
Der Mastiff ist ein würdevoller, massiger Wächter, bekannt für sein ruhiges Wesen, seinen Mut und seine tiefe Hingabe an seine Familie.
Wie das Fell des Mastiff aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
Kritisch: Ein Mastiff sollte nicht geschoren werden.
Die Unterwolle hält Hitze ebenso ab wie Kälte, und das Deckhaar schützt die Haut vor Sonne und Insektenstichen. Wird das ganze Fell abgeschoren, fällt beides weg. Es wächst oft lückenhaft, weich oder in anderer Farbe nach, und bei manchen Tieren kehrt das Deckhaar nie richtig zurück. Bürsten Sie die Unterwolle aus, statt sie abzuschneiden.
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Der Mastiff ist ein riesenwüchsiger Wachhund aus England: ruhig, seiner Familie tief zugetan und von stiller, würdevoller Ausstrahlung.
Der Mastiff, auch Old English Mastiff genannt, gehört zu den schwersten Hunderassen überhaupt. Ausgewachsene Rüden bringen üblicherweise 70 bis 100 kg (150 bis 220 lb) auf die Waage, verbinden dieses gewaltige Volumen aber mit einem gelassenen, ausgeglichenen Wesen. Ursprünglich wurde die Rasse in England als Wächter von Haus und Vieh eingesetzt, und dieser wachsame, schützende Grundzug ist bis heute spürbar.
Trotz seiner imposanten Erscheinung ist der Mastiff zu Hause sanft und geduldig. Er gilt als ruhig, nicht schnell reizbar und eng an seine Bezugspersonen gebunden. Fremden gegenüber bleibt er von Natur aus zurückhaltend und stellt sich nötigenfalls zwischen seine Familie und eine wahrgenommene Gefahr, wobei er meist auf Grösse und Präsenz setzt statt auf Aggression.
Ein Mastiff verpflichtet. Seine Grösse bedeutet höhere Futterkosten, entsprechend dimensioniertes Zubehör und eine im Vergleich zu kleineren Hunden kürzere Lebenserwartung. Wer sich auf diese Punkte einlässt, erhält dafür einen loyalen, gelassenen Begleiter, der mässige Bewegung, aber viel Gesellschaft braucht.
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Herkunft | England |
| Grösse | Riesenrasse |
| Lebenserwartung | 6 bis 10 Jahre |
| Gruppe / Rolle | Gebrauchshundegruppe, Wachhund |
| Verträglichkeit | Mit Familienmitgliedern und Kindern unter Aufsicht gut; frühe Sozialisierung mit Fremden und anderen Hunden nötig |
Der Mastiff passt zu Halterinnen und Haltern mit Platz, einem stabilen Tagesablauf und viel Zeit zu Hause. Am wohlsten fühlt er sich in einem Haus mit genug Bewegungsfreiheit und bei Bezugspersonen, die einen sehr grossen, kraftvollen Hund souverän führen können. Wenig geeignet ist die Rasse für Ersthundehalter, die einen sportlichen Begleiter suchen, für kleine Wohnungen oder für Haushalte, die tagsüber lange abwesend sind. Wer sich einen Mastiff anschafft, sollte das Budget für grosse Futtermengen, tierärztliche Versorgung und auf 70 kg ausgelegtes Zubehör einplanen.
Der Mastiff stammt von grossen Wachhunden ab, die seit Jahrhunderten in Britannien gehalten wurden, und wurde in England zur heutigen Rasse verfeinert.
Grosse, mastiffartige Hunde sind in Britannien seit sehr langer Zeit belegt. Römische Schriftsteller berichteten von kräftigen Kampf- und Wachhunden auf den britischen Inseln, und ähnliche breitköpfige Wachhunde tauchen in englischen Aufzeichnungen während des gesamten Mittelalters auf. Diese Hunde bewachten Grundbesitz und Vieh und wurden auch zur Kontrolle und Hetzjagd auf grosses Wild eingesetzt, eine Arbeit, die Grösse, Kraft und Ruhe verlangte.
Über Jahrhunderte blieb der Typ auf englischen Gütern als Wach- und Jagdaufseherhund erhalten. Im 19. Jahrhundert begannen englische Züchter, den Mastiff auf die heute bekannte Form hin zu vereinheitlichen, und selektierten gezielt auf den schweren Kopf, die breite Schnauze und den grossen Rahmen. Erste Rasseclubs und Hundeausstellungen im viktorianischen England trugen dazu bei, den Typ festzuschreiben und Abstammungen aufzuzeichnen.
Die beiden Weltkriege brachten die Rasse in Grossbritannien an den Rand des Aussterbens: Nahrungsmittelknappheit machte die Haltung derart grosser Hunde kaum mehr möglich, und der Zuchtbestand schrumpfte auf sehr wenige Tiere. Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten englische Züchter den Mastiff wieder auf, unter anderem mit Hunden, die Jahrzehnte zuvor nach Nordamerika und in andere Länder exportiert worden waren.
Heute wird der Mastiff vor allem als Begleit- und Wachhund gehalten, nicht mehr als Arbeitshund auf einem Landgut. Er ist bei den grossen nationalen Kennel-Clubs anerkannt, und in der Schweiz vertritt die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG) als Dachverband die Rasseclubs und führt das Stammbuch für Rassehunde.
Der Mastiff ist ein riesiger, wuchtiger Hund mit breitem Kopf, tiefer Schnauze und kurzem Fell in Falb, Aprikot oder Gestromt mit dunkler Maske.
Der Körperbau des Mastiff ist auf Masse und Substanz ausgelegt. Der Rumpf ist lang, brustkorbtief und kraftvoll bemuskelt, getragen von schweren, geraden Läufen. Prägendes Merkmal ist der Kopf: gross und breit, mit kurzer, stumpfer Schnauze, deutlichem Stopp und loser Haut, die Falten und einen gewissen Wamm bildet. Der Ausdruck wirkt gelassen und aufmerksam, nicht scharf.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Widerristhöhe | Rüden ab etwa 76 cm (30 in), Hündinnen ab etwa 70 cm (27,5 in) |
| Gewicht | Rüden 70 bis 100 kg (150 bis 220 lb), Hündinnen 54 bis 77 kg (120 bis 170 lb) |
| Fell | Kurzes, dichtes Doppelfell mit grobem Deckhaar |
| Farben | Falb, Aprikot und Gestromt |
| Augen | Mittelgross, dunkel haselnussfarben, weit auseinanderliegend |
Das Fell liegt kurz und eng am Körper an, mit grobem Deckhaar über einer feineren Unterwolle. Zugelassen sind die Farben Falb, Aprikot und Gestromt, wobei bei gestromten Tieren dunkle Streifen über einer falben oder aprikotfarbenen Grundfarbe liegen. Eine schwarze Maske über Schnauze und Augenpartie gehört bei allen Farbvarianten zum Standard, ebenso dunkle Ohren und eine dunkle Nase. Das kurze Fell lässt sich einfach pflegen, der Mastiff haart aber das ganze Jahr über spürbar, mit stärkerem Fellwechsel im Frühling und Herbst.
Der Mastiff ist ruhig, anhänglich und würdevoll: sanft zur Familie, gegenüber Fremden von Natur aus zurückhaltend und schützend.
Der Mastiff gilt als ausgeglichen und gutmütig. Zu Hause zeigt er sich ruhig und zärtlich, bleibt gern in der Nähe seiner Menschen und wird oft als stiller Begleiter beschrieben, der einfach im selben Raum sein möchte. Mit Kindern aus dem eigenen Haushalt zeigt er sich meist geduldig, wobei kleine Kinder wegen seiner schieren Grösse immer beaufsichtigt werden sollten.
Fremden gegenüber verhält sich die Rasse zurückhaltend und wachsam. Ein gut sozialisierter Mastiff ist nicht grundlos aggressiv, er schätzt Situationen eher ein und setzt seine blosse Präsenz zur Abschreckung ein. Frühe und fortlaufende Sozialisierung ist wichtig, damit aus der natürlichen Vorsicht keine Ängstlichkeit oder unerwünschtes Wachverhalten wird.
Mit anderen Haustieren, mit denen er aufwächst, zeigt sich ein Mastiff in der Regel verträglich. Zwischen unkastrierten Rüden oder Hündinnen des gleichen Geschlechts kann es zu Rivalität kommen, und die Begegnung mit fremden Tieren sollte immer behutsam gestaltet werden. Die Rasse reagiert feinfühlig auf die Stimmung im Haushalt und spricht auf ruhige, konsequente Führung deutlich besser an als auf harte Korrekturen.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Zuneigung | 5 |
| Energie | 2 |
| Trainierbarkeit | 3 |
| Lautstärke | 2 |
| Haarausfall | 3 |
Der Mastiff braucht einfache Fellpflege, moderate tägliche Bewegung und ein kühles, geräumiges Zuhause, passend zu einer riesenwüchsigen, kurzschnäuzigen Rasse.
Ein Mastiff braucht ein Zuhause mit genug Innenraum, damit sich ein sehr grosser Hund frei bewegen und bequem ausruhen kann, idealerweise mit Zugang zu einem eingezäunten Garten. Kälte verträgt er besser als Hitze und sollte bei warmem Wetter immer Schatten, frisches Wasser und einen kühlen Liegeplatz zur Verfügung haben. Der Mastiff ist ein Hund fürs Haus und gehört zur Familie, nicht in einen Aussenzwinger.
Mastiffs brauchen ein kontrolliertes Futter für Riesenrassen in abgemessenen Portionen; sorgfältiges Zuteilen beugt Übergewicht und Gelenkbelastung vor.
Am besten fährt der Mastiff mit einem Alleinfuttermittel, das eigens für grosse oder riesige Rassen zusammengestellt ist und die Energiedichte kontrolliert sowie ein gleichmässiges Wachstum unterstützt. Besonders Welpen profitieren von Welpenfutter für grosse Rassen, weil schnelles Wachstum und Übergewicht das Risiko für Gelenk- und Knochenprobleme erhöhen. Da die Rasse zu Magendrehung neigt, wird das Futter meist auf mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt, und Fressen kurz vor oder nach intensiver Bewegung wird vermieden.
Den Hund schlank zu halten, ist wichtig: Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich und verkürzt die aktive Lebensspanne. Die Futtermenge richtet sich nach Alter, Aktivität und Körperzustand des einzelnen Hundes, die folgenden Werte dienen nur als grobe Orientierung.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | Welpenfutter für grosse Rassen gemäss Packungsangabe, aufgeteilt | 3 bis 4 |
| Junghund (6 bis 18 Monate) | Etwa 6 bis 10 Tassen, je nach Wachstum und Kondition | 2 bis 3 |
| Erwachsen | Etwa 6 bis 10 Tassen, je nach Gewicht und Aktivität | 2 |
| Senior | Reduzierte Kalorienmenge bei geringerer Aktivität | 2 |
Leckerli sollten nur einen kleinen Anteil der Tageskalorien ausmachen, damit die Ration ausgewogen bleibt und kein zusätzliches Gewicht entsteht. Gelenkpräparate wie Glucosamin kommen bei grossen Rassen gelegentlich zum Einsatz, sollten aber nur nach Rücksprache mit der Tierärztin oder dem Tierarzt gegeben werden. Frisches Wasser sollte dem Hund jederzeit zur Verfügung stehen.
Der Mastiff wird durchschnittlich 6 bis 10 Jahre alt und neigt zu Gelenk-, Herz-, Augen- und Magendrehungsproblemen, die von Vorsorge profitieren.
Grundsätzlich gilt der Mastiff als robuste Rasse, doch seine gewaltige Grösse bringt die gesundheitlichen Risiken mit sich, die für Riesenrassen typisch sind, und seine durchschnittliche Lebenserwartung von 6 bis 10 Jahren liegt unter jener kleinerer Rassen. Den Hund schlank zu halten, die Gelenke während des Wachstums zu schonen und frühe Krankheitsanzeichen zu erkennen, trägt viel zur Lebensqualität bei. Welpen von Züchtern zu kaufen, die Zuchttiere auf Gelenk-, Herz- und Augenprobleme untersuchen lassen, senkt das Risiko erblicher Erkrankungen.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Hüft- und Ellbogendysplasie | Steifheit, Hinken, zögerliches Aufstehen | Bei Riesenrassen häufig; Untersuchung der Elterntiere hilft |
| Magendrehung (gastrische Dilatation-Volvulus) | Aufgeblähter Bauch, erfolgloses Würgen, Unruhe | Lebensbedrohlicher Notfall; tiefbrüstige Rassen sind stärker gefährdet |
| Herzerkrankungen (etwa Kardiomyopathie) | Schnelle Ermüdung, Husten, Schwäche | Vorsorgeuntersuchungen erkennen manche Formen frühzeitig |
| Augenerkrankungen (etwa Entropium oder Ektropium) | Augenreizung, Ausfluss, Reiben | Hängt mit loser Gesichtshaut zusammen; kann eine Korrektur erfordern |
| Osteosarkom (Knochenkrebs) | Lahmheit, Schwellung an einer Gliedmasse | Kommt bei grossen und riesigen Rassen häufiger vor |
Der Mastiff ist klug, aber eigenständig, und lernt am besten mit früher, konsequenter, positiver Erziehung, solange er noch überschaubar gross ist.
Der Mastiff ist intelligent und lernfähig, hat aber einen eigenständigen, mitunter sturen Zug. Er reagiert feinfühlig auf seine Bezugsperson und verträgt harte Methoden schlecht, die ihn verschlossen oder widerspenstig machen können. Erziehung funktioniert am besten ruhig, konsequent und mit positiver Bestärkung, und sie sollte im Welpenalter beginnen, solange der Hund noch eine überschaubare Grösse hat. Gute Leinenführigkeit und verlässliche Grundkommandos früh aufzubauen ist entscheidend, denn ein ausgewachsener Mastiff lässt sich mit Körperkraft längst nicht mehr korrigieren.
In mehreren Schweizer Kantonen ist zudem ein obligatorischer Hundekurs für neue Halterinnen und Halter vorgeschrieben. Bei einer derart grossen und kräftigen Rasse ist dieser Kurs besonders sinnvoll, um Leinenführigkeit, Grundgehorsam und den Umgang mit fremden Menschen und Hunden von Anfang an sicher zu vermitteln.
Die Mastiff-Zucht verlangt gesundheitlich geprüfte Elterntiere und sorgfältiges Management, mit grossen Würfen und hohem Betreuungsaufwand für Hündin und Welpen.
Mastiffs zu züchten ist eine ernsthafte Aufgabe, die erfahrenen, verantwortungsvollen Züchterinnen und Züchtern vorbehalten bleiben sollte. Beide Elterntiere sollten auf Hüft- und Ellbogendysplasie, Herzerkrankungen und Augenprobleme untersucht sein und ein gefestigtes, stabiles Wesen mitbringen. Hündinnen werden in der Regel erst nach vollständigem Wachstumsabschluss gedeckt, damit der Körper die Trächtigkeit tragen kann.
Die Trächtigkeit dauert bei Hunden rund 63 Tage. Mastiff-Würfe fallen oft gross aus, und wegen der Grösse von Welpen und Hündin kann die Geburt schwierig verlaufen und mitunter tierärztliche Hilfe oder einen Kaiserschnitt erfordern. Hündin und Welpen brauchen in dieser Phase engmaschige Betreuung, einen warmen, sauberen Wurfplatz und eine sorgfältige Gewichtskontrolle in den ersten Wochen.
Welpen wachsen rasch und benötigen ein kontrolliertes Futter für grosse Rassen, behutsame frühe Sozialisierung und Schutz vor übermässiger Bewegung, solange die Gelenke sich noch entwickeln. Verantwortungsvolle Züchterinnen und Züchter vermitteln ihre Welpen an passende Haushalte und prüfen, ob Interessentinnen und Interessenten über Platz, Zeit und Budget für eine riesenwüchsige Wächterrasse verfügen.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Geschlechtsreife | Etwa 12 bis 24 Monate; Zucht erst bei vollständiger Ausgewachsenheit |
| Trächtigkeitsdauer | Rund 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgrösse | Etwa 5 bis 10 Welpen |
| Absetzalter | Etwa 6 bis 8 Wochen |
| Hinweis zur Geburt | Grosse Welpen; Geburtshilfe oder Kaiserschnitt können nötig sein |
AMICUS deckt die Meldepflicht ab; das Gratis-Profil von United Pet Club haelt Ihren Hund der Rasse Mastiff auch jenseits der Grenze auffindbar.
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Häufige Fragen zu Grösse, Wesen, Pflegebedarf, Lebenserwartung und Eignung des Mastiff als Familienhund.
Der Mastiff ist eine Riesenrasse. Rüden wiegen üblicherweise 70 bis 100 kg (150 bis 220 lb) und stehen ab etwa 76 cm (30 in) Widerristhöhe, Hündinnen bleiben etwas kleiner. Er zählt zu den schwersten Hunderassen überhaupt.
Ja, gut sozialisierte Mastiffs sind ihrer Familie gegenüber ruhig und anhänglich und geduldig mit Kindern im eigenen Haushalt. Wegen ihrer Grösse sollten kleine Kinder trotzdem immer beaufsichtigt werden.
Die Fellpflege ist einfach, dafür ist die Rasse in anderer Hinsicht anspruchsvoll. Sie braucht grosse Futtermengen, entsprechend dimensioniertes Zubehör, konsequentes Gewichtsmanagement und eine Bezugsperson, die einen sehr kräftigen Hund führen kann. Der Bewegungsbedarf ist moderat, nicht hoch.
Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei etwa 6 bis 10 Jahren und damit unter jener kleinerer Rassen. Ein schlankes Gewicht und vorsorgliche tierärztliche Betreuung helfen, dieses Alter gut zu erreichen.
Die Rasse ist von Natur aus schützend und Fremden gegenüber reserviert, und schon die Grösse wirkt stark abschreckend. Ein gut sozialisierter Mastiff bewacht eher durch Präsenz und Wachsamkeit als durch Aggression.
Mastiffs sabbern, besonders nach dem Fressen und Trinken, und sie haaren das ganze Jahr über, mit stärkerem Fellwechsel im Frühling und Herbst. Regelmässiges Bürsten und griffbereite Tücher helfen gegen beides.
Für Ersthundehalter kann die Rasse wegen ihrer Grösse, Kraft und Eigenständigkeit anspruchsvoll sein. Wer sich für einen Mastiff entscheidet, sollte auf die Kosten, den Platzbedarf und die konsequente Erziehung vorbereitet sein, die eine riesenwüchsige Wächterrasse verlangt.