
Der Chinesische Shar-Pei ist eine treue, würdevolle chinesische Rasse, sofort erkennbar an ihren tiefen Falten und ihrem ergebenen, eigenständigen Charakter.
Wie das Fell des Shar-Pei aufgebaut ist und was das für die Pflege bedeutet.
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Der Chinesische Shar-Pei ist ein mittelgrosser Wächterhund aus China mit tiefen Hautfalten, einer Nilpferd-ähnlichen Schnauze und einem anhänglichen, aber eigenständigen Wesen.
Der Chinesische Shar-Pei stammt aus dem Süden Chinas und zählt zu den mittelgrossen Hunderassen. Am auffälligsten sind die lose, stark gefaltete Haut, das kurze, drahtige Fell und die breite, gepolsterte Schnauze, die dem Kopf einen stumpfen, fast mürrischen Ausdruck verleiht. Ausgewachsene Tiere erreichen eine Schulterhöhe von 18 bis 20 Inch und wiegen zwischen 45 und 60 Pfund.
In der Wohnung verhält sich die Rasse ruhig und zurückhaltend, gegenüber Fremden bleibt sie aufmerksam und wachsam. Ein Shar-Pei bindet sich eng an seine Familie und sucht sich dabei oft eine oder zwei Bezugspersonen aus. Er denkt gerne selbständig und wartet nicht immer auf ein Kommando, bevor er handelt. Konsequente Sozialisierung von klein auf hilft, aus der natürlichen Zurückhaltung ein gefestigtes, selbstsicheres Wesen zu formen statt Misstrauen.
Beim Fell gibt es zwei anerkannte Längen, das sehr kurze "Horse Coat" und das etwas längere "Brush Coat", beide fühlen sich rau an. Die Falten sind bei Welpen am stärksten ausgeprägt und glätten sich mit zunehmendem Alter, lose Hautpartien bleiben aber an Kopf, Hals und Schultern bestehen.
| Merkmal | Detail |
|---|---|
| Herkunft | China |
| Grösse | Mittelgross (45 bis 60 lb) |
| Lebenserwartung | 8 bis 12 Jahre |
| Gruppe/Aufgabe | Wächter- und Begleithund |
| Passt zu | engagierten Haltern, älteren Kindern, Haushalten mit nur einem Hund |
Der Shar-Pei passt zu erfahrenen Haltern, die einen ruhigen, treuen Haushund schätzen und bereit sind, von Anfang an in Erziehung und Sozialisierung zu investieren. Die Hautfalten brauchen regelmässige, konsequente Pflege. Für Ersthalter, Familien mit sehr kleinen Kindern oder Haushalte mit mehreren gleichgeschlechtlichen Hunden eignet sich die Rasse weniger.
Der Chinesische Shar-Pei stammt aus der südchinesischen Provinz Guangdong, wo er jahrhundertelang als Hofhund und Wächter arbeitete, bevor er Mitte des 20. Jahrhunderts fast ausstarb.
Die Wurzeln des Chinesischen Shar-Pei liegen in der südchinesischen Provinz Guangdong, wobei die Ortschaft Dah Let häufig als eigentliches Zentrum der Rasse genannt wird. Figuren und Tonwaren mit faltiger Hundegestalt aus der Zeit der Han-Dynastie deuten auf eine lange Präsenz solcher Hunde in der Region hin, ein direkter Stammbaum zu diesen frühen Tieren lässt sich allerdings nicht belegen.
In den Dörfern dienten Hunde dieses Typs als vielseitige Hofhunde: Sie bewachten das Grundstück, halfen beim Hüten und bei der Jagd und wurden mitunter auch für Hundekämpfe eingesetzt. Die lose Haut und das drahtige Fell gelten als praktische Eigenschaften für einen Hund, der sich verteidigen musste, ein Gegner fand an der schlaffen Haut kaum Halt, und das borstige Fell war im Maul unangenehm. Der Name Shar-Pei bedeutet sinngemäss "Sandhaut" und verweist auf die raue Fellstruktur.
Im 20. Jahrhundert ging der Bestand auf dem chinesischen Festland stark zurück, und in den 1970er-Jahren galt die Rasse zeitweise als eine der seltensten Hunderassen überhaupt. Ein Aufruf eines Hongkonger Züchters aus dem Jahr 1973, der Liebhaber im Ausland um Unterstützung beim Erhalt der Rasse bat, fand international Gehör und brachte Zuchttiere in die Vereinigten Staaten.
Von dieser kleinen Ausgangsbasis aus bauten westliche Züchter den Shar-Pei in den späten 1970er- und den 1980er-Jahren wieder auf. Der American Kennel Club erteilte 1992 die volle Anerkennung. Heute ist die Rasse weltweit etabliert, wobei gezielte Zucht einen schwereren, faltenreicheren Typ hervorgebracht hat als die ursprünglichen chinesischen Hofhunde. Auch in der Schweiz ist der Shar-Pei bei der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG), dem nationalen Dachverband für Rassehunde, eingetragen.
Der Chinesische Shar-Pei ist ein kompakter, quadratischer Hund mit loser Faltenhaut, breiter Schnauze, kleinen tiefliegenden Augen und kurzem, rauem Fell in vielen Einfarben-Varianten.
Der Shar-Pei ist ein kompakter, annähernd quadratisch gebauter Hund mittlerer Grösse mit gerader Rückenlinie und einer hoch angesetzten Rute, die sich über den Rücken einrollt. Der Kopf wirkt im Verhältnis zum Körper gross, mit einer breiten, an den Lefzen gepolsterten Schnauze, die oft mit dem Profil eines Nilpferds verglichen wird. Die kleinen, dunklen, mandelförmigen Augen liegen tief und werden teilweise von der umgebenden Haut umrahmt. Das verleiht dem Gesicht mitunter einen mürrischen Ausdruck. Die Ohren sind sehr klein, dreieckig und fallen nach vorne in Richtung Augen.
| Merkmal | Standard |
|---|---|
| Grösse | 18 bis 20 Inch Schulterhöhe |
| Gewicht | 45 bis 60 Pfund |
| Fell | Kurz, rau; Horse Coat (sehr kurz) oder Brush Coat (unter 1 Inch) |
| Farben | Einfarbig: Fawn, Cream, Rot, Schwarz, Blau, Schokolade, Sable und weitere |
| Augen | Klein, dunkel, mandelförmig, tiefliegend |
Das Fell gehört zu den prägendsten Merkmalen der Rasse. Es ist kurz, glatt und rau, steht leicht vom Körper ab und ist nie weich oder wellig. Zwei Längen sind zugelassen: der Horse Coat, extrem kurz und stachelig, und der Brush Coat, bis etwa einen Inch lang und flacher anliegend. Der Rassestandard lässt nur einfarbige Fellfarben zu, darunter Fawn, Cream, Rot, Sable, Schwarz, Blau, Lilac und Schokolade. Eine dunklere Schattierung entlang von Rücken und Ohren kommt häufig vor. Gescheckte oder mehrfarbige Felle entsprechen nicht dem Standard. Die blauschwarze Zunge, die der Shar-Pei mit dem Chow-Chow teilt, gehört zu den vorgeschriebenen Rassemerkmalen.
Der Chinesische Shar-Pei ist ruhig, treu und zurückhaltend, bindet sich stark an seine Familie und bleibt gegenüber Fremden und anderen Hunden wachsam und distanziert.
Der Shar-Pei wirkt würdevoll und in sich ruhend. Zuhause ist er still und genügsam, er bleibt gerne in der Nähe seiner Menschen, ohne ständige Zuwendung einzufordern. Seine Treue ist ausgeprägt, häufig sucht er sich ein bis zwei Lieblingsmenschen in der Familie aus. Diese Bindung kann mit einer gewissen Besitzergreifung einhergehen, weshalb ruhige, klare Führung wichtig ist.
Fremden gegenüber zeigt sich die Rasse reserviert und taut nur langsam auf. Von Natur aus ist der Shar-Pei schutzbereit und aufmerksam und gilt deshalb als zuverlässiger Wachhund. Ohne breit angelegte Sozialisierung kann dieselbe Veranlagung jedoch in Misstrauen umschlagen. Gegenüber anderen Hunden tritt er mitunter bestimmt auf, besonders gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen, weshalb viele Shar-Pei als Einzelhund oder mit einem sorgfältig ausgewählten Partnerhund am besten fahren. Im Umgang mit Katzen und Kleintieren ist das Verhalten unterschiedlich, eine beaufsichtigte Eingewöhnung ist ratsam.
Mit Kindern kann die Rasse sanft und geduldig sein, wenn sie mit ihnen aufgewachsen ist. Die geringe Toleranz gegenüber grobem Umgang und das ausgeprägte Selbstbewusstsein sprechen eher für ältere, rücksichtsvolle Kinder als für Kleinkinder. Der Shar-Pei denkt eigenständig, statt anderen gefallen zu wollen. Wer mit ihm zusammenlebt, braucht dafür etwas Geduld.
| Merkmal | Bewertung |
|---|---|
| Anhänglichkeit | 4 |
| Energie | 2 |
| Erziehbarkeit | 3 |
| Lautstärke | 2 |
| Haaren | 2 |
Der Chinesische Shar-Pei braucht mässige Bewegung und einfache Fellpflege, die Hautfalten müssen aber regelmässig gereinigt und getrocknet werden, um Infektionen vorzubeugen.
Das raue Fell ist pflegeleicht, die eigentliche Pflegeaufgabe liegt bei den Hautfalten. Sammeln sich dort Feuchtigkeit und Schmutz, drohen Reizungen und Infektionen, wenn die Falten nicht sauber und trocken gehalten werden.
Der Shar-Pei kommt sowohl im Haus als auch in der Wohnung gut zurecht, da er drinnen ruhig und ausgeglichen ist. Er bevorzugt gemässigte Temperaturen und bei warmem Wetter einen kühlen, schattigen Rückzugsort. Ein eingezäunter Garten ist praktisch, aber nicht zwingend nötig. Die Rasse reagiert empfindlich auf Hitze, im Sommer sollte die Zeit im Freien deshalb gut geplant werden.
Der Chinesische Shar-Pei gedeiht mit einem vollwertigen, ausgewogenen Futter in abgemessenen Portionen, wichtig sind Unterstützung für Haut und Fell sowie die Vermeidung von Übergewicht.
Gefüttert wird ein vollwertiges, ausgewogenes Futter, das auf Alter und Grösse des Hundes abgestimmt ist. Viele Shar-Pei haben empfindliche Haut und einen empfindlichen Magen, ein mässig fettes Futter mit hochwertigem Protein und Omega-3-Fettsäuren kann Haut und Fell unterstützen. Manche Hunde reagieren auf bestimmte Proteinquellen, bei Juckreiz oder Magenproblemen hilft der Tierarzt, ein passendes Futter zu finden. Portionen sollten abgemessen und zu festen Zeiten gegeben werden statt Futter durchgehend bereitzustellen, denn die Rasse nimmt leicht zu, und Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich.
| Lebensphase | Menge pro Tag | Mahlzeiten |
|---|---|---|
| Welpe (2 bis 6 Monate) | 1.5 bis 2.5 Cups | 3 bis 4 |
| Welpe (6 bis 12 Monate) | 2 bis 3 Cups | 2 bis 3 |
| Erwachsen | 2 bis 3 Cups | 2 |
| Senior | 1.5 bis 2.5 Cups | 2 |
Leckerli sollten höchstens etwa 10 Prozent der Tagesration ausmachen, damit kein Übergewicht entsteht. Omega-3-Präparate aus Fischöl können bei trockener oder gereizter Haut helfen, und Gelenkpräparate wie Glucosamin werden älteren Hunden manchmal empfohlen. Jede Nahrungsergänzung sollte mit dem Tierarzt abgesprochen werden, frisches Wasser muss jederzeit zur Verfügung stehen.
Der Chinesische Shar-Pei wird etwa 8 bis 12 Jahre alt und neigt zu Hautfalteninfektionen, einem rassetypischen Fiebersyndrom, Augenproblemen und Gelenkbeschwerden.
Die Lebenserwartung des Chinesischen Shar-Pei liegt typischerweise bei 8 bis 12 Jahren. Ausgerechnet jene Merkmale, die die Rasse prägen, die Falten und die kräftige Schnauze, stehen auch hinter mehreren ihrer Gesundheitsrisiken. Die Hautfalten neigen zu Infektionen, und eine rassetypische Entzündungserkrankung namens Familiäres Shar-Pei-Fieber verlangt tierärztliche Kontrolle. Verantwortungsvolle Züchter untersuchen ihre Zuchttiere, um erbliche Probleme zu reduzieren.
| Erkrankung | Anzeichen | Hinweis |
|---|---|---|
| Hautfaltenentzündung | Rötung, Geruch, Feuchtigkeit in den Falten | Falten sauber und trocken halten; früh behandeln |
| Familiäres Shar-Pei-Fieber | Wiederkehrendes Fieber, geschwollene Sprunggelenke, Mattigkeit | Rassetypisch; kann mit der Zeit zu Amyloidose führen |
| Entropium | Zukneifen der Augen, Tränenfluss, nach innen gerolltes Lid | Oft ist eine chirurgische Korrektur nötig |
| Hüftdysplasie | Steifheit, Hinken, Mühe beim Aufstehen | Schlankes Gewicht halten; Zuchttiere untersuchen lassen |
| Ohrenentzündungen | Kopfschütteln, Kratzen, Ausfluss | Enge Ohrform schränkt Luftzirkulation ein; regelmässig reinigen |
Der Chinesische Shar-Pei ist intelligent, aber eigenständig, deshalb gelingt die Erziehung am besten mit früher Sozialisierung, Konsequenz und Bestätigung statt Zwang.
Der Shar-Pei ist klug, aber auch dickköpfig, und prüft gerne erst, ob sich ein Kommando überhaupt lohnt. Am besten wirkt die Erziehung, wenn sie im Welpenalter beginnt und konsequent bleibt. Harte oder grobe Korrekturen lassen die Rasse eher blockieren oder dagegenhalten, ruhige, bestimmte Führung dagegen verschafft Respekt. Früh einsetzende, breit angelegte Sozialisierung mit Menschen, Hunden und Alltagssituationen ist der wichtigste Baustein, denn sie mildert die natürliche Zurückhaltung und den Schutzinstinkt der Rasse. In mehreren Schweizer Kantonen ist ausserdem ein obligatorischer Hundekurs für neue Halter vorgeschrieben, ein solcher Kurs eignet sich auch beim Shar-Pei als strukturierter Einstieg in die frühe Sozialisierung.
Der Chinesische Shar-Pei wird mit 18 bis 24 Monaten zuchtreif, die Trächtigkeit dauert rund 63 Tage, ein Wurf umfasst meist vier bis sechs Welpen.
Verantwortungsvolle Shar-Pei-Zucht beginnt mit der Gesundheitsuntersuchung, denn die Rasse trägt mehrere erbliche Risiken in sich. Zuchttiere sollten vor der Verpaarung auf die Hüften, auf Augenprobleme wie Entropium und auf eine familiäre Vorgeschichte von Familiärem Shar-Pei-Fieber untersucht werden. Die meisten Züchter warten die körperliche und charakterliche Reife ab, etwa 18 bis 24 Monate, statt bereits die erste Läufigkeit zu nutzen.
Die Trächtigkeit dauert etwa 63 Tage. Ein Wurf umfasst in der Regel vier bis sechs Welpen, kleinere und grössere Würfe kommen aber vor. Wegen des breiten Kopfes und des kräftigen Körperbaus benötigen manche Shar-Pei-Hündinnen tierärztliche Unterstützung bei der Geburt, eine engmaschige Beobachtung rund um den errechneten Termin ist deshalb wichtig.
Neugeborene sind noch deutlich faltiger als erwachsene Tiere, die Falten müssen von Anfang an sauber und trocken gehalten werden. Die Welpen sollten mindestens bis zur achten Woche bei der Mutter bleiben, damit sie früh soziale Fertigkeiten lernen. Die Augen junger Welpen sollten auf Entropium kontrolliert werden, da eine frühe Korrektur manchmal nötig ist. Breit angelegte Sozialisierung in den ersten Monaten legt den Grundstein für ein stabiles, ausgeglichenes Wesen im Erwachsenenalter.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Zuchtreife | 18 bis 24 Monate |
| Trächtigkeit | Etwa 63 Tage |
| Durchschnittliche Wurfgrösse | 4 bis 6 Welpen |
| Absetzalter | 6 bis 8 Wochen |
| Empfohlenes Abgabealter | Ab 8 Wochen |
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Häufige Fragen zum Chinesischen Shar-Pei betreffen Grösse, Wesen, Pflegeaufwand, Lebenserwartung, Eignung für Familien und Verfügbarkeit.
Er zählt zu den mittelgrossen Rassen. Ausgewachsene Tiere erreichen etwa 18 bis 20 Inch Schulterhöhe und wiegen ungefähr 45 bis 60 Pfund bei kompaktem, quadratischem Körperbau.
Zuhause ist er ruhig und anhänglich und bindet sich eng an seine Familie, Fremden gegenüber bleibt er reserviert und schutzbereit. Er ist eigenständig und kann anderen Hunden gegenüber bestimmt auftreten, weshalb frühe Sozialisierung wichtig ist.
Das Fell macht wenig Arbeit, die Hautfalten brauchen aber regelmässige Reinigung und müssen trocken gehalten werden, um Infektionen zu vermeiden, zudem neigt die Rasse zu mehreren Gesundheitsproblemen. Sie passt zu Haltern, die diesen Aufwand aktiv übernehmen wollen, weniger zu einem Haushalt, der wenig Zeit investieren möchte.
Die typische Lebenserwartung liegt bei 8 bis 12 Jahren. Ein gesundes Gewicht, die Pflege von Falten und Ohren sowie regelmässige Tierarztkontrollen unterstützen ein langes, gesundes Leben.
Mit älteren, rücksichtsvollen Kindern, mit denen er aufgewachsen ist, kann er sanft umgehen, groben Umgang toleriert er aber schlecht. Häufig kommt er als Einzelhund oder mit einem sorgfältig ausgewählten Partnerhund am besten zurecht.
Die Rasse ist weltweit etabliert, gehört aber nicht zu den häufigsten. Seriöse Züchter, die auf Hüften, Augen und Fiebersyndrom untersuchen, haben mitunter Wartelisten, daneben vermitteln auch rassespezifische Tierschutzorganisationen Shar-Pei.
Der Fellwechsel ist gering bis mässig. Wöchentliches Bürsten mit einem Gummistriegel oder einer kurzborstigen Bürste reicht für die meisten losen Haare, beim Fellwechsel im Jahresverlauf fällt etwas mehr Haar an.