
Der Alaskan Malamute ist ein anhänglicher, kraftvoller arktischer Schlittenhund, bekannt für seine Stärke, Ausdauer und seinen freundlichen Rudelgeist.
Wie das Fell des Alaskan Malamute aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Alaskan Malamute sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
Hinweis: Ein Alaskan Malamute stößt seine Unterwolle in starken Schüben ab.
Die Unterwolle löst sich über einige Wochen in starken Schüben. Ein Unterwollharke oder ein Bad mit anschließendem gründlichem Föhnen entfernt sie weit schneller als tägliches Bürsten. Das Fell kurz zu scheren ist dafür keine Abkürzung.
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Der Alaskan Malamute ist ein großer arktischer Schlittenhund aus den USA, gezüchtet für Kraft und Ausdauer, mit einem geselligen, zuverlässigen Wesen.
Der Alaskan Malamute ist ein großer Arbeitshund, der in den arktischen Regionen Nordamerikas dazu gezüchtet wurde, schwere Frachten über weite Strecken zu ziehen. Er gehört zu den älteren Schlittenhundrassen und wurde auf Kraft und Ausdauer ausgelegt, nicht auf Geschwindigkeit. Erwachsene Tiere tragen ein dichtes Doppeldeckerfell, haben eine tiefe Brust und kräftige Knochen, was dem Hund seinen charakteristisch gedrungenen, quadratischen Körperbau verleiht.
Im Wesen ist der Malamute zugewandt, verspielt und treu. Er wurde darauf ausgerichtet, im Rudel zu leben und zu arbeiten. Daher zeigt er sich gegenüber Menschen gesellig und ist im Umgang mit bekannten Hunden entspannt. Aus diesem Hintergrund ergibt sich allerdings auch, dass er als Wachhund kaum geeignet ist: Den meisten Malamutes begegnen Fremde mit Neugier statt mit Misstrauen.
Diese Rasse benötigt eine Aufgabe, tägliche Bewegung und konsequente Führung. Halter, die Struktur, Auslastung und regelmäßige Fellpflege bieten, erhalten dafür einen ausgeglichenen, gutmütigen Hund.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | Vereinigte Staaten |
| Größe | Groß |
| Lebenserwartung | 10 bis 14 Jahre |
| Gruppe / Funktion | Arbeitshund, Frachtschlittenhund |
| Verträglich mit | Familien und anderen Hunden bei früher Sozialisation; Aufsicht bei kleinen Heimtieren notwendig |
Der Malamute passt zu aktiven Haushalten mit ausreichend Platz, Zeit für tägliche Bewegung und der Bereitschaft, mit starkem saisonalem Haarwechsel umzugehen. Er fühlt sich bei Haltern am wohlsten, die gerne Outdoor-Aktivitäten bei kühlem Wetter nachgehen und bereit sind, frühzeitig mit dem Training zu beginnen. Für Ersthundehalter und für Menschen in heißem Klima oder in einer kleinen Wohnung ist er eine anspruchsvolle Wahl.
Der Alaskan Malamute wurde vom Volk der Mahlemut im Nordwesten Alaskas als Frachtschlittenhund entwickelt und später als eigenständige Rasse anerkannt.
Die Rasse verdankt ihren Namen den Mahlemut, einem Inupiaq-Volk, das am Kotzebue-Sund im Nordwesten Alaskas lebte. Sie hielten große Schlittenhunde, um schwere Lasten zu transportieren, Vorräte zu schleppen und auf langen Strecken durch die Arktis bei der Jagd zu helfen. Entscheidend waren Zugkraft und Ausdauer in extremer Kälte, nicht Renngeschwindigkeit.
Der Klondike-Goldrausch der späten 1890er Jahre ließ die Nachfrage nach Schlittenhunden in Alaska stark ansteigen. In dieser Zeit wurden viele einheimische Hunde mit importierten Tieren gekreuzt, was die Zahl reinrassiger Frachthunde verringerte und den ursprünglichen Bestand unter Druck setzte.
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bemühten sich Züchter in den Vereinigten Staaten, den Frachttyp wiederherzustellen und zu vereinheitlichen. Die American Kennel Club (AKC) anerkannte den Alaskan Malamute 1935 und legte damit den modernen Standard für Größe, Fell und Körperbau fest. Der VDH und die FCI übernahmen die Rasse in ihre Zuchtbücher und verwalten in Deutschland und international die Zuchtstandards.
Malamutes wurden als Pack- und Zugtiere auf Polarexpeditionen sowie in militärischen Operationen in Kältegebieten eingesetzt. Nach dieser Arbeitsperiode wurde die Rasse hauptsächlich als Begleithund und Freizeitschlittenhund gehalten, behielt dabei jedoch den Körperbau und das Fell ihrer Frachtzugvorfahren.
Der Alaskan Malamute ist ein großer, kräftig beknochter Hund mit dichtem Doppeldeckerfel, einer über den Rücken getragenen Rute und einem breiten Kopf mit aufrecht stehenden Ohren.
Der Malamute besitzt einen kraftvollen, kompakten Körper, der auf das Ziehen ausgelegt ist. Brust und Rücken sind tief bzw. gerade und kräftig; die Gliedmaßen sind stark beknotet und enden in großen, gut gepolsterten Pfoten, die für den Schnee geeignet sind. Der Kopf ist breit mit moderatem Stop, die Schnauze ist massiv, und die Ohren stehen dreieckig aufrecht. Die gut behaarte Rute wird in einem lockeren Bogen über den Rücken getragen; im Liegen schützt sie die Nase vor der Kälte.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Schulterhöhe | Rüden ca. 64 cm; Hündinnen ca. 58 cm |
| Gewicht | Rüden ca. 39 kg; Hündinnen ca. 34 kg |
| Fell | Dichtes Doppeldeckerfel: rauhes Deckhaar über einem dichten, öligen, wolligen Unterhaar |
| Farben | Weiß mit Grau, Schwarz, Sable oder Rot; Kopf häufig mit Kappe oder Maske gezeichnet |
| Augen | Mandelförmig, braun; blaue Augen gelten im Rassestandard als Fehler |
Das Unterhaar ist zwei bis fünf Zentimeter tief und sorgt für Wärmeisolierung, während das längere Deckhaar Wasser und Wind abhält. Anerkannte Farben reichen von Hellgrau über Schwarz und Sable bis hin zu verschiedenen Rottönen, stets kombiniert mit Weiß an Unterleib, Beinen, Pfoten und Teilen des Gesichts. Die einzige einfarbig erlaubte Farbe ist Reinweiß. Gesichtszeichnungen bilden entweder eine Kappe über dem Kopf oder eine Kappe mit Strich, was vielen Malamutes ihren markanten Gesichtsausdruck verleiht.
Der Alaskan Malamute ist zugewandt, verspielt und treu, Menschen gegenüber freundlich, gegenüber bekannten Hunden sozial, eigensinnig und kein verlässlicher Wachhund.
Der Malamute wurde darauf ausgerichtet, im Team zu arbeiten und eng mit Menschen zusammenzuleben. Das zeigt sich in seinem geselligen, zugewandten Wesen. Die meisten Tiere sind familienbezogen und suchen die Nähe ihrer Halter. Fremden gegenüber verhalten sie sich eher aufgeschlossen als misstrauisch, weshalb sie trotz ihrer Größe keine verlässlichen Wachhunde sind.
Im Umgang mit anderen Hunden kann die Rasse durchaus sozial sein; einzelne Tiere zeigen jedoch gegenüber Artgenossen des gleichen Geschlechts eine gewisse Dominanz. Frühe Sozialisation hilft hier. Der ausgeprägte Jagdtrieb, der aus der Geschichte als Jagd- und Zugtier stammt, bedeutet, dass viele Malamutes nicht sicher mit Katzen, Kaninchen oder anderen kleinen Tieren zusammenleben können; kleine Heimtiere müssen stets beaufsichtigt werden.
Diese Rasse ist intelligent und selbstständig. Sie lernt schnell, entscheidet aber häufig selbst, ob sich ein Befehl lohnt; damit kann sie eigensinnig wirken. Malamutes sind außerdem vokal und nutzen ein breites Spektrum an Heulen und Lautäußerungen, bellen aber selten. Sie brauchen Beschäftigung und Zuwendung; ein unterausgelasteter Malamute neigt zum Graben, Kauen oder Entkommen.
| Merkmal | Ausprägung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 5 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Vokalität | 4 |
| Haaren | 5 |
Der Alaskan Malamute braucht regelmäßiges Bürsten seines dichten Doppeldeckerfells, ausreichend tägliche Bewegung und eine kühle Umgebung, um gesund und ausgeglichen zu bleiben.
Der Malamute ist für Kälte gebaut und übersteht Winter problemlos, überhitzt aber bei warmem Wetter schnell und benötigt Schatten, frisches Wasser und einen kühlen Ruheplatz. Ein gesicherter Garten mit hohem Zaun und Grabschutz eignet sich gut für die Rasse, da viele Malamutes ausdauernde Gräber und geschickte Ausbrecher sind. Für langes Alleinesein oder für die Wohnungshaltung ohne intensive tägliche Beschäftigung ist die Rasse nicht geeignet.
Der Alaskan Malamute benötigt ein vollständiges, eiweißreiches Futter, das auf seinen Aktivitätslevel abgestimmt ist, da die Rasse bei Bewegungsmangel schnell zunimmt.
Gefüttert wird ein vollständiges, ausgewogenes Hundefutter für große Rassen, abgestimmt auf den jeweiligen Lebensabschnitt. Malamutes sind effiziente Futterverwerter und benötigen oft weniger Kalorien, als ihre Größe vermuten lässt. Daher sollten die Portionen abgemessen werden, um eine sichtbare Taille und leicht tastbare Rippen zu erhalten. Arbeits- oder Schlittenhunde bei Kälte haben einen deutlich höheren Energiebedarf als reine Haushunde; bei wenig Bewegung sinkt der Bedarf spürbar.
Die Tagesmenge wird auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt. Das unterstützt die Verdauung und verringert das Risiko einer Magendrehung, zu der tiefbrüstige Hunde neigen. Frisches Wasser sollte stets verfügbar sein, insbesondere rund um Aktivitätsphasen.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Laut Angabe des Großrassen-Welpenfutters, aufgeteilt | 3 bis 4 |
| Junghund (6 bis 12 Monate) | Ca. 380 bis 500 g | 2 bis 3 |
| Erwachsener Hund (Haushund) | Ca. 380 bis 500 g | 2 |
| Erwachsener Hund (Arbeitshund, Kälte) | Ca. 500 bis 750 g | 2 |
| Senior | Ca. 310 bis 440 g | 2 |
Leckerlis sollten nicht mehr als zehn Prozent der täglichen Kalorienmenge ausmachen. Ein vollständiges und ausgewogenes Futter macht Nahrungsergänzungsmittel in der Regel überflüssig. Gelenk-, Haut- oder Fellpräparate sollten stets mit einem Tierarzt besprochen werden, bevor sie eingesetzt werden, da große Rassen bei fettlöslichen Vitaminen schnell eine Überversorgung erreichen.
Der Alaskan Malamute lebt in der Regel 10 bis 14 Jahre und gilt als robuste Rasse, ist jedoch anfällig für Hüftdysplasie, Augenerkrankungen und einige Erbkrankheiten.
Der Malamute ist eine grundsätzlich widerstandsfähige Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 10 bis 14 Jahren. Verantwortungsvolle Züchter lassen die bekannten Erbkrankheiten der Rasse abklären; die meisten gesundheitlichen Probleme lassen sich bei frühzeitiger Erkennung besser bewältigen. Als großer, tiefbrüstiger Hund trägt der Malamute zudem ein Grundrisiko für Magendrehung.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Hüftdysplasie | Steifheit, Lahmheit, Widerwillen beim Aufstehen oder Laufen | Gelenkmissbildung; Zuchttiere röntgen, Gewicht kontrollieren |
| Erbliche Katarakte und andere Augenerkrankungen | Trübe Augen, Sehveränderungen, Anstoßen an Gegenständen | Jährliche Augenuntersuchung für die Rasse empfohlen |
| Chondrodysplasie (Zwergwuchs) | Verkürzte, verbogene Gliedmaßen bei Welpen | Erblich; Trägertestung verfügbar |
| Hypothyreose | Gewichtszunahme, Fellverlust, Antriebslosigkeit | Diagnose per Bluttest, Behandlung mit Medikamenten |
| Magendrehung (GDV) | Geschwollener Bauch, erfolgloses Würgen, Unruhe | Lebensbedrohlicher Notfall bei tiefbrüstigen Hunden |
Der Alaskan Malamute ist intelligent, aber selbstständig. Er lernt am besten durch frühe, konsequente, belohnungsbasierte Methoden und einen Halter, der klare Grenzen setzt.
Der Malamute lernt schnell, wurde aber darauf ausgerichtet, auf dem Weg selbstständig Entscheidungen zu treffen. Daher folgt er Befehlen nicht allein aus dem Wunsch heraus zu gefallen. Training gelingt am besten, wenn es konsequent, motivierend und von Anfang an mit dem Welpen begonnen wird. Kurze, abwechslungsreiche Einheiten halten die Aufmerksamkeit besser als lange Übungsfolgen. Ein zuverlässiger Rückruf ist unbedingt notwendig, da der Jagdtrieb und der Wandertrieb der Rasse den Hund weit wegziehen können. Frühe Sozialisation mit Menschen, anderen Hunden und Alltagssituationen legt den Grundstein für das ausgeglichene Erwachsenwesen, das die Rasse auszeichnet.
Alaskan Malamutes erreichen die Zuchtreife mit etwa zwei Jahren, tragen Würfe von ca. vier bis acht Welpen nach einer rund neun Wochen dauernden Trächtigkeit und benötigen Gesundheitsuntersuchungen vor der Verpaarung.
Verantwortungsvolle Malamute-Zucht beginnt mit gesundheitsgetesteten Elterntieren, die körperlich und charakterlich ausgereift sind. Auch wenn Hunde früher fortpflanzungsfähig sind, warten Züchter in der Regel bis zum Alter von etwa zwei Jahren, damit Hüft-, Augen- und andere Untersuchungsergebnisse vorliegen. Die Verpaarung wird auf den Zyklus der Hündin abgestimmt, der in der Regel etwa zweimal jährlich auftritt.
Die Trächtigkeit dauert ca. 63 Tage. Würfe umfassen üblicherweise vier bis acht Welpen, größere Würfe kommen ebenfalls vor. Die Hündin benötigt in der späten Trächtigkeit und während der Laktation erhöhte, hochwertige Nahrung sowie einen ruhigen, warmen Wurfplatz.
Welpen kommen blind und taub zur Welt und sind in den ersten Wochen vollständig auf die Mutter angewiesen. Die Augen öffnen sich nach etwa zwei Wochen; das Absetzen beginnt etwa in der vierten Woche. Die Phase von der dritten bis zur vierzehnten Lebenswoche ist das entscheidende Fenster für die Sozialisation: Sorgfältige Eingewöhnung an Menschen, Geräusche und behutsames Handling legt den Grundstein für einen sicheren Erwachsenhund. Welpen wechseln in der Regel mit acht Wochen oder später in ihre neuen Familien.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | Ca. 2 Jahre (nach Gesundheitsuntersuchungen) |
| Läufigkeitszyklus | Ca. zweimal jährlich |
| Trächtigkeitsdauer | Ca. 63 Tage (ca. 9 Wochen) |
| Wurfgröße | Ca. 4 bis 8 Welpen |
| Augen öffnen sich | Ca. 14 Tage |
| Absetzen | Ca. 4 bis 7 Wochen |
| Abgabe an neue Halter | Ab 8 Wochen |
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Häufige Fragen zum Alaskan Malamute betreffen Größe, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung und Verfügbarkeit.
Es handelt sich um eine große Rasse. Rüden erreichen eine Schulterhöhe von ca. 64 cm und ein Gewicht von ca. 39 kg, Hündinnen ca. 58 cm und ca. 34 kg.
Mit Menschen sind sie sehr verträglich. Die Rasse ist zugewandt und gesellig; die meisten Malamutes kommen gut mit Kindern aus, wenn sie mit ihnen aufgewachsen sind. Mit ihnen bekannten Hunden können sie zusammenleben, doch der ausgeprägte Jagdtrieb erfordert Aufsicht bei Katzen und kleinen Heimtieren.
Er ist eine anspruchsvolle Rasse. Er benötigt ein bis zwei Stunden Bewegung täglich, regelmäßige Fellpflege mit intensivem Haarwechsel, eine kühle Umgebung und konsequentes Training. Für Ersthundehalter ist er eine herausfordernde Wahl.
Die typische Lebenserwartung beträgt 10 bis 14 Jahre. Gewichtskontrolle, Hüft- und Augenuntersuchungen sowie regelmäßige tierärztliche Betreuung fördern ein langes, gesundes Leben.
Im Vergleich zu vielen anderen Rassen bellen sie wenig, sind aber auf andere Weise sehr vokal: Sie heulen und nutzen ein breites Spektrum an Lautäußerungen. Als Wachhunde eignen sie sich kaum, da sie Fremden gegenüber grundsätzlich freundlich sind.
Heißes Klima ist problematisch, da das dichte Doppeldeckerfel die Überhitzungsgefahr erhöht. Schatten, Wasser und kühle Ruheorte sind unerlässlich. Wohnungshaltung ist ohne intensive tägliche Beschäftigung kaum realisierbar und wird im Allgemeinen nicht empfohlen.
Malamutes sind bei gesundheitstestenden Züchtern sowie bei rassenspezifischen Rettungsorganisationen erhältlich. Beim VDH angeschlossene Züchter unterliegen den Zuchtbedingungen des Verbandes und der FCI; darauf sollte beim Kauf geachtet werden.