
Mountain Cur
Der Mountain Cur ist eine mutige, fleißige amerikanische Baumhunderasse, geschätzt für ihre Treue und ihre vielseitigen Jagdfähigkeiten.
- Size
- Mittel
- Lifespan
- 12–16 years
- Origin
- Vereinigte Staaten
- Temperament
- Mutig
- Standard colors
- Schwarz, Weiß und Blau and 5 more
Characteristics
Coat and grooming
How the Mountain Cur coat is built, and what that means when you groom it.
- Fellschichten
- Doppeltes Fell
- Fellstruktur
- Glatt
- Fellänge
- Kurz
- Haarwechsel
- Mäßiger Haarverlust
Grooming guidance
Kritisch: A Mountain Cur should not be shaved.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Mountain Cur colors and patterns
What each club's breed standard says about every Mountain Cur color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.
Breed standards describe the Mountain Cur in Schwarz, Weiß, Blau, Braun, Lohfarben, Rot, Gelb und Creme. Standard patterns: Einfarbig, Gestromt, Lohzeichnung und Dunkel gestromt.
| Color or pattern | AKC | UKC |
|---|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“Black”) | Standardgemäß (“Black (with or without tan or brindle points)”) |
| Weiß | No ruling | Standardgemäß (“White markings are permissible provided the dog is not more than one-third white”) |
| Blau | Standardgemäß (“Blue”) | Standardgemäß (“blue”) |
| Braun | Standardgemäß (“Brown”) | Standardgemäß (“brown”) |
| Lohfarben | Standardgemäß (“Tan Points”) | Standardgemäß (“tan ... points”) |
| Rot | Standardgemäß (“Red”) | Standardgemäß (“red”) |
| Gelb | Standardgemäß (“Yellow”) | Standardgemäß (“yellow”) |
| Creme | No ruling | Standardgemäß (“blonde or buttermilk buckskin”) |
| Albino | No ruling | Disqualifizierend (“Albinism”) |
| Patterns | ||
| Einfarbig | Standardgemäß (“Black”) | Standardgemäß (“Black (with or without tan or brindle points)”) |
| Gestromt | Standardgemäß (“Brindle”) | Standardgemäß (“brindle”) |
| Lohzeichnung | Standardgemäß (“Tan Points”) | Standardgemäß (“with or without tan or brindle points”) |
| Dunkel gestromt | Standardgemäß (“Brindle”) | Standardgemäß (“brindle”) |
| Color or pattern | UKC |
|---|---|
| Braun | Standardgemäß (“Eye color is brown, ranging from dark to amber”) |
| Bernsteinfarben | Standardgemäß (“ranging from dark to amber”) |
| Color or pattern | UKC |
|---|---|
| Schwarz | Standardgemäß (“Pigment is black or self-colored”) |
| Leberbraun | Standardgemäß (“self-colored”) |
What the rulings mean
- Standardgemäß
- Described by the club's breed standard.
- Disqualifizierend
- The club's breed standard disqualifies an animal of this color or pattern.
Color changes
How a Mountain Cur's colors can change over its life.
Schwarzchanges toRostrot
Fell · Mit dem Körperzustand · can change back
Schwarzchanges toGrau
Fell · Fortschreitend
Schwarzchanges toBraun
Fell · In der Sonne · can change back
Weißchanges toStichelschimmel
Fell · Mit dem Alter · from 2 weeks
Lohzeichnungchanges toSattelzeichnung
Fell · Mit dem Alter · from 6 to 156 weeks
Schwarzchanges toSchneenase
Nase · Mit der Jahreszeit · can change back
Schwarzchanges toRosa
Nase · Mit der Jahreszeit · can change back
Sources
Each ruling comes from the club's published breed standard or color list.
Mountain Cur breed standard
What each club's standard asks of the Mountain Cur: size, build and forms. A club speaks only for itself, and a figure no club published is left out.
Each club's wording is machine translated.
Measurements
Conformation
Stop
Mäßig
“Der Kopf ist breit, mit einem mäßigen Stop”
Biss
Scherengebiss
“gleichmäßig gestellte, weiße Zähne, die im Scherengebiss schließen”
Biss
VorbissDisqualifizierend
“Disqualifikationen: Überbiss. Vorbiss.”
Biss
RückbissDisqualifizierend
“Disqualifikationen: Überbiss. Vorbiss.”
Bezahnung
Vollzahnig
“vollständiges Gebiss aus gleichmäßig stehenden, weißen Zähnen”
Ohrhaltung
Hängend (Hängeohr)
“Die Ohren sind Hängeohren, von kurzer bis mittlerer Länge”
Ohrhaltung
HalbstehendFehler
“Fehler: halb aufgerichtete Ohren”
Ohransatz
Hoch
“am Ansatz breit und hoch angesetzt”
Halslänge
Mittel
“leicht gebogen, kräftig, sehr gut bemuskelt und von mäßiger Länge”
Rückenlinie
Gerade
“Rücken ist breit, kräftig, von mäßiger Länge und gerade”
Sprunggelenke
Tief gestellt
“die Sprunggelenke sind tief angesetzt”
Pfoten
Oval
“Die Pfoten sind leicht oval geformt”
Schwanzlänge
Natürliche Stummelrute
“entweder angeboren stummelschwänzig, kupiert oder von mittlerer Länge ... Eine kupierte Rute wird bevorzugt”
Schwanzlänge
MittelAlternativ
“entweder angeboren stummelschwänzig, kupiert oder von mittlerer Länge, hoch getragen”
Schwanzansatz
Niedrig
“Die Rute ist tief angesetzt”
Markings
- Weiße AbzeichenAlternativ“Weiße Abzeichen sind zulässig, sofern der Hund nicht mehr als ein Drittel weiß ist”
Parts of the body
Der Mountain Cur im Überblick
Der Mountain Cur ist ein mittelgroßer amerikanischer Arbeitshund zum Verbellen von Wild und zum Bewachen des Anwesens, bekannt für Treue, Mut und ausgeprägten Arbeitswillen.
Der Mountain Cur ist ein mittelgroßer Arbeitshund, der im ländlichen Raum der Vereinigten Staaten entstand. Gezüchtet wurde er für praktische Aufgaben: das Verbellen von Kleinwild wie Eichhörnchen und Waschbär, die Jagd auf größeres Wild sowie den Schutz von Familie und Grundstück. Die Funktion stand im Vordergrund, deshalb ist die Rasse auf Ausdauer und Härte ausgelegt, nicht auf den Ausstellungsring.
Hunde dieses Typs sind muskulös und athletisch, mit kurzem Fell und einem wachen, sachlichen Ausdruck. Sie binden sich eng an ihre Halter und schließen sich meist einem Haushalt an. Ein Mountain Cur mit einer Aufgabe und einer klaren Führung ist ausgeglichen und verlässlich. Ohne Beschäftigung und Bewegung kann er unruhig und schwer zu handhaben werden.
Die Rasse verbindet man vor allem mit Treue, starkem Arbeitswillen, hoher Energie, Schutztrieb und Mut. Diese Eigenschaften machen sie zu einem fähigen Jagdpartner und Wachhund. Sie bedeuten aber auch, dass die Rasse einen erfahrenen, aktiven Halter braucht, der ihr Struktur geben kann.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Herkunft | Vereinigte Staaten |
| Größe | Mittelgroß |
| Lebenserwartung | 12 bis 16 Jahre |
| Gruppe/Aufgabe | Verbell- und Jagdhund, Bewacher des Anwesens |
| Verträglich mit | Der eigenen Familie und älteren Kindern; braucht frühe Sozialisierung mit Fremden und anderen Tieren |
Für wen er passt
Der Mountain Cur passt in einen aktiven Haushalt, der ihm täglich Bewegung und eine Aufgabe bieten kann. Jäger, Familien auf dem Land und Halter, die ihre Hunde ausbilden und arbeiten lassen, kommen mit der Rasse gut zurecht. Für das Leben in der Wohnung, lange Stunden allein oder Anfänger, die einen pflegeleichten Begleiter suchen, ist sie weniger geeignet.
Geschichte und Herkunft
Der Mountain Cur wurde von Siedlern in den Bergen des südöstlichen und zentralen Nordamerikas als Allzweck-Jagd- und Bauernhund entwickelt und Mitte des 20. Jahrhunderts als Rasse organisiert.
Der Mountain Cur geht auf Hunde europäischer Siedler zurück, die in die Bergregionen des südöstlichen und zentralen Nordamerikas zogen, darunter Gebiete in Tennessee, Kentucky, Virginia und Ohio. Pionierfamilien brauchten einen einzigen Hund, der vieles zugleich konnte: Wild für Nahrung und Fell verbellen, größere Tiere jagen sowie Hütte und Vieh bewachen. Hunde, die sich nicht bewährten, wurden nicht weitergezüchtet. So formte sich der Typ durch harte praktische Auslese, nicht durch schriftliche Standards.
Das Wort "Cur" bezeichnet hier einen arbeitenden Bauern- und Jagdhund, keinen Mischling. Diese Hunde schätzte man für ihren Verbellinstinkt, ihre Zähigkeit und ihre Fähigkeit, in rauem Gelände zu arbeiten. Über Generationen gehörten sie fest zum Grenzerleben in den Appalachen und in der Ozark-Region.
Im 20. Jahrhundert gingen die Zahlen dieser Bergarbeitshunde zurück, weil sich die ländliche Lebensweise wandelte. Eine Gruppe von Züchtern begann mit organisierten Bemühungen, den Typ zu erhalten. 1957 wurde die Original Mountain Cur Breeders Association gegründet, um die Rasse einzutragen und zu schützen. Diese Arbeit bewahrte die Blutlinien vor dem Verschwinden.
Die Rasse hat seither als Jagd- und Begleithund breitere Anerkennung gefunden und wird vom United Kennel Club anerkannt. In Deutschland ist sie nicht vom VDH oder von der FCI anerkannt und bleibt selten. Sie steht ihren arbeitenden Wurzeln weiterhin nahe und wird bis heute als Verbell- und Jagdhund eingesetzt.
Erscheinungsbild
Der Mountain Cur ist ein kompakter, muskulöser mittelgroßer Hund mit kurzem, dichtem Fell, einem athletischen Bau für schwieriges Gelände und einem wachen Ausdruck.
Der Mountain Cur ist auf Arbeit gebaut. Er ist ein mittelgroßer, gut bemuskelter Hund mit kräftigem Rahmen, breitem Kopf und tiefer Brust, die seine Ausdauer trägt. Die Läufe sind stark, und der Körper ist etwas länger als hoch. Das verleiht dem Hund Wendigkeit auf steilem, unebenem Boden. Die Rute kann natürlich oder kurz sein, in einigen Linien treten Stummelruten auf.
Der Gesamteindruck ist funktional und ausgewogen, nicht fein herausgezüchtet. Die Ohren sind hoch angesetzt und liegen nah am Kopf. Der Ausdruck ist wach und intelligent und spiegelt einen Hund wider, der seine Umgebung stets im Blick hat.
| Merkmal | Beschreibung |
|---|---|
| Größe (Widerristhöhe) | Etwa 41 bis 66 cm (16 bis 26 Zoll) |
| Gewicht | Etwa 14 bis 27 kg (30 bis 60 Pfund) |
| Fell | Kurz, dicht, rau oder glatt |
| Farben | Gestromt, Schwarz, Braun, Gelb, Blau und Rot, oft mit weißen Abzeichen |
| Augen | Mittelgroß, meist braun, wach |
Fell und Farben
Das Fell ist kurz und schützend, geeignet für die Arbeit im Freien bei wechselndem Wetter. Es kann glatt oder etwas rau sein. Häufige Farben sind Gestromt, Schwarz, Braun, Gelb, Blau und Rot, und viele Hunde tragen weiße Abzeichen an Brust, Pfoten oder Kopf. Das Fell ist pflegeleicht und haart in mäßigem Umfang.
Was der Standard der Rasse Mountain Cur sagt, Verband für Verband
Widerristhöhe bei der Rasse Mountain Cur: UKC 45.7-66 cm.
Die Verbände legen eigene Werte für die Rasse Mountain Cur fest. Diese stammen aus dem veröffentlichten Standard des jeweiligen Verbands: UKC.
Größe
- Widerristhöhe, männlich: UKC 45.7-66 cm
- Widerristhöhe, weiblich: UKC 40.6-61 cm
Körperbau und Formen
Jede dieser Formen erkennt mindestens ein Verband an:
- Stop: Mäßig
- Biss: Scherengebiss
- Bezahnung: Vollzahnig
- Ohrhaltung: Hängend (Hängeohr)
- Ohransatz: Hoch
- Halslänge: Mittel
- Rückenlinie: Gerade
- Sprunggelenke: Tief gestellt
- Pfoten: Oval
- Schwanzlänge: Natürliche Stummelrute, Mittel
Formen, die die Verbände abwerten
Ein Fehler oder eine Disqualifikation ist eine Bewertung nach einem Ausstellungsstandard. Sie kann die Platzierung beeinflussen und bei manchen Verbänden auch die Eintragung.
- Disqualifizierend: Biss: Vorbiss (UKC); Biss: Rückbiss (UKC)
- Fehler: Ohrhaltung: Halbstehend (UKC)
Abzeichen
Die Entscheidung jedes Verbands zu den benannten Abzeichen der Rasse:
- Brandabzeichen: Alternativ (UKC)
- Gestromte Abzeichen: Alternativ (UKC)
- Weiße Abzeichen: Alternativ (UKC)
Alle Punkte nebeneinander sehen: Verbände vergleichen.
Die Angaben stammen aus dem veröffentlichten Rassestandard des jeweiligen Verbands, und Verbände überarbeiten ihre Standards. Prüfen Sie vor einer Ausstellung oder Eintragung den aktuellen Text beim Verband.
Widerristhöhe bei der Rasse Mountain Cur: Was gibt jeder Verband an?
Widerristhöhe, männlich: UKC 45.7-66 cm; Widerristhöhe, weiblich: UKC 40.6-61 cm.
Welche Formen werten die Verbände bei der Rasse Mountain Cur ab?
Disqualifizierend: Biss: Vorbiss (UKC); Biss: Rückbiss (UKC). Fehler: Ohrhaltung: Halbstehend (UKC).
Welche Farben der Rasse Mountain Cur die Verbände anerkennen
Anerkannt bei der Rasse Mountain Cur von allen Verbänden, die wir erfassen: Schwarz, Blau, Braun, Lohfarben, Rot, Gelb.
Bei der Rasse Mountain Cur sind sich alle von uns erfassten Verbände einig: Schwarz, Blau, Braun, Lohfarben, Rot, Gelb. Verglichene Verbände: AKC, UKC.
Als Standard geführte Zeichnungen der Rasse Mountain Cur: Einfarbig, Gestromt, Lohzeichnung, Dunkel gestromt.
Farben, die im Ausstellungsring abgewertet werden
Ein Fehler oder eine Disqualifikation ist eine Bewertung nach einem Ausstellungsstandard. Sie kann die Platzierung beeinflussen und bei manchen Verbänden auch die Eintragung.
- Disqualifizierend: Albino (UKC)
Über die Hauptfarbe hinaus
Standards regeln mehr als die Hauptfarbe. Als Standard geführt sind:
- Augen: Braun, Bernsteinfarben
- Nase: Schwarz, Leberbraun
Die Angaben stammen aus dem veröffentlichten Rassestandard des jeweiligen Verbands, und Verbände überarbeiten ihre Standards. Prüfen Sie vor einer Ausstellung oder Eintragung den aktuellen Text beim Verband.
Welche Farben der Rasse Mountain Cur erkennen alle Verbände an?
Anerkannt von allen genannten Verbänden (AKC, UKC): Schwarz, Blau, Braun, Lohfarben, Rot, Gelb.
Welche Farben gelten bei der Rasse Mountain Cur als Fehler oder führen zur Disqualifikation?
Disqualifizierend: Albino (UKC).
Wesen und Charakter
Der Mountain Cur ist treu, mutig und beschützend gegenüber seiner Familie, zurückhaltend gegenüber Fremden und arbeitsfreudig, mit hohem Beutetrieb bei kleinen Tieren.
Der Mountain Cur ist seiner Familie ergeben und bindet sich eng an seine Menschen. Er ist mutig und beschützend und daher ein natürlicher Wachhund, der bei vermeintlichen Bedrohungen anschlägt und standhält. Innerhalb seines Haushalts, auch gegenüber älteren Kindern, die mit Hunden umzugehen wissen, ist er zugewandt und ruhig.
Gegenüber Fremden ist die Rasse eher zurückhaltend und aufmerksam, bis sie eine Lage als sicher einschätzt. Frühe und fortlaufende Sozialisierung beugt übermäßiger Vorsicht vor. Mit anderen Hunden kann sie bei richtiger Zusammenführung gut auskommen, doch der starke Beutetrieb bedeutet, dass kleine Haustiere wie Katzen, Kaninchen und Nagetiere gejagt werden können. Haushalte mit kleinen Tieren brauchen sorgfältiges Management.
Dies ist ein energiegeladener, intelligenter Hund, der eine Aufgabe möchte. Gelangweilte oder zu wenig ausgelastete Hunde bellen, graben oder werden schwer zu führen. Bei genug körperlicher und geistiger Arbeit ist der Mountain Cur zu Hause ruhig und umgänglich.
| Eigenschaft | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung (zur Familie) | 4 |
| Energie | 5 |
| Ausbildbarkeit | 4 |
| Lautfreudigkeit | 3 |
| Haaren | 3 |
Pflege und Fellpflege
Der Mountain Cur ist leicht zu pflegen, verlangt aber viel tägliche Bewegung und eine Aufgabe. Am wohlsten fühlt er sich mit Platz und aktivem Halter, nicht in enger Wohnungshaltung.
Fellpflege
- Das kurze Fell einmal pro Woche bürsten, um lose Haare zu entfernen und Hautfette zu verteilen.
- Nur baden, wenn der Hund schmutzig ist, da häufiges Waschen das Fell auslaugt.
- Die Ohren regelmäßig kontrollieren und reinigen, da die Hängeohren Feuchtigkeit und Schmutz einschließen können.
- Die Krallen alle paar Wochen kürzen und die Zähne mehrmals pro Woche putzen.
Bewegung
- Täglich mindestens ein bis zwei Stunden intensive Aktivität bieten.
- Körperliche Arbeit mit Nasenspielen, Apportieren und Training verbinden, um den Kopf auszulasten.
- Dem Hund nach Möglichkeit eine Aufgabe geben, etwa Jagd, Wandern oder Hundesport.
- Den Hund im Freien an der Leine oder in einem sicheren Bereich halten, da der Beutetrieb den Rückruf überlagern kann.
Umgebung
Am besten lebt der Mountain Cur in einem Zuhause mit sicher eingezäuntem Garten und Zugang nach draußen. Dank seines dichten Fells verträgt er verschiedene Klimazonen, doch für lange Phasen allein oder für beengte Innenhaltung ohne tägliche Auslastung ist er nicht geschaffen. Eine ländliche oder vorstädtische Umgebung mit einer aktiven Familie ist ideal.
Fellpflege bei der Rasse Mountain Cur
Das Fell der Rasse Mountain Cur: Doppeltes Fell, Glatt, Kurz, Mäßiger Haarverlust. Wichtigste Pflegeregel: Nicht scheren.
Was die Rasse Mountain Cur an Pflege braucht, ergibt sich größtenteils aus dem Fell.
- Fellschichten: Doppeltes Fell
- Fellstruktur: Glatt
- Fellänge: Kurz
- Haarwechsel: Mäßiger Haarverlust
Was dieses Fell von Ihnen verlangt
- Ein doppeltes Fell besteht aus weicher Unterwolle und längerem Deckhaar darüber. Bürsten Sie bis in die Unterwolle, denn diese Schicht verdichtet sich und hält lose Haare fest.
- Glattes, anliegendes Fell ist am leichtesten zu pflegen. Eine weiche Bürste oder ein Pflegehandschuh entfernt Staub und lose Haare.
- Kurzes Haar verknotet selten, es haart aber trotzdem. Regelmäßiges Bürsten hält die losen Haare in Grenzen.
- Mäßiges Haaren zieht sich durchs ganze Jahr. Regelmäßiges Bürsten fängt das meiste davon auf, bevor es auf den Möbeln landet.
Was Sie beim Tierfriseur ansprechen sollten
Sprechen Sie diese Punkte bei der Terminbuchung an. Die Fellhinweise auf dieser Seite erklären jeden einzelnen.
- Nicht scheren
Ein Tierfriseur, der die Rasse kennt, kann all das auf das einzelne Tier abstimmen. Wunde Haut, hautnahe Verfilzungen oder eine plötzliche Veränderung des Fells sollten Sie einem Tierarzt zeigen.
Welche Art von Fell hat die Rasse Mountain Cur?
Laut unseren Daten: Fellschichten: Doppeltes Fell; Fellstruktur: Glatt; Fellänge: Kurz; Haarwechsel: Mäßiger Haarverlust.
Wie stark haart die Rasse Mountain Cur?
Mäßiges Haaren zieht sich durchs ganze Jahr. Regelmäßiges Bürsten fängt das meiste davon auf, bevor es auf den Möbeln landet.
Was sollte ein Tierfriseur über die Rasse Mountain Cur wissen?
Zu beachten bei der Pflege: Nicht scheren.
Ernährung und Fütterung
Der Mountain Cur ist ein aktiver Arbeitshund und braucht ein hochwertiges, proteinreiches Futter, dessen Menge an Arbeitspensum, Alter und Körperzustand angepasst wird.
Der Mountain Cur ist eine hart arbeitende, athletische Rasse, und seine Ernährung sollte diese Aktivität stützen. Wählen Sie ein vollwertiges, ausgewogenes Hundefutter mit hochwertigem tierischem Protein als Hauptzutat. Arbeits- und Jagdhunde in intensivem Training verbrauchen mehr Kalorien und brauchen während der Saison unter Umständen mehr Futter, während weniger aktive Hunde weniger benötigen, um kein Gewicht anzusetzen. Stets frisches Wasser bereitstellen, besonders nach der Bewegung.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Nach Futteretikett für das Wachstum | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | Nach Futteretikett, abnehmend | 2 bis 3 |
| Erwachsen | Etwa 1,5 bis 3 Tassen Trockenfutter | 2 |
| Senior oder weniger aktiv | Reduzierte Menge zum Halten des Körperzustands | 2 |
Leckerlis und Ergänzungsmittel
Leckerlis auf etwa zehn Prozent der Tageskalorien begrenzen und kleine, hochwertige Häppchen für das Training verwenden. Eine ausgewogene Fertignahrung deckt in der Regel den gesamten Nährstoffbedarf, deshalb sollten Ergänzungsmittel nur nach tierärztlichem Rat gegeben werden. Den Körperzustand über die Zeit beobachten und die Menge anpassen, statt zur freien Fütterung überzugehen.
Gesundheit und Lebenserwartung
Der Mountain Cur ist meist eine robuste, gesunde Rasse mit 12 bis 16 Jahren Lebenserwartung, kann aber Ohrentzündungen, Gelenkprobleme sowie Haut- oder Augenbeschwerden bekommen.
Der Mountain Cur gilt als robuste, gesunde Rasse, ein Ergebnis der über Generationen betriebenen Auslese auf Arbeitsfähigkeit statt auf das Aussehen. Bei guter Pflege werden die meisten Hunde 12 bis 16 Jahre alt. Die Rasse hat keine lange Liste erblicher Erkrankungen, dennoch sollten Halter auf einige häufige Probleme achten und die tierärztliche Routineversorgung einhalten.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Ohrentzündungen | Kopfschütteln, Geruch, Kratzen an den Ohren | Hängeohren schließen Feuchtigkeit ein; regelmäßig reinigen und kontrollieren |
| Hüft- oder Gelenkprobleme | Lahmen, Steifheit, Zögern beim Springen | Seltener als bei vielen Rassen; das Gewicht im Blick behalten |
| Hautreizungen | Jucken, Rötung, Hot Spots | Können auf Zecken, Allergien oder Feuchtigkeit folgen |
| Augenreizung oder -verletzung | Rötung, Zukneifen, Ausfluss | Arbeitshunde sind Gestrüpp und Schmutz ausgesetzt |
Vorsorge
- Jährliche tierärztliche Untersuchungen ansetzen, bei Seniorhunden zweimal im Jahr.
- Impfungen und Parasitenschutz aktuell halten.
- Ohren, Haut und Pfoten nach jeder Jagd oder Wanderung auf Zecken, Kletten und Schnitte prüfen.
- Ein gesundes Gewicht und gute Zahnpflege das ganze Leben lang halten.
Ausbildung
Der Mountain Cur ist intelligent und arbeitsfreudig und daher gut ausbildbar, doch Eigenständigkeit und Beutetrieb verlangen frühes, konsequentes, belohnungsbasiertes Training.
Der Mountain Cur ist klug und arbeitswillig und lernt Aufgaben schnell, wenn er versteht, was von ihm erwartet wird. Mit derselben Intelligenz geht Eigenständigkeit einher, eine Eigenschaft, die einem Hund angezüchtet wurde, der im Feld selbst entscheiden sollte. Am besten gelingt die Ausbildung konsequent, fair und früh begonnen. Harte Methoden schlagen bei dieser sensiblen, treuen Rasse eher fehl. Die Sozialisierung mit Menschen, Orten und anderen Tieren von Welpenbeinen an mildert die natürliche Vorsicht und den Beutetrieb.
Grundlagen
- Sozialisierung und Stubenreinheit beginnen, sobald der Welpe einzieht.
- Kernsignale wie Sitz, Bleib, Hier und Lass es in kurzen täglichen Einheiten üben.
- Früh einen verlässlichen Rückruf aufbauen, da der Beutetrieb den Hund zum Wild zieht.
- Eine Aufgabe oder einen Sport ergänzen, etwa Jagdarbeit, Nasenspiele oder Wandern, um den Trieb des Hundes zu nutzen.
- Manieren und Gehorsam das ganze Hundeleben lang festigen, nicht nur im Welpenalter.
Zucht
Verantwortungsvolle Mountain-Cur-Zucht achtet auf Arbeitsfähigkeit, Gesundheit und Wesen. Hündinnen bringen nach rund neun Wochen Trächtigkeit meist mehrere Welpen zur Welt.
Die Zucht des Mountain Cur richtet sich seit jeher nach Arbeitsfähigkeit, Gesundheit und Wesen, nicht nach dem Aussehen. Verantwortungsvolle Züchter untersuchen die Elterntiere auf ihre Gesundheit, bestätigen ein stabiles Wesen und decken nicht zu früh. Hunde erreichen ihre körperliche Reife meist mit ein bis zwei Jahren, und mit der Zucht wartet man am besten, bis der Hund voll ausgereift ist.
Die Trächtigkeit dauert bei Hunden etwa 63 Tage, also rund neun Wochen. Eine Hündin braucht einen ruhigen, sauberen Wurfplatz und tierärztliche Begleitung rund um die Geburt. Welpen kommen blind und taub zur Welt und sind in den ersten Wochen völlig von der Mutter abhängig.
Einen Wurf gut aufzuziehen bedeutet gute Ernährung der Mutter, sorgfältiges Absetzen und frühe Handhabung, damit die Welpen zu selbstsicheren Hunden heranwachsen. Da diese Rasse ein starkes Arbeitserbe hat, sollten Sozialisierung und behutsame Gewöhnung an Neues bereits beginnen, solange die Welpen noch im Wurf sind.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Etwa 1 bis 2 Jahre |
| Trächtigkeit | Etwa 63 Tage (rund 9 Wochen) |
| Übliche Wurfgröße | Rund 4 bis 8 Welpen |
| Absetzen | Etwa 6 bis 8 Wochen |
| Augen und Ohren öffnen sich | Um die 2. Lebenswoche |
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Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen zum Mountain Cur betreffen Größe, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung, Eignung als Familienhund und Verfügbarkeit.
Wie groß wird ein Mountain Cur?
Er ist ein mittelgroßer Hund, meist etwa 41 bis 66 cm (16 bis 26 Zoll) hoch und 14 bis 27 kg (30 bis 60 Pfund) schwer, mit muskulösem, athletischem Bau.
Wie ist das Wesen des Mountain Cur?
Er ist treu, mutig und beschützend gegenüber seiner Familie, zurückhaltend gegenüber Fremden und sehr energiegeladen. Er hat einen starken Beutetrieb und bindet sich eng an seine Menschen.
Ist der Mountain Cur schwer zu pflegen?
Die Fellpflege ist dank des kurzen Fells einfach, doch die Rasse braucht viel tägliche Bewegung und eine Aufgabe, um zufrieden zu sein. Die Hauptherausforderung ist der hohe Bewegungsbedarf, nicht die Fellpflege.
Wie alt werden Mountain Curs?
Die meisten werden etwa 12 bis 16 Jahre alt. Es ist eine robuste Rasse, und gute Ernährung, Bewegung sowie tierärztliche Routineversorgung fördern ein langes, gesundes Leben.
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Er kann bei sorgfältiger Zusammenführung mit anderen Hunden leben, doch sein starker Beutetrieb bedeutet, dass kleine Tiere wie Katzen und Kaninchen gejagt werden können. Frühe Sozialisierung und Aufsicht helfen.
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