United Pet Club
Burmilla — a Mittel, Anhänglich Katze breed originating in Vereinigtes Königreich

Burmilla

Die Burmilla ist eine anhängliche, sanfte Katze, die den Charme der Burma mit einem glänzenden silbernen Fell und einem liebenswürdigen Wesen verbindet.

Size
Mittel
Lifespan
12–15 years
Origin
Vereinigtes Königreich
Temperament
Anhänglich
Standard colors
Schwarz, Weiß und Blau and 14 more
Key Traits
AnhänglichVerspieltGeselligGutmütigNeugierig

Characteristics

Energy Level2
Trainability2
Good With Kids3
Good With Pets2
Grooming Needs3

Coat and grooming

How the Burmilla coat is built, and what that means when you groom it.

Fellschichten
Doppeltes Fell
Fellstruktur
Seidig
Fellänge
Mittellang
Haarwechsel
Mäßiger Haarverlust

Grooming guidance

  • Kritisch: A Burmilla should not be shaved.

    Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.

  • Vorsicht: A Burmilla coat mats easily.

    Feines oder langes Haar verknotet unsichtbar am Fellgrund, wo sich die Filzknoten zusammenziehen und an der Haut ziehen. Gebürstet werden muss abschnittsweise bis auf die Haut, nicht nur an der Oberfläche.

Burmilla colors and patterns

What each club's breed standard says about every Burmilla color and pattern. Point at a ruling to see the club's own wording.

Breed standards describe the Burmilla in Schwarz, Weiß, Blau, Lila, Silber, Platin, Braun, Schokolade, Zobel, Zimt, Karamell, Rot, Gold, Creme, Rehfarben, Aprikose und Champagne. Standard patterns: Schildpatt, Schildpatt-Tabby, Sepia, Schattiert und Chinchilla.

Fell: rulings by club
Color or patternTICACFAFIFEGCCF
SchwarzStandardgemäßStandardgemäß (“Black”)Standardgemäß (“black”)Standardgemäß (“Black”)
WeißStandardgemäßNo rulingNo rulingNo ruling
BlauStandardgemäßStandardgemäß (“Blue”)Standardgemäß (“blue”)Standardgemäß (“Blue”)
LilaStandardgemäßStandardgemäß (“Lilac”)Standardgemäß (“lilac”)Standardgemäß (“Lilac”)
SilberStandardgemäß (“Pure silver white ground color”)Standardgemäß (“Silver”)Standardgemäß (“silver”)Standardgemäß (“Silver”)
PlatinStandardgemäßStandardgemäßStandardgemäß (“lilac”)Standardgemäß (“Lilac”)
BraunStandardgemäßNo rulingNo rulingNo ruling
SchokoladeStandardgemäßStandardgemäß (“Chocolate”)Standardgemäß (“chocolate”)Standardgemäß (“Chocolate”)
ZobelStandardgemäßStandardgemäß (“Seal Sepia”)Standardgemäß (“Seal”)Standardgemäß (“Brown”)
ZimtStandardgemäßNo rulingStandardgemäß (“cinnamon”)Standardgemäß (“Cinnamon”)
KaramellNo rulingStandardgemäß (“Caramel”)No rulingStandardgemäß (“Blue-Based, Lilac-Based and Fawn-Based Caramel”)
RotStandardgemäß (“red”)Standardgemäß (“Red”)Standardgemäß (“red”)Standardgemäß (“Red”)
GoldNo rulingStandardgemäß (“Golden”)Standardgemäß (“golden”)No ruling
CremeStandardgemäß (“cream”)Standardgemäß (“Cream”)Standardgemäß (“cream”)Standardgemäß (“Cream”)
RehfarbenStandardgemäßNo rulingStandardgemäß (“fawn”)Standardgemäß (“Fawn”)
AprikoseNo rulingNo rulingNo rulingStandardgemäß (“Apricot”)
ChampagneStandardgemäßStandardgemäßStandardgemäß (“chocolate”)Standardgemäß (“Chocolate”)
Patterns
SchildpattNo rulingStandardgemäß (“Tortie”)Standardgemäß (“tortie”)Standardgemäß (“Tortie”)
Schildpatt-TabbyStandardgemäß (“torbies”)No rulingNo rulingNo ruling
SepiaStandardgemäß (“Sepia”)Standardgemäß (“Seal Sepia”)Standardgemäß (“Burmese pointed”)Standardgemäß (“Burmese Colour Restriction”)
SchattiertStandardgemäß (“Shaded”)Standardgemäß (“Shaded”)Standardgemäß (“shaded”)Standardgemäß (“Shaded”)
ChinchillaStandardgemäß (“Chinchilla”)Standardgemäß (“Chinchilla”)Standardgemäß (“shell”)Standardgemäß (“tipped effect”)
Augen: rulings by club
Color or patternTICACFAFIFEGCCF
BernsteinfarbenStandardgemäß (“amber”)No rulingStandardgemäß (“amber”)No ruling
GelbNo rulingNo rulingNo rulingStandardgemäß (“yellow”)
GoldNo rulingNo rulingNo rulingStandardgemäß (“gold”)
GrünStandardgemäß (“green”)Standardgemäß (“any shade of green”)Standardgemäß (“any shade of green, clear green preferred”)Standardgemäß (“green”)
BlauNo rulingNo rulingNo rulingFehler (“blue”)
OrangeNo rulingNo rulingNo rulingFehler (“orange”)
KupferNo rulingNo rulingNo rulingFehler (“copper”)
Nase: rulings by club
Color or patternCFAGCCF
SchwarzStandardgemäß (“black”)Standardgemäß (“Black”)
BlauStandardgemäß (“blue-grey”)Standardgemäß (“Blue”)
LilaStandardgemäß (“lavender pink / pinkish grey”)Standardgemäß (“Cool pinkish-lilac”)
BraunNo rulingStandardgemäß (“Brown”)
SchokoladeStandardgemäß (“milk chocolate”)Standardgemäß (“Pale chocolate-brown”)
ZimtNo rulingStandardgemäß (“cinnamon-brown”)
ZiegelrotStandardgemäß (“brick red”)No ruling
RosaStandardgemäß (“pink / old rose / pale red/pink”)Standardgemäß (“Pink”)
Pfotenballen: rulings by club
Color or patternCFAGCCF
SchwarzStandardgemäß (“black”)Standardgemäß (“Black”)
BlauStandardgemäß (“blue / blue-grey”)Standardgemäß (“blue edge”)
LilaStandardgemäß (“lavender pink”)Standardgemäß (“lilac edge”)
BraunNo rulingStandardgemäß (“Brown / dark brown”)
SchokoladeStandardgemäß (“warm chocolate brown”)Standardgemäß (“chocolate edge”)
SealStandardgemäß (“seal brown”)No ruling
ZimtStandardgemäß (“cinnamon”)Standardgemäß (“cinnamon-brown edge”)
RehfarbenNo rulingStandardgemäß (“Pinkish fawn”)
RosaStandardgemäß (“pink”)Standardgemäß (“Pink”)

What the rulings mean

Standardgemäß
Described by the club's breed standard.
Fehler
Named by the club's breed standard as a fault: the animal can be shown but is penalized.

Color changes

How a Burmilla's colors can change over its life.

  • Braunchanges toKopal

    Fell · Mit dem Alter · from 0 to 52 weeks

  • Schwarzchanges toRostbraun

    Fell · Fortschreitend

  • Weißchanges toSchattiert

    Fell · Mit dem Alter

  • Weißchanges toChinchilla

    Fell · Mit dem Alter

  • Blauchanges toSchildpatt

    Fell · Mit dem Alter

  • Schwarzchanges toBraun

    Fell · Mit dem Körperzustand · can change back

  • Schwarzchanges toBraun

    Fell · In der Sonne · can change back

  • Schwarzchanges toBraun

    Fell · Fortschreitend

  • Weißchanges toPointzeichnung

    Fell · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Blauchanges toGrün

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toGelb

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toGold

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toKupfer

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toOrange

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toHaselnussbraun

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Blauchanges toBernsteinfarben

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 17 weeks

  • Gelbchanges toGrün

    Augen · Mit dem Alter · from 4 to 104 weeks

  • Rosachanges toSeal

    Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toBlau

    Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toSchokolade

    Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toLila

    Nase · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toSeal

    Pfotenballen · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toBlau

    Pfotenballen · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toSchokolade

    Pfotenballen · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

  • Rosachanges toLila

    Pfotenballen · Mit dem Alter · from 1 to 52 weeks

Über die Burmilla

Die Burmilla ist eine mittelgroße Katze aus Großbritannien, bekannt für ihr silbergetöntes Fell und ein liebevolles, ausgeglichenes Wesen, das Züge der Burmesen und der Chinchilla-Perserkatze vereint.

Die Burmilla ist eine mittelgroße Hauskatze aus Großbritannien. Sie entstand durch eine zufällige Kreuzung zwischen einer Burmesen- und einer Chinchilla-Perserkatze und trägt Merkmale von beiden Rassen. Der Körper weist den muskulösen, kompakten Bau der Burmesen auf, während das Fell das silbergetönte oder silbertippte Muster der Chinchilla-Seite zeigt.

Die Rasse ist muskulös, aber nicht schwer, mit einem eng am Körper anliegenden Fell in der Kurzhaarausführung. Die Augen sind groß und ausdrucksvoll, in der Regel grün, und von einem dunkleren Ton umrandet, der dem Gesicht einen markanten Ausdruck verleiht. Die meisten Katzen wiegen zwischen 3 und 6 kg.

Die Burmilla ist gesellig und menschenbezogen. Sie bewahrt eine verspielte, neugierige Ader bis weit ins Erwachsenenalter und hält sich gern in der Nähe ihrer Familie auf. Das Temperament ist sanft und gutmütig, was sie für Haushalte mit Kindern und anderen Haustieren geeignet macht.

Steckbrief
MerkmalAngabe
HerkunftGroßbritannien
GrößeMittelgroß (3-6 kg)
Lebenserwartung12-15 Jahre
Gruppe/RolleBegleiter- und Hauskatze
Verträglich mitKindern, anderen Katzen, Hunden

Für wen eignet sich die Burmilla

Die Burmilla eignet sich für Haushalte, die sich eine liebevolle Katze mit ruhigem, aber verspieltem Wesen wünschen. Sie gedeiht gut bei Familien, bei Personen, die viel zu Hause sind, und in Mehrtierhaushalten. Sie ist keine Katze, die lange Abwesenheiten gut verträgt; daher passt sie zu Haltern, die ihr täglich Gesellschaft und Beschäftigung bieten können.

Geschichte und Herkunft

Die Burmilla entstand 1981 in England durch eine unbeabsichtigte Verpaarung zwischen einer Lilac-Burmesen und einer Chinchilla-Perserkatze, und Züchter entwickelten die daraus resultierenden Silberkätzchen zu einer anerkannten Rasse.

Die Burmilla geht auf eine einzelne zufällige Paarung in England im Jahr 1981 zurück. Eine Lilac-Burmesenkatze im Besitz von Baronin Miranda von Kirchberg verpaarte sich mit einem Chinchilla-Perser-Kater im selben Haushalt. Die Verpaarung war unbeabsichtigt, doch die vier daraus entstandenen Kätzchen waren außergewöhnlich schöne Kurzhaarkatzen mit schattiertem Silberfell.

Die Qualität dieser ersten Kätzchen veranlasste Züchter dazu, die Kreuzung gezielt fortzuführen. Ein Zuchtprogramm wurde aufgebaut, um den Typ und das Silberfell zu festigen und gleichzeitig den Burmesen-Körperbau sowie das sanfte Wesen zu erhalten. Die Rasse erhielt den Namen Burmilla, zusammengesetzt aus Burmese und Chinchilla.

In den 1980er- und 1990er-Jahren wurde die Rasse im Vereinigten Königreich weiterentwickelt und verbreitete sich anschließend in anderen Ländern. Es wurden Rasseklubs gegründet, die einen Standard festlegten und die Rückkreuzung zur Burmesen koordinierten, wo dies zur Erhaltung der genetischen Vielfalt des Genpools notwendig war.

In den folgenden Jahren wurde die Burmilla von maßgeblichen Zuchtverbänden anerkannt und ist nun bei mehreren großen Katzenorganisationen eingetragen. Sie ist weiterhin weniger verbreitet als viele ältere Rassen, hat aber eine treue Anhängerschaft unter Haltern, die ihr Erscheinungsbild und ihr unkompliziertes Wesen zu schätzen wissen.

Erscheinungsbild und Fell

Die Burmilla ist eine mittelgroße, muskulöse Katze mit silbergeschattetem oder silbertipptem Fell, großen grünen Augen und der abgerundeten, burmesen-beeinflussten Kopfform.

Die Burmilla hat einen mittelgroßen Körperbau, der muskulös und ausgewogen wirkt, weder schlank noch gedrungen. Der Kopf ist leicht gerundet mit einer kurzen Schnauze und mittelgroßen Ohren, die weit auseinanderstehen. Die Augen sind groß, etwas weit auseinandergesetzt und meist grün, mit dunkler Umrandung um Augen, Nase und Lippen, die das Gesicht einrahmen. Die Beine sind mittellang, der Schwanz mittellang bis lang mit einer leicht spitz zulaufenden Spitze.

Rassestandard
MerkmalStandard
SchulterhöheEtwa 25-30 cm
Gewicht3-6 kg
FellKurz und eng anliegend (Kurzhaar); es gibt auch eine Halblanghaarausführung
FarbenSilbergeschattet oder silbertippt in Schwarz, Braun, Blau, Schokolade, Lila sowie Rot oder Creme
AugenGroß, in der Regel grün, von einem dunkleren Ton umrandet

Fell und Farben

Das prägende Merkmal ist die silberne Unterwolle mit dunklerer Tippung oder Schattierung an den Haarspitzen. Bei einer getippten Katze tragen nur die allerobersten Spitzen Farbe, was einen leichten, funkelnden Gesamteindruck erzeugt. Bei einer geschatteten Katze reicht die Farbe weiter am Haar herab und ergibt einen tieferen Ton. Die Grundfarbe unter dem Silber kann Schwarz, Braun, Blau, Schokolade, Lila oder Rot und Creme sein, was eine breite Palette an Gesamttönen ermöglicht. Eine Langhaarvariante kommt vor und wird von einigen Verbänden anerkannt; sie trägt dieselben Muster in einem weicheren, halblangen Fell.

Temperament und Verhalten

Die Burmilla ist liebevoll, verspielt und gesellig, freundlich gegenüber der Familie und Besuchern sowie generell verträglich mit anderen Katzen und Hunden.

Die Burmilla ist eine zugewandte und gutmütige Katze, die eine enge Bindung zu ihren Menschen pflegt. Sie neigt dazu, Familienmitgliedern von Zimmer zu Zimmer zu folgen und sucht Nähe und Gesellschaft; dabei ist sie jedoch in der Regel weniger fordernd und weniger lautstark als die Burmesen, von der sie abstammt. Die verspielte, neugierige Ader aus der Jungtierzeit bleibt viele Jahre erhalten, sodass die Rasse bis ins Erwachsenenalter Freude an Spielzeug und Beschäftigung zeigt.

Gegenüber der Familie ist die Burmilla sanft und geduldig, was sie für Haushalte mit Kindern, die Katzen respektvoll behandeln, gut geeignet macht. Fremden gegenüber ist sie im Allgemeinen entspannt und neugierig statt schüchtern, und viele Exemplare begrüßen Besucher offen. Mit anderen Haustieren ist sie gesellig und gewöhnt sich gut an andere Katzen und an katzenfreundliche Hunde.

Die Rasse ist intelligent und mag Beschäftigung. Wird sie längere Zeit ohne Gesellschaft oder Anregung allein gelassen, kann sie sich langweilen; sie fühlt sich daher am wohlsten, wenn sie entweder menschliche Zuwendung erhält oder ein weiteres Tier als Begleitung hat.

Wesensbewertung (1 = niedrig, 5 = hoch)
MerkmalBewertung
Zuneigung5
Energie3
Trainierbarkeit3
Lautstärke2
Haarverlust2

Pflege und Grooming

Die Burmilla ist pflegeleicht und benötigt wöchentliches Bürsten für das Kurzhaarfell, tägliches Spielen sowie eine Innen- oder beaufsichtigte Außenhaltung mit Gesellschaft.

Fell- und Körperpflege

  • Bürsten Sie das Kurzhaarfell einmal pro Woche, um loses Haar zu entfernen und es glänzend zu halten.
  • Bürsten Sie die Halblanghaarausführung zwei- bis dreimal pro Woche, um Verfilzungen zu vermeiden.
  • Kontrollieren und reinigen Sie die Ohren nach Bedarf, und kürzen Sie die Krallen alle paar Wochen.
  • Putzen Sie die Zähne regelmäßig zur Vorbeugung von Zahnerkrankungen.

Bewegung und Auslastung

  • Bieten Sie täglich interaktives Spielen mit Angelruten, Bällen oder Futterrätselspielzeug an.
  • Stellen Sie Klettermöglichkeiten wie einen Kratzbaum bereit, damit die Katze ihre Gewandtheit ausleben kann.
  • Wechseln Sie das Spielzeug regelmäßig, um den neugierigen Geist zu beschäftigen.

Haltungsumgebung

Die Burmilla eignet sich für die Wohnungshaltung oder für ein Zuhause mit sicherem, beaufsichtigtem Freilauf. Sie schätzt Gesellschaft und fühlt sich am wohlsten, wenn sie nicht für lange Zeit allein gelassen wird. Ein zweites Haustier kann helfen, wenn die Halter tagsüber außer Haus sind. Stellen Sie Kratzpfosten, Liegeplätze nahe an Fenstern und ruhige Rückzugsorte zur Verfügung.

Ernährung und Fütterung

Die Burmilla benötigt eine ausgewogene, fleischbasierte Ernährung, portioniert für ein schlankes Körpergewicht, in abgemessenen Tagesmengen auf zwei Mahlzeiten verteilt.

Die Burmilla ist wie alle Katzen ein obligatorischer Fleischfresser und benötigt eine Ernährung auf der Basis tierischer Proteine. Wählen Sie ein vollständiges Fertigfutter, das anerkannten Ernährungsstandards für die jeweilige Lebensphase entspricht. Sowohl Nass- als auch Trockenfutter sind geeignet, und viele Halter füttern eine Kombination aus beidem. Stellen Sie stets frisches Wasser bereit. Portionieren Sie das Futter so, dass ein schlankes Körpergewicht erhalten bleibt, da Übergewicht das Risiko für Gelenk- und Stoffwechselprobleme erhöht.

Allgemeine Fütterungsempfehlung (an die individuelle Katze anpassen)
LebensphaseMenge pro TagMahlzeiten
Jungtier (2-12 Monate)Laut Packungsangabe, nach Appetit füttern3-4
Erwachsen (1-7 Jahre)Etwa 50-70 g Trockenfutter oder entsprechende Nassfuttermenge2
Senior (ab 7 Jahren)An Aktivität und Körperzustand anpassen2

Leckerlis und Nahrungsergänzungsmittel

Halten Sie Leckerlis auf etwa 10 Prozent des täglichen Kalorienbedarfs beschränkt und reduzieren Sie die Hauptmahlzeit entsprechend. Eine Katze, die ein vollständiges und ausgewogenes Futter erhält, benötigt in der Regel keine Nahrungsergänzungsmittel. Sprechen Sie vor der Gabe von Ergänzungen mit einem Tierarzt, und erkundigen Sie sich nach Ernährungsanpassungen für Jungtiere, trächtige oder säugende Weibchen sowie Seniorkatzen.

Gesundheit und Lebenserwartung

Die Burmilla ist im Allgemeinen gesund mit einer Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren, kann jedoch Nieren- und einige erbliche Erkrankungen tragen, die durch Screenings und regelmäßige Vorsorge gut zu managen sind.

Die Burmilla ist im Allgemeinen eine gesunde Rasse mit einer typischen Lebenserwartung von 12 bis 15 Jahren; bei guter Pflege können manche Tiere noch länger leben. Da die Rasse aus einer kleinen Gründergruppe hervorgegangen ist, können bestimmte erbliche Erkrankungen auftreten; der Kauf bei Züchtern, die ihre Tiere screenen, senkt dieses Risiko. Regelmäßige tierärztliche Kontrollen, Impfungen, Parasitenvorbeugung und Gewichtsmanagement tragen zu einem langen Leben bei.

In der Rasse bekannte Erkrankungen
ErkrankungAnzeichenHinweis
Polyzystische Nierenerkrankung (PKD)Vermehrtes Trinken, Gewichtsverlust, schlechter AppetitErblich von der Perserseite; DNA-Test verfügbar
Chronische NierenerkrankungMehr Trinken und Urinieren, GewichtsverlustHäufiger im Alter; Blut- und Urinuntersuchungen ermöglichen Früherkennung
Allergische HauterkrankungJuckreiz, übermäßige Fellpflege, HautreizungenIn bestimmten Linien beschrieben; tierärztlich behandelbar
ZahnerkrankungMundgeruch, Speichelfluss, KauchbeschwerdenBei Katzen generell verbreitet; regelmäßige Zahnpflege hilft

Vorsorge

  • Halten Sie Grundimpfungen und Parasitenvorbeugung stets auf dem neuesten Stand.
  • Planen Sie jährliche Tierarztbesuche ein, ab dem Senioralter zweimal jährlich.
  • Fragen Sie den Züchter nach PKD-Tests der Elterntiere.
  • Achten Sie auf ein gesundes Körpergewicht und sorgen Sie für regelmäßige Zahnpflege.
  • Beobachten Sie Wasseraufnahme und Katzenklo-Nutzung, wenn die Katze älter wird.

Training und Beschäftigung

Die Burmilla ist intelligent und lernwillig und spricht gut auf belohnungsbasiertes Training für Kloerziehung, grundlegende Kommandos und Spielroutinen an.

Die Burmilla ist intelligent und aufmerksam gegenüber ihren Menschen, was sie leichter trainierbar macht als viele andere Katzen. Sie kann lernen, auf Zuruf zu kommen, einen Kratzpfosten zu nutzen und sogar einfache Tricks auszuführen, sofern das Training kurz, positiv und konsequent gestaltet wird. Katzen reagieren nicht auf Bestrafung; das Ziel ist daher, erwünschtes Verhalten zu belohnen und unerwünschtes umzuleiten.

Grundlegende Trainingsschritte

  1. Stellen Sie ein sauberes Katzenklo an einem ruhigen Ort auf und halten Sie diesen Platz konsequent bei.
  2. Platzieren Sie Kratzpfosten an bevorzugten Stellen und belohnen Sie deren Nutzung.
  3. Bringen Sie der Katze ihren Namen bei, indem Sie jedes Mal, wenn sie reagiert, eine Kleinigkeit geben.
  4. Nutzen Sie kurze Spieleinheiten, um eine Routine aufzubauen und Energie abzubauen.
  5. Gewöhnen Sie die Katze frühzeitig mit Leckerlis an eine Transportbox, damit Tierarztbesuche ruhiger verlaufen.

Zucht und Katzenjunge

Burmilla-Weibchen werden etwa mit 7 bis 12 Monaten geschlechtsreif, tragen nach einer Trächtigkeit von rund 65 Tagen durchschnittlich vier Junge und profitieren von Rückkreuzungen zur Burmesen, um den Genpool gesund zu halten.

Burmilla-Weibchen erreichen die Geschlechtsreife in der Regel zwischen etwa 7 und 12 Monaten, wobei verantwortungsvolle Züchter abwarten, bis das Weibchen körperlich ausgereift ist, bevor sie mit der Zucht beginnen. Die Tragzeit beträgt etwa 63 bis 67 Tage. Ein Wurf umfasst durchschnittlich etwa vier Jungtiere, was den Gründungswürfen der Rasse entspricht, auch wenn die Anzahl variieren kann.

Die Jungtiere kommen bereits mit dem Silberfellmuster in hellerer Form zur Welt, und die Tippung vertieft sich im Laufe des Wachstums. Die Mutter zieht die Jungen bei einer normalen Geburt weitgehend selbstständig auf; Züchter kontrollieren jedoch die Gewichtszunahme in den ersten Wochen. Katzenjunge sollten bis etwa 12 bis 13 Wochen bei der Mutter und dem Wurf bleiben, damit sie abgesetzt, sozialisiert und impfbereit sind, bevor sie in neue Hände übergeben werden.

Da die Rasse aus einer kleinen Gründergruppe stammt, kreuzen Züchter, wo es das jeweilige Register erlaubt, zurück zur Burmesen, um den Genpool vielfältig zu erhalten. Die Testung der Elterntiere auf erbliche Nierenerkrankungen vor der Zucht gehört zur verantwortungsvollen Praxis.

Zuchtdaten
MerkmalWert
GeschlechtsreifeEtwa 7-12 Monate
TragzeitEtwa 63-67 Tage
Durchschnittliche WurfgrößeEtwa 4 Junge
AbsetzalterEtwa 7-8 Wochen
Empfohlenes Abgabealter12-13 Wochen

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Tragen Sie die 15-stellige Nummer aus den Tierarztunterlagen in Ihr kostenloses Konto ein und prüfen Sie Ihre Telefonnummer. Der Lebenszeitplan berechnet weder für die Anmeldung noch für Änderungen etwas.

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Was kostet die Registrierung einer Katze der Rasse Burmilla?

Nichts. Profil, Chip-Anmeldung und alle Aktualisierungen sind im kostenlosen Lebenszeitplan enthalten.

Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zur Burmilla betreffen Größe, Temperament, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Familientauglichkeit und Verfügbarkeit.

Wie groß wird eine Burmilla?

Die Burmilla ist eine mittelgroße Katze. Die meisten erwachsenen Tiere wiegen zwischen 3 und 6 kg und erreichen eine Schulterhöhe von etwa 25 bis 30 cm bei einem muskulösen, aber ausgewogenen Körperbau.

Wie ist das Wesen der Burmilla?

Sie ist liebevoll, verspielt und gesellig. Die Rasse bleibt ihren Menschen eng verbunden, bewahrt eine neugierige und spielfreudige Ader bis ins Erwachsenenalter und ist im Umgang mit Kindern und anderen Haustieren in der Regel sanft.

Ist die Burmilla aufwendig in der Pflege?

Nein. Das Kurzhaarfell benötigt nur wöchentliches Bürsten, und die wichtigsten Bedürfnisse der Rasse sind tägliches Spielen und Gesellschaft. Sie ist eine pflegeleichte Katze, solange sie nicht längere Zeit allein gelassen wird.

Wie alt werden Burmillas?

Die typische Lebenserwartung beträgt 12 bis 15 Jahre; manche Tiere leben mit guter Ernährung, regelmäßiger tierärztlicher Versorgung und gesundem Körpergewicht noch länger.

Ist die Burmilla für Familien geeignet?

Ja. Ihr sanftes, geduldiges Wesen macht sie zum idealen Begleiter für Familien mit Kindern, die Katzen respektvoll behandeln; sie passt sich auch gut an Haushalte mit anderen Katzen oder katzenfreundlichen Hunden an.

Sind Burmillas leicht zu finden?

Die Burmilla ist weniger verbreitet als viele ältere Rassen. Sie ist bei mehreren großen Verbänden eingetragen, doch kann es nötig sein, einen spezialisierten Züchter zu kontaktieren und auf einer Warteliste zu stehen, um ein Kätzchen zu erhalten.

Verliert die Burmilla viel Fell?

Der Haarverlust ist gering, insbesondere bei der Kurzhaarausführung. Wöchentliches Bürsten hält loses Haar gut in Schach; die Halblanghaarvariante sollte mehrmals pro Woche gebürstet werden.