Kälte. Ist Freigang gewünscht, passt ein gesichertes Freigehege zur Rasse, denn ungehindertes Streunen setzt sie dem Verkehr und weiteren Gefahren aus.
Ernährung und Fütterung
Die Arabische Mau braucht proteinreiche Kost für eine aktive Katze, mit Portionen und Mahlzeiten passend zum jeweiligen Lebensabschnitt.
Die Arabische Mau ist ein reiner Fleischfresser und kommt mit einer Ernährung am besten zurecht, die auf tierischem Eiweiß aufbaut. Ein vollwertiges und ausgewogenes Katzenfutter, ob nass, trocken oder gemischt, sollte eine benannte Fleischsorte an erster Stelle nennen. Wegen des hohen Bewegungsdrangs der Rasse stützen genügend Eiweiß und Kalorien Muskeln und Energie, doch die Portionen brauchen weiterhin ein Maß, damit Wohnungskatzen nicht zunehmen. Frisches Wasser sollte immer bereitstehen, und Nassfutter hilft bei der Flüssigkeitszufuhr.
| Lebensabschnitt | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Kätzchen (bis 12 Monate) | Nach Packungsangabe, dem Appetit entsprechend | 3 bis 4 |
| Erwachsen (1 bis 7 Jahre) | Etwa 200 bis 300 kcal, angepasst an Gewicht und Aktivität | 2 |
| Senior (ab 8 Jahren) | Niedriger, wenn die Aktivität nachlässt | 2 |
Leckerlis und Ergänzungen
Leckerlis sollten unter rund zehn Prozent der Tageskalorien bleiben. Eine Katze mit vollwertigem Fertigfutter kommt meist ohne zusätzliche Ergänzungsmittel aus. Jede Zugabe, etwa ein Gelenks- oder Hautpräparat, sollte vor dem Beginn mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt besprochen werden, da eine Überversorgung schaden kann.
Gesundheit und Lebenserwartung
Die Arabische Mau ist eine robuste Naturrasse mit einer üblichen Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren und wenigen bekannten Erbleiden.
Als widerstandsfähig gilt die Arabische Mau, was zum Teil daran liegt, dass sie sich durch natürliche Auslese und nicht durch enge Linienzucht entwickelt hat. Die übliche Lebenserwartung beträgt 12 bis 15 Jahre, und bei guter Pflege erreichen viele Katzen das obere Ende dieser Spanne. Einen umfangreichen Katalog vererbter Leiden bringt die Rasse nicht mit, ist aber wie alle Katzen den geläufigen Gesundheitsproblemen ausgesetzt und profitiert von regelmäßiger tierärztlicher Betreuung.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Zahnerkrankungen | Mundgeruch, Speicheln, Fressunlust | Bei allen Katzen häufig; regelmäßiges Putzen und Kontrollen helfen |
| Übergewicht | Gewichtszunahme, geringe Aktivität | Wohnungskatzen brauchen Portionsmaß und Spiel |
| Parasiten | Kratzen, Verdauungsstörungen, sichtbare Flöhe oder Würmer | Regelmäßige Vorsorge nach tierärztlichem Rat einsetzen |
| Hitze- oder Kältestress | Trägheit, Hecheln, Suche nach Unterschlupf | Bei Hitze Schatten und Wasser, bei Kälte Wärme geben |
Vorsorge
- Jährliche tierärztliche Kontrollen, bei Seniorkatzen halbjährlich
- Grundimmunisierung und Auffrischungen nach tierärztlichem Plan
- Regelmäßige Vorsorge gegen Flöhe, Zecken und Würmer
- Zahnpflege durch Putzen und bei Bedarf professionelle Reinigung
- Kastration, sofern die Katze nicht Teil eines geplanten Zuchtprogramms ist
Training und Beschäftigung
Die Arabische Mau ist gescheit und lernwillig und reagiert gut auf kurze, belohnungsbasierte Einheiten und Spiele, die ihre Energie aufgreifen.
Rasch lernt die Arabische Mau und hat Freude an geistigen Aufgaben, weshalb sie sich leichter erziehen lässt als viele Katzen. Sie merkt sich ihren Namen, kommt auf Ruf und beherrscht bei beständigem, lohnendem Üben sogar einfache Kunststücke oder das Gehen am Geschirr. Ihr eigenständiges Wesen führt dazu, dass sie am ehesten mitmacht, wenn für sie etwas dabei herausschaut, sodass kurze, positive Einheiten weit besser wirken als Wiederholung oder Zwang.
Grundlagen
- Mit der Stubenreinheit anfangen, die die meisten Kätzchen bei einer sauberen, gut erreichbaren Katzentoilette schnell übernehmen
- Die Namenserkennung aufbauen, indem die Katze belohnt wird, sobald sie herschaut oder zu dir kommt
- Früh einen Kratzbaum einführen und seine Nutzung belohnen, um Möbel zu schonen
- Mit Clicker oder Leckerli-Markierung Kunststücke wie Sitz, Zielberührung oder Herkommen aufbauen
- Schrittweise zur Geschirr- und Leinenarbeit übergehen, falls Spaziergänge angestrebt werden
Zucht und Kätzchen
Arabische-Mau-Kätzinnen werden um das erste Jahr reif, tragen rund neun Wochen und ziehen lebhafte Kätzchen groß, die mit etwa acht Wochen entwöhnt sind.
Geschlechtsreif werden Arabische Maus im ersten Jahr, doch verantwortungsvolle Züchter warten, bis eine Kätzin körperlich ausgereift ist, ehe sie sie verpaaren. Die Paarung verläuft nach dem üblichen felinen Zyklus, wobei Kätzinnen während der Zuchtzeit mehrfach rollig werden. Die Trächtigkeit dauert etwa 63 bis 67 Tage, danach bringt die Kätzin einen Wurf zur Welt.
Ein Wurf zählt gewöhnlich zwei bis fünf Kätzchen. Die Neugeborenen sind blind und hilflos und hängen in den ersten Wochen vollständig von der Mutter ab, was Wärme und Milch betrifft. Innerhalb der ersten zwei Wochen öffnen die Kätzchen die Augen, beginnen bald darauf zu erkunden und nähern sich mit etwa sechs bis acht Wochen der Entwöhnung.
Die natürliche Zähigkeit der Rasse zeigt sich meist in leichten Geburten und aufmerksamen Muttertieren, dennoch sollte die Zucht mit tierärztlicher Begleitung und genetischer Abklärung geplant werden. Kätzchen profitieren von frühem Umgang und Sozialisierung, damit das eigenständige Wesen zu einem selbstsicheren, menschenbezogenen Erwachsenen heranreift. Seriöse Zucht bewahrt den kleinen Genpool gesund und erhält den natürlichen Typ.
| Kennwert | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Etwa 6 bis 12 Monate |
| Trächtigkeit | Etwa 63 bis 67 Tage |
| Wurfgröße | Gewöhnlich 2 bis 5 Kätzchen |
| Entwöhnungsalter | Etwa 6 bis 8 Wochen |
| Empfohlenes Abgabealter | 12 Wochen oder älter |
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Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zur Arabischen Mau drehen sich um Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Wie groß wird eine Arabische Mau?
Sie ist eine mittelgroße Katze. Ausgewachsene Tiere wiegen meist etwa 3 bis 7 kg, wobei Kater größer sind als Kätzinnen, und erreichen auf langen, sportlichen Beinen rund 23 bis 30 cm an der Schulter.
Wie ist das Wesen der Arabischen Mau?
Sie ist selbstständig, neugierig, gescheit, aktiv und aufmerksam. Sie bindet sich eng an ihren Haushalt, äußert sich häufig und bleibt verspielt, kann Fremden gegenüber anfangs aber zurückhaltend sein.
Ist die Arabische Mau aufwendig in der Pflege?
Die Fellpflege fällt dank des kurzen einlagigen Fells leicht und beschränkt sich auf wöchentliches Bürsten. Der Hauptaufwand liegt darin, ihren hohen Bewegungs- und Beschäftigungsbedarf über tägliches Spiel und Kletterfläche zu decken.
Wie alt werden Arabische Maus?
Die übliche Lebenserwartung liegt bei 12 bis 15 Jahren. Die Rasse ist robust, und viele Katzen erreichen mit guter Ernährung, tierärztlicher Betreuung und aktivem Leben das obere Ende dieser Spanne.
Ist die Arabische Mau ein guter Familienbegleiter?
Ja, für aktive Haushalte. Sie passt zu Familien mit älteren Kindern und versteht sich mit anderen Katzen und katzenfreundlichen Hunden, sofern die Zusammenführung schrittweise erfolgt. Für Haushalte, die eine ruhige, gemütliche Katze suchen, ist sie weniger ideal.
Sind Arabische Maus leicht zu bekommen?
Außerhalb der Arabischen Halbinsel, wo sie am stärksten etabliert ist, ist die Rasse selten. Anderswo kann die Suche dauern und heißt in der Regel, sich an spezialisierte Züchter zu wenden.
Haart die Arabische Mau stark?
Das Haaren fällt gering bis mäßig aus. Das kurze einlagige Fell besitzt wenig Unterwolle, sodass sich lose Haare in Grenzen halten, auch wenn ein saisonaler Fellwechsel vorkommt.