United Pet Club
Pferd

Friese

Der Friese ist eine auffällige schwarze Rasse mit fließendem Behang an den Beinen, bekannt für sein sanftes, fügsames Wesen und seine elegante, willige Art.

Size
Groß
Lifespan
16–18 years
Origin
Niederlande
Temperament
Sanft
Standard colors
Schwarz
Key Traits
SanftGutmütigFügsamLernfähigRuhig

Characteristics

Energy Level2
Trainability2
Good With Kids3
Good With Pets2
Grooming Needs5

Friese colors and patterns

What each club's breed standard says about every Friese color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.

Breed standards describe the Friese in Schwarz.

Fell: rulings by club
Color or patternKFPS
SchwarzStandardgemäß (“gitzwart / volledig zwart”)
FuchsNicht anerkannt (“voskleur”)
Patterns
SmuttyNo ruling

What the rulings mean

Standardgemäß
Described by the club's breed standard.
Nicht anerkannt
The club does not accept this color or pattern for the breed.

Color changes

How a Friese's colors can change over its life.

  • Schwarzchanges toGrau

    Fell · Fortschreitend

  • Schwarzchanges toBraun

    Fell · In der Sonne · can change back

Sources

Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.

Über den Friesen

Der Friese ist eine große, schwarze Pferderasse aus den Niederlanden, bekannt für Kötenbehang, hoch tretenden Trab und ein sanftes, gutmütiges Wesen, das zur Mitarbeit bereit ist.

Der Friese stammt aus Friesland, einer Provinz im Norden der Niederlande. Er ist fast immer rappfarben, mit langer, dichter Mähne, vollem Schweif und seidigem Kötenbehang an den Unterschenkeln. Ausgewachsene Pferde erreichen meist etwa 1,60 Meter Stockmaß (rund 15,3 Handbreit) und können 16 Handbreit oder mehr erreichen, womit die Rasse zu den großen Pferderassen zählt.

Die Rasse eignet sich sowohl für leichte Zugarbeit als auch für elegantes Reiten. Friesen haben einen kräftigen, kompakten Körperbau, einen gebogenen Hals und eine Knieaktion, die die Vorderbeine hoch vom Boden abhebt. Dieser hoch tretende Gang gehört zu den Merkmalen, die man am häufigsten mit der Rasse verbindet.

Friesen sind ruhig und gutmütig. Sie bleiben im Umgang mit Menschen meist gelassen und lassen sich für ihre Größe verhältnismäßig leicht handhaben, weshalb sie beim Gespannfahren, in der Dressur und bei Filmarbeiten eingesetzt werden.

Friese: Steckbrief
MerkmalDetail
HerkunftNiederlande (Friesland)
GrößeGroß (etwa 1,60 m Stockmaß)
Lebenserwartung16 bis 18 Jahre
Gruppe/EinsatzLeichtes Zugpferd und Reitpferd
Geeignet fürErfahrene Halter, Familien mit Pferdeerfahrung, Fahr- und Dressurställe

Für wen der Friese geeignet ist

Der Friese passt zu Haltern, die täglichen Umgang, regelmäßige Bewegung und konsequente Pflege für Kötenbehang und lange Mähne bieten können. Das ruhige Wesen macht die Rasse zugänglich, doch Größe und Futterbedarf sprechen eher für Menschen mit Pferdeerfahrung als für Einsteiger, die allein zurechtkommen müssen.

Geschichte und Herkunft

Der Friese entstand in Friesland im Norden der Niederlande, wo er als Kriegspferd, Arbeitspferd auf dem Hof und später als Kutsch- und Sportpferd diente.

Der Name Friese geht auf Friesland zurück, eine Provinz im Norden der Niederlande. Pferde dieses Typs sind in der Region seit Jahrhunderten belegt. Im Mittelalter trugen schwere Pferde aus der Gegend gepanzerte Reiter, und die Kraft sowie das ausgeglichene Wesen der Rasse passten zu dieser Aufgabe.

In späteren Jahrhunderten wurde die Rasse zeitweise mit leichteren Pferden gekreuzt, was ihr mehr Eleganz und die heute typische hohe Knieaktion verlieh. Aus dem schweren Kriegspferd wurde so nach und nach ein Pferd für die Feldarbeit und zum Ziehen von Kutschen.

Die Rasse durchlief mehrere Phasen des Rückgangs. Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts war der Bestand so weit geschrumpft, dass die Population klein und gefährdet war. Engagierte Züchter in den Niederlanden bauten den Bestand wieder auf, und ein niederländischer Zuchtverband führt seither das Stutbuch und legt die Zuchtstandards fest.

Heute ist der Friese weit über die Niederlande hinaus verbreitet. Er wird in der Dressur, beim Gespannfahren und bei Schauvorführungen eingesetzt, und sein Erscheinungsbild macht ihn zu einer häufigen Wahl für Film- und Zeremonienarbeit.

Erscheinungsbild und Rassestandard

Der Friese ist ein großes schwarzes Pferd mit langer, gewellter Mähne und Schweif, behaartem Kötenbehang, gebogenem Hals und hoch tretendem Trab.

Der Friese hat einen kräftigen, ausgewogenen Körperbau mit gebogenem Hals, kompaktem Rumpf und schräger Schulter. Der Kopf wirkt im Verhältnis zur Körpergröße recht fein, mit kleinen, aufmerksamen Ohren. Die Beine sind trockenknochig, mit langem, seidigem Kötenbehang an der Rückseite der Röhre. Mähne und Schweif sind lang, dicht und oft gewellt und werden in der Regel nicht gekürzt.

Friese: Rassestandard
MerkmalStandard
StockmaßEtwa 1,60 m (rund 15,3 Handbreit); 16 Handbreit und mehr kommen vor
GewichtEtwa 600 bis 700 kg
FellKurzes Körperfell mit langem Behang an den Unterschenkeln
FarbenRappfarben (bei manchen Zuchtverbänden ist ein kleiner weißer Stern zulässig)
AugenDunkel

Fell und Farben

Die kennzeichnende Farbe des Friesen ist einfarbig Rappfarben. Zuchtverbände legen bei der Farbe strenge Maßstäbe an, und die meisten lassen außer einem kleinen weißen Stern auf der Stirn keine weißen Abzeichen zu. Manche schwarzen Felle wirken bei starker Sonne oder während des Fellwechsels bräunlich, doch der Rassestandard verlangt Rappfarbe. Die lange Mähne, der volle Schweif und der Kötenbehang sind Merkmale, auf deren Fülle Züchter besonderen Wert legen.

Wesen und Verhalten

Der Friese ist sanft, ruhig und gutmütig, mit einem fügsamen und lernwilligen Charakter, der ihn im Umgang mit Menschen verlässlich macht.

Der Friese ist für sein sanftes und ausgeglichenes Temperament bekannt. Pferde dieser Rasse sind meist ruhig und gutmütig und bleiben auch in belebter Umgebung wie bei Turnieren, Umzügen oder Filmaufnahmen gelassen. Diese Gelassenheit ist einer der Gründe, warum die Rasse beim Gespannfahren und bei öffentlichen Vorführungen geschätzt wird.

Im Umgang mit seinen Betreuern zeigt sich der Friese meist arbeitswillig und menschenbezogen. Er reagiert gut auf feste Abläufe und baut zu der Person, mit der er regelmäßig arbeitet, eine deutliche Bindung auf. Das fügsame Wesen verzeiht kleinere Fehler im Umgang, auch wenn die Größe des Pferdes weiterhin sicheres Auftreten verlangt.

Unter anderen Pferden findet sich der Friese meist ohne größere Schwierigkeiten in eine Gruppe ein. Der arbeitswillige, lernbereite Charakter macht die Rasse unter dem Sattel und im Geschirr kooperativ, und sie nimmt bei geduldiger Führung Anweisungen gut an.

Wesensmerkmale des Friesen (1 bis 5)
MerkmalBewertung
Zuneigung4
Energie3
Trainierbarkeit5
Lautstärke2
Fellwechsel3

Pflege und Fellpflege

Friesen brauchen tägliche Pflege für die üppige Mähne, den Schweif und den Kötenbehang sowie regelmäßigen Weidegang und Bewegung, um gesund und fit zu bleiben.

Die lange Mähne, der volle Schweif und der Kötenbehang des Friesen erfordern mehr Pflegezeit als bei einem kurzhaarigen Pferd. Es ist wichtig, den Behang sauber und trocken zu halten, denn eingeschlossene Feuchtigkeit und Schmutz können zu Hautproblemen an den Unterschenkeln führen.

Fellpflege

  • Das Fell täglich bürsten und die Hufe vor und nach der Arbeit auskratzen.
  • Mähne und Schweif abschnittsweise kämmen, damit sie nicht verfilzen.
  • Den Kötenbehang reinigen und trocknen und die Haut darunter auf Reizungen prüfen.
  • Bei Bedarf baden und den Behang danach vollständig trocknen.
  • Regelmäßige Termine beim Hufschmied für Beschlag und Hufpflege einplanen.

Bewegung

  • Täglichen Weidegang auf Paddock oder Weide ermöglichen.
  • Das Pferd mehrmals wöchentlich unter dem Sattel oder im Geschirr arbeiten.
  • Die Kondition langsam aufbauen, da die Rasse einen schweren Körper und viel Behang trägt.
  • Vor und nach anstrengender Arbeit Zeit zum Aufwärmen und Abkühlen einplanen.

Umgebung

Der Friese kommt gut zurecht, wenn er Zugang zu trockenem, sauberem Boden und Schutz vor starkem Regen und Matsch hat. Nasser, matschiger Untergrund belastet den Kötenbehang, daher helfen ein trockener Stellplatz und eine gut entwässerte Weide, Hautprobleme zu vermeiden.

Ernährung und Fütterung

Ein Friese wird vor allem mit gutem Raufutter gefüttert, ergänzt durch Kraftfutter passend zu Größe und Arbeitspensum, verteilt auf mehrere Mahlzeiten am Tag.

Die Grundlage der Fütterung eines Friesen ist Raufutter, also Gras und Heu. Ein großes Pferd frisst täglich eine beachtliche Menge Raufutter, und die Menge an Kraftfutter richtet sich nach dem Ernährungszustand und der Arbeitsbelastung. Ein Pferd in leichter Arbeit braucht deutlich weniger Zusatzfutter als eines im regelmäßigen Training. Sauberes, frisches Wasser muss jederzeit zur Verfügung stehen.

Allgemeiner Fütterungsleitfaden
LebensphaseMenge pro TagMahlzeiten
Fohlen (abgesetzt)Raufutter plus ausgewogenes Aufzuchtfutter nach Gewicht3 bis 4
Erwachsen, leichte ArbeitRaufutter mit etwa 1,5 bis 2 Prozent des Körpergewichts, wenig oder kein Kraftfutter2 bis 3
Erwachsen, regelmäßige ArbeitRaufutter plus abgemessenes Kraftfutter für den Energiebedarf2 bis 3
SeniorLeicht kaubares Raufutter, bei Bedarf eingeweichtes Futter2 bis 3

Leckerlis und Ergänzungsfutter

Leckerlis wie kleine Stücke Karotte oder Apfel sind in Maßen unbedenklich. Ein allgemeiner Vitamin- und Mineralstoffausgleicher kann Lücken schließen, wenn Raufutter allein den Bedarf nicht deckt. Vor der Gabe von Ergänzungsfutter sollte ein Tierarzt oder ein Berater für Pferdeernährung befragt werden, denn eine Übersupplementierung kann ebenso schaden wie ein Mangel.

Gesundheit und häufige Erkrankungen

Friesen werden in der Regel 16 bis 18 Jahre alt und neigen zu einigen rassetypischen Problemen, darunter Hautprobleme am Kötenbehang und einige erbliche Erkrankungen.

Der Friese hat eine typische Lebenserwartung von 16 bis 18 Jahren, was etwas kürzer ist als bei manchen leichteren Pferderassen. Gute Fütterung, regelmäßige Hufpflege und eine saubere, trockene Umgebung unterstützen ein gesundes Leben. Die Rasse geht auf eine relativ kleine Gründerpopulation zurück, weshalb manche erblichen Erkrankungen häufiger auftreten als bei genetisch breiter aufgestellten Rassen.

Häufige Erkrankungen
ErkrankungAnzeichenHinweis
Hautreizung an den FesselnKrusten, Schwellungen und Verkrustungen unter dem KötenbehangSteht im Zusammenhang mit feuchtem Behang und matschigem Untergrund; Beine trocken und sauber halten
Verdauungsstörung (Kolik)Unruhe, Scharren, Blick zur Flanke, FressunlustEin tierärztlicher Notfall; erfordert rasche tierärztliche Behandlung
Erbliche ErkrankungenJe nach Erkrankung unterschiedlich; manche betreffen FohlenDie Rasse trägt bekannte genetische Erkrankungen in sich; seriöse Züchter testen ihre Zuchttiere
Nachgeburtsverhaltung bei StutenDie Nachgeburt wird nach dem Fohlen nicht ausgestoßenBei dieser Rasse häufiger gemeldet; erfordert tierärztliche Behandlung

Vorsorge

  • Regelmäßige tierärztliche Untersuchungen einplanen und Impfungen aktuell halten.
  • Einen an Pferd und Umgebung angepassten Entwurmungsplan befolgen.
  • Einen festen Hufschmiedeplan für ein ausgewogenes Hufwerk einhalten.
  • Die Zahnpflege aktuell halten, damit das Pferd Futter gut kauen und verdauen kann.
  • Zuchttiere wählen, die auf bekannte erbliche Erkrankungen getestet wurden.

Training

Der Friese ist sehr lernwillig und arbeitsbereit und reagiert am besten auf geduldige, konsequente Führung, die auf Belohnung statt Zwang setzt.

Der Friese zählt zu den lernwilligeren Pferderassen. Sein ruhiges, arbeitsbereites Wesen sorgt dafür, dass er Anweisungen gut annimmt und während der Lektionen konzentriert bleibt. Die Rasse wird in der Dressur und beim Gespannfahren eingesetzt, wobei beide Disziplinen ein Pferd verlangen, das präzise Reaktionen lernt und dabei die Ruhe bewahrt. Konsequenz zählt hier mehr als Druck, denn ein fügsames Pferd kann bei harter Behandlung an Vertrauen verlieren.

Grundlagen

  1. Mit Bodenarbeit beginnen: Führen, Stehen und das Akzeptieren von Berührung am ganzen Körper.
  2. Dem Pferd in ruhigen, kurzen Einheiten das Anlegen von Sattel und, wo relevant, Geschirr beibringen.
  3. Grundlegende Signale für Los, Halt und Wendung einführen, bevor anspruchsvollere Arbeit folgt.
  4. Dauer und Schwierigkeit langsam steigern und die Einheiten kurz genug halten, um positiv zu enden.
  5. Lektionen regelmäßig wiederholen, damit die Reaktionen zuverlässig werden.

Zucht

Friesenstuten tragen ein einzelnes Fohlen etwa elf Monate lang, und Züchter testen ihre Tiere wegen des begrenzten Genpools der Rasse auf erbliche Erkrankungen.

Die Zucht des Friesen folgt dem allgemeinen Muster bei Pferden. Stuten und Hengste erreichen die Zuchtreife im Alter von wenigen Jahren, auch wenn viele Züchter warten, bis das Pferd körperlich weiter ausgereift ist, bevor sie es zur Zucht einsetzen. Die Stute trägt ein einzelnes Fohlen etwa elf Monate lang, Zwillinge sind bei Pferden selten und meist unerwünscht.

Nach der Geburt steht das Fohlen innerhalb der ersten Lebensstunden auf und beginnt zu saugen. Es bleibt mehrere Monate bei der Stute und wird gesäugt, bevor es abgesetzt wird. Da der Friese aus einer kleinen Gründerpopulation stammt, testen verantwortungsbewusste Züchter ihre Zuchttiere auf bekannte erbliche Erkrankungen und versuchen, den Genpool möglichst breit zu halten. Nachgeburtsverhaltung bei Stuten wird bei dieser Rasse häufiger gemeldet, weshalb das Fohlen unter Beobachtung stattfinden und tierärztliche Hilfe griffbereit sein sollte.

Zuchtdaten
KennzahlWert
ZuchtreifeEtwa 3 Jahre (oft später eingesetzt)
TragzeitEtwa 11 Monate
Fohlen pro Geburt1
AbsetzalterEtwa 4 bis 6 Monate
Genetischer HinweisBegrenzter Genpool; auf erbliche Erkrankungen testen

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Friesen betreffen Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung und wo man einen findet.

Wie groß wird ein Friese?

Der Friese ist eine große Rasse. Er erreicht meist etwa 1,60 Meter Stockmaß, viele Pferde werden 16 Handbreit oder mehr, bei einem Erwachsenengewicht von etwa 600 bis 700 kg.

Wie ist das Wesen des Friesen?

Friesen sind sanft, ruhig und gutmütig. Sie gelten als fügsam und arbeitsbereit, was sie im Umgang mit Menschen verlässlich und unter dem Sattel sowie im Geschirr kooperativ macht.

Ist der Friese aufwendig in der Pflege?

Wegen der langen Mähne, des vollen Schweifs und des Kötenbehangs braucht er mehr Pflege als ein kurzhaariges Pferd, dazu täglichen Weidegang und regelmäßige Bewegung. Das Wesen ist unkompliziert, doch Größe und Pflegeaufwand passen eher zu Haltern mit Pferdeerfahrung.

Wie alt werden Friesen?

Ein Friese wird in der Regel 16 bis 18 Jahre alt, etwas jünger als manche leichteren Pferderassen. Gute Fütterung, Hufpflege und tierärztliche Betreuung unterstützen ein langes Leben.

Ist der Friese ein gutes Pferd für Einsteiger?

Das ruhige, lernwillige Wesen wirkt einsteigerfreundlich, doch Größe sowie Fütterungs- und Pflegebedarf der Rasse bedeuten, dass ein neuer Halter besser von einem erfahrenen Ausbilder oder Stall unterstützt wird, statt allein zurechtzukommen.

Welche Farbe haben Friesen?

Fast alle Friesen sind einfarbig Rappfarben. Die meisten Zuchtverbände lassen nur einen kleinen weißen Stern auf der Stirn zu, keine weiteren weißen Abzeichen.

Wo finde ich einen Friesen?

Friesen sind über Züchter erhältlich, die bei einem anerkannten Friesen-Zuchtverband registriert sind. Getestete Zuchttiere zu wählen senkt das Risiko rassetypischer erblicher Erkrankungen.