
Der Peruvian Inca Orchid ist ein eleganter, treuer Windhund alter peruanischer Herkunft, anhänglich gegenüber der Familie und doch zurückhaltend gegenüber Fremden.
Wie das Fell des Peruanischer Nackthund aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Vorsicht: Ein Peruanischer Nackthund braucht Schutz vor der Sonne.
Nackte Haut verbrennt schnell und bietet auch gegen Kälte keinerlei Schutz. Für Zeit im Freien braucht es Schatten, bei kühlem Wetter einen Mantel oder einen vom Tierarzt für Tiere freigegebenen Sonnenschutz.
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Der Peruanische Nackthund ist ein mittelgroßer Windhund aus Peru. Er ist seiner Familie zugetan und treu, Fremden gegenüber zurückhaltend. Es gibt ihn nackt und behaart; er lebt meist 12 bis 14 Jahre.
Der Peruanische Nackthund ist ein schlanker, feingliedriger Hund, dessen Vorfahren aus dem vorkolumbischen Peru stammen. Bekannt ist vor allem seine haarlose Form, doch in denselben Würfen kommt auch eine behaarte Variante vor. Die Rasse verbindet den Körperbau eines Windhundes mit der glatten, warmen Haut eines Nackthundes und wirkt dadurch unverwechselbar.
Der Nackthund ist eine feinfühlige, auf den Menschen bezogene Rasse. Er bindet sich eng an seinen Haushalt und wählt sich oft eine oder zwei Bezugspersonen aus. Fremden begegnet er distanziert und wachsam, nicht aggressiv. Dadurch ist er ein aufmerksamer Begleiter, dem Veränderungen in seiner Umgebung auffallen. Seine Wendigkeit und die schnellen Reaktionen zeugen vom windhundtypischen Erbe, und er behält einen mäßigen Jagdtrieb.
Nach den meisten Rassestandards gibt es den Peruanischen Nackthund in drei Größen (klein, mittel und groß). Der hier beschriebene Hund gehört zur mittleren Größe. Unabhängig von der Größe teilen alle den eleganten Umriss, den feinen Knochenbau und das ruhige, zugewandte Wesen im Haus.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Herkunft | Peru |
| Größe | Mittel |
| Lebenserwartung | 12 bis 14 Jahre |
| Gruppe / Aufgabe | Windhund, Begleithund |
| Verträgt sich mit | Vertrauten Familienmitgliedern, mit ruhiger Heranführung auch an andere |
Die Rasse eignet sich für Halter, die verlässliche Gesellschaft und ein warmes, zugfreies Zuhause bieten. Sie kommt gut mit Menschen zurecht, die oft daheim sind, denn lange Alleinsein mag sie nicht. Nackte Hunde brauchen Hautpflege und Sonnenschutz, daher passt die Rasse zu einem Halter, der bereit ist, Baden, Sonnencreme und Kleidung bei Kälte zu übernehmen. Wegen der Windhundinstinkte ist ein sicher eingezäunter Bereich für den Freilauf sinnvoll. Mit rücksichtsvollen älteren Kindern und nach behutsamer Heranführung auch mit anderen Hunden kann er zusammenleben, wobei kleine, schnelle Haustiere seinen Jagdtrieb auslösen können.
Der Peruanische Nackthund stammt von haarlosen Hunden ab, die seit Jahrhunderten an der Küste Perus gehalten wurden. Er erscheint in der Kunst der Moche und anderer vorkolumbischer Kulturen und wurde im 20. Jahrhundert als nationale Rasse anerkannt.
Haarlose Hunde sind an der peruanischen Küste seit langem verbreitet. Keramik und Textilien vorkolumbischer Kulturen wie der Moche, Chimú und Chancay zeigen Hunde, die dem heutigen Peruanischen Nackthund ähneln. Das verweist auf eine Geschichte, die weit über tausend Jahre zurückreicht. Die Hunde lebten in den Küstentälern eng mit den Menschen zusammen und hatten einen Platz im häuslichen wie im rituellen Leben.
Unter dem Inkareich wurden haarlose Hunde in den Haushalten gehalten und unter anderem wegen ihrer warmen Haut geschätzt. Verbreitet ist die Überlieferung, man habe sie tagsüber von den kultivierten Orchideen ferngehalten und nachts ins Haus gelassen. Diese Sitte gilt als eine Erklärung für den Rassenamen. Solche Erzählungen gehören eher zur Rassenüberlieferung als zu belegter Geschichte und sind daher mit Vorsicht zu behandeln.
Nach der spanischen Eroberung ging der Bestand in den Städten zurück, hielt sich aber in ländlichen Gegenden, wo weiterhin ohne feste Zuchtordnung gezüchtet wurde. Im 20. Jahrhundert bemühten sich peruanische Züchter und Behörden um den Erhalt des Typs. Peru zählt die Rasse zum kulturellen Erbe des Landes, und die internationale kynologische Dachorganisation FCI erkannte sie 1981 an, womit sie zu den etablierten Nackthundrassen zählt.
Später wurde die Rasse von weiteren Zuchtverbänden geführt und fand außerhalb Perus eine kleine, aber beständige Anhängerschaft. Im Vergleich zu verbreiteten Rassen bleibt sie selten, und ein Großteil des Bestands konzentriert sich weiterhin im Ursprungsland.
Der Peruanische Nackthund ist ein feinknochiger, athletischer Windhund mit elegantem Umriss, großen aufrechten oder Rosenohren und mandelförmigen Augen. Er kommt nackt und behaart sowie in vielen Haut- und Fellfarben vor.
Der Peruanische Nackthund hat den schlanken, tiefbrüstigen Bau eines Windhundes. Der Körper ist etwas länger als hoch, der Rücken fest, die Gliedmaßen fein, aber kräftig, was dem Hund einen leichten, federnden Gang verleiht. Der Kopf ist keilförmig mit mäßigem Stopp, die Ohren sind groß und werden aufrecht getragen, sobald der Hund aufmerksam ist. Die Augen sind mandelförmig und reichen von Gelb bis Dunkelbraun, bei Hunden mit dunklerer Haut oft dunkler.
Die haarlose Variante hat glatte, warme Haut, die an Kopf, Füßen und Rute einige vereinzelte Haare tragen kann. Nackte Hunde haben häufig ein unvollständiges Gebiss, was mit dem Gen der Haarlosigkeit zusammenhängt und im Standard zugelassen ist. Die behaarte Variante trägt ein kurzes, anliegendes Fell und ein vollständiges Gebiss. Beide Varianten können im selben Wurf vorkommen.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Höhe | Etwa 40 bis 50 cm (16 bis 20 in) an der Schulter bei mittlerer Größe |
| Gewicht | Rund 8 bis 12 kg (18 bis 26 lb), je nach Größe und Bau |
| Fell | Nackt (glatte Haut) oder behaart (kurzes, anliegendes Haar) |
| Farben | Jede Farbe oder Kombination, von Schwarz, Grau und Braun bis Rosa und gescheckter Haut oder Fell |
| Augen | Mandelförmig, Gelb bis Dunkelbraun |
Haut- und Fellfarbe variieren stark. Nackte Hunde können einfarbig sein oder Flecken und Tupfen auf hellerem Grund zeigen, und die freiliegende Haut wird durch Sonneneinwirkung oft dunkler. Hellhäutige Hunde neigen eher zu Sonnenbrand und brauchen im Freien Schutz. Die behaarte Variante zeigt dieselbe breite Farbpalette im kurzen Haar. Da die Farbe nicht festgelegt ist, können zwei Hunde der Rasse recht unterschiedlich aussehen und dennoch denselben eleganten Umriss und dieselben Proportionen teilen.
Der Peruanische Nackthund ist seiner Familie zugetan und ergeben, gegenüber Fremden wachsam und zurückhaltend, von Natur aus wendig und schnell. Er bindet sich eng, mag kein Alleinsein und behält den Jagdtrieb eines Windhundes.
Im Haus ist der Peruanische Nackthund sanft, ruhig und stark auf seine Menschen bezogen. Er sucht oft Wärme und Nähe und legt sich gern dicht an oder unter Decken. Die Rasse reagiert empfindlich auf die Stimmung ihres Halters und verträgt harte Behandlung schlecht. Bleibt sie lange allein, kann sie ängstlich werden. Am wohlsten fühlt sie sich daher in Haushalten, in denen tagsüber meist jemand da ist.
Fremden gegenüber ist die Rasse distanziert. Selten taut sie rasch auf; lieber beobachtet sie, bevor sie eine neue Person annimmt. Diese Zurückhaltung macht sie zusammen mit ihrer Aufmerksamkeit zu einem natürlichen Wachhund, der Besucher meldet, ohne ein Dauerbeller zu sein. Frühe und fortlaufende Sozialisierung hilft ihr, selbstsicher statt scheu zu bleiben.
Mit anderen Hunden ist sie nach richtiger Heranführung meist verträglich, und Wurfgeschwister sowie bekannte Hunde sind oft willkommene Gesellschaft. Wegen des Windhundhintergrunds können kleine, schnelle Tiere einen Hetztrieb auslösen. Haushalte mit Katzen oder kleinen Haustieren sollten diese behutsam heranführen und beaufsichtigen. Die Rasse ist wendig und genießt kurze schnelle Läufe, gefolgt von langen Ruhephasen daheim.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 5 |
| Energie | 3 |
| Ausbildungsfähigkeit | 3 |
| Lautfreudigkeit | 2 |
| Haaren | 1 |
Im Mittelpunkt stehen Hautschutz bei der nackten Variante, mäßige tägliche Bewegung und ein warmes, geschütztes Zuhause. Die Rasse braucht Sonnen- und Kälteschutz, regelmäßiges Baden und beständige Gesellschaft.
Die tägliche Pflege des Peruanischen Nackthundes hängt teils davon ab, ob der Hund nackt oder behaart ist, doch beide Varianten brauchen ein warmes Zuhause und stetige Sorge um ihr Wohlbefinden.
Die Rasse ist ein Haushund. Die nackte Variante hat kein Fell, das Hitze oder Kälte abpuffert, daher sollte das Zuhause warm und zugfrei sein, mit einem weichen, warmen Schlafplatz. Bei Kälte ist für Ausgänge ein Mantel oder Pullover sinnvoll, und bei starker Sonne schützen Schatten und Sonnencreme die Haut. Der Hund sollte nicht im Freien leben.
Der Peruanische Nackthund gedeiht mit vollwertigem, ausgewogenem Futter passend zu Lebensphase und Aktivität, in bemessenen Tagesportionen. Achten Sie bei dieser schlanken, feinknochigen Rasse genau auf die Körperkondition und halten Sie giftige Lebensmittel fern.
Füttern Sie ein vollwertiges, ausgewogenes Futter, das zu Lebensphase, Größe und Aktivität des Hundes passt. Als schlanker Windhund sollte die Rasse kaum überschüssiges Fett tragen, und die letzten Rippen sollten leicht zu ertasten sein. Passen Sie die Portionen so an, dass eine schlanke Taille erhalten bleibt, statt nach einer festen Tabellenmenge zu füttern. Frisches Wasser sollte stets verfügbar sein. Hunde mit lückenhaftem Gebiss vertragen aufgeweichtes oder kleineres Trockenfutter oft besser.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Nach Produktangabe für das erwartete Erwachsenengewicht | 3 bis 4 |
| Junghund (6 bis 12 Monate) | Gegenüber der Welpenmenge leicht reduziert, da das Wachstum nachlässt | 2 bis 3 |
| Erwachsen (mittel, aktiv) | Etwa 150 bis 250 g hochwertiges Trockenfutter, auf die Mahlzeiten verteilt | 2 |
| Senior | Verringerte Kalorien passend zur geringeren Aktivität | 2 |
Halten Sie Leckerlis auf einen kleinen Anteil der Tageskalorien begrenzt, damit der Hund schlank bleibt. Verwenden Sie zur Belohnung kleine Stücke des regulären Futters oder schlichte, hundesichere Alternativen. Ein bereits vollwertiges und ausgewogenes Futter braucht in der Regel keine Ergänzungsmittel; setzen Sie sie nur auf tierärztlichen Rat ein. Wenn Sie das Futter wechseln, tun Sie dies über mehrere Tage schrittweise, um Magenverstimmungen zu vermeiden.
Der Peruanische Nackthund ist im Allgemeinen gesund und lebt meist 12 bis 14 Jahre. Hauptthemen sind die nackte Haut, Zahnlücken bei nackten Hunden sowie Vorsicht bei Narkose und Kälteempfindlichkeit.
Der Peruanische Nackthund ist eine robuste Rasse mit einer üblichen Lebenserwartung von 12 bis 14 Jahren. Die meisten Gesundheitsthemen gehen auf das Merkmal der Haarlosigkeit zurück, nicht auf verbreitete Erbkrankheiten. Mit guter Hautpflege, regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen und Schutz vor Temperaturextremen bleiben viele Hunde bis ins hohe Alter gesund.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Hautprobleme (Sonnenbrand, Trockenheit, Akne) | Rötung, Schuppung, Mitesser, wunde Stellen | Betrifft vor allem nackte Hunde; Sonnenschutz und Hautpflege senken das Risiko |
| Zahnprobleme | Fehlende Zähne, Zahnstein, Zahnfleischentzündung | Nackte Hunde haben oft ein lückenhaftes Gebiss; regelmäßige Zahnpflege hilft |
| Kälteempfindlichkeit | Zittern, Widerwille, bei Kälte hinauszugehen | Kleidung und Wärme bieten; die nackte Haut isoliert kaum |
| Empfindlichkeit gegenüber Narkose und einigen Medikamenten | Reaktion während oder nach Eingriffen | Die Rasse vor Operation oder Sedierung mit dem Tierarzt besprechen |
Der Peruanische Nackthund ist klug und willig, aber feinfühlig. Am besten spricht er auf ruhiges, belohnungsbasiertes Training, frühe Sozialisierung und ein zuverlässiges Rückrufmanagement wegen des Jagdtriebs an.
Der Peruanische Nackthund lernt gut, wenn das Training sanft und beständig ist. Er ist ein denkender Hund, der seinen Halter genau liest, und arbeitet am eifrigsten für eine Person, der er vertraut. Harte Korrekturen beschädigen dieses Vertrauen und führen eher zu einem scheuen oder verschlossenen als zu einem mitarbeitenden Hund. Kurze, fröhliche Einheiten halten seine Aufmerksamkeit besser als lange Übungsreihen.
Die Sozialisierung hat Vorrang. Da die Rasse Fremden von Natur aus distanziert begegnet, hilft ihr früher und vielfältiger Kontakt mit Menschen, Orten und anderen Hunden, zu einem selbstsicheren erwachsenen Tier heranzuwachsen. Der Rückruf verdient besondere Beachtung: Der windhundtypische Hetztrieb kann das Training überlagern, wenn ein kleines Tier davonläuft. Freilauf gehört daher ausschließlich in gesicherte Bereiche.
Bei der Zucht des Peruanischen Nackthundes geht es um die Genetik der Haarlosigkeit, die nackte wie behaarte Welpen hervorbringt und in reinerbiger Form einen letalen Faktor trägt. Verantwortungsvolle Züchter verpaaren sorgfältig und achten bei Würfen auf Haut und Gebiss.
Die Haarlosigkeit folgt einem dominanten Gen, das letal ist, sobald ein Embryo zwei Kopien erbt. Deshalb verpaaren Züchter in der Regel einen nackten mit einem behaarten Hund oder einen nackten mit einem weiteren nackten Hund und nehmen in Kauf, dass sich manche Embryonen mit zwei Kopien nicht entwickeln. Praktisch bedeutet das, dass Würfe sowohl nackte als auch behaarte Welpen enthalten. Die behaarte Variante ist ein wichtiger und geschätzter Teil der Zuchtpopulation und kein auszusortierender Fehler.
Hündinnen werden meist im ersten Lebensjahr geschlechtsreif, doch verantwortungsvolle Zucht wartet, bis der Hund körperlich und geistig ausgereift und gesundheitlich untersucht ist. Die Trächtigkeit dauert bei Hunden etwa 63 Tage. Die Rasse bringt eher kleine Würfe hervor, und Neugeborene, besonders nackte Welpen, brauchen eine warme, zugfreie Umgebung, weil sie ihre Temperatur noch nicht gut regulieren können.
Zur Aufzucht gehören frühe Handhabung und Sozialisierung, um die Selbstsicherheit der Rasse zu fördern, dazu Aufmerksamkeit für die Haut und für die bei nackten Linien häufigen Zahnlücken. Da die Rasse selten ist, sollten Züchter gute Ahnentafeln führen, übermäßige Inzucht meiden und Welpen an Halter abgeben, die auf die Pflege eines Nackthundes vorbereitet sind.
| Kennwert | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Etwa 6 bis 12 Monate (später decken) |
| Trächtigkeit | Etwa 63 Tage |
| Übliche Wurfgröße | Klein, meist wenige Welpen |
| Fellergebnis | Nackte und behaarte Welpen im selben Wurf |
| Wichtiger genetischer Hinweis | Das Nacktgen ist in reinerbiger (doppelter) Form letal |
| Absetzen | Etwa mit 6 bis 8 Wochen, mit Wärme und früher Sozialisierung |
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Häufige Fragen zum Peruanischen Nackthund betreffen Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung als Haustier und Verfügbarkeit.
Die Rasse gibt es in klein, mittel und groß. Die mittlere Größe misst an der Schulter etwa 40 bis 50 cm (16 bis 20 in) und wiegt rund 8 bis 12 kg (18 bis 26 lb). Alle Größen teilen denselben schlanken, eleganten Windhundbau.
Der Peruanische Nackthund ist seiner Familie zugetan und ergeben, Fremden gegenüber distanziert. Die Rasse ist aufmerksam, wendig und im Haus ruhig, bindet sich eng an ihre Menschen und mag es nicht, lange allein gelassen zu werden.
Die Pflege ist mäßig, aber gezielt. Die nackte Variante braucht Hautpflege, im Sommer Sonnenschutz und im Winter Wärme sowie regelmäßiges Baden. Der Bewegungsbedarf ist mäßig, und die Rasse braucht beständige Gesellschaft statt langer Stunden allein.
Die übliche Lebenserwartung liegt bei 12 bis 14 Jahren. Mit guter Hautpflege, Zahnpflege, schlankem Gewicht und regelmäßigen tierärztlichen Kontrollen bleiben viele Hunde bis ins hohe Alter gesund.
Ja, für das passende Zuhause. Er eignet sich für Menschen, die oft anwesend sind, den Haut- und Wärmebedarf bewältigen können und einen ruhigen, ergebenen Begleiter suchen. Mit rücksichtsvollen älteren Kindern und nach behutsamer Heranführung auch mit anderen Hunden kann er zusammenleben.
Die nackte Variante haart so gut wie gar nicht, die behaarte haart leicht. Kein Hund ist wirklich frei von Allergenen, da Reaktionen ebenso von Haut und Speichel wie von Haaren ausgehen können. Allergische Halter sollten daher vor der Anschaffung Zeit mit der Rasse verbringen.
Außerhalb Perus ist die Rasse selten, daher kann die Suche nach einem Welpen dauern. Arbeiten Sie mit einem verantwortungsvollen Züchter, der Gesundheitsuntersuchungen durchführt, Ahnentafeln führt und Halter auf die Pflege eines Nackthundes vorbereitet, oder wenden Sie sich an eine rassespezifische Nothilfe.